Beste Virtualisierungssoftware
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Also mein Ubuntu 9.10 frisst 300 Mb bei nix tun, dagegen frisst mir Windows 7 900 Mb :o
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Zeus schrieb:
Also mein Ubuntu 9.10 frisst 300 Mb bei nix tun, dagegen frisst mir Windows 7 900 Mb :o
Und mein Ubuntu frisst 11.9 GB(!) beim Nichtstun, mein altes XP nur 200 MB. Der Speicherverbrauch bei Betriebssystemen ist doch sowas von unberechenbar. Entscheidend ist doch, wieviel sie einer Anwendung zur Verfügung stellen können.
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Hm. Also ich kenn SUSE mit KDE4.
Das braucht bei nichts tun mehr als 500.
Mein Vista braucht aktuell mit firefox in dem ca 35 tabs offen sind, excel, gimp, eclipe, icq und itunes ca 930 mb...
Ich würd sagen das nimmt sich nichts.Wie viel kann den Win7 und wie viel Linux zur verfügung stellen.
Wegen mir Ubuntu. damit hab ich zwar nie gearbeitet aber egal...
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Sqwan schrieb:
Wie viel kann den Win7 und wie viel Linux zur verfügung stellen.
Hier eine Statistik für ein aktuelles Ubuntu mit gaaaaaanz viel Eyecandy, die ich gerade an meinem Rechner gemacht habe:
Compiz: 100 MiB Xorg: 80 MiB Nautilus: 57 MiB diverse gnome-applets: 300 MiB zusammen pulseaudio: 15 MiB daemons mit < 10 MiB: 130 MiB zusammen ----------------------------------------- 692 MiB Systemcache: RAM total - 692 MiBWas rauskommt wenn man den Eyecandy abstellt, mag ich gerade nicht ausprobieren. Compiz und die gnome-applets dürften dann sehr viel weniger brauchen, der Rest sollte kaum betroffen sein.
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ich weiß nicht ob das jetzt ne dumme frage ist ,aber steht da jetzt wie viel du aktuell verbrauchst? oder wie viel das system zur verfügung stellen kann.
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@Sqwan:
Was verstehst du bitte unter "wie viel das system zur verfügung stellen kann"?Ansonsten: Was würde denn gegen die 64 Bit-Version von Windows XP sprechen?)
Gegen XP 64 Bit spricht IMO dass man mit Treibern Probleme bekommen kann. Und das wird in Zukunft vermutlich nicht besser werden, sondern nur mehr schlechter.
Plus: wenn du so lange ein OS verwendest, ohne zu wechseln, ist XP wohl eher nicht optimal. Mit Windows 7 wirst du sicher länger durch kommen (viele Jahre länger), also mit XP.
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SeppJ schrieb:
Entscheidend ist doch, wieviel sie einer Anwendung zur Verfügung stellen können.
Ich frag mich was ich darunter zu verstehen habe...
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Sqwan schrieb:
SeppJ schrieb:
Entscheidend ist doch, wieviel sie einer Anwendung zur Verfügung stellen können.
Ich frag mich was ich darunter zu verstehen habe...
Weil bei mir, wenn ich den Speicherverbrauch anzeige, 100 % belegt sind. Davon sind aber 95% Dateisystemcache. Wenn ich irgendein Programm starte, wird der Cache aber einfach verkleinert. Aber so kommt es selbst im Leerlauf, dass das Betriebssystem 100% belegt. Das bedeutet aber in keinster Weise, dass der Platz eng wäre für Anwendungen. Das heißt, der Platzverbrauch des Betriebssystems ist kein Negativkriterium. Im Gegenteil: So ist der RAM immer für etwas sinnvolles genutzt.
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Deswegen hab ich den Standby-Speicher (so in ResourceManager bezeichnet speicherbereich, der seid Vista vorreserviert wird, abgezogen). Negativkriterium ist es wenn das Auslagerung der Speicherbereiche anfängt XD.
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was bringt es dann diesen cache zu haben. dann könnte man es doch genau so gut leer lassen.
dann weiß man wenigstens was belegt ist...
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Sqwan schrieb:
was bringt es dann diesen cache zu haben. dann könnte man es doch genau so gut leer lassen.
3GB/s Festplattengeschwindigkeit.
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SeppJ schrieb:
Sqwan schrieb:
was bringt es dann diesen cache zu haben. dann könnte man es doch genau so gut leer lassen.
3GB/s Festplattengeschwindigkeit.
genau. oder 6 oder 10 oder 20

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hustbaer schrieb:
SeppJ schrieb:
Sqwan schrieb:
was bringt es dann diesen cache zu haben. dann könnte man es doch genau so gut leer lassen.
3GB/s Festplattengeschwindigkeit.
genau. oder 6 oder 10 oder 20

Woah, was hast du denn für RAM? Will ich auch haben.
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Ich leider nicht.
Aber mit i7 Boards gehen > 20GB/s. Besonders tolle RAMs braucht man dafür AFAIK garnicht, liegt hauptsächlich am Speicher-Controller, und dass der jetzt mit inder CPU ist.
Mit meinem Q6600+975X gehen wenn ich mich recht erinnere aber auch schon ~6 GB/s.
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hustbaer schrieb:
Ich leider nicht.
Aber mit i7 Boards gehen > 20GB/s. Besonders tolle RAMs braucht man dafür AFAIK garnicht, liegt hauptsächlich am Speicher-Controller, und dass der jetzt mit inder CPU ist.
Mit meinem Q6600+975X gehen wenn ich mich recht erinnere aber auch schon ~6 GB/s.
Cool, bei der Arbeit hab ich Zugriff auf i7 Rechner. Da habe ich tatsächlich 9GB/s bekommen.

Da bei dem Test mehr Daten umgesetzt wurden, als der Cache fasst, geht wahrscheinlich 20 GB/s wenn ich nur im Cache bleibe.
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Die Zugriffszeit sollte man auch noch bedenken. Die bewegt sich bei Festplatten im Milliesekunden Breich und beim Speicher sind es nur Nanosekunden. Bevor die ersten Daten von der Festplatte überhaupt ankommen sind aus dem Speicher schon ein paar MB übertragen und höchstwarscheinlich auch direkt verarbeitet worden.
hustbaer schrieb:
Aber mit i7 Boards gehen > 20GB/s. Besonders tolle RAMs braucht man dafür AFAIK garnicht, liegt hauptsächlich am Speicher-Controller, und dass der jetzt mit inder CPU ist.
Der i7 hat ja auch nen Triple-Channel Speicher Interface. Da geht theoretisch einiges drüber, auch wenn es praktisch wohl nicht mehr so viel bringen soll.
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Sagt mal, kann es sein, daß es bei VirtualBox keinen echten Vollbildmodus gibt? Bei VirtualBox wird beim Vollbild tatsächlich die Bildschirmauflösung geändert. Das heißt, wenn ich mich im DOS-Modus befinde und auf Vollbild gehe, stellt er das ganze wirklich auf 320 x irgendwas und die Schrift sieht authentisch aus (mit Scanlines und dem ganzen Quatsch). VirtualBox dagegen nimmt nur die Fensterausgabe und packt sie in einen schwarzen Rahmen. Kann man das irgendwie ändern, daß man bei Vollbild wirklich ein Vollbild des Client-Betriebssystems hat?
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NES-Spieler schrieb:
Sagt mal, kann es sein, daß es bei VirtualBox keinen echten Vollbildmodus gibt? Bei VirtualBox wird beim Vollbild tatsächlich die Bildschirmauflösung geändert. Das heißt, wenn ich mich im DOS-Modus befinde und auf Vollbild gehe, stellt er das ganze wirklich auf 320 x irgendwas und die Schrift sieht authentisch aus (mit Scanlines und dem ganzen Quatsch). VirtualBox dagegen nimmt nur die Fensterausgabe und packt sie in einen schwarzen Rahmen. Kann man das irgendwie ändern, daß man bei Vollbild wirklich ein Vollbild des Client-Betriebssystems hat?
Bei mir verhält sich Virtual Box im Fullbildmodus, dass er den Desktop auf die native Auflösung läuft ( dafür mussen die VB-Guesterweiterung installiert sein ) und in der Console zentriert er mir nur.
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@Tobiking2 & SeppJ:
Es gehen > 20GB/sec aus dem Hauptspeicher (nicht aus dem Cache), allerdings wohl nur in synthetischen Benchmarks.Bei sagen wir mal 3GHz Takt sind 20GB/sec schon > 6 Bytes pro Takt - das bekommt man mit normalen Programmen einfach nicht hin.
Mit SIMD scheint es aber zu gehen, also Anwendungen die sehr einfach Dinge mit Daten machen, auf die rein sequentiell zugegriffen wird, können auf nem i7 schon gewaltig viel schneller laufen als auf nem Core 2.
Und was das Triple Channel Speicherinterface angeht: klar bringt das auch was, aber alleine dadurch ist es nicht zu erklären. Ein Core 2 System hat auch ein Dual Channel Speicherinterface, schafft aber mit den gleichen RAMs soweit ich weiss nicht die 2/3 die es rein rechnerisch schaffen müsste.