Smartphone der bessere PC



  • Auf einer Diskussion im Rahmen der CeBIT Preview in München wurde die Zukunft der Smartphones und die Annäherung an Computer diskutiert. Die Frage: Ist das Smartphone der bessere PC? Was meint ihr so?



  • FranziskaG79 schrieb:

    Die Frage: Ist das Smartphone der bessere PC?

    Sind Äpfel die besseren Birnen?



  • FranziskaG79 schrieb:

    Auf einer Diskussion im Rahmen der CeBIT Preview in München wurde die Zukunft der Smartphones und die Annäherung an Computer diskutiert. Die Frage: Ist das Smartphone der bessere PC? Was meint ihr so?

    Nein, Smartphones sind viel zu klein!



  • FranziskaG79 schrieb:

    Auf einer Diskussion im Rahmen der CeBIT Preview in München wurde die Zukunft der Smartphones und die Annäherung an Computer diskutiert. Die Frage: Ist das Smartphone der bessere PC? Was meint ihr so?

    PC:
    mehr Leistung
    größeres Display
    gescheite Tastatur

    SP:
    geringer Energieverbrauch
    geringes Gewicht
    maximale Mobilität

    Damit ist die Frage beantwortet.



  • t0: Desktop PCs
    t1: Desktop PCs + Notebooks
    t2: Desktop PCs + Notebooks + Netbooks
    t3: Desktop PCs + Notebooks + Netbooks + SmartPhones
    t4: Desktop PCs + Notebooks + Netbooks + SmartPhones + Tablets
    t5: ?

    Fazit: Die Einführung neuer Geräte macht etablierte Geräte selten obsolet.



  • In Japan sind iirc Smartphones populärer als PCs.

    @byte
    t5 ist hoffentlich + Cyborg-Implantat 😋



  • rüdiger schrieb:

    t5 ist hoffentlich + Cyborg-Implantat 😋

    Ach, mir würde ein neuronales Interface völlig reichen... 😉



  • FranziskaG79 schrieb:

    Auf einer Diskussion im Rahmen der CeBIT Preview in München wurde die Zukunft der Smartphones und die Annäherung an Computer diskutiert. Die Frage: Ist das Smartphone der bessere PC? Was meint ihr so?

    Es ist natürlich eine nette Ergänzung, mehr nicht. Zeig mir mal ein Smartphone, mit dem du alle Aufgaben des Desktop-PCs ohne Komfortverlust erledigen kannst.



  • Wenn die Smartphones soweit sind, dass man sie an örtlichen Tastaturen, Monitoren und pc zubehör anstecken kann wie nen desktop und eventuell noch windows anwendungen ausführen können und so, sind die Smartphones der Zukunft sowieso die neuen mitnehmbaren pcs



  • byto schrieb:

    t0: Desktop PCs
    t1: Desktop PCs + Notebooks
    t2: Desktop PCs + Notebooks + Netbooks
    t3: Desktop PCs + Notebooks + Netbooks + SmartPhones
    t4: Desktop PCs + Notebooks + Netbooks + SmartPhones + Tablets
    t5: ?

    Fazit: Die Einführung neuer Geräte macht etablierte Geräte selten obsolet.

    Stimmt, sie macht nur mehr Arbeit.

    Als ich noch nur nen Desktop PC hatte, da war die Welt noch in Ordnung.
    Denn ich mußte mich nur um einen Rechner kümmern.

    Dann kaufte ich mir ein Notebook und mußte PC und Notebook warten.

    Und neulich kaufte ich mir ein Linux basiertes Internet TABLET und jetzt muß ich auch hier ständig die Software aktualisieren und das System einrichten und das wird echt auf Dauer lästig und wenn ich mir jetzt noch ein Smartphone kaufen würde, dann hätte ich nochmal die Arbeit.

    Fazit:
    Früher war alles besser.
    Und der Computer entlastet einem nicht bei der Arbeit, sondern brummt nur noch viel mehr Arbeit auf.



  • rüdiger schrieb:

    In Japan sind iirc Smartphones populärer als PCs.

    Wenn die Leute in Japan in ihren Wohnungen genauso viel Platz hätten wie hier wir, dann hätten die auch alle nen fetten Desktop PC.

    Fazit:
    Japaner leben auf engsten Raum und können sich aus Gründen des Platzmangels keinen Desktop PC leisten.



  • futuregucker schrieb:

    Wenn die Smartphones soweit sind, dass man sie an örtlichen Tastaturen, Monitoren und pc zubehör anstecken kann wie nen desktop und eventuell noch windows anwendungen ausführen können und so, sind die Smartphones der Zukunft sowieso die neuen mitnehmbaren pcs

    Du vergißt das SP immer deutlich langsamer sein werden.

    Ein Gamer wird damit nicht zufrieden und ein Physiker auch nicht.



  • futuregucker schrieb:

    Wenn die Smartphones soweit sind, dass man sie an örtlichen Tastaturen, Monitoren und pc zubehör anstecken kann wie nen desktop und eventuell noch windows anwendungen ausführen können und so, sind die Smartphones der Zukunft sowieso die neuen mitnehmbaren pcs

    Die zukunft ist jetzt und heisst SaaS und Cloud Computing.



  • Shade Of Mine schrieb:

    futuregucker schrieb:

    Wenn die Smartphones soweit sind, dass man sie an örtlichen Tastaturen, Monitoren und pc zubehör anstecken kann wie nen desktop und eventuell noch windows anwendungen ausführen können und so, sind die Smartphones der Zukunft sowieso die neuen mitnehmbaren pcs

    Die zukunft ist jetzt und heisst SaaS und Cloud Computing.

    Endlich haben Anwender Computer die so schnell sind wie vor 20 Jahren nur Superrechner waren, natürlich muss man sie durch Latenzen aus bremsen. Ebenso werden die SP und Netbooks immer besser, also muss man die Mobilität begrenzen in dem man sie an die "Cloud" bindet.

    Daten kann man gerne an einen Server übertragen, aber bleib mir bloß mit SaaS von Leib.



  • Wenn man auf Smartphones programmieren könnte wären wir in dieser Entwicklung schon einen guten Schritt weiter 🙂 .



  • DEvent schrieb:

    Daten kann man gerne an einen Server übertragen, aber bleib mir bloß mit SaaS von Leib.

    Der Trend geht dorthin die Daten zentral in "cloud systemen" liegen zu haben. Du hast dafür die Webanwendungen die auf den Daten operieren. So dass du sowohl mit deinem Smartphone als auch mit deinem Desktop PC auf den selben Daten in den selben Anwendungen herumfuhrwerken kannst.

    Das ist heute schon Standard.
    SaaS schreckt immer ab, weils ein Buzzword ist - genau wie Cloud - aber es heisst einfach nur: mobil auf Anwendungen zugreifen. Genauso wie die Cloud nix anderes ist als ein zentrales Storage ist der halt cool klingt.

    Das Resultat ist aber:
    ich kann mit meinem Smartphone meine EMails bearbeiten (Anhänge öffnen, die Daten bearbeiten) und viele Aufgaben erledigen die kein exzessives tippen erfordern. Wir sind also heute schon viel weiter als futuregucker für die Zukunft voraussagt.



  • Shade Of Mine schrieb:

    Das Resultat ist aber:
    ich kann mit meinem Smartphone meine EMails bearbeiten (Anhänge öffnen, die Daten bearbeiten) und viele Aufgaben erledigen die kein exzessives tippen erfordern. Wir sind also heute schon viel weiter als futuregucker für die Zukunft voraussagt.

    Anstatt dass du also eine native App auf dem Smartphone hast, mit der du EMails bearbeiten kannst, möchtest du lieber eine Ajax App auf dem Browser haben?

    Meine EMails werden per offline IMAP runter geladen, ich kann sie bearbeiten und offline anschauen und wenn ich wieder online bin, wird alles synchronisiert. Für GMail muss ich immer online sein.

    Nur weil Internet immer billiger wird, will ich meine Anwendungen und Daten auf meinem PC/SP/Netbook haben und nicht immer online sein müssen. Ob die Anwendung im Web Browser durch Ajax läuft oder native ist nämlich dem SP oder PC ziemlich egal und Protokolle, um Daten zu synchronisieren gibt es genug (z.B. WebDAV, IMAP). Es ist also nur die Faulheit (native Anwendung mit Datensynchronisation und Abspeicherung zu schreiben) oder Kontrollgier die hinter dem SaaS buzz steht.

    Im Grunde sind es die gleichen Gründe wieso ich Git gegenüber Subversion immer bevorzugen werden.



  • DEvent schrieb:

    Anstatt dass du also eine native App auf dem Smartphone hast, mit der du EMails bearbeiten kannst, möchtest du lieber eine Ajax App auf dem Browser haben?

    Vielleicht, vielleicht auch nicht. Die tendenz geht eher zu Webservices. Aber ob ich die Ajax Anwendung im Browser habe oder das native App dass konstante Verbindung mit dem Server haelt, ist ziemlich egal.

    Meine EMails werden per offline IMAP runter geladen, ich kann sie bearbeiten und offline anschauen und wenn ich wieder online bin, wird alles synchronisiert. Für GMail muss ich immer online sein.

    IMAP, ne.
    Du musst dich schon ins exchange directory einbinden. Im idealfall willst du dann auch nciht alle 50000 kontakte aus dem directory auf deinem handy haben 😉

    IMAP ist fuer privatleute eine annehmbare loesung, aber das wars auch schon.

    Nur weil Internet immer billiger wird, will ich meine Anwendungen und Daten auf meinem PC/SP/Netbook haben und nicht immer online sein müssen.

    Du vielleicht. Ist aber irrelevant was du willst. Ich sage nur wie die Welt aktuell aussieht.

    Die Datenvolumen kosten kein geld. Ob du nun online bist oder nicht kostet dich gleich viel. deshalb wollen die wenigsten darauf verzichten.

    Im Grunde sind es die gleichen Gründe wieso ich Git gegenüber Subversion immer bevorzugen werden.

    Den zusammenhang versteh ich nicht. Oder heisst das du magst gerne viele kleine unsynchronisierte git reps haben?

    Ne du magst lokal arbeiten und dann commiten und dann von ueberall checkouten.

    Genau das steckt aber hinter dem was ich geschrieben habe. Der einzige unterschied ist, du magst nicht online sein beim arbeiten, ich aber schon. Denn so kann ich autocommiten wenn man so will und habe nie das problem dass ich 2 reps habe die out of sync gelaufen sind und ich mergen muss. Denn merge du mal etwas anderes als plain text files 😉



  • DEvent schrieb:

    Meine EMails werden per offline IMAP runter geladen, ich kann sie bearbeiten und offline anschauen und wenn ich wieder online bin, wird alles synchronisiert. Für GMail muss ich immer online sein.

    Einfach nur falsch. Du kannst auch Gmail (Webclient) offline nutzen: https://mail.google.com/mail/exp/197/html/de/help.html



  • DEvent schrieb:

    Shade Of Mine schrieb:

    Das Resultat ist aber:
    ich kann mit meinem Smartphone meine EMails bearbeiten (Anhänge öffnen, die Daten bearbeiten) und viele Aufgaben erledigen die kein exzessives tippen erfordern. Wir sind also heute schon viel weiter als futuregucker für die Zukunft voraussagt.

    Anstatt dass du also eine native App auf dem Smartphone hast, mit der du EMails bearbeiten kannst, möchtest du lieber eine Ajax App auf dem Browser haben?

    Wie hast du das denn in den Quote da oben reingelesen? Bist wohl ein bisschen verwirrt.


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