BITTE hilfe! erster byte wird falsh entschlüsselt


  • Mod

    Pi kennnt jeder, kann jeder berechnen. 👎



  • lk schrieb:

    Wie wär's mit Pi? Man müsste zB die anzahl der danachkommenden stellen kennen, die zur verschlüsselung verwendet wurden. Wenn mann sie nicht kennt, so geht wegen der minimalen unterschiede die berechnung falsh. (checksum von Pi aus dem Speicher generieren, und damit verschlüsseln). Leider wurden bisher nur 200 Millionen nachkommastellen entdeckt, was das verfahren für brute-force sehr anfällig macht.

    Wo lebst Du denn? Mach mal 2 Billionen draus.



  • Okay, aber es würde trotzdem irgendein hash-wert ausreichen (zudem vielleicht auch noch varabler Länge).
    Das heist leider noch nicht, dass der Algorythm sicher ist, denn es giebt dazu noch keinen...

    volkard schrieb:

    Wo lebst Du denn? Mach mal 2 Billionen draus.

    Woraus? Meinst du es wurden bereits 2 Billionen nachkommastellen von Pi entdeckt ?


  • Mod

    lk schrieb:

    volkard schrieb:

    Wo lebst Du denn? Mach mal 2 Billionen draus.

    Woraus? Meinst du es wurden bereits 2 Billionen nachkommastellen von Pi entdeckt ?

    Man kennt heute 2,7 Billionen Stellen.



  • lk schrieb:

    volkard schrieb:

    Wo lebst Du denn? Mach mal 2 Billionen draus.

    Woraus? Meinst du es wurden bereits 2 Billionen nachkommastellen von Pi entdeckt ?

    Entdeckt, hihi.
    Man muss die nicht suchen, man muss die bloss ausrechnen 😃



  • Hmm, giebt es also schon eine feste Formel, mit der man beliebig viele stellen ausrechnen kann ?


  • Mod

    lk schrieb:

    Hmm, giebt es also schon eine feste Formel, mit der man beliebig viele stellen ausrechnen kann ?

    Jein. Es gibt Algorithmen die im Binär und im Hexadezimalsystem jede beliebige Stelle berechnen können.

    Für das Dezimalsystem ist der Stand der Technik, dass man ausgekügelte Iterationsverfahren benutzt. Da niemand an den Werten wirklich interessiert ist, werden aber keine großen Computerressourcen für die Rechnung benutzt, daher "nur" 2,7 Billionen Stellen. Es ist eher ein Sport unter Numerikern, das schnellste Verfahren zu entwickeln. Derzeitiger Stand sind glaube ich ein paar hundert Millionen korrekte Stellen pro 25 Iterationsschritte.



  • ... bis sich herraustellt das die 10^100 stelle die Lösung für P = NP liefert. Dann gehts ab.



  • GreyHound schrieb:

    ... bis sich herraustellt das die 10^100 stelle die Lösung für P = NP liefert. Dann gehts ab.

    wie?
    plz genauer.


  • Mod

    lk schrieb:

    GreyHound schrieb:

    ... bis sich herraustellt das die 10^100 stelle die Lösung für P = NP liefert. Dann gehts ab.

    wie?
    plz genauer.

    Das ist bloß ein Scherz. Da bewiesen ist, dass Pi transzendent ist, kann man theoretisch jede denkbare Ziffernfolge irgendwo finden. Wenn man die Ziffernfolgen als ASCII auffasst, bedeutet dies, dass jeder existierende und nicht existierende Text an irgendeiner Stelle in Pi steht. Nur eben relativ weit hinten 😃 . Das ist vergleichbar mit der berühmten unendlich großen Affenhorde mit Schreibmaschinen.

    P=NP kann man googeln. Ist quasi der heilige Gral der Informatik, zu beweisen ob das gilt oder nicht.

    Ironischerweise wäre die Konsequenz von P=NP das Ende der oben diskutierten asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren.




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