Welche Progammiersprache wird denn heutzutage in der Schule im Fach Informatik verwendet?



  • Wenn denn überhaupt programmiert wird?

    Früher war es Turbo Pascal.

    Aber was nutzen die Leute heute im Jahre 2010?
    Das würde mich nur mal so aus Neugierde interessieen.

    Ist es Python, Java oder gar C?
    Und wie kommen die Schüler damit zu recht?



  • Hauptsächlich Java, Delphi ist aber auch noch im Rennen.
    Ist wie bei vielen Dingen: manche Schüler kommen sehr gut damit zurecht, andere gar nicht.



  • Bei mir Java ...



  • bei mir war es damals VB6



  • Auch heute wird noch viel Turbo Pasca benutzt. Warum auch nicht? Da spricht absolut nichts dagegen. Die Spache ist schließlich nur ein Werkzeug, und es sollte gelehrt werden wie man diese Werkzeuge nutzt, nicht wie das Werkzeug funktioniert.



  • 1. Jahr = C

    2. Jahr = C++ (oder besser gesagt "C mit Klassen")

    3. Jahr = PHP + MySQL



  • Janjan schrieb:

    Auch heute wird noch viel Turbo Pasca benutzt. Warum auch nicht? Da spricht absolut nichts dagegen. Die Spache ist schließlich nur ein Werkzeug, und es sollte gelehrt werden wie man diese Werkzeuge nutzt, nicht wie das Werkzeug funktioniert.

    prinzipiell richtig, übersieht jedoch den umstand, dass mit einer moderneren sprache ohne mehraufwand auch gleich ein heutzutage noch sinnvoll in der praxis verwendbares werkzeug erlernt werden könnte. schließlich käme bei hauswirtschaftslehre auch keiner auf die idee, die befeuerung eines kohleofens zu lehren, oder einen agrarwirtschaftler mit einem ochsengespann zu konfrontieren.

    ru,
    cirion



  • In dieser Stadt gibt es Delphi und C.



  • Wir hatten hauptsächlich Java.
    Daneben halt das übliche Gedöns wie SQL, Html, CSS, Aja(x) (Json).

    Andere Programmiersprachen, und sei es nur ein bisschen,
    wären mir lieber gewesen, als eben nur eine.

    Aber was will man machen ... 😞

    mFg



  • Moin,

    bei uns ist es in den ersten 3 Semestern Java und etwas C (mit kurzen Ausflügen zur Bash und nach Assembler-Land).
    Je nach Prof ist es uns aber auch verhandelbar, die Aufgaben in anderen Sprachen zu bearbeiten.
    Mein Prof hat mir erlaubt, die Aufgaben zu Prog 2 und 3 in C++ zu machen, wenn ich mich auf eine tiefergehende Diskussion mit ihm einlasse. Das war auch immer ganz nett. 🙂

    In den späteren Semestern kommt bei und dann vermehrt C für Industrie und Embedded-Systeme, was aber an der starken Industrienähe unserer FH liegt.

    Wahlpflichtkurse gibt es für viele Bereiche: C++, AJAX, Delphi (Compilerbau), ... Es ist also recht breitgefächert.

    MfG



  • Java und C++



  • Ich habe auch viel von Java gehört, das ist das Basic der Neuzeit.



  • icwiener schrieb:

    Moin,

    bei uns ist es in den ersten 3 Semestern Java und etwas C (mit kurzen Ausflügen zur Bash und nach Assembler-Land).
    Je nach Prof ist es uns aber auch verhandelbar, die Aufgaben in anderen Sprachen zu bearbeiten.
    Mein Prof hat mir erlaubt, die Aufgaben zu Prog 2 und 3 in C++ zu machen, wenn ich mich auf eine tiefergehende Diskussion mit ihm einlasse. Das war auch immer ganz nett. 🙂

    In den späteren Semestern kommt bei und dann vermehrt C für Industrie und Embedded-Systeme, was aber an der starken Industrienähe unserer FH liegt.

    Wahlpflichtkurse gibt es für viele Bereiche: C++, AJAX, Delphi (Compilerbau), ... Es ist also recht breitgefächert.

    MfG

    Die Frage bezieht sich auf Schüler und nicht auf Studenten oder ist deine FH ein Gymnasium und du Schüler der Oberstufe in deiner FH?



  • Ich bin (noch) nicht in der Oberstufe, und habe daher noch kein Informatik, habe dies aber natürlich gewählt 😉 .
    Es wurde uns gesagt, dass wir Delphi beigebracht bekommen würden, obwohl ich nicht wirklich verstehen wieso (vielleicht weil es sehr einfach zu lernen ist...).

    Ich habe mir schon ein Pascal Tutorial angeguckt, da es immer heißt, dass Delphi Pascal sehr ähnlich sein soll. Ob dies stimmt weiß ich nicht... 😕



  • Im Studium ausschleißlich Java (in allen Bereichen)

    Im Gynmasium hatten wir mit dem Lehrer glück und wurden in Delphi, Java, SQL, Prolog, HTML/JavaScript unterreichet.

    reer schrieb:

    Ich habe auch viel von Java gehört, das ist das Basic der Neuzeit.

    👍 [Warning Flamewar approaching]
    (Nein wirklich, das ist nicht ironisch gemeint, ich stimme den Kommentar wirklich zu!)



  • Rhombicosidodecahedron schrieb:

    reer schrieb:

    Ich habe auch viel von Java gehört, das ist das Basic der Neuzeit.

    👍 [Warning Flamewar approaching]
    (Nein wirklich, das ist nicht ironisch gemeint, ich stimme den Kommentar wirklich zu!)

    Kapier ich nicht. Was ist damit gemeint?



  • Das Basic der Neuzeit ist schon PHP 😉



  • Ich habe das vergnügen mit Java. Bei mir im Kurs können das 6 von ~30 Leuten. Der Rest versagt schon bei setter/getter schreiben (1,5 Jahre machen wir jetzt schon java). 4 der 6 die mit java zurechtkommen, konnten es auch schon vorher bzw. die konnten ansich Programmieren, dass ihnen das lernen einer weiteren simplen OOP Sprache (java) keine Probleme bereitete.



  • Wer OOP versteht, versteht auch Java. Und wer Java nicht versteht scheint noch Schwierigkeiten mit OOP zu haben.



  • player4245 schrieb:

    Rhombicosidodecahedron schrieb:

    reer schrieb:

    Ich habe auch viel von Java gehört, das ist das Basic der Neuzeit.

    👍 [Warning Flamewar approaching]
    (Nein wirklich, das ist nicht ironisch gemeint, ich stimme den Kommentar wirklich zu!)

    Kapier ich nicht. Was ist damit gemeint?

    Ganz Objektiv ist "Ich habe auch viel von Java gehört, das ist das Basic der Neuzeit." eine Aussage, welche gerade wegen der Kürze und Prägnanz zu aufordert kommentiert zu werden, obgleich dieses als Beweis einhergeht, dass der Autor sich über das Thema seiner Aussage, nicht in einem ausreichenden Maße Erfahrungen oder Meinungen, um den Eindruck von Wissen vorzutäuschen, weiß, was dazu führt, dass dieser Ausspruch den böswilligen Anschein erweckt, die aktuelle Disskusion, welche sich selbst auch schon vom Diskusionsthema weit entfernt hat, dadurch zu attackieren, dass sich die einzelenen Vertreter verscheider Subjektiver Meinungen gegeneinader "argumentieren", wobei nicht zu vergessen ist, dass diese "Argumentation" weder mit Argumenten noch mit Logik in Verbindung gebracht werden sollte, wodurch ich geschlossen habe, dass dieser Beitrag ein sogenannter "Trollpost", also einen für die Fortsetzung dieses diskusionsähniches Gespräches, ist, auf den nur auf eine richtige Weise reagiert werden kann, nämlich ignorieren, was ich aber nicht tat, da ich aus subjetiven Gründena auf dieser Aussage, auch auf die oben genannte Gefahr, einging und dieses ernsthaft, da normalerweise, falls ein sollcher Beitrag in einer Diskusion ignoriert oder auf ironische Weise gelobt oder anderweitig für andere Gesprächsteilnehmer als solcher tituliert wird, um Missverständnissen vorzubeugen, zugestimmt, was auch an der Einfachheit, (inhaltichen) Prägnanz des Satzes und meiner subjektiven Überzeugung liegt.


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