Ich habe bei meinem Core2Duo E6550 durch Undervolting einen um 28 W geringeren Stromverbrauch unter Last



  • bei beiden Kernen ohne GPU (die ist IDLE) und im IDLE Betrieb einen um 5 W geringeren Stromverbrauch.

    Aber seht einfach selbst:

    BIOS
    Test:	OS:	Spannung:	GPU:	GPU-Takt	Core0:	Core1:	Stromverbrauch:
    1.	Win	1.35 V		IDLE	Untertaktet	IDLE	IDLE	130 W
    2.	Win	1.35 V		IDLE	Normaltakt	IDLE	IDLE	142 W
    3.	Win	1.35 V		IDLE	Untertaktet	Last	IDLE	167 W
    4.	Win	1.35 V		IDLE	Normaltakt	Last	IDLE	180 W
    5.	Win	1.35 V		IDLE	Untertaktet	Last	Last	184 W
    6.	Win	1.35 V		IDLE	Normaltakt	Last	Last	197 W		
    7.	Win	1.35 V		Last	Normaltakt	Last	IDLE	262 W
    8.	Win	1.35 V		Last	Normaltakt	Last	Last	292 W
    9.	Win	1.07500 V	IDLE	Untertaktet	IDLE	IDLE	125 W
    10.	Win	1.07500 V	IDLE	Untertaktet	Last	IDLE	144 W
    11.	Win	1.07500 V	IDLE	Untertaktet	Last	Last	156 W
    

    Das Grundsystem hat so einen hohen Stromverbrauch, weil im Rechner noch eine gute alte Geforce 8800 GTS 640 MB steckt, aber im IDLE Betrieb habe ich die auch mit Rivatuner gedrosselt, das bringt auch einiges an Stromeinsparungen.

    Darüberhinaus ist die CPU mit Untervolting nur ca. 37 °C warm und der Lüfter läuft bei 563 RPM unhörbar leise. Eigentlich hört man nur noch den Lüfter der Geforcekarte, aber der ist auch auf ca. 1600 RPM gedrosselt.

    Bei normaler Spannung von 1.35 V (es gilt die BIOS Einstellung) wird die CPU ca. 47°C warm wenn beide Kerne unter Last stehen und der Lüfter dreht auf > 2300 RPM hoch.

    Ansonsten läuft der Rechner bei einer Undervoltingspannung von 1.07500 V sehr stabil (CPU-Z zeigt hier 1.024 V an). D.h. Prime95 rechnet richtig.
    Normalerweise habe ich hier sogar noch Reserven, da ich die Spannung auf 1,05 V drosseln kann (CPU-Z zeigt dann eine Spannung von 0,992 V an) und Prime95 rechnet immer noch richtig.
    Erst ab einer Spannung von 0,976 V (der Spannungswert von CPU-Z, die Spannungseinstellung des BIOS habe ich hier leider nicht) treten die ersten Rechenfehler bei Prime95 auf.
    Aber das ist alles kein Problem, da ich den Rechner bei 1.07500 V (BIOS) bzw. 1.024 V (CPU-Z) betreibe und Prime95 ja noch bis runter auf 0,992 V (CPU-Z) richtig rechnet, aber eine BIOS Spannung von 1.06875 V oder weniger kann ich nicht wählen, da dann der Rechner nicht mehr richtig neustartet. D.h. er schaltet sich dann aus und startet von neuem bei einer Standardspannung.
    Bei <= 1.05 V (BIOS) startet der Rechner gar nicht mehr und die BIOS Einstellungen müssen durch ein herausnehmen der Batterie gelöscht werden.

    Auf jedenfall hat sich die ganze Messerei gelohnt, denn bei einer Nutzungszeit von 320 Tagen und 10 h pro Tag spare ich bei einem Kilowattstundenpreis von 0,21 € bis zu 19 € im Jahr, je nachdem wieviele der 10 Stunden ich unter Last verbringe.

    Siehe auch dieser Funktionsgraph (x = Stunden unter Last):
    http://www.wolframalpha.com/input/?i=plot+fgesamt%28%29%3D%28320*%2810-x%29*5%2B320*x*28%29%2F1000*0.21+from+x%3D0+to+10

    EDIT:
    Das URL Tag funktioniert nicht richtig, also hier nochmal ohne Tags zum einfacheren Copy&Paste:

    http://www.wolframalpha.com/input/?i=plot+fgesamt%28%29%3D%28320*%2810-x%29*5%2B320*x*28%29%2F1000*0.21+from+x%3D0+to+10
    

    EDIT2:
    Es ist bedauerlich, daß das Code Tag Tabs nicht richtig interpretieren kann, da habt ihr dann halt Pech gehabt.



  • PS:

    Hier das ganze nochmal für Gnuplot:
    http://www.gnuplot.info/

    tage_im_jahr = 320
    gesamtstunden_pro_tag = 10
    preis_pro_kwh = 0.21
    
    set xrange[0:gesamtstunden_pro_tag]
    set xlabel "Stunden unter Last" 
    set ylabel "Kosten pro Jahr" 
    
    f(x)=(tage_im_jahr*(gesamtstunden_pro_tag-x)*5+tage_im_jahr*x*28)/1000*preis_pro_kwh
    plot f(x)
    

    Auf dem Desktoprechner sind die Stromkosten natürlich nicht so relevant, dafür wird aber die Lautstärke und Temperatur im Zimmer umso wichtiger.
    Da kann das undervolten durchaus etwas bringen wie man sehen kann.

    Am meisten bringt Undervolting bei Renderfarmen oder Rechnern im Rechenzentrum, wobei ich nicht weiß, ob die dort Undervolting nutzen.
    Sinnvoll wäre es schon. Insbesondere wenn die Rechner 24 h 7 Tage die Woche das ganze Jahr durch unter Last laufen.



  • PS:

    Durch Undervolting hat man KEINE Einbußen bei der Performance, also bitte nicht mit dem "untertakten" verwechseln.

    Bei Undervolting wird nur die Spannung gesenkt, nicht aber der Takt.



  • Noch was, für den, den es interessiert.

    Mein Strommessgerät ist das "Energy Master" von ELV.



  • Ich betreibe einen Q6600 semi-passiv mit einem lächerlich großen, 1kg schweren Kühlkörper. Der ist auch unter Volllast unhörbar leise und da ich im Keller wohne ist die Temperatur selbst im Sommer kein Problem. Zum Winter habe ich auch die 8800GTS 512 wieder eingebaut. Idle pendelt die Kiste trotz 5 Festplatten um 135 Watt, ich könnte noch besser sein, habe derzeit jedoch kein ganz so gutes Netzteil drin.

    Hardware außerhalb der Spezifikation zu betreiben ist selten gut, der Hersteller hat die Parameter ja nicht beliebig gewählt und wenn du wirklich Strom sparen willst, dann kauf dir lieber von Anfang an Hardware, die dafür ausgelegt ist. Die meiste Zeit idlest du sowieso und da kann ich über den gesparten Euro wirklich nur lachen. Komm wieder, wenn du einen 10-Watt Rechner hast. :xmas1:



  • Müslifresser schrieb:

    Hardware außerhalb der Spezifikation zu betreiben ist selten gut, der Hersteller hat die Parameter ja nicht beliebig gewählt

    Der Hersteller undervoltet nicht, weil er es bei einer Stückzahl von > 100 Millionen CPUs gar nicht kann.

    Das ist der einzigste Grund. Deswegen gibt es einen Bereich in dem die CPU physikalisch, technisch und logisch fehlerfrei arbeitet und aus diesem Bereich wählt der Hersteller einen noch viel kleineren Bereich bzw. legt nur einen Punkt fest und das ist dann die Standardspannung der CPU.

    Genau deswegen ist Undervolting überhaupt kein Problem.
    Man muß nur langsam den funktionstüchtigen Bereich ausloten, also Berechnungstests machen und dann am Ende, wenn man den äußersten Bereich (niedrigste funktionsfähige Spannung) gefunden hat, noch mal ein zwei Schritte zur Sicherheit zurückgehen und an diesem Punkt läuft dann die CPU bombenstabil.

    Wäre der Hersteller in der Lage, 100 Millionen CPUs ebenfalls so umfangreich auszumessen, dann würde er das sogar tun und CPUs anbieten die bei verschiedenen Spannungen arbeiten.
    Im Prinzip macht er das sogar auch, wenn man an die Ultralow Voltage CPUs denkt, aber das macht er halt auch nur in sehr kleinen Stückzahlen und die Tests werden wohl irgendwo in Indien oder China handverlesen durchgeführt.
    Wenn er die Ultralow Voltage CPU nachher für 100 € mehr losbekommt, dann haben sich die Kosten für den Transport und das Gehalt für den Chinsen/Inder sogar gelohnt.
    Aber bei Massenware, dem PC von der Stange den du im Media Markt kaufst, da ist kein Mensch bereit, diese 100 € mehr zu bezahlen, nur damit die machbare Spannung ausgelotet wird.

    Deswegen macht man das selber. Nachteile hat man dadurch gar keine!
    Man hat sogar eher Vorteile, die CPU wird nicht so warm und hält damit länger.
    Wobei letzteres bei wegwerfware die alle 3 Jahre ausgewechselt wird, wohl nicht so ins Gewicht fällt.

    und wenn du wirklich Strom sparen willst, dann kauf dir lieber von Anfang an Hardware, die dafür ausgelegt ist.

    Ich kaufe Hardware für die Leistung für die ich die Hardware brauche.
    Alles andere wäre Unsinn.

    Und ich sehe es jetzt auch nicht ein, ein sparsames Zweitgerät zu kaufen, da das erstens überteuer Geld kostet und in seiner Herstellung mehr Energie verschwendet hat, als ich damit je reinholen könnte.

    Sparen tue ich, in dem ich die Hardware, sobald es wieder erforderlich ist, durchwechsele und dann von der neuen Technologie profitiere.
    Meine nächste Grafikkarte, die GTX 460 braucht z.b. nur 16 W im IDLE, anstatt die 80 W meiner alten Geforce 8800 GTS 640 MB.

    Die meiste Zeit idlest du sowieso und da kann ich über den gesparten Euro wirklich nur lachen. Komm wieder, wenn du einen 10-Watt Rechner hast. :xmas1:

    Der Umwelt zuliebe lohnt sich das immer. Denn du bist ein viel zu armer Schlucker um den Nordpol, wenn er mal abgeschmolzen ist, wieder künstlich zu gefrieren.
    So viel Geld hat nichtmal Bill Gates und Warren Buffet zusammen um sich das leisten zu können.
    Ja nichtmal die 10 Millionen reichsten Menschen auf der Erde könnten sich das leisten, wenn sie all ihr Geld zusammenlegen würden.



  • Wäre der Hersteller in der Lage, 100 Millionen CPUs ebenfalls so umfangreich auszumessen, dann würde er das sogar tun und CPUs anbieten die bei verschiedenen Spannungen arbeiten.

    Das tun die doch auch du Schlaumeier.



  • hustbaer schrieb:

    Wäre der Hersteller in der Lage, 100 Millionen CPUs ebenfalls so umfangreich auszumessen, dann würde er das sogar tun und CPUs anbieten die bei verschiedenen Spannungen arbeiten.

    Das tun die doch auch du Schlaumeier.

    Das schrieb ich ja auch, aber er macht es nur bei geringen Stückzahlen und nicht bei allen 100 Millionen CPUs.

    Denn wenn dem so wäre, dann würdest du wirklich Massenweise neben verschiedenen Leistungsklassen auch CPUs mit unterschiedlichen Spannungsklassen kaufen können.

    Das ist aber nicht der Fall, die Low Voltage Stückzahlen belaufen sich gerademal auf wenige Tausend.



  • Ökofreak schrieb:

    Durch Undervolting hat man KEINE Einbußen bei der Performance, also bitte nicht mit dem "untertakten" verwechseln.

    Bei Undervolting wird nur die Spannung gesenkt, nicht aber der Takt.

    Das ist so nicht ganz richtig. Wenn man die Spannung verringert, dann muss man runtertakten, damit das System stabil bleibt. Aus gleichem Grund erhöhen die Übertakter auch immer die Spannung.



  • Gregor schrieb:

    Ökofreak schrieb:

    Durch Undervolting hat man KEINE Einbußen bei der Performance, also bitte nicht mit dem "untertakten" verwechseln.

    Bei Undervolting wird nur die Spannung gesenkt, nicht aber der Takt.

    Das ist so nicht ganz richtig. Wenn man die Spannung verringert, dann muss man runtertakten, damit das System stabil bleibt. Aus gleichem Grund erhöhen die Übertakter auch immer die Spannung.

    Nein, muß man nicht.

    Da man ja beim Undervolting auslotet, bei welcher Spannung bei gleichem Takt die CPU noch stabil läuft.

    D.h. man undervoltet nur, aber man reduziert nicht den Takt.



  • Gregor schrieb:

    . Aus gleichem Grund erhöhen die Übertakter auch immer die Spannung.

    Und die Übertakter sind hier auch gar nicht zum Vergleich heranziehbar, da Übertakter ja den Takt erhöhen und deswegen logischerweise auch die Spannung erhöhen müssen.

    Undervolting könnte man also bestenfalls mit Heizen vergleichen, also die CPU auf die maximale Spannung zu bringen, ohne dabei aber den Takt zu ädnern.
    DAS wäre Vergleichbar. In der Praxis macht so etwas natürlich niemand, da Übervolting keinen Mehrwert bringt und im Gegensatz zu Undervolting die CPU beim ausloten auch noch kaputt gehen könnte.



  • Ökofreak schrieb:

    D.h. man undervoltet nur, aber man reduziert nicht den Takt.

    Na dann zeig mal Ergebnisse mit verringerter Spannung aber Normaltakt. 😋 Wie weit kannst Du die Spannung dann absenken und das System gleichzeitig stabil halten?



  • Bin ich froh, dass das alles meine CPU selbst für mich macht 🙂

    http://img259.imageshack.us/img259/5733/38939254.png



  • Gregor schrieb:

    Ökofreak schrieb:

    D.h. man undervoltet nur, aber man reduziert nicht den Takt.

    Nach Deinen Zahlen da oben hast Du beides gleichzeitig gemacht.

    Nein, der Punkt mit Normaltakt bzw. Untertaktet bezieht sich nur auf die Grafikkarte.

    Aber bei der mache ich kein Undervolting.
    Das Undervolting mache ich nur für die CPU.

    Was davon bringt denn jetzt wirklich etwas? Die Taktfrequenz ansich hat auch Auswirkungen auf den Stromverbrauch. Zeig mal Ergebnisse mit verringerter Spannung aber Normaltakt. 😋

    Die stehen doch da.

    Ignoriere einfach die GPU.

    Ansonsten kann ich dir meine Linux Ergebnisse von heute noch anbieten, da bleibt der Takt der GPU immer gleich, da ich diesen unter Linux nicht untertaktet habe.
    Linuxwerte sind aber nur mit den Linux Ergebnissen vergleichbar, denn unter Linux nutze ich ganz andere Programme zum Testen.

    12.	Linux	1.07500 V	IDLE	Normaltakt	IDLE	IDLE	139 W
    
    13.	Linux	1.07500 V	IDLE	Normaltakt	Last	IDLE	150 W
    
    14.	Linux	1.07500 V	IDLE	Normaltakt	Last	Last	161 W
    
    15.	Linux	1.07500 V	LAST	Normaltakt	Last	IDLE	215 W
    
    16. 	Linux	1.07500 V	LAST	Normaltakt	Last	Last	228 W
    

    Folgende Programme habe ich für die jeweiligen OS zum Lasttest bentutz:
    Windows: Furmark & Prime95

    Linux: Unigine Heaven & burnP6

    Von den Stromverbrauchswerten würde ich mal sagen, daß Furmark die GPU stärker belastet als der Unigine Heaven Benchmark, deswegen sind die Werte der beiden OS nicht vergleichbar.

    Man kann also nur innerhalb des gleichen OS vergleichen.



  • Zeus schrieb:

    Bin ich froh, dass das alles meine CPU selbst für mich macht 🙂

    http://img259.imageshack.us/img259/5733/38939254.png

    Erkläre das genauer.



  • @Ökofreak: BTW: Dein Rechner verbraucht insgesamt recht viel. Ich meine, ich habe einen 4-Kern-Rechner, dessen Verbrauch geringer ist. Auch ohne Undervolting. Da stimmt also irgendetwas an Deinem Rechner nicht. 😕

    Was misst Du beim Stromverbrauch alles? Nur den Rechner ansich oder auch den Monitor?



  • Gregor schrieb:

    Wie weit kannst Du die Spannung dann absenken und das System gleichzeitig stabil halten?

    Das System ist bei 1.07500 V stabil und noch bootbar.

    Diese 1.07500 V sind hierbei die eingestellte Spannung im BIOS, in CPU-Z entspricht das einen gemessenen Wert von 1,04 V.

    Wie ich aber bereits im 1. Posting schrieb, rechnet die CPU schon bei einer Spannung von 0,992 V (CPU-Z Angabe) richtig, aber dann ist sie noch nicht bootbar.

    Würde ich also den Rechner bei 0,992 V laufen lassen wollen, dann dürfte ich die Spannung nicht via BIOS Undervolten, sondern erst wenn das Betriebsystem gestartet wurde und der Rechnr schon läuft.

    Für den Anlauf oder Reboot braucht die CPU nämlich wie meine Tests zeigen, etwas mehr Spannung. 1,075 V reichen dafür aber aus.



  • Gregor schrieb:

    @Ökofreak: BTW: Dein Rechner verbraucht insgesamt recht viel. Ich meine, ich habe einen 4-Kern-Rechner, dessen Verbrauch geringer ist. Auch ohne Undervolting. Da stimmt also irgendetwas an Deinem Rechner nicht. 😕

    Was misst Du beim Stromverbrauch alles? Nur den Rechner ansich oder auch den Monitor?

    Das liegt an der Geforce 8800 GTS 640 MB.

    Die Geforce 8800 GTS 640 MB braucht im IDLE laut WP allein schon 74 W im IDLE.
    Durch mein Untertakten der GPU spare ich hier ca. 12 W, siehe die Werte oben.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nvidia-Geforce-8-Serie#Leistungsaufnahmedaten

    Gemessen wird das Gesamtsystem, also nur der gesamte Rechner ohne Monitor.
    Das Netzteil ist nicht mehr das neuste, es ist ein Zalman ZM400B-APS, der Wirkungsgrad ist also auch nicht so gut, wie heutige Netzteile die ein Silber oder Gold Label haben.

    Ansonsten steckt im Rechner noch eine normale 500 GB Festplatte (keine Green), eine DVB-S TV Karte, eine Audigy 2 und ein SATA-2 DVD-RAM Laufwerk.
    Dazu noch 2* 120 mm @ 7 V runtergeregelt & Temperaturgesteuert und 1 * 80 mm Gehäuselüfter (ebenfalls Temperaturgeregelt) und natürlich noch der CPU Lüfter.

    Macht also mit Netzteil ingesamt 5 Lüfter.



  • Ökofreak schrieb:

    Zeus schrieb:

    Bin ich froh, dass das alles meine CPU selbst für mich macht 🙂

    http://img259.imageshack.us/img259/5733/38939254.png

    Erkläre das genauer.

    Was gibst da zu erklären, die CPU regelt sein Vcore, im quasi Idle (im Internet unterwegs sein) auf 0.9 V. Und wenn ich Power brauche, gibst auch noch automatisches übertakten.



  • D.h. also bei einer modernen 14 W IDLE GPU dürfte der Stormverbrauch im IDLE ohne TV Karte (10 W) bei ca.

    IDLE-Gesamtsystem (undervoltet + GPU @ untertaktet) - ( Geforce8800 (@ normaltakt) - (berücksichtigung der GPU unteraktung)) + moderne Grafikkarte - TV Karte
    125 W - (74 W - 12 W) + 14 W - 10 W = 67 W liegen.

    Und 67 W sind eigentlich bei dem alten Netzteil ein recht guter wert.
    Mit modernem Netzteil und hohem Wirkungsgrad dürfte der Stromverbrauch also unter 60 W liegen.


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