Begrüßung und erste Frage!
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Also:
Ich habe alle Beiträge bisher durchgelesen und soweit jetzt wie es mir möglich ist.
Was soll ich sagen:- Das ist durch die Optimierungen kürzer und übersichtlicher geworden.
(Stichwörter Switch/Else, Deklarierungen in einer Zeile, Geschwungene Klammern, Codestruktur,etc..) - Das Programm funktioniert!
(Stichwort Zugriff auf Teil des Arrays der nicht mehr dazugehört) - Die Bibliotheken habe ich ohne Header .h und mit c davor und conio lasse ich weg!
Das Buch werde ich sobald ich kann hier mit Titel und Autor angeben.
Ich habe es zwar beiseite gelegt aber keineswegs verworfen!Bezüglich Tutorials verwende ich 2 die hier unter Neulingshilfe und Links angegeben sind und Wikibooks C++.
Das mit dem Switch/Else weglassen und stattdessen A abziehen hat nach kurzer Recherche wie das genau gemeint war funktioniert, aber genau verstehe ich nicht wie ich von einer int Zahl einfach 'A' abziehen kann.
cout<<"\nZielkoordinaten eingeben: "; cin>>bamx>>bamy; konvx=bamx - 'A'; konvy=bamy - '1';Aber es funktioniert!
Eine Frage noch:
Die geschwungenen Klammern bei einzeiligen zb. if else Bedingungen weglassen verstehe ich, aber ích sehe keine Möglichkeit das in meinem Code zu nutzen, da alles eigentlich immer länger als eine Zeile ist!
Oder meintest du damit, dass ich es öfters ruhig auf eine Zeile verkürzen sollte bei einfachen Anwendungen???lg und danke an alle auch wenn ich nicht alle beim Namen nenne!
Michael
- Das ist durch die Optimierungen kürzer und übersichtlicher geworden.
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Huhu Michael,
mir sind bei deinem Post gerade ein paar andere Dinge aufgefallen, die ich dir gerne mitteilen würde
MichaelMAS schrieb:
Grundlagen von C "studiert" um die Basis für C++ zu erlangen.
Wenn man C++ erlernen will erstmal C zu machen... davon wird i.A. abgeraten,da C und C++ doch etwas andere Paradigmen verfolgen. Sieht man z.B. an ein paar Dingen in deinem Quellcode.
MichaelMAS schrieb:
#include <iostream> #include <stdlib.h> #include <stdio.h> #include <conio.h>In C++ gibt es eine "Neuauflage" gewisser Headern, und diese enden nicht mehr auf '.h' sondern bekommen ein 'c' vornehin, wie z.B. 'cstdio'
MichaelMAS schrieb:
const int X=8; const int Y=8;Die Philosophie von C++ ist, Variablen/Objekte so lokal wie möglich zu halten und so spät wie möglich zu definieren (am besten eine Initialisierung, falls möglich)
MichaelMAS schrieb:
char feld[X][Y];Wenn es geht, vermeidet man in C++ 'normale', 'rohe' Arrays und benutzt stattdessen sog. Conatiner. Wenn man nicht weiß, welcher nun der Geeignete ist, nimmt man immer std::vector.
MichaelMAS schrieb:
int x,y; char feld[X][Y];Normal müsste dies einen Fehler verursachen, da man für nicht-dynamische Arrays als Größenangabe eine Compiletime-Konstante benutzen muss (also eine Zahl, die zur Kompilation bekannt ist und konstant ist):
char ar[7]; // oder const int size = 7; char ar_2[size];PS: Ich finde es gut, dass du versuchst einzurücken, aber versuche die "Einrückgröße" konstant zu halten, das macht es dann noch etwas leserlicher

lg
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@Michael: Ich meinte das so:
if (bamy==schiffy) { if (xkonv==schiffx || xkonv==schiffx+1 || xkonv==schiffx+2) cout<<"\nTREFFER\n"; //Klammer weg } else {cout<<"\nDANEBEN\n";} if (xkonv>0 && xkonv<9 && bamy>0 && bamy<9) feld[xkonv][bamy]='x'; //Klammer weg else ende=0; //Klammer wegMit for-Schleifen kann man das auch machen (solange die zu dieser Schleife gehörende Prozedur eine Zeile umfasst).
Grüße,
Rewind.
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Besonders die Tips mit dem leserlicher sind für mich wichtig, da ich als kleiner Chaot sonst nicht mehr klar komme. Auch die Bezeichnungen sollten schreien förmlich wozu die variablen da sind!
Dafür erstmal danke!Dann habe ich soweit einiges eingebaut schon, aber eine Frage ergibt sich.
Ich weiß zwar wie ich den Fehler ausbessere aber wieso ich ihn ausbessern muss damit alles funktioniert weiß ich nicht. Also: Was ist daran falsch?do { cout<<"\n A B C D E F G H\n"; for(y=0;y<Y;y++) { cout<<y+1; for(x=0;x<X;x++) { cout<<feld[x][y]<<" "; } cout<<"\n"; } cout<<"\nZielkoordinaten eingeben: "; cin>>bamx>>bamy; konvx=bamx - 'A'; konvy=bamy - '1'; if (konvx>0 && konvx<9 && konvy>0 && konvy<9) //Hier liegt der Hund begraben! { feld[konvx][konvy]='-'; if (konvy==schiffy) { if (konvx==schiffx || konvx==schiffx+1 || konvx==schiffx+2) { feld[konvx][konvy]='x'; cout<<"\nTREFFER\n"; } } else {cout<<"\nDANEBEN\n";} } else { ende=0; } } while(ende!=0);Wenn ich dann:
if (konvx>0 && konvx<9 && konvy>0 && konvy<9)funktioniert es wieder auch wenn ich zb. A1 eingebe!
Why????
Also das feld auch erst definieren, wenn man es wirklich braucht!
Werd ich machen und mir merken!Gugelmoser eine Frage zum letzten Ding:
Normal müsste dies einen Fehler verursachen, da man für nicht-dynamische Arrays als Größenangabe eine Compiletime-Konstante benutzen muss (also eine Zahl, die zur Kompilation bekannt ist und konstant ist):
...Wieso?
Ich habe doch:
const int X=8; const int Y=8; ... char feld[X][Y]; DANKE WIEDER MAL AN ALLE UND BIS GLEICH :D
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Tschuldigung:
Bei:if (konvx>0 && konvx<9 && konvy>0 && konvy<9)gehts natürlich nicht, wäre ja das gleich!
Bei:
if (konvx>=0 && konvx<9 && konvy>=0 && konvy<9)gehts dann!
Wieso?
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MichaelMAS schrieb:
Bei:
if (konvx>=0 && konvx<9 && konvy>=0 && konvy<9)gehts dann!
Wieso?Weil 0 in diesem Fall auch mögliche Werte für konvx und konvy ist. 'A' ist als 65 kodiert und wenn man 'A' (65) eingibt und danach von der Eingabe 'A' (65) abgezogen wird, kommt eine 0 raus.
Gugelmoser schrieb:
Normal müsste dies einen Fehler verursachen, da man für nicht-dynamische Arrays als Größenangabe eine Compiletime-Konstante benutzen muss (also eine Zahl, die zur Kompilation bekannt ist und konstant ist):
Das stimmt nicht, weil sie bekannt sind. Gugelmoser hat sich vermutlich verguckt. Du könntest dir noch andere Variablennamen für die for-Schleifen, in den du x und y (klein) verwendest, überlegen (z.B. i und j) damit es nicht zu Verwechslungen kommt. Oder deine globalen Konstanten anders nennen (XMAX bzw. YMAX oder so)...
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MichaelMAS schrieb:
Gugelmoser eine Frage zum letzten Ding:
Normal müsste dies einen Fehler verursachen, da man für nicht-dynamische Arrays als Größenangabe eine Compiletime-Konstante benutzen muss (also eine Zahl, die zur Kompilation bekannt ist und konstant ist):
Stimmt, haste recht, da habe ich wohl ein kleines x statt ein großes gelesen. Da siehst du auch gerade, dass man Namen wohl besser nicht klein und groß geschrieben verwenden sollte, da man schnell mal durcheinander kommt.

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asc schrieb:
Belli schrieb:
Wieso funktioniert das hier eigentlich:
...
wenn printf im Namensraum std liegt? (VSE2009)VSE2009 kenne ich zwar nicht (wenn 2008 oder 2010), aber wenn mein Englisch nicht sehr schlecht ist, würde ich aus dem Draft es so lesen, das der VSE hier nicht ganz richtig ist.
Du hast natürlich recht: VSE2008 (Visual C++ 9.0) ... aber ...
mein g++ (3.4.5) übersetzt es auch ohne Murren ...
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So wie ich das sehe, hast du ein 8x8 Feld.

if (xkonv>0 && xkonv<9 && bamy>0 && bamy<9) feld[xkonv][bamy]='x'; // feld[8][8] könnte entstehen... Speicherzugriffsverletzung
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Toll!
Jetzt verstehe ich das mit dem einzeiligen Befehl bei if/else bzw. bei einer for schleife! Bau ich ein, das spart dann wieder Platz!Das mit dem A(ASCII 65) ist mir auch klar. Denn wenn 0 rauskommt und bei 0 bricht die Schleife ab --> Klar das es nicht funktioniert!
DANKE DERWEIL!
Dieses Programm ist derweil mal soweit erledigt und meine Fragen geklärt!
Ihr seid alle miteinander toll und ich hoffe nächstes mal kann ich ein bereits "optimierteres" Programm an euch übergeben um etwaige Fragen zu stellen!
lg
Michael
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Mein Programm jetzt:
#include <iostream> #include <cstdlib> #include <cstdio> #include <time.h> using namespace std; const int X=8; const int Y=8; int main() { srand(time(NULL)); int x,y,z,konvx,konvy,ende; char bamx,bamy,feld[X][Y]; int schiffx=(rand()%6); int schiffy=(rand()%8); for(y=0;y<Y;y++) { for(x=0;x<X;x++) feld[x][y]='.'; } for (z=0;z<3;z++) feld[schiffx+z][schiffy]='o'; do { cout<<"\n A B C D E F G H\n"; for(y=0;y<Y;y++) { cout<<y+1; for(x=0;x<X;x++) cout<<feld[x][y]<<" "; cout<<"\n"; } cout<<"\nZielkoordinaten eingeben: "; cin>>bamx>>bamy; konvx=bamx - 'A'; konvy=bamy - '1'; if (konvx>=0 && konvx<9 && konvy>=0 && konvy<9) { feld[konvx][konvy]='-'; if (konvy==schiffy) { if (konvx==schiffx || konvx==schiffx+1 || konvx==schiffx+2) feld[konvx][konvy]='x'; cout<<"\nTREFFER\n"; } else {cout<<"\nDANEBEN\n";} } else { ende=0; } } while(ende!=0); getchar(); }
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Belli schrieb:
Du hast natürlich recht: VSE2008 (Visual C++ 9.0) ... aber ...
mein g++ (3.4.5) übersetzt es auch ohne Murren ...GCC G++ 4.3.4 murrt.
CodeGear 2009 murrt.
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Es tut mir leid, wenn ich mich missverständlich ausgedrückt habe. Mein Hinweis bezog sich weniger auf eine Zeile, sondern mehr auf eine Prozedur bzw. Anweisung, denn in einer Zeile können auch mehrere Prozeduren zusammengepresst werden, von denen nur die erste von der
for-Schleife bzw.if-undelse-Überprüfung ausgewertet wird. D.h., wenn man das so schreibt:if (konvx==schiffx || konvx==schiffx+1 || konvx==schiffx+2) feld[konvx][konvy]='x'; cout<<"\nTREFFER\n";dann wird nur
feld[konvx][konvy]='x';ausgeführt, wenn eine der if-Bedingungen zutreffen. In diesem Fall gibt es zwei Anweinsungen (Wertzuweisung und cout), die in geschweifte Klammer gepackt werde sollten.Eins solltest du noch wissen: C++-Standard schreibt vor, dass die
int main()-Funktion einen Rückgabewert zurückgeben muss. Wenn sie nicht 0 zurückgibt, wird die Ausführung vom System als fehlerhaft interpretiert.Nochmal zu
if (konvx>=0 && konvx<9 && konvy>=0 && konvy<9)Da dein Array 8 Elemente hat, geht der Index von 0 bis 7. Für deine if-Überprüfung heißt es:
if (konvx>=0 && konvx<8 && konvy>=0 && konvy<8)
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Das mit dem <8 habe ich noch vergessen vorhin, stimmt -->DANKE
Aber das mit dem nur die erste Anweisung wird ausgeführt bzw. umgesetzt verstehe ich zwar, aber bei mir funktioniert es trotzdem.
if (konvx==schiffx || konvx==schiffx+1 || konvx==schiffx+2) feld[konvx][konvy]='x'; cout<<"\nTREFFER\n";Aber Treffer wird immer angezeigt!
Was stimmt jetzt? Oder liegt das daran, dass ich DEV C++ verwende?
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MichaelMAS schrieb:
Aber Treffer wird immer angezeigt!
Genau. Das liegt aber nicht am Compiler, sondern daran, dass nur die erste Anweisung durchgeführt wird, wenn if(...) zutrifft. Das bedeutet, dass "cout" unabhängig von if ausgeführt wird. Dazu müsstest du die Klammern setzen (weil es zwei Befehle sind, jeder endet ja mit Semikolon ";"):
if (konvx==schiffx || konvx==schiffx+1 || konvx==schiffx+2) { feld[konvx][konvy]='x'; cout<<"\nTREFFER\n"; }
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Stimmt!
Ja du hattest recht!Jetzt versteh ichs!
Hab übersehen das immer TREFFER kommt auch wenn ich nicht treffe!
DANKE
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Die lokale Benutzung von Variablen und die Initialisierung solltest du noch umsetzen. Un für meinen Geschmack könnte an manchen Stellen ein Leerzeichen für bessere Lesbarkeit sorgen.
#include <iostream> #include <cstdlib> #include <cstdio> #include <ctime> // statt time.h using namespace std; const int X=8; const int Y=8; int main() { srand(time(NULL)); char feld[X][Y]; int schiffx=(rand()%6); int schiffy=(rand()%8); for( unsigned int y = 0; y < Y; y++) // lokale Zählvariable y { for( unsigned int x = 0; x < X; x++) // lokale Zählvariable x { feld[x][y]='.'; } } for( unsigned int z = 0; z < 3; z++) // lokale Zählvariable z { feld[schiffx+z][schiffy]='o'; } bool Ende = false; do { cout<<"\n A B C D E F G H\n"; for( unsigned int y = 0; y < Y; y++) // lokale Zählvariable y { cout<<y+1; for( unsigned int x = 0; x < X; x++) // lokale Zählvariable x { cout<<feld[x][y]<<" "; } cout<<"\n"; } cout<<"\nZielkoordinaten eingeben: "; int bamx = 0; // bamx, bamy werden erst hier benötigt, also auch erst hier definieren int bamy = 0; cin>>bamx>>bamy; int konvx=bamx - 'A'; // siehe bamx, bamy int konvy=bamy - '1'; if( konvx >= 0 && konvx < 9 && konvy >= 0 && konvy < 9 ) { feld[konvx][konvy]='-'; if( konvy==schiffy ) { if( konvx==schiffx || konvx==schiffx+1 || konvx==schiffx+2 ) { feld[konvx][konvy]='x'; cout<<"\nTREFFER\n"; } else { cout<<"\nDANEBEN\n"; } } } else { Ende = true; } } while( !Ende ); getchar(); }
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Ah..
Bin wohl bei den ganzen Vorschlägen bei dem hier auf der Leitung gestanden.
Das erleichtert die Auswahl an Zählern ungemein und man kommt nicht so leicht durcheinander! Diese unsigned int variablen sind also nur zum zählen und können daher zuvor undefiniert aufgerufen werden!
Toll!
Und dann kann ich doch zb. für alle for-Schleifen unsigned i verwenden, oder?
Ich definiere ja immer nur für eine Schleife und nicht global davor!
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und die Idee mit der boolschen Variable ist auch gut!
Wozu sonst sind True/False da!
Dieses Programm ist ja förmlich prädestiniert um zu veranschaulichen wie man das verwenden kann in c++
THX
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Man könnte auch noch die Arrays(c) durch Vektoren(c++) ersetzen. Vektoren bieten eine viel höhere Funktionalität als Arrays.
Wenn du mit Wahrheitswerten arbeiten willst, würde sich evtl. ein boolscher Vektor anbieten.
Beispiel:#include <vector> //notwendige Bibliothek std::vector<bool> myvector(n); // n ist die Anzahl der Elemente, grds. // alle auf false gesetzt.Zugreifen kann man wie bei Arrays über den Index oder aber besser über einen sogenannten Iterator. Da es neben Vektoren noch andere Datenstrukturen (Container) gibt, hat man Iteratoren eingerichtet, die als Zugriff auf diese die gleiche Schnittstelle verwenden.
Ergänzung:
//Iterator einrichten std::vector<bool>::iterator pos; //Gibt alle Elemente aus for(pos=myvector.begin();pos !=myvector.end();++pos) { cout<<" "<<*pos; }s. auch
http://www.cplusplus.com/reference/stl/vector/
http://www.cplusplus.com/reference/std/iterator/