Wird C++ noch lange "populär" sein?
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Sone schrieb:
Lohnt es sich noch, C++ zu lernen?
Ja. Selbst wenn es vielleicht unter Umständen in 10 Jahren nicht mehr sehr populär sein wird. (Wobei keiner sagt dass das bei C# und/oder Java der Fall sein wird - es gibt keine Allheilmittel). Wenn du C++ bis ins die Einzelheiten lernst (z.B. Dinge wie Speicherlayout, was der Compiler draus macht usw.), dann bekommst du durch das Verständnis von C++ auch Verständnis von Programmiersprachen im Allgemeinen, und das wird sich immer lohnen.
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C und C++ wird es noch eine ganze weile geben. einen richtigen ersatz dafür, gibt's nicht, soweit ich das beurteilen kann. man kann sich bestimmt bald implementierungen von diversen, neuen dingen in anderen sprachen als C und C++ "erlauben", weil performance nicht immer an erster stelle steht. aber es wird auch immer noch die bereiche geben, wo performance alles ist. ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendwann mal die dreidimensionale rekonstruktion von computer tomographie aufnahmen in python berechnet werden. ich kann mir nicht vorstellen, dass man irgendwann komplizierte strömungssimulationen in java rechnet. ich kann mir nicht vorstellen, dass demnächst die von DVB-T USB Dongles aufgenommenen Daten in einem Rubyprogramm demoduliert werden. Das hat mit popularität dann auch weniger zu tun. die popularität von hammern geht mir am arsch vorbei, wenn ich eigentlich einen schraubenzieher brauche.
mein senf,
k.k.
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Assembler ist eh das beste C,C++,C#,Java ... das nimmt euch doch nur Arbeit ab ihr faulen Rabauken, und diese ganze Bunte Software mit klicki klacki bunti so ein Firlefanz ! Damals als es noch Lochkarten gab das waren die Goldenen Zeiten !
mfg DerComputerVeteran
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Damals als es noch Lochkarten gab das waren die Goldenen Zeiten !
Ob du mit deinen Lochkarten-Maschinen bei soetwas mithalten kannst, falls das überhaupt irgendetwas zum Thema dazutragen sollte.
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Wer C/C++ und eine funktionale Programmiersprache wie zb Haskell vernünftig kann, wird ie Probleme haben mit irgendetwas Anderem zu arbeiten.
C/C++ meine ich übrigens so wie es da steht, C nimmt einem weniger Arbeit ab und erfordert mehr Verständnis für die darunterliegenden Vorgänge. Nie schlecht zb Polymorphie auch in C zu nutzen, obwohl es da weder Vererbung noch ein virtual Keyword gibt.
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Ethon schrieb:
Wer C/C++ und eine funktionale Programmiersprache wie zb Haskell vernünftig kann, wird ie Probleme haben mit irgendetwas Anderem zu arbeiten.
Mir ist es jedesmal ein Graus, wenn ich mit Java programmieren muss. "Keine Probleme haben" ist etwas anderes.
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@sensibelchen
Du hast halt einfach keine Ahnung von Java deswegen hast du damit Probleme.^^
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Ethon schrieb:
Wer C/C++ und eine funktionale Programmiersprache wie zb Haskell vernünftig kann, wird ie Probleme haben mit irgendetwas Anderem zu arbeiten.
Dann bist du ueberqualifiziert und bekommst keinen Job.
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knivil schrieb:
Ethon schrieb:
Wer C/C++ und eine funktionale Programmiersprache wie zb Haskell vernünftig kann, wird ie Probleme haben mit irgendetwas Anderem zu arbeiten.
Dann bist du ueberqualifiziert und bekommst keinen Job.
Das mit dem Überqualifiziert ist leider echt so. Ich kenn schon 2 Leute, die ihr Informatik-Studium mit einer besseren Note als 1,5 abgeschlossen haben. Beide haben nicht sofort einen Job bekommen. Man hält sie nicht für teamfähgig, hieß es.
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out schrieb:
Das mit dem Überqualifiziert ist leider echt so. Ich kenn schon 2 Leute, die ihr Informatik-Studium mit einer besseren Note als 1,5 abgeschlossen haben. Beide haben nicht sofort einen Job bekommen. Man hält sie nicht für teamfähgig, hieß es.
Schwachsinn. Vielleicht sind sie nicht teamfähig. Vielleicht passen sie einfach nicht in das Team der jeweiligen Firma. Vielleicht hat dem Personalchef die Nase nicht gefallen. Vielleicht hatten sie unrealistische Gehaltsforderungen.
Das jetzt auf die Note zu reduzieren ist höchstgradig fragwürdig. Ich kenne viele, die ein Informatik-Studium besser als 1,5 abgeschlossen haben (mich selbst eingeschlossen). Von denen hatte keiner Probleme bei der Jobsuche.
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Die haben sich einfach bei den falschen Firmen beworben. Zweitklassige Chefs umgeben sich mit drittklassigen Mitarbeitern heißt es so schön ...
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Bashar schrieb:
Die haben sich einfach bei den falschen Firmen beworben. Zweitklassige Chefs umgeben sich mit drittklassigen Mitarbeitern heißt es so schön ...
Oder die haben sich schlecht verkauft.
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Enno schrieb:
Oder die haben sich schlecht verkauft.
Oder es sind Klischee-Informatik-Überflieger: Klasse Noten, aber an sozialen Umgang kaum gewöhnt und wegen ihrer Leistungen unerträglich arrogant. Sprich: nicht teamfähig. Gibts auch in der Mathematik und Physik immer wieder mal

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pumuckl schrieb:
Oder es sind Klischee-Informatik-Überflieger: Klasse Noten, aber an sozialen Umgang kaum gewöhnt und wegen ihrer Leistungen unerträglich arrogant. Sprich: nicht teamfähig. Gibts auch in der Mathematik und Physik immer wieder mal

Es kann so vieles sein.
Können auch einfach nicht die richtige Haarfarbe gehabt haben oder der Chef hat jemanden gefunden der noch besser ist.