RSA-Verschlüsselung ergiebt falsche Ergebnisse
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Ok vielen Dank für die ehrliche Antwort

Nein, natürlich nehme ich es nicht persönlich und bin. Ich hatte mir auch vorgenommen mir ein gescheites Buch zuzulegen vlt. für Weihnachten oder so...
Ich mein ich habe die Grundsätze verstanden und bräöuchte also kein absolutes Neulingbuch. Hättest du da vlt eine direkte Empfehlung?
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Seppj schrieb:
(siehe meine Signatur für Tipps)
Ich mein ich habe die Grundsätze verstanden und bräöuchte also kein absolutes Neulingbuch.
Ich denke, mit dem Niveau "Für C++ Einsteiger mit etwas Programmiererfahrung" fährst du schon ganz gut. Dann kannst du die ersten 50 Seiten von den 1000 eben querlesen oder besser: Nochmal richtig gründlich den Stoff nachholen!
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ja diesen Post habe ich schon gelesen, jedoch lässt sich daraus nicht gut schließen welches Buch gut ist...
Deswegen wollte ich ja dich fragen
Lohnt es sich Bücher für 50€ zu kaufen?!?
Ich finde das etwas teuer für ein Buch, lasse mich jedoch umstimmen
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Mourthag schrieb:
Lohnt es sich Bücher für 50€ zu kaufen?!?
Ja. Das sind nun einmal 1000+ Seiten, daher kostet es. Aber danach bist du auch fit und lachst sowohl über RSA als auch AES.
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OK danke für die Hilfe noch einmal...
Muss der Weihnachtsmann wohl mal ein dickeres Geschenk bringen
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SeppJ schrieb:
Aber danach bist du auch fit und lachst sowohl über RSA als auch AES.
Na ja, also so weit würde ich nicht gehen. Für die ganzen Modi CBC etc. ein schönes einheitliches Interface etc. zu finden und gleichzeitig nicht alles so sehr mit Templates zu zu klatschen, dass die gesamte Implementierung im Header offen liegt, ist nicht unbedingt trivial, genau so wenig wie die performanten big_int Klassen, die man für RSA braucht.

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krümelkacker schrieb:
Wenn du nur mit dem Algorithmus etwas spielen willst, dann mach das mal mit Ganzzahlen und schreib dir eine eigene Potenzier-Funktion, die alle Zwischenergebnisse frühstmöglich reduziert auf [0,n). Google mal nach "square and multiply".
naja, eher modulares potenzieren, das geht sogar öfters noch im kopf, oder mit einer zeile papier
krümelkacker schrieb:
Wenn man RSA "richtig" anwendet, dann verschlüsselt man damit auch nicht seine Nachrichten ... sondern nur einen symmetrischen Schlüssel. Und den steckt man auch nicht direkt in RSA rein, sondern "padded" den mit einem Verfahren wie OAEP. Das nennt sich dann RSA-OAEP. Alles andere an RSA-Gefrickel ist im Wesentlichen Kinderkacke.
quatsch, RSA auf alles anzuwenden wäre schon ein stück sicherer. das problem ist mal wieder nur die laufzeit, es dauert zu lange ganze messages zu ver- und zu entschlüsseln
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Für Anfänger der Kryptographie eignet es sich evtl. einfachere, klassische Verfahren anzuschauen, bevor man sich an RSA versucht.
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Skym0sh0 schrieb:
quatsch, RSA auf alles anzuwenden wäre schon ein stück sicherer. das problem ist mal wieder nur die laufzeit, es dauert zu lange ganze messages zu ver- und zu entschlüsseln
ROFL, dann erklär mal, jetzt bin ich echt gespannt.
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Skym0sh0 schrieb:
quatsch, RSA auf alles anzuwenden wäre schon ein stück sicherer. das problem ist mal wieder nur die laufzeit, es dauert zu lange ganze messages zu ver- und zu entschlüsseln
Das ist natürlich Bullshit. In Wahrheit sind es die symmetrischen Schlüssel, die sicherer sind. Der Grund, weswegen asymmetrische Schlüssel immer so lange Schlüssellängen haben (RSA > 3000 Bit!!!) ist, dass das asymmetrische Problem vom Prinzip her leichter Angreifbar ist. Immerhin gibst du mit dem public key einen direkten Hinweis auf dein Geheimnis und der Angreifer kann nun symmetrien in der Mathmatik ausnutzen. Diesen Voteil hat er bei symmetrischen Schlüsseln nicht weswegen ihre Schlüssel kürzer sein können.