Grundsatzfrage bzgl. der Eignung für die Programmierung
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Das Passwort zum Forum ist schnell geändert...
Außerdem weißt Du nicht, wie ich mit richtigen Namen heiße, wo ich wohne, welche IP Adresse ich habe, welche E-Mailadressen ich verwende, weißt auch weder meine Sozialversicherungsnummer noch meine Handynummer.
Also was willst Du?
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Diese Daten wirst du nach bisheriger Erfahrung ja spätestens dann veröffentlichen, wenn du uns fragst warum dein Datenbank-Programm nicht funktioniert.
@Mod: Wäre nett wenn man den ganzen Genetik-Kram hier mal raus schneiden könnte. Nichts gegen eine gute Offtopic Diskussion, aber das ist wirklich wenig Zielführend. Wie ich schon erwähnt hatte, geht es hier nicht um Talent.
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otze schrieb:
Kennst du http://www.youtube.com/watch?v=6EnZOwG4p1o ?
Nein das kannte ich noch nicht, den guten Herrn Plomin aber schon. Der bringt meiner Meinung nach auch den interessantesten Beitrag (jedenfalls wenn man das Video so überfliegt). Plomin hat auch Studien mit Zwillingen durchgeführt usw. ... Er wurde dann durch größere Studien zwar nicht widerlegt, aber doch korrigiert.
Wenn ich mir deine Beiträge sowie die von lolalter und Dobi ansehe, dann seid ihr der Meinung, dass es so etwas wie ein genetisch festgelegtes Potential gibt, welches bestimmt ob man bei gleichem Arbeitsaufwand zu einem besseren oder schlechteren Ergebnis kommt. Das ist aber mitnicht so. Die Wissenschaft ist sich da auch keinesweg einig.
Plomins Studien z.B. scheinen in die Richtung genetische Abhängikeit des IQ zu deuten. Es gibt aber auch Forschungen, die belegen, dass der IQ steigerbar ist und zwar auch der Anteil, von dem man bisher dachte er sei sozusagen fest verdrahtet. Es ist auch nicht klar ob diese Steigerung eine Grenze hat. Dann gibt es Merkwürdigkeiten wie den Flynn-Effekt, über den sich die Wissenschaft nicht recht einig wird. Manche bezweifeln, ob der IQ überhaupt ein zuverlässiges Mittel ist um einen Menschen sozusagen zu vermessen.
Bei Sportlern hat man ebenfalls versucht irgendein Ideal, eine Art Talent zu finden (Muskelfaser, bestimmte Gene, körperliche Besonderheiten, ...) und musste sich eingestehen, dass Spitzensportler von der Veranlagung her doch recht durchschnittlich sind.
Einen Zusammenhang bestreitet jedoch niemand und zwar den Zusammenhang zwischen investierter Zeit bzw. Trainingsfleiß und Erfolg. Daran kann man sich auf jeden Fall halten.
Der Rest ist akademisches Psychologengeschwätz ohne jede Aussagekraft über eine persönliche Situation.
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Ich denke nicht, dass jemand hier bestreitet, dass der IQ (ist ja nur ein Testergebnis) durch üben gesteigert werden kann. Dass Erfolg generell mit Trainingsfleiß zusammenhängt ebenso wenig.
Meinst du, dass wenn ganz viele verschiedene Leute gleich trainieren (sagen wir mal 100m-Sprint, Kreuzheben oder sonstwas) und sich gleich ernähren usw. auch bei allen ne gleich hohe Leistung rauskommt?
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Ist wieder die Frage wieso es denn einige Leute schaffen quasi 24/7 sich mit Thema/Tätigkeit xyz zu beschäftigen und darin mega gut zu werden und andere nicht
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Nein, die Frage ist, ob wenn sich verschiedene Leute gleich viel mit einem Thema beschäftigen, auch zwangsläufig gleich gut werden, oder ob die Veranlagung auch eine Rolle spielt.
Mitleid sagt nein, alle anderen sagen ja.
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Mitleid schrieb:
Er wurde dann durch größere Studien zwar nicht widerlegt, aber doch korrigiert.
Namen?

[quote]Das ist aber mitnicht so. Die Wissenschaft ist sich da auch keinesweg einig. /quote]
Auch Uneinigkeit ausserhalb der Soziologen Community die - wie in der Dokumentationsreihe sehr deutlich wird - sich jeglicher biologischer Ansätze zugunsten der Vorstellung einer Idealwelt verwehrt?Es gibt aber auch Forschungen, die belegen, dass der IQ steigerbar ist und zwar auch der Anteil, von dem man bisher dachte er sei sozusagen fest verdrahtet.
Namen?
Dann gibt es Merkwürdigkeiten wie den Flynn-Effekt, über den sich die Wissenschaft nicht recht einig wird. Manche bezweifeln, ob der IQ überhaupt ein zuverlässiges Mittel ist um einen Menschen sozusagen zu vermessen.
Auch darüber gibt es in der 7 teiligen Dokumentation eine Folge, die sich damit beschäftigt.
Bei Sportlern hat man ebenfalls versucht irgendein Ideal, eine Art Talent zu finden (Muskelfaser, bestimmte Gene, körperliche Besonderheiten, ...) und musste sich eingestehen, dass Spitzensportler von der Veranlagung her doch recht durchschnittlich sind.
Bis auf, dass zum Beispiel fast alle Spitzensprinter ein bestimmtes Gen besitzen, welches ein fürs Sprinten interessantes Ungleichgewicht der Muskelfasertypen erzeugt.
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Hehe, blank slate und so. Frauen könnten bestimmt auch gleich viel Gewicht Bankdrücken wie Männer wenn sie nur genauso fleissig Üben würden.
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Sport hat mit C++ rein gar nichts zu tun, also geht bitte bitte in einen anderen Thread.
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Sport ist aber der Teil von Mitleids Theorie, der unkomplizierter zu diskutieren ist.
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antisportler schrieb:
Sport hat mit C++ rein gar nichts zu tun, also geht bitte bitte in einen anderen Thread.
Es gibt Extreme-Templating, Wettkampf Boost-Obfuscating, Daueroperatoroverloading, Outdoor-RAII und Werner bemüht sich, das Extreme-Streamoperatoring olympisch wird.
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In meinen Augen ist es eher die Begeisterungsfähigkeit, die es ausmacht.
99% der Schüler interessieren sich nicht fürs Programmieren. Vielleicht landen sie aber trotzdem in einem Job, in dem sie programmieren müssen (z.B. oft bei Technikern). Da sie das aber nicht so interessiert, kommt zum Schluss alles andere als guter Code dabei raus.Jemand anderer sitzt voller Begeisterung 10h am Tag vorm PC und schreibt C++ Programme.
Es sollte in dem Fall recht egal sein, wer mehr "Talent" hat, derjenige mit der größeren Begeisterung fürs Programmieren wird die besseren Programme schreiben.
Woher die Begeisterung für ein gewisses Thema, wie z.B. fürs Programmieren kommt?
Wohl eher genetisch behaupte ich mal.
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antisportler schrieb:
Sport hat mit C++ rein gar nichts zu tun, also geht bitte bitte in einen anderen Thread.
Wenn du das nach NadrW tust, kommt die übliche Stammtischdiskussion mit chrische5 und Konsorten heraus, wie in den 371 anderen Genetikthreads. Ist doch lustig so unter C++lern

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otze schrieb:
Auch Uneinigkeit ausserhalb der Soziologen Community die - wie in der Dokumentationsreihe sehr deutlich wird - sich jeglicher biologischer Ansätze zugunsten der Vorstellung einer Idealwelt verwehrt?
Klar.

K. Anders Ericsson
Michael Howe
Robert Sternberg
u.v.a.otze schrieb:
Namen?
Susanne M. Jaeggi
Walter J. Perrigotze schrieb:
Bis auf, dass zum Beispiel fast alle Spitzensprinter ein bestimmtes Gen besitzen, welches ein fürs Sprinten interessantes Ungleichgewicht der Muskelfasertypen erzeugt.
Aber eben nur fast alle. Dr. Alejandro Lucia hat Ähnliches erforscht und versucht die für die Sportarten Laufen und Radfahren positiven Gene in den begutachteten Weltklasseathleten zu finden. Nur wenige hatten tatsächlich eine hohe Übereinstimmung bei besagten Genen. Er kommt zum Schluss, dass ein gesunder Durchschnittsmensch ebenfalls Höchstleistungen bringen kann.
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Dobi schrieb:
Sport ist aber der Teil von Mitleids Theorie, der unkomplizierter zu diskutieren ist.
Moment mal. Das sind natürlich nicht meine Theorien.
Ich finde die Argumente der Fraktion "nurture" einfach einleuchtender, besser untermauert und näher an der Realität.
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Nur weil nature auch etwas ausmacht, bedeutet das doch nicht, dass nurture nichts ausmachen würde. Keine Sorge.
Ob nun mehr oder weniger (falls das überhaupt vergleichbar sein sollte) ist ja erstmal egal. Ich (und ich denke auch einige andere hier) verstehen dich so, dass du sagst, dass nur nurture ganz allein alles ausmacht und nature gar nix, und daran stör ich mich.
Nochmal zu meiner Frage: Meinst du, dass wenn ganz viele verschiedene Leute gleich trainieren (sagen wir mal 100m-Sprint, Kreuzheben oder sonstwas) und sich gleich ernähren usw. auch bei allen ne gleich hohe Leistung rauskommt?
Und was ist mit genetischen Unterschieden wie zb dem Geschlecht, das man hat?
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....
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silent_max schrieb:
Ich weiß jetzt nicht, ob ich mit der Programmierung weiter machen soll oder ob ich alles hinschmeißen soll.
Was haltet ihr denn davon?? Hat es überhaupt denn Sinn, weiter zu kämpfen wenn man so ungeeignet und untalentiert ist wie ich?? Oder macht es nicht mehr Sinn, nach was anderem zu suchen?
Das kann man pauschal nicht beantworten. Da wäre z.B. hilfreich zu wissen, wie alt Du bist ,warum Du programmierst, wieviel Zeit Du mit Lernen verbringst, etc.
Generell kann man vielleicht sagen, daß Programmieren lernen um so leichter ist, je besser das Sprach bzw. Mathematik(Abstraktions)verständnis ist.
silent_max schrieb:
Edit:
Ich wollte zum Beispiel ein Programmcode schreiben, der mir zwei Strings vergleicht und ausgibt, welcher String von den Buchstaben her länger ist.
Das Beispiel, was Du gewählt hast, ist denkbar ungünstig, da man die Frage stellen kann, ob man das als Anfänger so aus dem Ärmel schütteln müßte.
Denn ein String ist vom Grundsatz her nichts anderes als ein Array, was mit Zeichen (Chars) gefüllt wurde. Oftmals werden Strings aber fälschlicherweise als eigener Datentyp angesehen. Was dann zu der Annahme führt, man könne zwei Strings addieren, subtrahieren, zuweisen bzw. "wasauchimmer" man mit einem Datentyp so anstellen kann. Wenn das geht, z.B. die "Addition" zweier Strings,dann nur weil intern eine Addition zweier Strings ganz anders umgesetzt wird, als wenn man z.B. zwei Ints addiert.
Um zu wissen, wie das geht, wäre ein Anfang zu wissen, daß Strings im Grunde Zeichenarrays sind. Versuch dochmal, zwei erzeugte, mit Zeichen gefüllte Arrays auf deren Inhalt zu vergleichen. Wenn Du das hinkriegst, was allerdings schon sauschwer ist, dann weißt Du ungefähr wie Strings funktionieren und mußt "nur"
noch die Syntax lernen.
Generell zum besseren Verständnis von Strings: Google mal nach dem Stichwort "Stringklasse erzeugen".
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Oftmals werden Strings aber fälschlicherweise als eigener Datentyp angesehen.
In C++ sind sie das ja auch fast immer (bzw. sollten es sein)
std::strings kannst du ja auch addieren.Stringklasse erzeugen
Ich glaube, das ist eine Recht unpassende Wortfolge.
Lieber "C++ how to use string"
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Sone schrieb:
Oftmals werden Strings aber fälschlicherweise als eigener Datentyp angesehen.
In C++ sind sie das ja auch fast immer (bzw. sollten es sein)
std::strings kannst du ja auch addieren.Ja, wobei es für Anfänger vielleicht besser ist, wenn Strings eher als Klasse wahrgenommen werden und nicht als eigener Datentyp.
Meiner Ansicht kann man die Funktionsweise so besser nachvollziehen.
Z.B. die Addition zweier Strings.