Aktuell: Richtige Schleife wählen?; Alt: Fehlerquelle gesucht
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So. Sehr gut. Das sieht doch endlich mal nach einem verwertbaren Anfang aus.
Das problem ist das du zu sehr in Schritten und zu wenig in Schleifen denkst.
Schleife bedeutet, das etwas immer wieder passiert:while (zweiterZähler <= 10 ) //Der zweiteZähler wird solange erhöht bis er 10 erreicht { cout << ersterZähler << " * " << zweiterZähler << endl; //Gibt das Ergebnis aus zweiterZähler++; //Hier beginnt das Hochzählen von zweiterZähler } while(Bedingung) //Hier soll ersterZähler erhöht werden.Daher bräuchte ich doch als Bedingung, dass wenn zweiterZähler = 10, soll ersterZähler erhöht werden oder? { ersterZähler++; //ersterZähler wird erhöht }Hier machst du folgendes.
Du läuft 10 mal zählerZwei durch.
Und danach 10 mal zählerEins.
Du musst also zählerEins mal zählerZwei durchlaufen.Für dich heißt das
Solange wie zählerEins kleiner ist als 10, muss die schleife ausgeführt werden, die so lange läuft wie zählerZwei kleiner als 10 ist.
while(x) { while(y) { } }Das ist jetzt x*y
Wie würde deiner Meinung nach jetzt x*y*z aussehen?
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Danke Sqwan, das positive Feedback gibt mir wieder Mut 
Wenn
while(x) { while(y) { } }x*y ist,
wäre dann
while(x) { while(y) { while(z) { } } }x*y*z ?
Wenn ich das richtig verstanden habe, gibt es dann nicht ersterZähler, zweiterZähler und dritterZähler, sondern ich muss für z eine Variable aus ersterZähler und/oder zweiterZähler finden?
Werde mich dann morgen da dran setzen, bin schon etwas müde

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Das ist auch besser so.
Denn die Lösung hast du quasi.
Wenn du noch nicht ganz klar kommst, schreib dir mal auf ein blatt was die schleife mach:while(x) { while(y) { } }
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Auch wenn die Lösung schon direkt vor meinen Augen liegt, komme ich noch nicht so ganz drauf.

Ich vermute, dass ich nicht mehr weit entfernt bin und dass dieser Satz: "Solange wie zählerEins kleiner ist als 10, muss die schleife ausgeführt werden, die so lange läuft wie zählerZwei kleiner als 10 ist." mich zur Lösung bringen wird?
Ganz durchschaut habe ich ihn noch nicht...Solange wie zählerEins kleiner ist als 10, muss diese Schleife ausgeführt werden. Und diese (zählerEins)Schleife muss so lange laufen wie zählerZwei kleiner ist als 10.
Das heißt, dass zuerst zählerZwei läuft, und in der Schleife von zählerZwei, die Schleife zählerEins. Richtig so?Ich habe die die Aufgabe von deinem letzten Posting einmal gemacht. Zuerst auf Papier und dann am Pc eingetragen.
while(x) //Solange wie x True ist, wird die Anweisung ausgeführt. { //Ansonsten fährt das Programm nach der while-Schleife fort //Anweisung1 while(y) //Sobald x nicht mehr erfüllt wird(false), fährt das Programm bei er 2. while-Schleife fort und führt { //Anweisung2 solange aus wie y true ist. //Anweisung2 || while(z) //Gibt es hier eine Anweisung, oder ist die Anweisung while(z)? while(z) //Sobald y false ist, fährt das Programm bei der 3. while-Schleife fort und führt { //Anweisung3 solange aus, wie z true ist //Anweisung3 } } } Das heißt: while(zweiterZähler <= 10) { cout << ersterZähler << " * " << zweiterZähler << endl; //Solange wie zweiterZähler <= 10, wird zweiterZähler hochgezählt bis er den Wert 10 erreicht. zweiterZähler++; //Danach fährt das Programm bei while(y) fort while(y) //Sobald zweiterZähler <= 10, false ist, führt das Programm while(y) aus. { while(z) //Die Anweisung von while(y), ist while(z)? { //Anweisung3 } } }
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Ich helfe dir mal. Ist aber nicht kompilierbar!
Nur mal grade so aus dem Kopf, als kleiner Hilfe.
Hätte eh einen C++ Compiler auf meinem Arbeitsrechner.
Auf meinem Heimrechner übrigens auch nicht ^^int zaehlerEins = 1; int zaehlerZwei = 1; while(zaehlerEins <= 10) { while(zaehlerZwei <= 10) { cout << zaehlerEins * zaehlerZwei <<endl; zaehlerZwei++; } zaehlerZwei = 1; zaehlerEins++ }Versuch das mal zum laufen zu bringen. Danach baust du es mal so um das es von 10 rückwärts läuft. Wenn du die schleifen nicht rein bekommst, kannst du das Spiel gleich vergessen.
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Hi Sqwan danke für die Hilfestellung, das war ja schon sozusagen die Lösung

Konnte es zum laufen bringen, und habe das gleiche dann nocheinmal Rückwärts gemacht

Hier mein Ergebnis/* main.cpp */ #include <iostream> using namespace std; int main() { int zaehlerEins = 10; int zaehlerZwei = 1; while(zaehlerEins >= 1) { while(zaehlerZwei <= 10 ) { cout << zaehlerEins << " * " << zaehlerZwei << endl; zaehlerZwei++; } zaehlerZwei = 1; zaehlerEins--; } cin.clear(); cin.ignore(cin.rdbuf()->in_avail()); cin.get(); return 0; }
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Okay. Dann ist jetzt wohl do-while and for dran.
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Hui, ich muss sagen dass ich stolz auf mich bin
Konnte es lösen ohne irgendwo nachzusehen :DDD Wenn man es einmal versteht, ist es ja garnicht so schwer wue gedacht^^
Womit soll ich als nächstes fortfahren? oder soll ich zu diesen Schleifen noch Übungen machen?do-while:
/* main.cpp */ #include <iostream> using namespace std; int main() { int ersterZähler = 1; int zweiterZähler = 1; do { do { cout << ersterZähler << " * " << zweiterZähler << endl; zweiterZähler++; } while(zweiterZähler <= 10); zweiterZähler = 1; ersterZähler++; } while(ersterZähler <= 10 ); cin.clear(); cin.ignore(cin.rdbuf()->in_avail()); cin.get(); return 0; }for:
/* main.cpp */ #include <iostream> using namespace std; int main() { int ersterZähler, zweiterZähler; for (ersterZähler = 1; ersterZähler <= 10; ersterZähler++) { for (zweiterZähler = 1; zweiterZähler <= 10; zweiterZähler++) { cout << ersterZähler << " * " << zweiterZähler << endl; } } cin.clear(); cin.ignore(cin.rdbuf()->in_avail()); cin.get(); return 0; }
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Dein Einrückstil wird dir irgendwann noch böse aua machen.
Außerdem solltest du deine Variablen erst da anlegen, wo du sie auch wirklich brauchst. In dem Fall jetzt in den for Schleifen.for (int ersterZähler = 1; ersterZähler <= 10; ersterZähler++) for (int zweiterZähler = 1; zweiterZähler <= 10; zweiterZähler++)
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Guten Abend Kn4ck3r,
danke für die Tipps, werde es mir merken.
Wieso werden mir der Einrückstil Probleme machen? Wird es dann zu unübersichtlich?
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ja, und hier hat dir dein Stil schon Probleme gemacht:
http://www.c-plusplus.net/forum/p2395021#2395021
Wenn richtig eingerückt wäre, wär dir sicherlich ohne nachzufragen aufgefallen, was an dem Code nicht stimmen kann.
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Ok passt danke dir.
Dann werde ich mir mal die Stile der anderen User hier ansehen

Und dann werd ich mich an Array setzen.lg und schönen abend noch
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So habe mich bisschen in array eingearbeitet und zu Beginn einmal das 1x1 geschrieben. Habe dabei auch auf einen ordentlicheren Stil geachtet, wobei ich es ohne Einrückungen unübersichtlicher finde? Was meint ihr oder würdet ihr mir ein kurzes Bsp. geben?
Danke/* main.cpp */ #include <iostream> using namespace std; int zaehler [] = {1, 1}; int zaehlerEins, zaehlerZwei; int main() { for ( zaehlerEins = zaehler[0] ; zaehlerEins <=10; zaehlerEins++) { for (zaehlerZwei = zaehler[1] ; zaehlerZwei <= 10; zaehlerZwei++) { cout << zaehlerEins << " * " << zaehlerZwei << endl; } } cin.clear(); cin.ignore(cin.rdbuf()->in_avail()); cin.get(); return 0; }
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#include <iostream> #include <array> using namespace std; int main() { std::array<int, 2> zaehler = {1, 1}; for(int zaehlerEins = zaehler[0]; zaehlerEins <=10; zaehlerEins++) { for (int zaehlerZwei = zaehler[1]; zaehlerZwei <= 10; zaehlerZwei++) { cout << zaehlerEins << " * " << zaehlerZwei << endl; } } cin.clear(); cin.ignore(cin.rdbuf()->in_avail()); cin.get(); return 0; }Das Array ist eigentlich hier unsinnig, aber du wolltest ja etwas mit Arrays machen, deshalb hab ich das mal stehen lassen und in ein std::array umgeschrieben.
Die globalen Variablen habe ich in die main-Funktion eingefügt, sowie die Zählervariablen direkt im Kopf der for-Schleife definiert.
Als letzes habe ich den Code noch sauber eingerückt.
Ich hoffe das Beispiel hier hilft dir, wenn du es mit deinem Code vergleichst.
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Hey, frohe Ostern allerseits

Top, danke dir patrick dass du dir die Mühe und Zeit genommen hast : )
Jetzt ist es auf jedenfall übersichtlicher und ich werde meine Codes in Zukunft anhand dieses Beispieles strukturieren.
Hehe, dass es unsinnig ist dachte ich mir
Wollte es einfach mal ausprobieren und anhand dieses Bsp. schauen ob ich es verstehe.
Was könnte ich denn noch für Übungen zu diesem Thema machen? Habt ihr Vorschläge? Werde mal googeln ob es Aufgaben gibt denne ich gewachsen bin
Und kennt jemand dieses C++ - Lernen und professionell anwenden | ISBN: 3826691954 Buch? Wenn ja würde ich mich freuen eure Meinung dazu zu hören. Habe vor es naechste Woche zu bestellen.
EDIT: Habe eher den Bücher Thread gefunden

lg
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Con5ti schrieb:
Guten Abend Kn4ck3r,
danke für die Tipps, werde es mir merken.
Wieso werden mir der Einrückstil Probleme machen? Wird es dann zu unübersichtlich?Lies mal fremden Code.
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Du könntest als übung dein 1x1 ausbauen. Mit Arrays.
Erst schreibst du alles Ergebnisse in ein Array.
Wenn das gemacht ist, erstellst du anhand des Arrays eine Ausgabe die ca so aussieht:x 1 2 3 4 5 1 1 2 3 4 5 2 2 4 6 8 10 3 3 6 9 12 15 4 4 8 12 16 20 5 5 10 15 20 25Damit übst du noch mal Schleifen und Arrays.
Außerdem hast du etwas Denkarbeit mit den Leerzeichen damit es gut aussieht.
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Danke für die Aufgabe Sqwan. hatte leider in den letzten Tagen nicht viel Zeit und konnte daher nicht wirklich üben

Habe mir mal ein bisschen den Kopf zerbrochen wie man diese Aufgabe lösen könnte.Zuerst einmal ein mehrdimensionales array erstellen.
Dieses haette ich unter: Faktoren[5][5] = {1}{1} ,initialisiert.
Dadurch haette ich ja dann als Anfangswert 1 und das Array koennte 5 Werte speichern.Dannach noch zwei weitere Variablen, zaehlerEins und zaehlerZwei, welche ich in eine Formel zur Berechnung des Produktes nehme.
Zwei Schleifen, einmal zaehlerEins++, wobei zaehlerEins = 1 und <=5, das selbe nocheinmal für zaehlerZwei.
Dann eine Formel zur Berechnung des Produktes aufstellen.
Jetzt haette ich schon Einmal das Ergebnis wenn das stimmen würde.. . Ist das der richtige Weg?
Bin noch am überlegen wie ich die Ausgabe hinbekomme...
Evtl. das er mir zuerst zaehlerEins++ x zaehlerZwei und deren Produkt ausgibt und dann das selbe nocheinmal mit zaehlerZwei++. Is nur mal meine Theorie, ob das hinauen sollte werde ich dann sehen
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Der Anfang hört sich garnicht schlecht an.
Am Ende mit der Ausgabe komme ich leider nicht so ganz mit.
Ich erwarte gespannt dein Ergebnis
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Soo, den Anfang habe ich gemeistert(Glaube ich zumindest)

Doch mit der erfolgreichen Ausgabe in einer Tabelle komme ich nicht zurecht.
Gibt es einen Befehl, der mir erlaubt, dass nur eine maximale Anzahl an Variablen pro Zeile ausgegeben werden dürfen? Das wäre meine einzige Idee irgendwie auf das "tabellenformat" zu kommen...lg Consti
#include <iostream> #include <array> using namespace std; int main() { int faktoren[5][5] = {1}; //Hier initialisiere ich ein Mehrdimensionales Array mit dem Anfangswert 1 . Zuerst hatte ich fakoren[5][5] = {1}{1} stehen, int zaehlerEins, zaehlerZwei; //da ich dachte zwei Anfangswerte zu nehmen. Durch die Fehlermeldung habe ich es dann geändert. int produkt; //produkt, zaehlerEins und zaehlerZwei initialisiert. Brauche ich überhaupt die Variable "produkt"? for(zaehlerEins = 1; zaehlerEins <= 5 ; zaehlerEins++) { for(zaehlerZwei = 1 ; zaehlerZwei <= 5; zaehlerZwei++) { produkt = faktoren[zaehlerEins][zaehlerZwei] = zaehlerEins * zaehlerZwei; // So... hier dir Formel zur berechnung des Ergebnis. cout << produkt << endl; // Hier gebe ich das produkt aus, doch leider nur ein einfacher Ausgabe untereinander. Wie kann ich es in einer Tabelle ausgeben? } //Gibt es einen Befehl, der mir erlaubt, dass nur eine maximale Anzahl an Variablen pro Zeile ausgegeben werden dürfen? Das wäre meine einzige Idee irgendwie auf das "tabellenformat" zu kommen... } cin.clear(); cin.ignore(cin.rdbuf()->in_avail()); cin.get(); return 0; }