wechsel von windows zu linux



  • ich möchte von windows zu linux wechseln. ich habe keinerlei linux-erfahrung, also am besten was noobfreundliches. derzeit teste ich ein paar wenige linux-distributionen in der vm aus. auch obwohl ich mir noch gar nicht sicher bin, tendiere ich zu debian. ein paar kleine fragen bevor ich linux definitiv installiere:
    1. lässt sich irgendwie diese taskleiste am unteren bildschirmrand (wie in windows) einstellen? ohne diese bin ich äusserst unproduktiv (derzeit kann ich hier in debian nur mit alt+tab oder mit der windows-taste wechseln).

    2. kann man im datei-explorer wie bei windows den ganzen pfad anzeigen lassen / kopieren / editieren?

    3. gibt es überhaupt signifikante unterschiede zwischen debian / ubuntu / fedora etc.?

    4. welches würdet ihr einem totalen noob empfehlen?



  • adios windoof schrieb:

    ich möchte von windows zu linux wechseln. ich habe keinerlei linux-erfahrung, also am besten was noobfreundliches. derzeit teste ich ein paar wenige linux-distributionen in der vm aus. auch obwohl ich mir noch gar nicht sicher bin, tendiere ich zu debian.

    Nimm Kubuntu, das ist im Prinzip Debian basiert, aber aktueller und auf KDE abgestimmt.

    http://www.kubuntu.org/

    ein paar kleine fragen bevor ich linux definitiv installiere:
    1. lässt sich irgendwie diese taskleiste am unteren bildschirmrand (wie in windows) einstellen? ohne diese bin ich äusserst unproduktiv (derzeit kann ich hier in debian nur mit alt+tab oder mit der windows-taste wechseln).

    Das hängt von dem verwendeten Desktop Environment und gegebenfalls dem Window Manager ab.

    Unter Linux gibt es nicht nur eine Desktop Oberfläche, wie bei Windows, sondern dutzende.

    Die Bekanntesten sind:

    KDE 4.x
    GNOME 3
    XFCE
    Unity
    Mate
    Cinnamon
    LXDE

    sowie noch ein paar Window Manager, die keine ausgereiften Desktop Environments (DE) wie die obigen sind.

    Da du Windows User bist, würde ich dir für den Anfang ganz klar KDE empfehlen.
    Deswegen auch Kubuntu, das darauf perfekt abgestimmt ist.
    In KDE hast du dann auch deine geliebte Taskleiste.

    Alternativ zu KDE würde ich dir Mate (ehemals Gnome 2, aber viel besser und anders als Gnome 3) oder Cinnamon empfehlen.
    Von Gnome 3 und Unity würde ich die Finger lassen.
    Und LXDE und XFCE sind so spartanisch und auch Featureschlecht, dass ich persönlich darauf auf modernen Rechnern nicht mehr arbeiten will und das sage ich dir als jemand, der XFCE > 1 Jahr im Alltagseinsatz hatte.

    2. kann man im datei-explorer wie bei windows den ganzen pfad anzeigen lassen / kopieren / editieren?

    So wie es verschiedene Desktop Environments gibt, gibt es auch verschiedene Dateimanager.

    KDE 4.x verwendet als Dateimanager Dolphin. Damit geht das.
    Wenn dir Dolphin nicht genügt, dann kannst du unter KDE auch Konqueror nehmen.
    Das ist der früherer Dateimanager von KDE, er ist featurereicher, aber er ist also Eierlegendewollmilchsau kein
    offizieller Bestandteil von KDE 4 mehr.

    Unter Mate ist der Dateimanager eine Überarbeitete Version von Nautilus, die heute aber anders heißen dürfte.
    Unter XFCE ist Thunar der Standarddateimanager, der ist IMO grottig.
    Was zur Zeit in Unity oder GNome 3 verwendet wird, weiß ich nicht, da ich diese beiden DE nicht einsetze.

    Prinzipiell kannst du aber jeden Dateimanager von jedem DE unter jedem DE einsetzen, es müssen dafür nur die entsprechenden Bibliotheken installiert sein. Darum musst du dir aber keine Gedanken machen, das Paketsystem installiert alles nötige für dich.
    Dennoch würde ich dir davon abraten, einen Dateimanager von einem anderen DE unter einem anderen DE einzusetzen.
    Denn es kostet mehr Ressourcen. Schließlich müssen die ganzen Bibliotheken des anderen DE dann noch zusätzlich geladen werden.
    Und die Ladezeiten dauern so auch länger. Bei einer SSD merkst du das vielleicht nicht, aber bei einer HD ist das bemerkbar.

    Insofern würde ich den Dateimanager wählen, der auch für die entsprechende DE geschrieben wurde.

    Ach ja und dann gibt es noch Dateimanager die eher unabhängig von den DEs entwickelt werden.
    Auch so einen kannst du natürlich einsetzen. Hier würde ich dann aber darauf achten, dass dieser zumindest das gleiche GUI Toolkit verwendet, wie auch das DE.
    KDE verwendet z.B. Qt, d.h. alle Dateimanager die in Qt geschrieben sind, sind dafür gut geeignet.
    Andere Dateimanager verwenden als GUI Toolkit GTK+ oder GTKmm, für diese eignen sich eher DE wie z.B. Mate oder XFCE.

    3. gibt es überhaupt signifikante unterschiede zwischen debian / ubuntu / fedora etc.?

    Zwischen (Debian||Ubuntu) && Fedora ja.
    Auf alle Fälle.
    Fedora verwendet RPM als Paketsystem und die Pakete sind auch anders aufgeteilt.
    Fedora ist die Testwiese von Redhat und meiner Meinung nach nicht so stabil, dafür kriegst du das neuste vom Neusten, woher dann aber auch die Instabilität kommt.

    Ubuntu oder Kubuntu hat den Unterbau von Debian, mit dem einen Unterschied, dass einmal im Jahr der Zweig von Debian Testing genommen und darauf dann Ubuntu draufgestezt wird.
    Dieser abgespaltene Zweig wird dann auch supportet, zumindest gilt dies für die Kernbestandteile von Ubuntu.
    Ubuntu und Kubuntu sind daher wesentlich neurer als Debian stable, aber dennoch IMO stabiler als Debian Testing.
    Ansonsten sind diese Distris im Grunde gleich.
    Das verwendete Paketsystem ist auch das selbe.

    4. welches würdet ihr einem totalen noob empfehlen?

    Wie ich schon sagte, Kubuntu.



  • Linux Guru schrieb:

    [

    Die Bekanntesten sind:

    KDE 4.x
    GNOME 3
    XFCE
    Unity
    Mate
    Cinnamon
    LXDE

    PS:
    Lies dir dazu die entsprechenden Wikipedia Artikel durch.
    Dann bekommst du einen Überblick.

    Auf Youtube gibt's dann passende Videos zu den jeweiligen Desktop Environments.
    Guck dir die an, dann hast du ein Gefühl was die am ehesten zusagt.



  • Ach ja und was Debian stable betrifft.
    Da ist die Software und die Treiberunterstütztung in der Regel für Linux Verhältnisse uralt.



  • Linux Guru schrieb:

    Und LXDE und XFCE sind so spartanisch und auch Featureschlecht, dass ich persönlich darauf auf modernen Rechnern nicht mehr arbeiten will und das sage ich dir als jemand, der XFCE > 1 Jahr im Alltagseinsatz hatte.

    ... wow ... ein Jahr. Ich habe seit 8 Jahren fluxbox im Alltagseinsatz, und zwar beruflich und privat, und da fehlt mir überhaupt nix. Elegant zu konfigurieren, flink und mit Tastatur zu steuern, hübsche themes, was will man mehr.

    4. welches würdet ihr einem totalen noob empfehlen?

    magst Du Äpfel? Ansonsten win.



  • großbuchstaben schrieb:

    Linux Guru schrieb:

    Und LXDE und XFCE sind so spartanisch und auch Featureschlecht, dass ich persönlich darauf auf modernen Rechnern nicht mehr arbeiten will und das sage ich dir als jemand, der XFCE > 1 Jahr im Alltagseinsatz hatte.

    ... wow ... ein Jahr. Ich habe seit 8 Jahren fluxbox im Alltagseinsatz, und zwar beruflich und privat, und da fehlt mir überhaupt nix. Elegant zu konfigurieren, flink und mit Tastatur zu steuern, hübsche themes, was will man mehr.

    fluxboy != XFCE

    Thunar hat beim Kopieren übrigens Dateien verloren.
    Thunar versuchte mehrere Dateien auf einmal zu kopieren, anstatt der Reihe nach, so das es bei einer HD linear und damit schneller gehen kann.
    Thunar hat Probleme beim Einfügen und Erstellen von neuen Dateien in der Dateiliste, wenn die Dateiliste das gesamte Fenster bis unten belegt. Es gibt nämlich keinen Bereich zum Anklicken, der die Dateien ignoriert. So wie z.b. beim Windows Dateimanager oder Dolphin von KDE.
    XFCE startete beim Booten gleich immer Firefox, obwohl alle "letzte Sitzung wiederherstellen" Dinge austschaltet waren.
    XFCE lief schleppend und wenig Performant, im Vergleich zum zuvor verwendeten Gnome 2.
    Usw.
    Die Liste könnte noch länger sein.

    XFCE ist einfach sch****. Deswegen nutze ich nach Gnome 2 inzwischen KDE 4.x auf allen Rechnern. Sogar auf meinem alten NB.

    Und ein WM ist kein Ersatz für eine DE.
    Um dir die Unterschiede aufzuzeigen, müsste ich mich tot schreiben.
    Die Feinheiten und Vorzüge eines vollumfänglichen DE liegen im Detail.
    In der Regel bin ich aber sehr gut darin, Usability Fehler aufzuspüren und zu finden, auf die andere nie gekommen wären.



  • ich bin vor rund einem jahr komplett von windows auf ubuntu umgestiegen und kann dir ubuntu empfehlen. das öffnen der fenster, das starten der programme ist gegenüber windows zwar immer noch deutlich verzögert, aber es läuft insgesamt relativ stabil.

    1. jepp, bei mir ist sie bloß links
    2. jepp.
    3. jepp, einfach mal ausprobieren, ich hatte auch schon diverse distros installiert
    4. ubuntu und zwar eine lts version

    mfg



  • Wenn du sowas wie Windows haben willst, würde ich dir auch KDE empfehlen. Es ist sogar noch mächtiger. Allerdings würde ich dir von so manchen KDE-Programmen und Diensten abraten. Da wäre KMail: Grottenschlecht zu bedienen und buggy und der Index-Dienst Baloo, der im Hintergrund läuft und deine Festplatte scannt und gerne mal 100% CPU-Auslastung erzeugt.
    Debian würde ich nicht empfehlen, da dort nicht automatisch Multimedia-Codecs dabei sind. D. h., du kannst nicht mal mp3-Dateien abspielen. Selbes gilt für Videos und Closed-Source-Treiber. Bei einer ubuntu-basierenden Distribution ist alles dabei bzw. du muss das entsprechende Häkchen bei der Installation setzen.

    L. G.,
    IBV



  • Ich mag weder KDE noch Gnome. Hat mir noch nie gefallen, weder vor 15 Jahren noch heute. Ich selber habe i3 benutzt, davor eine Weile Fluxbox.



  • i3 ist nicht schlecht, aber halt nur eine WM und kein Desktop...



  • IBV schrieb:

    Allerdings würde ich dir von so manchen KDE-Programmen und Diensten abraten. Da wäre KMail: Grottenschlecht zu bedienen und buggy und der Index-Dienst Baloo, der im Hintergrund läuft und deine Festplatte scannt und gerne mal 100% CPU-Auslastung erzeugt.

    Das kann ich bestätigen.

    Diesen Dienst kann man glücklicherweise abschalten, das würde ich zuerst machen.
    Und anstatt KMail würde ich dir einfach Thunderbird empfehlen.



  • IBV schrieb:

    Debian würde ich nicht empfehlen, da dort nicht automatisch Multimedia-Codecs dabei sind. D. h., du kannst nicht mal mp3-Dateien abspielen. Selbes gilt für Videos und Closed-Source-Treiber.

    Debian würde ich für Desktops von normalsterblichen auch nicht empfehlen, aber das stimmt beides nicht (mehr).

    Die nvidia-Closed-Source-Treiber sind sogar in den backports, das ist also kein Argument.

    Was schon ein Argument ist: Die out-of-the-box User-Experience von Debian ist immer noch viel weniger aufpoliert als die aller wirklich Desktop-orientierten Distros. Schlechter als bei Ubuntu, schlechter als bei Fedora, schlechter als bei Mint.

    Der große Fokus waren bei Debian einfach nie normale Desktop-Maschinen, das merkt man natürlich.



  • Würde nie jemandem Ubuntu empfehlen. Eher Fedora.



  • Meinen Eltern habe ich Debian installiert. Grund: Alles funktioniert & ist stabil und das beliebt auch so. Gerade das scheiß Ubuntu hat sich von alleine immer unbenutzbar gemacht.

    Ich selbst benutze gerne Fedora: Aktuelle Software, GNOME 3 und ziemlich stabil.



  • oenone schrieb:

    Würde nie jemandem Ubuntu empfehlen. Eher Fedora.

    Meh. "Würde nie Distro X empfehlen" oder "unbedingt Distro Y verwenden" ohne Begründung ist wertlos. Jeder hat tausend Vorlieben und Abneigungen und ohne Begründungen helfen solche Beiträge dem OP überhaupt nicht.

    Ethon: Aber kein Debian stable mit Gnome, oder? Die Gnome-Version im aktuellen stable ist noch ziemlich schlecht und buggy. Damals war Gnome 3 IMO einfach noch unbenutzbar.



  • Doch. Für Web, Mail, Office, Media etc funktioniert das sehr gut.



  • Ethon schrieb:

    Doch. Für Web, Mail, Office, Media etc funktioniert das sehr gut.

    Interessant. Ich hatte mit schöner Regelmäßigkeit sofort nach dem Login Crashes der Gnome-Shell, kein Passwort-Eingabefeld beim Bildschirmschoner und einen Berg anderer Bugs. Vielleicht ist auch einfach der Multimonitorsupport von Gnome in der Wheezy-Version schlecht.



  • Ethon schrieb:

    Meinen Eltern habe ich Debian installiert.

    Eltern haben als Neuland Benutzer ja in der Regel auch oft keine großen Ansprüche, außer dass der Browser funktioniert und sie mit der Textverarbeitung ihre Briefe drucken können.

    Dafür reicht auch ein Uralt Debian.

    Wer aber Panoramabilder zusammenfügen möchte, der brauchte vor nicht all zu langer Zeit noch eine aktuelle Version von hugin.
    Wer an seinem Computer Videoschnitt betreiben wollt, der brauchte vor nicht all zu langer Zeit noch eine aktuelle Version von kdenlive.
    Usw.

    Ein Debian Stable hat das Problem, dass eben gerade diese Art von Software meist nie neu genug ist, um die Funktionalität zu liefern, die man benötigt.
    Das ist mir in den letzten 15 Jahren schon öfters passiert.

    Debian Stable wird also nur dadurch immer besser und benutzbarer, weil eben diese Funktionalität doch irgendwann in eine Debian Stable Version wandert und irgendwann dann die Wünsche des Nutzers an Funktionalität gestillt sind.
    Da man aber nun nicht wissen kann, welche Funktionalität ein Linux Einsteiger benötigt, empfiehlt man ihm besser eine aktuelle Distribution, damit er ja nichts vermisst und zumindest das dabei ist, was die Open Source Software so aktuell bietet.

    Auch möchte man ihm auch keine Nutzung von Backports zumuten, weil das halt schon wieder außerhalb des bereichs ist, bei dem die Distri auf Herz und Nieren geprüft wurde.
    Im Sommer letztes Jahr war die aktuelle Debian Stable z.b. gerademal 2-3 Monate alt, aber eine Haswell CPU mit Nutzung der iGPU dieser CPU lief damals noch nicht. Man hätte also auf Backports zugreifen müssen und das ist AFAIK momentan eigentlich immer noch so, weil Debian Wheezy eben immer noch die aktuelle Debian stable Version ist.

    Allein deswegen empfiehlt man eher ein aktuelles Kubuntu 14.04 LTS, denn da kann man sich sicher sein, dass die Haswell iGPU auch problemlos läuft. Was sie übrigens tut, habe nämlich einen Haswell hier.



  • Ach ja noch etwas.

    Mit dem Treiber im Backport ist es übrigens nicht getan.

    Eine Haswell iGPU profitiert deutlich in der Performance, wenn man ihm auch eine MesaLib >= Version 9.2 gibt.
    Die ist in Debian Stable noch gar nicht enthalten, denn bei Debian gurkt man noch bei Version 8.0.5 herum.
    Bei der Backportsache ist es also nicht nur wichtig, dass man auch neue Treiber bekommt, sondern auch gleich noch eine neue aktuellere Mesa Lib.
    Und wenn das nicht der Fall ist, dann lohnt sich auch der Backport nicht, dann wechselt man besser zu einer aktuelleren Distribution.

    Und Mesa ist, wenn die iGPU der Haswell CPU verwendet werden soll, schon eine sehr zentrale Komponenten des Gesamtsystems.
    Immerhin geht es da um nichts geringeres als die grafische Ausgabe via OpenGL und das nutzt heute sogar auch fast jedes Desktop Environment.
    KDE 4.x, Unity und Gnome 3 sind da also auf alle Fälle darunter.



  • danke für all deine/eure mühen, ich habe mir alles aufmerksam durchgelesen.

    kubuntu kannte ich nicht, sieht aber wirklich sehr gut aus und wird mir bestimmt den anfang erleichtern, danke für den tipp also. wenn ich in ein paar monaten erfahrener und trittfester bin kann ich ja immer noch eine andere version aufsetzen, an festplattenspeicher mangelt es mir nicht.

    nein, auf apple verzichte ich wirklich. und bei windows alleine bleiben möchte ich ja nicht da ich mittelfristig zu linux wechseln möchte (daher auf diesem computer sich noch dualboot). ich stehe total auf freie software und auf linux umzusteigen scheint mir ein guter schritt in diese richtung zu sein (von den anderen faktoren wie m$-abhängigkeit, kosten etc. abgesehen...).

    ich habe kubuntu lts 14.04 amd64 heruntergeladen und mit live linux auf meinen 8gb fat32 usb stick getan. neugestartet, vom stick gebootet, dann kam das menü mit "kubuntu starten", "installieren (OEM)", "dateien prüfen". egal welches ich davon wähle, es endet immer in einem blackscreen. bzw. nicht ein blackscreen sondern ein ausgeschalteter bildschirm so wie bei windows die bildschirm-ausschalten-funktion (nach xy minuten). dieses menü heisst gnu grub (version 2.02) und beinhaltet auch eine kommandozeilen-eingabe. schade, da wollte ich heute abend das erste mal linux ohne vm benutzen und dann bin ich zu dumm dafür 😞 . kennt jemand das problem?


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