Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?


  • Mod

    @Provieh-Programmierer sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    @DocShoe sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    @Provieh-Programmierer sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    @Tizibinki sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    Hmm Klimerwandel fördert 2 probleme die nacheinander auftauchen.

    1. Es fällt auf,dass jede Kälte- oder Wärmephase sehr extrem ist und dass wir
      uns sozusagen im sommer grillen und im winter ins tiefkühlfach legen.

    Eher nicht. Die Verschiebung geht Richtung höhere Temperaturen.

    Nicht nur. Der Klimawandel kann auch für Veränderungen des Nordatlantikstroms sorgen, der warmes Wasser nach Europa transportiert und dort für milde Winter sorgt. Berlin liegt auf Höhe Edmontons in Kanada, den Vergleich des Temperaturen überlasse ich dir.

    Dann würde es aber auch im Sommer kühler werden.

    Insgesamt kann das schon sein. Je mehr Energie insgesamt im System, desto größer können auch die Kontraste werden. Insgesamt ist das aber eine sehr eurozentrische Sichtweise, wo eher ungewöhnliche Faktoren den dominanten Einfluss auf das Wetter haben. Im genannten Kanada, wo man so etwas nicht hat, ist es tatsächlich besonders warm im Winter geworden.

    Und in Sibirien ist es wiederum wie in Europa, dass die Winter kälter werden. Das ist halt das Problem, wenn man nur so ~3 Kontinente in Polarnähe hat, da gibt es halt keine tolle Regeln, sondern drei Einzelfälle, was wann warum welchen Einfluss auf das konkrete Klima hat. Daher beziehen sich die meisten Statistiken ja auch auf großflächige, ganzjährige Effekte. Und nach denen ist es ja ganz eindeutig ziemlich stark und schnell wärmer geworden.



  • @SeppJ sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    @Provieh-Programmierer sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

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    @Tizibinki sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    Hmm Klimerwandel fördert 2 probleme die nacheinander auftauchen.

    1. Es fällt auf,dass jede Kälte- oder Wärmephase sehr extrem ist und dass wir
      uns sozusagen im sommer grillen und im winter ins tiefkühlfach legen.

    Eher nicht. Die Verschiebung geht Richtung höhere Temperaturen.

    Nicht nur. Der Klimawandel kann auch für Veränderungen des Nordatlantikstroms sorgen, der warmes Wasser nach Europa transportiert und dort für milde Winter sorgt. Berlin liegt auf Höhe Edmontons in Kanada, den Vergleich des Temperaturen überlasse ich dir.

    Dann würde es aber auch im Sommer kühler werden.

    Insgesamt kann das schon sein. Je mehr Energie insgesamt im System, desto größer können auch die Kontraste werden. Insgesamt ist das aber eine sehr eurozentrische Sichtweise, wo eher ungewöhnliche Faktoren den dominanten Einfluss auf das Wetter haben. Im genannten Kanada, wo man so etwas nicht hat, ist es tatsächlich besonders warm im Winter geworden.

    Und in Sibirien ist es wiederum wie in Europa, dass die Winter kälter werden. Das ist halt das Problem, wenn man nur so ~3 Kontinente in Polarnähe hat, da gibt es halt keine tolle Regeln, sondern drei Einzelfälle, was wann warum welchen Einfluss auf das konkrete Klima hat. Daher beziehen sich die meisten Statistiken ja auch auf großflächige, ganzjährige Effekte. Und nach denen ist es ja ganz eindeutig ziemlich stark und schnell wärmer geworden.

    Man rechnet damit, dass Wintersport (im Freien) in Mitteleuropa immer weniger möglich sein wird. Das klingt nicht nach kälteren Wintern.


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    Hmm Klimerwandel fördert 2 probleme die nacheinander auftauchen.

    1. Es fällt auf,dass jede Kälte- oder Wärmephase sehr extrem ist und dass wir
      uns sozusagen im sommer grillen und im winter ins tiefkühlfach legen.

    Eher nicht. Die Verschiebung geht Richtung höhere Temperaturen.

    Nicht nur. Der Klimawandel kann auch für Veränderungen des Nordatlantikstroms sorgen, der warmes Wasser nach Europa transportiert und dort für milde Winter sorgt. Berlin liegt auf Höhe Edmontons in Kanada, den Vergleich des Temperaturen überlasse ich dir.

    Dann würde es aber auch im Sommer kühler werden.

    Insgesamt kann das schon sein. Je mehr Energie insgesamt im System, desto größer können auch die Kontraste werden. Insgesamt ist das aber eine sehr eurozentrische Sichtweise, wo eher ungewöhnliche Faktoren den dominanten Einfluss auf das Wetter haben. Im genannten Kanada, wo man so etwas nicht hat, ist es tatsächlich besonders warm im Winter geworden.

    Und in Sibirien ist es wiederum wie in Europa, dass die Winter kälter werden. Das ist halt das Problem, wenn man nur so ~3 Kontinente in Polarnähe hat, da gibt es halt keine tolle Regeln, sondern drei Einzelfälle, was wann warum welchen Einfluss auf das konkrete Klima hat. Daher beziehen sich die meisten Statistiken ja auch auf großflächige, ganzjährige Effekte. Und nach denen ist es ja ganz eindeutig ziemlich stark und schnell wärmer geworden.

    Man rechnet damit, dass Wintersport (im Freien) in Mitteleuropa immer weniger möglich sein wird. Das klingt nicht nach kälteren Wintern.

    Ähh, da habe ich mich verschrieben, weil ich (gedanklich von meiner Recherche her) von den kalten sibirischen Wintern kam. Ich meinte in Europa die Sommer, die auch trotz schwächelndem Golfstroms wärmer werden (können). Also Gesamtmessage: Es wird unbestreitbar im Schnitt wärmer, aber das bedeutet nicht, dass es nicht zeitlich und örtlich lokal nicht auch kälter werden kann. Es ist sogar wahrscheinlich, dass man größere Kontraste bekommt.



  • @SeppJ sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

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    Hmm Klimerwandel fördert 2 probleme die nacheinander auftauchen.

    1. Es fällt auf,dass jede Kälte- oder Wärmephase sehr extrem ist und dass wir
      uns sozusagen im sommer grillen und im winter ins tiefkühlfach legen.

    Eher nicht. Die Verschiebung geht Richtung höhere Temperaturen.

    Nicht nur. Der Klimawandel kann auch für Veränderungen des Nordatlantikstroms sorgen, der warmes Wasser nach Europa transportiert und dort für milde Winter sorgt. Berlin liegt auf Höhe Edmontons in Kanada, den Vergleich des Temperaturen überlasse ich dir.

    Dann würde es aber auch im Sommer kühler werden.

    Insgesamt kann das schon sein. Je mehr Energie insgesamt im System, desto größer können auch die Kontraste werden. Insgesamt ist das aber eine sehr eurozentrische Sichtweise, wo eher ungewöhnliche Faktoren den dominanten Einfluss auf das Wetter haben. Im genannten Kanada, wo man so etwas nicht hat, ist es tatsächlich besonders warm im Winter geworden.

    Und in Sibirien ist es wiederum wie in Europa, dass die Winter kälter werden. Das ist halt das Problem, wenn man nur so ~3 Kontinente in Polarnähe hat, da gibt es halt keine tolle Regeln, sondern drei Einzelfälle, was wann warum welchen Einfluss auf das konkrete Klima hat. Daher beziehen sich die meisten Statistiken ja auch auf großflächige, ganzjährige Effekte. Und nach denen ist es ja ganz eindeutig ziemlich stark und schnell wärmer geworden.

    Man rechnet damit, dass Wintersport (im Freien) in Mitteleuropa immer weniger möglich sein wird. Das klingt nicht nach kälteren Wintern.

    Ähh, da habe ich mich verschrieben, weil ich (gedanklich von meiner Recherche her) von den kalten sibirischen Wintern kam. Ich meinte in Europa die Sommer, die auch trotz schwächelndem Golfstroms wärmer werden (können). Also Gesamtmessage: Es wird unbestreitbar im Schnitt wärmer, aber das bedeutet nicht, dass es nicht zeitlich und örtlich lokal nicht auch kälter werden kann. Es ist sogar wahrscheinlich, dass man größere Kontraste bekommt.

    Einige Wissenschaflter halten hingegen eine (kleine) Eiszeit in Europa für möglich, wenn der Sonnenfleckenzyklus um 2025 sein Minimum erreicht, wie es um 1700 herum war.

    Dadurch dürfte auch das CO2 in der Atmosphäre wieder abnehmen ... alle Probleme gelöst 🙂


  • Mod

    @abbes sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    Dadurch dürfte auch das CO2 in der Atmosphäre wieder abnehmen ... alle Probleme gelöst 🙂

    Nah. Wir heizen dann erst recht mit den guten alten Braunkohleöfen.



  • Ji SeppJ,

    @SeppJ sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    @abbes sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    Dadurch dürfte auch das CO2 in der Atmosphäre wieder abnehmen ... alle Probleme gelöst 🙂

    Nah. Wir heizen dann erst recht mit den guten alten Braunkohleöfen.

    Na höre mir blos auf mit Braunkohleöfen. Ich hab die Dinger als Kind noch erlebt. Trägst eimerweise "Blumenerde" (offiziell Kohle genannt) nach oben und schmeist sie in die Öfen rein um dann jede Menge Schlacke und Asche wieder rauszuholen. Und ne elendige Schweinerei ists auch.
    Da waren mir die "Eierkohlen" (Teerpresslinge) schon wesentlich lieber, Sauber, handlich, praktisch und haben geheizt wie die Hölle.

    Insgesamt dürften aber die Folgen einer Klimaerwärmung wesentlich angenehmer sein als die einer kleinen Eiszeit. Damals sind die Menschen zu hunderttausenden verhungert, weil auf den Feldern nichts reif wurde und die Früchte schon auf den feldern verfaulten.
    Warmzeiten waren dagegen immer ein Segen für das gesamte leben auf der Erde.

    Gruß Mümmel


  • Mod

    Die letzte Eiszeit war lange vor Erfindung von solcher High-Tech wie "Feldern", "historische Aufzeichnungen", oder der Zahl Hunderttausend.



  • @Mümmel
    Klar, unsere Großstädte verpacken einen Anstieg des Meeresspiegels um ein paar Meter mühelos. Und die paar hundert Millionen Menschen, wenn nicht gar Milliarden, ziehen einfach 50km weiter landeinwärts. Kein großes Ding, das machen wir schon vor´m Frühstück. Überlegst du eigentlich, was du schreibst, oder tippst du einfach drauf los?



  • @SeppJ sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    Die letzte Eiszeit war lange vor Erfindung von solcher High-Tech wie "Feldern", "historische Aufzeichnungen", oder der Zahl Hunderttausend.

    Gab es die Dinosaurier auch, oder zweifelst du deren Existenz an?



  • @muemmel sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    Was die Frage nach Beweisen betrifft, das das CO2 nicht Schuld am Klimawandel ist, die Abbildung die ich schon weiter oben verlnkt habe
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7c/Atmospheric_Transmission.png
    sagt jedem der ein Diagramm lesen kann, dass es so ist.

    Nein, das sagt das Diagramm nicht aus. Das Diagramm zeigt, dass CO2 in einem bestimmten Strahlungsbereich als Treibhausgas wirkt – mehr aber auch nicht. Das Diagramm zeigt nicht, wie stark sich der CO2-Anstieg als zusätzlicher Treibhauseffekt auswirkt. Der Treibhauseffekt eines jeden Gases in der Atmosphäre steigt logarithmisch mit der Konzentration an. D.h. von 0 auf 100ppm ist der CO2 Treibhauseffekt sehr stark von 100ppm auf 200ppm fällt der Effekt schon geringer aus, von 200ppm auf 300ppm wird er nochmals geringer und zwischen 300ppm und 400pm trägt er kaum mehr zum Temperaturanstieg bei. D.h. die herbeigeredeten 2°C Temperaturanstieg können gar nicht vom CO2 alleine verursacht werden, sondern sollen in der Wechselwirkung mit Wasserdampf erfolgen.

    Ferner ist unklar woher das CO2 stammt. Ist es wirklich auf die Verbrennung von fossilen Kohlenstoff zurückzuführen, oder gast es aus dem arktischen Permafrostboden aus, der durch den Temperaturanstieg auftaut. Es sei nochmals daran erinnert, dass auf dem Mars es ebenfalls zu einem Temperaturanstieg im gleichem Zeitraum kam. Dessen Ursache ist unbekannt, nur eines kann man definitiv ausschließen. Das Verbrennen von fossilen Kohlenstoff auf der Erde kann diesen (meint auf dem Mars) Temperaturanstieg nicht verursacht haben.



  • @SeppJ sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    Die letzte Eiszeit war lange vor Erfindung von solcher High-Tech wie "Feldern", "historische Aufzeichnungen", oder der Zahl Hunderttausend.

    Die kleine Eiszeit war ein Kälteeinbruch auf der Welt, der sich insbesondere in Europa mit verheerenden Folgen manifestierte.



  • Hi,

    hiewr noch ein wenig Recherchefutter zum thema Klimawandel.
    https://www.fortschrittinfreiheit.de/veroeffentlichungen/falsi.pdf

    Gruß Mümmel



  • @muemmel
    Lohnt sich wahrscheinlich nicht zu lesen. Klimaskeptiker haben ja -warum auch immer- das Privileg ihre Meinung ständig zu ändern.
    Ist bald wahrscheinlich nicht mehr aktuell, was da drin steht.
    Was gibt es denn Neues an der Front nach "Klimawandel gibt es nicht", "Kommt nicht vom Menschen", "Die Sonne ist schuld", "Kommt doch vom Menschen wegen der Windräder", ...? Ich tippe auf Fahrräder als Verursacher?





  • https://m.focus.de/auto/ueber-elektromobilitaet-tv-doku-entlarvt-das-maerchen-vom-emissionsfreien-autofahren_id_10789038.html

    Als ob das nicht klar gewesen wäre. Aber wie sagte Herr Hitler so schön: Welch großes Glück für die Regierung, dass die Menschen nicht denken! Gerade er.😅

    Wie lange es wohl dauert, bis die Leute alle rumheulen, dass sie so viel Geld für Elektroautos ausgegeben haben?



  • @Wade1234 naja, dass hat der Fokus etwas unlauter zusammengefasst. Ich habe die Doku zufällig gesehen, das Fazit war, das e-Autos ein Teil eines Mobilitätsandels sein kann, dass aber der Hang nach größer, weiter, schneller auch die Ökobilanz von e-Autos ad absurdum führt.
    Man braucht halt keine 100 kWh Batterien.
    Ansonsten sind das die Zahlen, aus der schwedischen Studie von 2017. Die Zahlen sind mit Vorsicht zu genießen, da gibt es durchaus auch andere Berechnungen.



  • naja irgendwie war das doch klar, dass man auf lange sicht mit größer, schneller, weiter kommt. das auto ist ja meistens auch kein fortbewegungsmittel an sich, sondern ein statussymbol, das zum zweck hat, sich darum zu streiten, wer jetzt das tollste und größte hat bzw. eigentlich ein mittel, um langeweile und dem gefühl von sinnlosigkeit zu entgehen.

    zumindest in städten brauchst du als privatmensch auch kein auto.



  • Hi,

    alles blökt wie eine Schafherde vom Umweltschutz und Klimaschutz.
    Neben der Frage Kohle- oder Atomkraft gibt es aber nur eine einzige wirksame Größe auf den Umwelt-/Klimaschutz, und die nennt sich Wirkungsgrad/Effizienz.
    Klar können wir alle unsere Kraftwerke stillegen, alle unsere Industrie abschaffen... Aber wird deshalb auch nur eine einzige Kilowattstunde weniger Strom verbraucht, wird die Wohnung nur ein Grad weniger geheizt, wird auch nur ein produziertes Produkt weniger gekauft, nur weil wir es nicht mehr bei uns produzieren, wird nur eine Tonne weingier CO2 erzeugt, nur weil es nicht mehr in Deutschland stattfindet?
    Nein, es wird nichts gespart, sondern in den meisten Fällen noch ungünstiger produziert als bei uns.
    Alles was wir in Deutschland produzieren (Strom, Produkte...), da haben wir einen Einfluß darauf, wie effizient es produziert wird. Sobald es nicht mehr in Deutschland produziert wird wird es dort im Ausland produziert, wo die geringsten Auflagen und Löhne gelten. Die Illusion, dass damit CO2 und Ressourcen eingespart werden ist doch absurd. Im Gegenteil, man kann davon Ausgehen, dass die Effiziens der Resssourcenverwertung, der CO2-Ausstoß... schlechter werden.
    Wenn die Klimajünger wirklich was fürs Klima tun wollen, dann gibt es nur einen Weg, die dämlichen Streiks weglassen, bestmögliche Zensuren und Kenntnisse erwerben und ein MINT-Studium aufnehmen und selbst an der Verbesserung der Produkte und Technologien aktiv mitarbeiten.

    Gruß Mümmel



  • @muemmel sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    ein MINT-Studium aufnehmen und selbst an der Verbesserung der Produkte und Technologien aktiv mitarbeiten.

    es ist eben ungleich einfacher, "tolle" ideen zu haben und der welt zu erzählen, was man alles machen könnte und müsste, als so etwas auch tatsächlich umzusetzen. außerdem bezweifle ich mal ganz stark, dass solche leute überhaupt die geistigen fähigkeiten für ein mint-studium haben.



  • @Wade1234 sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    außerdem bezweifle ich mal ganz stark, dass solche leute überhaupt die geistigen fähigkeiten für ein mint-studium haben.

    Sind wir vielleicht ein klitzekleines bisschen verallgemeinernd?

    @muemmel sagte in Was bedeutet der Klimawandel für uns konkret?:

    Wenn die Klimajünger wirklich was fürs Klima tun wollen, dann gibt es nur einen Weg, die dämlichen Streiks weglassen...

    Die Streiks finde ich schon in Ordnung, allerdings finde ich diese "Politik mach was"-Mentalität auch problematisch.
    Die Politik zwingt uns schließlich nicht maximal bescheuerte Autos zu kaufen, in den Urlaub zu fliegen oder jeden Tag Fleisch auf den Tisch zu stellen.
    Würde mir wünschen, dass da mehr in Richtung Eigenverantwortung argumentiert werden würde.


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