Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen



  • Morgen! Entschuldigt mir bitte, mein vielleicht nicht so ganz korrektes Deutsch.

    Warum haben die Menschen angst vor den Maschinen, anstatt die Vorteile zu sehen? Wenn Maschinen bereits so eingesetzt werden können, dass sie menschliche Arbeiter zur Ernte oder anderweitige Ressourcen Erzeugung vollständig ersetzen können?

    Das Problem ist doch nur, dass in der Gesellschaft verankert ist, wenn man nicht arbeitet ist man nichts. Ergo hat der Mensch angst davor, dass sein Arbeitsplatz durch einen Robotor ersetzt wird. Aber warum kann man nicht auch einfach so was von den Resourcen abbekommen, die die Robotor erzeugen könnten?

    Unsere heutige Erziehung scheint nicht mehr zeitgemäß. Es hat was kommunistisches, dass die Eltern ihren Schützlingen manisch beibringen, dass sie lernen müssen zu arbeiten, um ein Haus besitzen zu können, Kinder zu zeugen und diese dann wiederum genauso zu erziehen.

    Vielleicht sollten wir endlich die Zeichen erkennen, dass unsere Erde deshalb kollabiert, weil wir einfach zu viele werden? Und das der abfallende Wunsch nach Kindern genau da seinen natürlichen Grund hat?

    Ich finde es sehr verworren, dass Verkäuferinnen potenzielle Familien in die Richtung lenken wollen Kinder zu zeugen, weil diese dann wiederum potenzielle Kunden sind. In den USA auf jeden Fall ist solches verhalten von kommerziell interessierten Mitarbeiterinnen verboten.

    Die Verunsicherung von vielen erfolgreichen Menschen hat seinen Grund. Und der liegt ganz sicher nicht darin, wie Therapeutin Jay und Katja Thimm es im SPON "Warum erfolgreiche und starke Menschen sich oft unsicher fühlen" darstellen. Es lohnt sich auch nicht diese Ausgabe zu kaufen!

    Das Theater um Glyphosat sehe ich als Vorzeichen. Eine weitere natürliche Reaktion, um unsere Vermehrung zu drosseln. Die Bakterien waren schon immer die Herrscher und wenn wir ihnen zu blöd werden, fangen sie an uns den Willen zu nehmen.

    Neulich kam mir da ein Gedanke: Waren es nicht eher die Bakterien, die die ersten Aminosäuren auf unserer Erde zusammen setzten? Hat es also doch nichts mit Zufall zu tun, sondern haben die Bakterien von Anfang an, die Bausteine nach einem konkreten Plan zusammengebaut? Damit sie Körper haben, in denen sie leben können und auf deren Haut oder Fell sie leben können? In der Wissenschaft zeigen sich immer mehr Hinweise, dass Bakterien unsere Entscheidungen beeinflussen. Gerade dann, wenn wir durch das zuführen von Essen und Getränken dessen Bakterien mit den bereits in uns lebenden Bakterien (unbewusst) konfrontieren.



  • @USArmy-Berlin sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    Warum haben die Menschen angst vor den Maschinen, anstatt die Vorteile zu sehen? Wenn Maschinen bereits so eingesetzt werden können, dass sie menschliche Arbeiter zur Ernte oder anderweitige Ressourcen Erzeugung vollständig ersetzen können?

    Angst hat vermutlich niemand. Menschen vermuten, dass ihr eigener Arbeitsplatz durch eine Maschine/einen Automaten gefährdet ist.
    Gerade bei einfachen Tätigkeiten ist diese Vermutung auch nicht von der Hand zu weisen.

    @USArmy-Berlin sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    Das Problem ist doch nur, dass in der Gesellschaft verankert ist, wenn man nicht arbeitet ist man nichts. Ergo hat der Mensch angst davor, dass sein Arbeitsplatz durch einen Robotor ersetzt wird. Aber warum kann man nicht auch einfach so was von den Resourcen abbekommen, die die Robotor erzeugen könnten?

    Weil unser Gesellschaftssystem dafür nicht geeignet ist. Im Grunde wäre der Sozialismus dafür eher geeignet, wenn er denn funktionieren würde, was nicht der Fall ist. Die US-Amerikanische Gesellschaft basiert übrigens noch viel stärker auf dem Zwang zur Arbeit als z.B. die deutsche.

    @USArmy-Berlin sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    Unsere heutige Erziehung scheint nicht mehr zeitgemäß. Es hat was kommunistisches, dass die Eltern ihren Schützlingen manisch beibringen, dass sie lernen müssen zu arbeiten, um ein Haus besitzen zu können, Kinder zu zeugen und diese dann wiederum genauso zu erziehen.

    Kindern wird das so vorgelebt, weil es eben in unserer Gesellschaft notwendig ist, zu arbeiten. Allein schon wegen des Konsumdrucks.
    Mit Kommunismus hat das wenig zu tun. Aber für einen US-Amerikaner ist sogar eine Krankenversicherung schon Kommunismus. Daher wundert mich der inflationäre Gebrauch des Ausdrucks nicht wirklich.

    @USArmy-Berlin sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    Vielleicht sollten wir endlich die Zeichen erkennen, dass unsere Erde deshalb kollabiert, weil wir einfach zu viele werden? Und das der abfallende Wunsch nach Kindern genau da seinen natürlichen Grund hat?

    Was ist deine Lösung für das "wir sind zuviele"-Problem?

    @USArmy-Berlin sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    Ich finde es sehr verworren, dass Verkäuferinnen potenzielle Familien in die Richtung lenken wollen Kinder zu zeugen

    Das habe ich ja noch nie gehört? Hast du ein Beispiel dafür?

    @USArmy-Berlin sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    Die Verunsicherung von vielen erfolgreichen Menschen hat seinen Grund. Und der liegt ganz sicher nicht darin, wie Therapeutin Jay und Katja Thimm es im SPON "Warum erfolgreiche und starke Menschen sich oft unsicher fühlen" darstellen. Es lohnt sich auch nicht diese Ausgabe zu kaufen!
    Das Theater um Glyphosat sehe ich als Vorzeichen. Eine weitere natürliche Reaktion, um unsere Vermehrung zu drosseln. Die Bakterien waren schon immer die Herrscher und wenn wir ihnen zu blöd werden, fangen sie an uns den Willen zu nehmen.

    Du hast interessante Gedankensprünge. Was hat das Thema mit Maschinen zu tun? Ab diesem Absatz gleitest du irgendwie ab.



  • @It0101 sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    @USArmy-Berlin sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    Warum haben die Menschen angst vor den Maschinen, anstatt die Vorteile zu sehen? Wenn Maschinen bereits so eingesetzt werden können, dass sie menschliche Arbeiter zur Ernte oder anderweitige Ressourcen Erzeugung vollständig ersetzen können?

    Angst hat vermutlich niemand. Menschen vermuten, dass ihr eigener Arbeitsplatz durch eine Maschine/einen Automaten gefährdet ist.
    Gerade bei einfachen Tätigkeiten ist diese Vermutung auch nicht von der Hand zu weisen.

    Ich denke nicht nur bein einfachen Tätigkeiten.
    Vielleicht sollte man diese Angst vor Maschinen etwas präzisieren;
    Angst vor intelligenten Maschinen.
    Bei der fortschreitenden Automatisierung in den letzten Jahrzehnten haben sich die Arbeitsplätze zunehmend in den Dienstleistungssektor verlagert, da Maschinen in der Lage waren einfache und strukturierte Tätigkeiten konsequent durchzuführen.
    Was wir jetzt gerade erleben ist, dass intelligente Maschinen nicht nur komplexe Arbeiten verrichten, sondern auch in den Dienstleistungssektor vordringen. Callcenter, Unternehmenssteuer, Rechtsberatung, medizinische Diagnosen, Durchführen von Operationen, Zusammenstellung von Lieferungen (Paketen, Picker), etc.
    All das wird mittlerweile mehr oder weniger gut von Maschinen ausgeführt, mit der Tendenz besser zu werden.

    @USArmy-Berlin sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    Das Problem ist doch nur, dass in der Gesellschaft verankert ist, wenn man nicht arbeitet ist man nichts. Ergo hat der Mensch angst davor, dass sein Arbeitsplatz durch einen Robotor ersetzt wird. Aber warum kann man nicht auch einfach so was von den Resourcen abbekommen, die die Robotor erzeugen könnten?

    Weil unser Gesellschaftssystem dafür nicht geeignet ist. Im Grunde wäre der Sozialismus dafür eher geeignet, wenn er denn funktionieren würde, was nicht der Fall ist. Die US-Amerikanische Gesellschaft basiert übrigens noch viel stärker auf dem Zwang zur Arbeit als z.B. die deutsche.

    Stimme ich absolut zu!
    Wenn wir einen Kapitalismus haben, aber alle Arbeit von Maschinen erledigt wird, ist der Mensch überflüssig, da er nicht mehr in der Lage ist zu konsumieren. Die Maschinen müssten dann ihre eigenen Produkte kaufen.
    Eine menschliche Gesellschaft könnte so nicht existieren, es würde m.E. zu Aufständen kommen, wenn 1% der Menschen alles unter sich aufteilt und 99% nichts besitzt.

    Die Frage ist natürlich, wenn die Maschinen wirklich intelligent sind, also einen Intellekt besitzen, ob sie es mitmachen würden 😉

    @USArmy-Berlin sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    Unsere heutige Erziehung scheint nicht mehr zeitgemäß. Es hat was kommunistisches, dass die Eltern ihren Schützlingen manisch beibringen, dass sie lernen müssen zu arbeiten, um ein Haus besitzen zu können, Kinder zu zeugen und diese dann wiederum genauso zu erziehen.

    Kindern wird das so vorgelebt, weil es eben in unserer Gesellschaft notwendig ist, zu arbeiten. Allein schon wegen des Konsumdrucks.
    Mit Kommunismus hat das wenig zu tun. Aber für einen US-Amerikaner ist sogar eine Krankenversicherung schon Kommunismus. Daher wundert mich der inflationäre Gebrauch des Ausdrucks nicht wirklich.

    Eine Versicherungspflicht. Ich persönlich finde es gut, dass wir eine gesetzl. KV haben, verstehe aber auch den US Standpunkt, nämlich die Ablehung eines Nannystaates.

    @USArmy-Berlin sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    Vielleicht sollten wir endlich die Zeichen erkennen, dass unsere Erde deshalb kollabiert, weil wir einfach zu viele werden? Und das der abfallende Wunsch nach Kindern genau da seinen natürlichen Grund hat?

    Wir in der ersten Welt.



  • @abbes sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    Eine Versicherungspflicht

    Es gibt meines Wissens in den USA keine Versicherungspflicht. Und selbst die freiwillige wird vielfach mit der Begründung, das wäre Kommunismus oder wahlweise Sozialismus ( den Unterschied kennen die Amis sowieso nicht 😉 ), abgelehnt.

    Daher wundert es mich, dass hier ein US-Amerikaner ( vermutlich ), ankommt, und davon erzählt, dass ja nicht jeder arbeiten muss, usw... Passt nicht ins Bild. Aber in den USA gibt es halt auch Abweichler 😉



  • @It0101 sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    @abbes sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    Eine Versicherungspflicht

    Es gibt meines Wissens in den USA keine Versicherungspflicht. Und selbst die freiwillige wird vielfach mit der Begründung, das wäre Kommunismus oder wahlweise Sozialismus ( den Unterschied kennen die Amis sowieso nicht 😉 ), abgelehnt.

    Daher wundert es mich, dass hier ein US-Amerikaner ( vermutlich ), ankommt, und davon erzählt, dass ja nicht jeder arbeiten muss, usw... Passt nicht ins Bild. Aber in den USA gibt es halt auch Abweichler 😉

    Ich habe es so verstanden, dass die Versicherung Pflicht ist und wer sie nicht nutzt, eine Strafe zahlen muss:
    https://www.healthcare.gov/fees/fee-for-not-being-covered/

    Das gilt m.W.n. auch für Arbeitgeber, der Verpflichtet sind auf die Versicherung ihrer Arbeitnehmer zu achten.



  • @abbes sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    @It0101 sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    @abbes sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    Eine Versicherungspflicht

    Es gibt meines Wissens in den USA keine Versicherungspflicht. Und selbst die freiwillige wird vielfach mit der Begründung, das wäre Kommunismus oder wahlweise Sozialismus ( den Unterschied kennen die Amis sowieso nicht 😉 ), abgelehnt.

    Daher wundert es mich, dass hier ein US-Amerikaner ( vermutlich ), ankommt, und davon erzählt, dass ja nicht jeder arbeiten muss, usw... Passt nicht ins Bild. Aber in den USA gibt es halt auch Abweichler 😉

    Ich habe es so verstanden, dass die Versicherung Pflicht ist und wer sie nicht nutzt, eine Strafe zahlen muss:
    https://www.healthcare.gov/fees/fee-for-not-being-covered/

    Das gilt m.W.n. auch für Arbeitgeber, der Verpflichtet sind auf die Versicherung ihrer Arbeitnehmer zu achten.

    Ich bin leicht verwundert, dass es sowas unter Donald Trumpt noch gibt. Aber du hast vermutlich recht. Deinen Link interpretiere ich genauso wie du.



  • sorry aber warten sich die maschinen dann alle von selbst? insbesondere die deutsche bahn ist doch noch weit, weit davon entfernt, irgendwie von intelligenten maschinen gesteuert zu werden, und auch sonst gibt es doch jede menge berufe.



  • @It0101 sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    @USArmy-Berlin sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    Warum haben die Menschen angst vor den Maschinen, anstatt die Vorteile zu sehen? Wenn Maschinen bereits so eingesetzt werden können, dass sie menschliche Arbeiter zur Ernte oder anderweitige Ressourcen Erzeugung vollständig ersetzen können?

    Angst hat vermutlich niemand.

    Warum glaubst Du das / behauptest du das? Ich erinnere mich gerade daran, dass manche / viele ihre Angst vor Schienengebundenen Zügen, die ohne Pilot fahren / viele ihre Angst vor motorisierten Straßenwagen, die ohne Pilot fahren bekunden.

    Menschen vermuten, dass ihr eigener Arbeitsplatz durch eine Maschine/einen Automaten gefährdet ist.

    So meinte ich, dass ja auch. Manche haben angst überflüssig zu werden, andere haben angst aus misstrauen und manche aus beidem.

    Gerade bei einfachen Tätigkeiten ist diese Vermutung auch nicht von der Hand zu weisen.

    @USArmy-Berlin sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    Das Problem ist doch nur, dass in der Gesellschaft verankert ist, wenn man nicht arbeitet ist man nichts. Ergo hat der Mensch angst davor, dass sein Arbeitsplatz durch einen Robotor ersetzt wird. Aber warum kann man nicht auch einfach so was von den Resourcen abbekommen, die die Robotor erzeugen könnten?

    Weil unser Gesellschaftssystem dafür nicht geeignet ist. Im Grunde wäre der Sozialismus dafür eher geeignet, wenn er denn funktionieren würde, was nicht der Fall ist.

    Wenn Du von "unser Gesellschaftssystem" sprichst, welches System meinst Du damit konkret? Wie definierst Du es? In Deutschland gibt es etwas, was meine Vorstellung von "Zum Allgemeinwohl" ähnelt. Nennt sich Subvention und das andere "Tafel für Bedürftige". Ich bin aber überzeugt, dass Subvention kontraproduktiv ist. Ich glaube, dass der technologische Fortschritt künstlich arg aus gebremst wird. Gewisse "adelige" Leute streuen Salz. Mit der Absicht Panik vor der Automatisierung zu machen oder / und wirken an besagter künstlicher Ausbremsung mit. Weil sie lieber Menschen unterdrücken, anstatt mit Robotern Sex zu haben. Außerdem könnten Roboter den "Adeligen" ihre Überflüssigkeit entblößen.

    Die US-Amerikanische Gesellschaft basiert übrigens noch viel stärker auf dem Zwang zur Arbeit als z.B. die deutsche.

    Gewagte Behauptung. Genauso in den USA wie in anderen Ländern, gibt es Leute die glauben, dass ihnen ihr Staat einen Arbeitsplatz schuldet / unterschlägt. Und früher unter eurem Kaiser aber auch noch unter eurem Führer, wahrt ihr alle zur Arbeit verpflichtet. Unter eurem Kaiser wurden Bürger aufgehetzt gegen Bürger, die nicht so spurten wie es der Kaiser wollte. Unter eurem Führer nicht anders. Und Bürger die der Führer ganz besonders weg haben wollte, kamen ins "Ghetto" oder direkt in die industrialisierte Auslöschung. In der DDR wurden dann viele Politische Unterdrückungspraktiken Deutschlands mit Russlands vereint und selbst Heute sieht man, dass sich in Deutschland manche Beamte wie die Mafia aufführen, im Glauben als sei seit der Wiedervereinigung ganz Deutschland eine DDR.

    @USArmy-Berlin sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    Unsere heutige Erziehung scheint nicht mehr zeitgemäß. Es hat was kommunistisches, dass die Eltern ihren Schützlingen manisch beibringen, dass sie lernen müssen zu arbeiten, um ein Haus besitzen zu können, Kinder zu zeugen und diese dann wiederum genauso zu erziehen.

    Kindern wird das so vorgelebt, weil es eben in unserer Gesellschaft notwendig ist, zu arbeiten. Allein schon wegen des Konsumdrucks.

    So als wenn, der Bürger die Pflicht zu leben hat, damit es für den Verkäufer einen gehorsamen zahlenden Kunden gibt? Ansichten wie diese, so wie Du sie zumindest darstellst, offenbaren die verkorkste Weltveranschauung profitgieriger Verkäufer, die am liebsten jeden neuen Geschäftstag eine CPU verkaufen möchten, die immer nur um ein Herz schneller ist, als die CPU vom vorherigen Geschäftstag. Typische Spinner eben, die nicht den Nutzen im technologischen Fortschritt sehen, sondern die Macht, andere zu unterdrücken mithilfe von aggressiver Desinformation.

    Mit Kommunismus hat das wenig zu tun. Aber für einen US-Amerikaner ist sogar eine Krankenversicherung schon Kommunismus. Daher wundert mich der inflationäre Gebrauch des Ausdrucks nicht wirklich.

    Zumindest eine staatliche Krankenversichung ist etwas, was sich im Kommunismus wiederfindet. Also in den USA sagen wir nicht, dass jede Krankenversicherung kommunistisch ist. Den einen oder anderen Spinner ausgenommen. Wenn Leute sich zusammentun, wie bei Wettspielen Geld ausgeben, darauf setzen, dass sie gewinnen, also mehr zurück bekommen und so ähnlich die sich zusammen getanen Leute, Geld in eine Kasse einzahlen, damit sie falls sie im Krankenhaus behandelt werden müssen weniger mittels der Kasse bezahlen müssen, als wenn sie für die Krankenhausleistung vollkommen selber aufkommen müssen, wenn die Kasse die Leistung nicht begleicht, wenn sie in die Kasse nicht eingezahlt haben, dann ist das ein typisches kapitalistisches Geschäft und sicher kein Kommunismus.

    @USArmy-Berlin sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    Vielleicht sollten wir endlich die Zeichen erkennen, dass unsere Erde deshalb kollabiert, weil wir einfach zu viele werden? Und das der abfallende Wunsch nach Kindern genau da seinen natürlichen Grund hat?

    Was ist deine Lösung für das "wir sind zuviele"-Problem?

    Ich habe den Verdacht, dass Du hier von mir hören möchtest, dass die "Endlösung" die Lösung ist aber damit hast Du ein Eigentor gemacht. Ich kenne Beamte aus einem Apparat, wo die sich Landeskriminalamt nennen, die sich gegenüber U.S. Einrichtungen, die noch aus der Besatzungszeit stammen, ein inszeniertes Verhalten von Reue hervorbringen, sobald sie aber wieder ihren Landeseigenen Bürgern vorstehen, mahnen sie missbräuchlich gerne, dass man "Demut" den deutschen U.S. Organen "zollen" muss, mit der Absicht an der Deutschland inneren Unterdrückung weiter zu Arbeiten. So wie es sich halt für Nazis "gebührt".

    Die Lösung ist bereits in Arbeit. Dass immer weniger Leute, eine Familie gründen wollen, kommt nicht von ungefähr. Die Lösung ist, einfach nicht dagegen anzukämpfen. Dann gibt es automatisch weniger Menschen, weil dann nach und nach immer Menschen auf natürliche Weise sterben ohne Kinder gezeugt zu haben. Wehrt man sich dagegen, werden die Konsequenzen immer mehr spürbar werden. Es werden noch mehr Menschen schwer depressiv und es wird noch mehr Krieg / Kriminalität geben.

    @USArmy-Berlin sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    Ich finde es sehr verworren, dass Verkäuferinnen potenzielle Familien in die Richtung lenken wollen Kinder zu zeugen

    Das habe ich ja noch nie gehört? Hast du ein Beispiel dafür?

    Dafür gibt es so gar Beweise. Die Trainer die z.B. Kassiererinnen schulen, benutzen zur Schulung Material, dass darauf abzielt, dass die Kassiererinnen / Ladenarbeiterinnen stets gegenüber dem Kunden ein inszeniertes Verhalten vorbringen. Manche Kassiererinnen verstehen gar nicht, dass dieses Verhalten eine Form von Arschkriecherei ist, manche andere die es verstehen, steigern sich von sich aus, so gar darin, im Glauben es geht nur darum, die Kunden abzuzocken. Solchige Schauspielern gegenüber Kunden mit Kindern. Manche gehen so gar so weit, dass sie gegenüber dem weiblichen Part eines Paar z.B. "Na, noch kein Kinderwunsch? Kommt bestimmt noch! Ich würde mich auf jeden Fall freuen, wenn ihr dann mit euren Kindern hier her kommen würdet" sagen.

    @USArmy-Berlin sagte in Der verwirrte Mensch und seine Angst vor der Übernahme durch Maschinen:

    Die Verunsicherung von vielen erfolgreichen Menschen hat seinen Grund. Und der liegt ganz sicher nicht darin, wie Therapeutin Jay und Katja Thimm es im SPON "Warum erfolgreiche und starke Menschen sich oft unsicher fühlen" darstellen. Es lohnt sich auch nicht diese Ausgabe zu kaufen!
    Das Theater um Glyphosat sehe ich als Vorzeichen. Eine weitere natürliche Reaktion, um unsere Vermehrung zu drosseln. Die Bakterien waren schon immer die Herrscher und wenn wir ihnen zu blöd werden, fangen sie an uns den Willen zu nehmen.

    Du hast interessante Gedankensprünge. Was hat das Thema mit Maschinen zu tun? Ab diesem Absatz gleitest du irgendwie ab.

    Nunja das zielt darauf, dass die Menschen sich was vor machen. Glauben etwas zu sein, was sie nicht sind. Ich glaube, dass die gelehrteren, deshalb zur Verunsicherung neigen, weil sie das gelernte über Richtig und Falsch in Frage zu stellen wissen. Es ist die Phase wo man sich Grundtief nach dem Sinn des Lebens fragt, sich fragt warum man absichtlich "Defekte" einbaut, damit man als Ingenieur nicht vergessen wird, Reparaturaufträge bekommt, sodass ein stetiger Lohn garantiert ist oder sich fragt, warum will ich eine KI entwickeln, die wenn sie fertig ist, mich als Menschen überflüssig macht.

    Und das Theater um Glyphosat sehe ich als eine von vielen Konsequenzen in der Problematik Überbevölkerung. Also bezieht sich auch, auf meine Antwort auf deine "Was ist deine Lösung für das "wir sind zuviele"-Problem?"-Frage.



  • Alles was des Menschen Geist ersinnen kann, muss durch des Menschen Menschlichkeit getragen werden.
    Das System "Mensch" ist über 30000 Jahre alt. Das betrifft auch seine Handlungsweise. Gerade wir Deutsche
    sollten im Bezug auf unsere jüngste Geschichte dies wissen.
    Wo ich dir Recht gebe, ist, das zuletzt wohl die Bakterien siegen werden. Man beachte die steigende Anzahl
    der multi- bzw. panresistenten Bazillen. Es ist für mich als ehemaliges Mitglied des Katastrophenschutzes(Regieeinheit)
    geradezu ein Witz, wollte man behaupten, im Hinblick auf den Medikamenktenmangel, durch Produktion im Ausland(China, Indien) verursacht, könne eine wirksame Bekämpfung von Epidemien in Deutschland stattinden.
    Betrachtet man die Krisenregionen der Welt, wird man zu dem Schluß
    kommen, das sich die Menschheit irgendwann selber auslöscht. Gar keine Frage. Dafür ist die Zahl der Krisenherde, deren Bewaffnung(Nord-Korea) und ideologische Verbohrtheit zu hoch.

    "Gier frisst Hirn"

    So ein Sprichwort das aus der Wallstreet kommt. Siehe die Politik Trumps. Gerade in den USA ist ein
    soziales Gewissen der Wirtschaft fast unmöglich durchzusetzen. Bereits in den 80er Jahren war in den USA
    90 Prozent des Volksvermögens in nur 10 Prozent der dortigen Bevölkerung. Tendenz steigend.
    2014 betrug in den USA der Anteil der erwerbsfähigen Bevölgerung ohne Erwerbseinkommen 40,9 Prozent(!!!).
    Im US-Paradies ohne Erwerbseinkommen tummelten sich 101,581 Millionen Erwerbsfähige ab 16 Jahre im August 2014.
    So weit ich weis, gilt man dort als nicht arbeitslos, wenn man in der Woche mehr als 2 Stunden arbeitet.
    Bei uns wird auch kräftig getricktst:
    Man fällt aus der Statistik raus wenn man älter als 58 ist, arbeitslos ist, sich beim Arbeitsamt krank gemeldet hat,
    eine Umschulung oder eine Fortbildungsmaßnahme hat. Wie solche "Kurse" ausfallen, weis ich zur Genüge.
    Was den Klimawandel betrifft, existiert der Einfluss den Menschen nicht erst seit Erfindung der Dampfmaschine.
    Alleine im Mittelalter brauchte man zur Roheisenerstellung weitestgehend Holzkohle. So fielen für nur eine einzige
    Tonne Roheisen 19 Hektar Wald zum Opfer. In Griechenland exisitiert bei Epidauros eine ehemalige Kulturlandschaft.
    Durch Abholzung bereits in der Antike verschwanden dort die Wälder. Damit auch der Boden durch Bodenerosion.
    Sieht man sich die Geschichte der Menschheit an, so war es immer die Natur, welche dem Menschen durch Klimaänderungen Einhalt gebot. In Ägypten ebenso wie bei den Azteken und der Kultur der Khmer in Kambodscha.
    So lasst und denn ein Apfelbäumchen pflanzen, gemäß Luther.
    Nix für unguat


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