Staat OS 0.1 -- Oder Software Entwickler an die macht



  • Marc++us schrieb:

    Es ist genau die Idee - man muß als Machthaber die Leute nehmen, die es nicht sein wollen. Und verhindern daß die an die Macht kommen, die an die Macht wollen.

    Erinnert mich irgendwie an ein Buch, das mit "P" anfängt und auf "er Anhalter durch die Galaxis" endet. 😉


  • Mod

    illuminator schrieb:

    Die Frage nach wieviel Demokratie wir zulassen wollen, hängt für mich eng mit der Frage zusammen, wie mündig (im Sinne von Kant) unsere Bürger sind.
    Und wenn ich mir die BILD-induzierten Meinungen, das Desinteresse und das Unvermögen zum logischen Denken einiger Leute angucke (ihr glaubt gar nicht was man für krasse Gespräche mitbekommt, wenn man täglich mit der Straßenbahn fährt), dann bin ich dagegen Parlamentssitze nach dem Zufallsprinzip ernennen zu lassen, oder Massen von "Volksentscheiden" abzuhalten.

    Bei meinem System hat die BILD doch viel weniger Macht als heute!

    BILD hat die Macht, weil sie gegen politische Richtungen Stellung nehmen kann. Je schwächer das System der Parteien ist, desto weniger Sinn macht es damit Stimmung zu machen.

    Und weiterhin ist das doch anders: ich will die Leute auswählen und in DIE VERANTWORTUNG bringen. Kann sein, daß jemand als BILD-Leser irgendwas einfaches will und was nachplappert. Und dann wird er ernannt. Und muß das nun selbst in die Hand nehmen. Das prägt und verändert. Es wäre sowas wie ein Meditationswochenende im Kloster.

    @Mastah: den Generator kann man mathematisch definieren, dann gibt's keine Auslegungsprobleme. Das sehe ich jetzt als kleineres Problem. Im GG gibt's ja auch einige Artikel, da steht dabei "diese dürfen nicht geändert werden" und jeder glaubt daran.

    @illuminator: wenn Du eine leistungsabhängige Belohnung einführst, wird es rasch eine andere Bemessungsgröße für das Wirtschaftswachstum geben. Liest Du keine Zeitung? Stand sogar in der BILD! Ab 1.1.2004 wurde die Berechnung der Arbeitslosenquote geändert, so daß nun eine niedrigere Quote herauskommt... wehe wehe, so ein System einzuführen. Abgesehen davon ist es nicht das Staatsziel, die Wirtschaft wachsen zu lassen. Die Wirtschaft (bzw. die Unternehmen) haben dieses Ziel! Der Staat muß "nur" dafür sorgen, daß sich Bevölkerung und Wirtschaft wohl fühlen. Der Rest ergäbe sich von alleine. Sobald der Staat versucht die Wirtschaft zu lenken passiert genau das, was wir heute haben: Vorschriften, Regelungen, Bürokratie, Ineffektivität. Warte mal wenn die Ausbildungsabgabe kommt - die Zahl der Lehrstellen wird sich ruckzuck halbieren. Würde die Wirtschaft gute Rahmenbedingungen sehen, würde sie auch Lehrstellen anbieten. Aber das ist der Fluch: wenn ich als Firma weiß, daß ich in 10 Jahren sowieso nur noch Verwaltung in Deutschland habe und alles im Ausland produzieren, wieso soll ich denn dann noch Dreher und Fräser für die Zukunft ausbilden? Macht doch keinen Sinn. Ein Unternehmen bildet nicht für die Gesellschaft aus, sondern für sich. Und wenn es nicht ausbildet zeigt es deutlich, daß es mit diesen Leuten nicht mehr für die Zukunft (hier) plant. Also mußt Du die Zukunftsperspektive attraktiv machen.

    Wenn ein Politiker einen Pilz in einer Petri-Schale züchten müßte, würde er isländisch Moos aus einer Packung rausnehmen und in die Schale kleben, und dann einen Leistungsanreiz für das Wachstum von isländisch Moos in Petri-Schalen ausloben. Schlauer wäre es, wenn man die Schale einfach mit einer Nährlösung bestreicht und wartet, so wie für die richtige Temperatur sorgt. Der Pilz wächst von alleine.

    Und noch mal ein Wort zur BILD: ich finde es nach wie vor pseudo-intellektuell überheblich, BILD-Leser für dumm zu halten.

    Erstens hat die BILD von allen Medien in Deutschland die höchste Zitat-Quote - d.h. die FAZ zitiert häufiger die BILD als den Spiegel.

    Zweitens hat die BILD nach dem Spiegel in der dt. Geschichte die meisten Skandale auf politischer Ebene aufgedeckt.

    Drittens traut sich nur die BILD, auf der Titelseite zu schreiben "Herr Kohl, wen decken Sie?" oder "Herr Bundeskanzler, wir ersticken an den Steuern" oder "Die Rentenlüge!". Keiner sonst hat den Mut sowas so laut zu tun. Zur Zeit wird die BILD von der SPD für einige Artikel der letzten Wochen bestraft, d.h. BILD-Reporter werden aus den politischen Veranstaltungen ausgeladen, weil sie zu regierungskritisch berichten würden. Würde man auf so eine kritische Zeitung wirklich verzichten wollen und wäre es besser, wir hätten nur solche ultrastromlinienförmigen Zeitungen wie die FAZ oder Die Welt?

    Viertens lese ich regelmäßig am Samstag die BILD, weil man auf diese Weise genau weiß welche Themen in der nächsten Woche diskutiert werden. Es ist ein "politisches Meinungs-Fast-Food" und hilft ungemein, einige Dinge zu verstehen.


  • Mod

    volkard schrieb:

    ja, sie wäre sehr demokratiosch. aber keiner sagt, daß demokratie gut ist.

    Kann man nicht wissen, wurde ja noch nie probiert. 😉

    Demokratie bedeutet in der Umsetzung auch, daß die Mehrheit entscheidet. Das ist doch nirgendwo der Fall. Wenn es 100 Leuten zu laut ist, wird eine Autobahn nicht gebaut, die für 10000 Betriebe und 100000 Beschäftigte eine Verbesserung der Handelsmöglichkeiten darstellt. Ich frage mich, ob dieser Weg der richtige sein kann.



  • BILD hat die Macht, weil sie gegen politische Richtungen Stellung nehmen kann. Je schwächer das System der Parteien ist, desto weniger Sinn macht es damit Stimmung zu machen.

    Mag sein.

    Und weiterhin ist das doch anders: ich will die Leute auswählen und in DIE VERANTWORTUNG bringen. Kann sein, daß jemand als BILD-Leser irgendwas einfaches will und was nachplappert. Und dann wird er ernannt. Und muß das nun selbst in die Hand nehmen. Das prägt und verändert. Es wäre sowas wie ein Meditationswochenende im Kloster.

    Macht verdirbt jeden.

    Liest Du keine Zeitung?

    Doch

    wenn Du eine leistungsabhängige Belohnung einführst, wird es rasch eine andere Bemessungsgröße für das Wirtschaftswachstum geben. Stand sogar in der BILD! 1.1.2004 wurde die Berechnung der Arbeitslosenquote geändert, so daß nun eine niedrigere Quote herauskommt

    ich weis das da getrickst wird... was spricht dagegen diese Verfahren verfassungsmäßig festzuschreiben, so dass sie nicht mehr ohne 2/3 Mehrheit geändert werden können?

    Abgesehen davon ist es nicht das Staatsziel, die Wirtschaft wachsen zu lassen.

    Doch. Unter anderem natürlich.

    Der Staat muß "nur" dafür sorgen, daß sich Bevölkerung und Wirtschaft wohl fühlen.

    Das geht miteinader einher, wenn Wirtschaftwachstum ein Mittel dazu ist, umso besser.

    Der Rest ergäbe sich von alleine. Sobald der Staat versucht die Wirtschaft zu lenken passiert genau das, was wir heute haben: Vorschriften, Regelungen, Bürokratie, Ineffektivität.

    Ich denk bereits heute herrscht ein weitgehender Konsens, darüber das Planwirtschaft die Wirtschaft nicht wachsen lässt. Die Gefahr sehe ich weniger.
    Schröder wurde doch jetzt schon dauernd an Arbeitslosigkeit und Wirtschaftwachstum gemessen und trotzdem ist ihnen Planwirtschaft bisher nicht eingefallen.

    Warte mal wenn die Ausbildungsabgabe kommt - die Zahl der Lehrstellen wird sich ruckzuck halbieren.

    Deswegen bin ich auch dagegen.

    Und noch mal ein Wort zur BILD: ich finde es nach wie vor pseudo-intellektuell überheblich, BILD-Leser für dumm zu halten.

    Tue ich nicht generell. Ich kenn Leute die sie AUCH lesen und das zur Unterhaltung oder schnelle Info am Morgen. Wer sich seine politische Meinung aber nur mit BILD und seinem Stammtisch bildet, von dessen Meinung halte ich nicht viel.

    Erstens hat die BILD von allen Medien in Deutschland die höchste Zitat-Quote - d.h. die FAZ zitiert häufiger die BILD als den Spiegel.

    Nicht nur die Anzahl der Zitate ist wichtig, sondern auch das warum. Der SPIEGEL wird zitiert, weil sie einen politischen Skandal aufgedeckt haben und die BILD weil sie Lügen verbreitet. *achtung überspitzung*

    Zweitens hat die BILD nach dem Spiegel in der dt. Geschichte die meisten Skandale auf politischer Ebene aufgedeckt.

    Wobei für die Bild schon ein Nutte im Pool des Dresdner Bürgermeisters ein politscher Skandal ist.



  • A propos Nutte. IMHO ist die BILD die Nutte unter den großen Zeitungen.
    Aber mal wech von den Medien. Ich finde Marc++us' Meinung eigentlich ganz OK. Auch ich verschmähe diese Wendehälse da oben, die an nichts anderes denken als in der nächsten Legislaturperiode wieder dabei zu sein. An der Macht. Es wäre eine Erlösung, wenn die Amtszeit in einem hohen Amt zeitlich begrenzt wäre. Nur ist es sicherlich falsch, da Leute ranzulassen die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Von Hein Blöd fühle ich mich ehrlich gesagt noch weniger repräsentiert als von Joschka Fischer. Wenn man nun die Amtszeiten in hohen Ämtern zeitlich einschränkt, dann wird der "Beruf" des Politikers natürlich noch viel weniger attraktiv. Wer will das dann bitte machen? Ach ja: Von Zwang halte ich in diesem Zusammenhang garnichts! Man muss solche Stellen also attraktiver machen. Wie? Ganz klar: mit Geld. Mein Ziel ist es, die großen Manager und eben Leute, die Ahnung haben, aus der Wirtschaft in die Politik zu holen. Solche Leute sind dort heutzutage nicht anzutreffen, weil sie woanders ein viel höheres Gehalt zu erwarten haben. Und genau das muss geändert werden. Ich will Spitzenleute da oben. Also, meine Forderungen:

    • Begrenzung der Amtszeit in hohen Ämtern
    • Drastische Erhöhung der Dieten
    • Man muss sich um Posten bewerben -> Das Volk wählt
    • Das Volk hat Einsicht in die Bewerbungen


  • also ich will keine manager in der politik!
    eher menschen vom typ unternehmer. manager achten zu sehr auf aktionäre und weniger auf die mitarbeiter. und manager können halt managen dh. aber noch lange nicht dass sie ahnung von der materie haben. dafür gibt es dann schleimende berater bzw mckinsey und accenture ... nur ob es wirklich den nutzen hat den man erwartet ...
    und inwiefern wäre eine beschränkte amtszeit für politer heute ien problem bzw. unattraktiv ? die rente von denen ist dann trotzdem sicher!
    ich meine politiker sollten dem volk verpflichtet sein und nicht der industrie, den durch diese wurden sie NICHT gewählt. auch lobbyarbeit hat bei mir einen schlechten ruf. zumindest wird damit wesentlich zuviel einseitige einflussnahme möglich.



  • volkard schrieb:

    ...
    ja, sie wäre sehr demokratiosch. aber keiner sagt, daß demokratie gut ist.

    !!! endlich spricht es mal einer aus 😉



  • @Marc++us
    Die Idee mit dem Zufallsgenerator finde ich überhaupt nicht gut. Was wäre wenn zufällig ein Großteil einer sonst kleinen Gruppe an die "Macht" kommt? Nicht auszudenken was uns blühen könnte!

    @thema
    Ich bin dafür, dass man an die Spitze der Ministerien nicht irgendwelche Politiker setzt, sondern Fachleute. Außerdem würde ich die Wahl der Parlamentarier direkter und regionaler machen und sämtliche Parteien abschaffen.



  • illuminator schrieb:

    alternativ könnte man z.B. die Gehälter unserer Politiker stark abhängig vom Wohlergehen des Staates machen , z.B.
    - Haushaltsplus = höhere Diäten
    - Wirtschaftswachstum von 5% = %5 hörere Diäten etc.

    wirtschaftswackstum ist kein garant für wohlstandswackstum!
    überhaupt wackstum da wackstum hier, wenn es uns nur mit wackstum gut geht muss man vielleicht was ändern

    AJ schrieb:

    @Marc++us
    Die Idee mit dem Zufallsgenerator finde ich überhaupt nicht gut. Was wäre wenn zufällig ein Großteil einer sonst kleinen Gruppe an die "Macht" kommt? Nicht auszudenken was uns blühen könnte!

    entweder ist die gruppe klein und dann brauchs du keine angsat haben oder sie ist nicht klein und wenn sie nicht klein ist hat niemand zu entscheiden ob sie macht ausüben dürfen oder nicht



  • @Gerard
    In einem Parlament ist immer nur eine kleine Auswahl an Leuten. Sagen wir mal 200 Menschen. Deutschland hat mehrere Millionen Einwohner. Eine "kleine" tyranische Gruppe hat 1000 Mitglieder (1000 gegenüber Millionen ist ja wohl klein, oder?). Durch einen sau blöden Zufall wählt der Zufallsgenerator genau 150 Mitglieder dieser Gruppe ins Parlament. Schon ist die Kacke am Dampfen!



  • überhaupt wackstum da wackstum hier, wenn es uns nur mit wackstum gut geht muss man vielleicht was ändern

    Wenn du den technischen Fortschritt abstellen kannst, brauchen wir auch kein Wachstum mehr. Aber dadurch, dass wir ständig rationalisieren können, können wir eben immer billiger produzieren. Damit nun alle ihr uhrsprüngliches Gehalt bekommen, müssen wir eben mehr produzieren und mehr verbrauchen. Ganz einfach und ganz toll 🙂



  • Die Kacke wäre so auch am dampfen.
    Wenn du 150 Leute willkürlich auswählst und zusammensteckst, werden die sich erstmal gegenseitig beissen, bis sich ein oder mehrere Führer herauskristallisieren.
    Die werden dann die Politik machen und der Rest wird kuschen(notfalls für ein wenig Geld aus der Staatskasse), die Wahlperiode nicht überleben oder sich irgendwo unterordnen.
    Also musst du diese Leute irgendwie kontrollieren und ein Gesetz dazu verfassen, das sie keinen mist bauen und zusammenarbeiten.
    Fragt sich nur wer das dann macht.


  • Mod

    Gerard schrieb:

    wirtschaftswackstum ist kein garant für wohlstandswackstum!
    überhaupt wackstum da wackstum hier, wenn es uns nur mit wackstum gut geht muss man vielleicht was ändern

    Hat man doch in der Sowjetunion erfolgreich gemacht - da gab's kein Wachstum, und allen ging es gut.

    Ich stimme Dir insofern zu, daß man vielleicht den Wachstumsbegriff oftmals falsch (nämlich rein auf Geld bezogen) definiert, aber grundsätzlich ist Wachstum im Sinne von "mehr tun - machen - wollen" ein Grundbedürfnis vieler Menschen. [Einige Extremisten mit dieser Eigenschaft nennt man oft auch "Techniker".]

    Auch etwas haben zu wollen ist ein Grundbedürfnis - da kommen wieder die Jäger und Sammler zum Vorschein.

    Natürlich werden Wünsche nach einem Fotohandy oder einer neuen CPU von der Werbung geweckt. Trotzdem ist es so, daß dahinter eine kleine Gruppe von Tüftlern steckt, die sagen "könnte man da nicht noch einen kleinen Fotoapparat reinpacken" oder "die Nanostrukturbreite von 35nm ist doch viel zu groß, wir schaffen auch 15nm". Und dieses Grundbedürfnis nach Forschung und Entdeckung ist besonders stark, wenn noch eine Motivation dahinter steckt.

    Als Motivationsgründe gibt es meistens etwas, das man sammeln kann - z.B. Ruhm, Anerkennung. In einer eher technikfeindlichen Gesellschaft kann man sich aber durch solche Dinge kaum profilieren, wird eher sogar negativ angesehen. Also bleibt nur Geld übrig. Es müßte kein Geld sein, ansonsten würde man die Belohnung auf Basis von Häuser, Autos und Frauen aufbauen. Aber Geld ist halt einfach zu sammeln und zu geben, daher so beliebt.

    Problematisch wird es dann, wenn man dem Sammeln den Anreiz entzieht - z.B. wenn man wie in der SU wertloses Geld bezahlt, so daß man damit nichts anfangen kann. Oder wenn man durch Abgaben und Steuern den Leuten soviel wegnimmt, daß die Mehrleistung nicht in mehr Sammelleistung umgesetzt werden kann. Dann gibt's keine Anreize mehr für Mehrleistung, Mehrtun, Mehrerfinden, Mehrwissen, und das Wachstum bleibt aus.



  • kann dir da nur zustimmen, bin ja selbst so einer 🙂

    aber ich frage mich: man kann nicht ewig wacksen, was kommt danach? wir glauben die welt hört auf sich zu drehen weil wir nicht wacksen, wir suchen nach neuen wegen zu wacksen, womöglich auf kosten der anderen, agresionen steigen an, krieg, wieder aufbau (die zeit wo wir wirder wacksen und glücklich sind)

    naja aber der grund wieso ich jetzt poste:
    es ist doch unwahrscheinlich das wir dein system auf deuschland ebene einsetzen können.
    aber probieren können wir es doch, hier im forum 😃 dann können wir schon mal die schwächen austesten usw.
    die gründe die du nennen wirst wieso das auf cpp.de nicht laufen wird können wir schon mal auf de übetragen 🤡



  • Ich bin der Überzeugung, dass Kommunismus mit Geld niemals funktionieren kann. Wenn man den Kapitalismus loswerden will, dann muss man ihm die Grundlage entziehen; das Kapital bzw. das Geld. Zusätzlich müsste sich auch die Einstellung der Menschen ändern. Solange sie so raffgierig und dermaßen egoistisch sind, wird es nie gut gehen.

    Außerdem war das in der Udssr kein Kommunismus (auch wenn man alles getan hat, um es so aussehen zu lassen; von "beiden" Seiten). Es war eher eine Diktatur.


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