Staat OS 0.1 -- Oder Software Entwickler an die macht
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also ich will keine manager in der politik!
eher menschen vom typ unternehmer. manager achten zu sehr auf aktionäre und weniger auf die mitarbeiter. und manager können halt managen dh. aber noch lange nicht dass sie ahnung von der materie haben. dafür gibt es dann schleimende berater bzw mckinsey und accenture ... nur ob es wirklich den nutzen hat den man erwartet ...
und inwiefern wäre eine beschränkte amtszeit für politer heute ien problem bzw. unattraktiv ? die rente von denen ist dann trotzdem sicher!
ich meine politiker sollten dem volk verpflichtet sein und nicht der industrie, den durch diese wurden sie NICHT gewählt. auch lobbyarbeit hat bei mir einen schlechten ruf. zumindest wird damit wesentlich zuviel einseitige einflussnahme möglich.
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volkard schrieb:
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ja, sie wäre sehr demokratiosch. aber keiner sagt, daß demokratie gut ist.!!! endlich spricht es mal einer aus

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@Marc++us
Die Idee mit dem Zufallsgenerator finde ich überhaupt nicht gut. Was wäre wenn zufällig ein Großteil einer sonst kleinen Gruppe an die "Macht" kommt? Nicht auszudenken was uns blühen könnte!@thema
Ich bin dafür, dass man an die Spitze der Ministerien nicht irgendwelche Politiker setzt, sondern Fachleute. Außerdem würde ich die Wahl der Parlamentarier direkter und regionaler machen und sämtliche Parteien abschaffen.
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illuminator schrieb:
alternativ könnte man z.B. die Gehälter unserer Politiker stark abhängig vom Wohlergehen des Staates machen , z.B.
- Haushaltsplus = höhere Diäten
- Wirtschaftswachstum von 5% = %5 hörere Diäten etc.wirtschaftswackstum ist kein garant für wohlstandswackstum!
überhaupt wackstum da wackstum hier, wenn es uns nur mit wackstum gut geht muss man vielleicht was ändernAJ schrieb:
@Marc++us
Die Idee mit dem Zufallsgenerator finde ich überhaupt nicht gut. Was wäre wenn zufällig ein Großteil einer sonst kleinen Gruppe an die "Macht" kommt? Nicht auszudenken was uns blühen könnte!entweder ist die gruppe klein und dann brauchs du keine angsat haben oder sie ist nicht klein und wenn sie nicht klein ist hat niemand zu entscheiden ob sie macht ausüben dürfen oder nicht
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@Gerard
In einem Parlament ist immer nur eine kleine Auswahl an Leuten. Sagen wir mal 200 Menschen. Deutschland hat mehrere Millionen Einwohner. Eine "kleine" tyranische Gruppe hat 1000 Mitglieder (1000 gegenüber Millionen ist ja wohl klein, oder?). Durch einen sau blöden Zufall wählt der Zufallsgenerator genau 150 Mitglieder dieser Gruppe ins Parlament. Schon ist die Kacke am Dampfen!
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überhaupt wackstum da wackstum hier, wenn es uns nur mit wackstum gut geht muss man vielleicht was ändern
Wenn du den technischen Fortschritt abstellen kannst, brauchen wir auch kein Wachstum mehr. Aber dadurch, dass wir ständig rationalisieren können, können wir eben immer billiger produzieren. Damit nun alle ihr uhrsprüngliches Gehalt bekommen, müssen wir eben mehr produzieren und mehr verbrauchen. Ganz einfach und ganz toll

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Die Kacke wäre so auch am dampfen.
Wenn du 150 Leute willkürlich auswählst und zusammensteckst, werden die sich erstmal gegenseitig beissen, bis sich ein oder mehrere Führer herauskristallisieren.
Die werden dann die Politik machen und der Rest wird kuschen(notfalls für ein wenig Geld aus der Staatskasse), die Wahlperiode nicht überleben oder sich irgendwo unterordnen.
Also musst du diese Leute irgendwie kontrollieren und ein Gesetz dazu verfassen, das sie keinen mist bauen und zusammenarbeiten.
Fragt sich nur wer das dann macht.
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Gerard schrieb:
wirtschaftswackstum ist kein garant für wohlstandswackstum!
überhaupt wackstum da wackstum hier, wenn es uns nur mit wackstum gut geht muss man vielleicht was ändernHat man doch in der Sowjetunion erfolgreich gemacht - da gab's kein Wachstum, und allen ging es gut.
Ich stimme Dir insofern zu, daß man vielleicht den Wachstumsbegriff oftmals falsch (nämlich rein auf Geld bezogen) definiert, aber grundsätzlich ist Wachstum im Sinne von "mehr tun - machen - wollen" ein Grundbedürfnis vieler Menschen. [Einige Extremisten mit dieser Eigenschaft nennt man oft auch "Techniker".]
Auch etwas haben zu wollen ist ein Grundbedürfnis - da kommen wieder die Jäger und Sammler zum Vorschein.
Natürlich werden Wünsche nach einem Fotohandy oder einer neuen CPU von der Werbung geweckt. Trotzdem ist es so, daß dahinter eine kleine Gruppe von Tüftlern steckt, die sagen "könnte man da nicht noch einen kleinen Fotoapparat reinpacken" oder "die Nanostrukturbreite von 35nm ist doch viel zu groß, wir schaffen auch 15nm". Und dieses Grundbedürfnis nach Forschung und Entdeckung ist besonders stark, wenn noch eine Motivation dahinter steckt.
Als Motivationsgründe gibt es meistens etwas, das man sammeln kann - z.B. Ruhm, Anerkennung. In einer eher technikfeindlichen Gesellschaft kann man sich aber durch solche Dinge kaum profilieren, wird eher sogar negativ angesehen. Also bleibt nur Geld übrig. Es müßte kein Geld sein, ansonsten würde man die Belohnung auf Basis von Häuser, Autos und Frauen aufbauen. Aber Geld ist halt einfach zu sammeln und zu geben, daher so beliebt.
Problematisch wird es dann, wenn man dem Sammeln den Anreiz entzieht - z.B. wenn man wie in der SU wertloses Geld bezahlt, so daß man damit nichts anfangen kann. Oder wenn man durch Abgaben und Steuern den Leuten soviel wegnimmt, daß die Mehrleistung nicht in mehr Sammelleistung umgesetzt werden kann. Dann gibt's keine Anreize mehr für Mehrleistung, Mehrtun, Mehrerfinden, Mehrwissen, und das Wachstum bleibt aus.
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kann dir da nur zustimmen, bin ja selbst so einer

aber ich frage mich: man kann nicht ewig wacksen, was kommt danach? wir glauben die welt hört auf sich zu drehen weil wir nicht wacksen, wir suchen nach neuen wegen zu wacksen, womöglich auf kosten der anderen, agresionen steigen an, krieg, wieder aufbau (die zeit wo wir wirder wacksen und glücklich sind)
naja aber der grund wieso ich jetzt poste:
es ist doch unwahrscheinlich das wir dein system auf deuschland ebene einsetzen können.
aber probieren können wir es doch, hier im forum
dann können wir schon mal die schwächen austesten usw.
die gründe die du nennen wirst wieso das auf cpp.de nicht laufen wird können wir schon mal auf de übetragen
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Ich bin der Überzeugung, dass Kommunismus mit Geld niemals funktionieren kann. Wenn man den Kapitalismus loswerden will, dann muss man ihm die Grundlage entziehen; das Kapital bzw. das Geld. Zusätzlich müsste sich auch die Einstellung der Menschen ändern. Solange sie so raffgierig und dermaßen egoistisch sind, wird es nie gut gehen.
Außerdem war das in der Udssr kein Kommunismus (auch wenn man alles getan hat, um es so aussehen zu lassen; von "beiden" Seiten). Es war eher eine Diktatur.