UMFRAGE: Wie findet ihr Microsoft?
-
Ist er nicht süs der kleine Daniil mit dem Schraubenschlüssel in der Hand:
http://www.sccweb.de/kern.html

-
SideWinder schrieb:
@Mastah: Das ist überhaupt das Schärfste. Ich emuliere mit Linux ein Windows damit ich Programme ausführen kann. Ich mein das widerspricht doch jeder Logik - gleich Windows drauf und fertig?!
Ich vermute du beziehst dich auf...
MaSTaH schrieb:
Versteht mich nicht falsch, ich bin nicht Anti-Linux. Ich habe auf meinem Notebook auch Linux installiert. Aber mich nervt es, dass man noch immer höllisch aufpassen muss welche Hardware man sich kauft und in einigen speziellen Bereichen keine Software findet (Wine kann auch noch lange nicht alles perfekt emulieren). Linux ist eben noch nicht für jeden Anwendertypus geeignet.
Wo sage ich da, dass ich Windows nicht verwende? Ich sage nur, dass ich auch Linux auf meinem Notebook installiert habe (im Sinne von zusätzlich). Damit das feststeht: Ich bin nicht pro Linux und auch nicht contra Linux. Ich setze beide Betriebssysteme ein (aber mehr WinXP, weil Linux - wie gesagt - für manche Sachen unbrauchbar ist)!
-
@AJ:
Und das vom Konsolen-Moderator himself

An eine andere grafische Oberfläche kann man sich auch gewöhnen (besonders wenn sie eh schon so windowsähnlich ist)
Hmm, aber warum sollte ich?
Wissen die meisten Sekritärinen eh nicht viel über die Features von MS Office. Da macht es nicht viel Unterschied ein anderes Office Produkt zu verwenden.
Sag nicht sowas, die Mädels (und auch Jungs) von der HaSch (Handelsschule ist das bei uns) wissen in Office manches Mal besser Bescheid als unsere HTL'ler.
Was ist, wenn du Funktionen von Linux brauchst? Oder ein Programm, dass du benötigst nur unter Linux läuft? Linux unter Windows emulieren?? (Da du ja das Emulieren anprangerst, ist das wohl auch nicht das richtige) Oder lieber hundert mal den Rechner neustarten um auf die andere Partition zu wechseln und das spezielle Programm auszuführen? Viel Spaß!
Hmm, wir waren da eben beim Spielen oder etwas für Office emulieren. Und da muss ich sagen hat es wenig Sinn. Wenns mir mal um etwas spezielles geht klar. Aber wenn ich 10h ein Spiel durchspielen will ohne ein anderes Programm zu starten hat OS-Emulation imho keinen Sinn...
@Daniel E.: Du redest immer bloß schön von deinen Servern - wie der UnixTom :). Ist ja schön und gut - ich würde Server und sichere Konzepte auch nicht unbedingt auf MS Windows Server 2003 laufen lassen. Aber wieso sich deshalb der Heimanwender und der "normale" Nutzer umgewöhnen sollen und ein anderes OS benützen sollen? 99,9% aller Menschen haben am PC kein einziges Dokument das einen Angreifer interessieren würde, den einzigen Schutz denn solche Leute brauchen, ist ein Schutz gegen lästige Viren. Deswegen sehe ich es auch als sinnlos an wenn sich diese Leute mit einer teuren Firewall schützen, die sie gar nicht benötigen.
Das die weniger sicheren Daten ein Grund für Windows sind, ist aber natürlich auch nicht der Fall. Bloß gehts hier ja inzwischen fast darum, "Wieso soll ich von Windows auf Linux" wechseln. Und wenn beides gleich gut für mich ist, hats keinen Sinn zu wechseln.
@MastaH: Nein ich beziehe mich auf deine Aussage die ich gerade nicht mehr finde
, ich werd mal nach ihr suchen. Die hier wars mal nicht
.MfG SideWinder
-
Du redest immer bloß schön von deinen Servern - wie der UnixTom .
hö?
99,9% aller Menschen haben am PC kein einziges Dokument das einen Angreifer interessieren würde, den einzigen Schutz denn solche Leute brauchen, ist ein Schutz gegen lästige Viren.
so ein Blödsinn. Viele Leute haben persönliche Emails oder ihre Steuererklärung auf dem PC. Der typische Gäm0r natürlich nicht, aber das sind nicht 99.9% aller PC Nutzer. Nur weil die Leute sich nicht schützen heisst es nicht, dass sie es nicht tun sollten. Im Endeffekt ist dann doch der User der gearschte, dessen Geheim Dokumente gestohlen werden, auch wenn es nur die heimlichen Liebes Mails mit der tollen Sekreterin, die auch OpenOffice benutzt, sind.
Und um dich mal von deiner Traumwelt auf ein paar Fakten runterzuholen. Es gibt sogar Studien darüber, wie wenig Unterschied es macht, ob Jemand MS Office oder OpenOffice/StarOffice benutzt
http://www.heise.de/newsticker/result.xhtml?url=/newsticker/meldung/43042&words=OpenOfficeDie meisten Leute benutzen nur die Auswahl für die Schriftgröße und ggf. mal andere Attribute wie Kursiv und co. Die brauchen schon Hilfe, wenn sie ein Bild einfügen wollen. Den ist das doch absolut egal ob MS Office oder OpenOffice.
Der User frisst generell das was man ihm Vorsetzt.
Und der beste Schutz gegen Viren ist es immer noch, keine MS Produkte einzusetzen.
-
kingruedi schrieb:
Und der beste Schutz gegen Viren ist es immer noch, keine MS Produkte einzusetzen.
Linux-User haben gut reden. Die Viren-Kiddies kennen halt nur Windows. Gibt es überhaupt dokumentierte Linux-Viren?
-
ach, und wie war das neulich, rund 1/3 aller Spam-Mails werden von Privatrechnern versendet?
Kaum ein Angreifer wird sich für deine privaten Mails usw. interessieren. Dafür vielleicht für dein Online-Banking oder als Sprungbrett für sonstige Illegalitäten.
-
@kingruedi: You got mail.
Der typische Gäm0r
d4 #457 dU m1c# w13d3r m41 3rw15c#7!
Und der beste Schutz gegen Viren ist es immer noch, keine MS Produkte einzusetzen.
Wow. Sobald alle Linux benützen gibts keine Windows-Viren mehr - bist du dir da nun wirklich so sicher obs dann gar keine Viren mehr gibt? Meine Mutter kann dann nämlich genauso wenig ein Update des Linux-Codes machen wie unter Windows einen Sicherheitspatch einspielen. Er kommt aber immerhin früher - ein Punkt für Linux.
MfG SideWinder
-
Toll, als wenn es unter Linux keine Viren gäbe....
-
Das 'was wäre wenn' finde ich doof.
Tatsache ist, unter Linux gibt es praktisch keine Viren (theoretisch gibt es sie natürlich, aber praktisch gesehen treten sie einfach viel zu selten auf).WindowsXP spielt die Updates übrigens automatisch ein, das kann also auch dein Opa machen

Man muss bei Sicherheit immer bedenken, dass es sich bei einem halbwegssicheren System nicht mehr lohnt einzubrechen, da man sonst mehr Aufwand als nutzen hat. Und ein Windows ist durchaus halbwegs sicher - wenn man nicht als Admin surft, dann sehe ich auch keine gravierenden Mängel. Die Updates kommen automatisch rein und ein Virus hat nur beschränkten Zugriff.
Natürlich nicht so sicher wie ein gut konfiguriertes Linux, aber sicher genug für den Heimgebrauch.
Sofern man natürlich kein OE oder IE verwendet - denn _da_ gibt es echt Probleme.
-
SideWinder schrieb:
Wow. Sobald alle Linux benützen
Es redet doch niemand von davon, dass alle Linux benutzen sollen. Natürlich wäre das auch keine wesentlich bessere Situation. IMHO wäre ein Marktanteil von 10-20% für Linux, 10-20% für MacOS, 50% Windows und der Rest für anderes recht gut.
-
MasTHa schrieb:
Linux-User haben gut reden. Die Viren-Kiddies kennen halt nur Windows.
das ist ja nicht die Frage.
MasTHa schrieb:
Gibt es überhaupt dokumentierte Linux-Viren?
ja
michaelwitzik schrieb:
Toll, als wenn es unter Linux keine Viren gäbe....
das hab ich auch nicht gesagt, nur
a) gibt es sehr wenig
b) sind die wenigen nicht weit verbreitetIch kenne von allen Linux Usern die ich kenne, keinen einzigen der je einen Linux Virus hatte (und ich kenne auch Leute, die das professionell einsetzen)
ShadeOfMine schrieb:
WindowsXP spielt die Updates übrigens automatisch ein, das kann also auch dein Opa machen
trotzdem finden Viren nun mal Verbreitung. Das ist ein Fakt
(btw)
Ich glaube nicht, dass man als normal User ein total sicheres System braucht und absolut paranoid leben muss. Wie Side sagte, geht die Gefahr idr. von Viren aus.
SideWinder schrieb:
Wow. Sobald alle Linux benützen gibts keine Windows-Viren mehr - bist du dir da nun wirklich so sicher obs dann gar keine Viren mehr gibt?
nein, hab ich auch nicht gesagt. Es geht darum, dass man wenn man sich zZ. vor Viren schützen will am besten keine Microsoft Software nutzt. Egal, ob Apple, FreeBSD, Linux oder was weiss ich.
-
kingruedi schrieb:
trotzdem finden Viren nun mal Verbreitung. Das ist ein Fakt
Das liegt aber hauptsächlich an den Usern

In meiner Klasse (wir haben Notebooks) merke ich das besonders, da wir 90% DAUs haben. Da wird _jede_ mail geöffnet und der Anhang ausgeführt, egal von wem die Mail kommt (sie muss nur halbwegs normal aussehen - und das tun die meisten).
Da hilft dann garnix - weil eben der Virus _ausgeführt_ wird. Das wäre auch unter Linux ein Problem, wenn man so ohne weiteres Binaries ausführen würde.
Natürlich surfen alle als Administrator und damit haben die Viren leichtes spiel.
Hier hat Linux natürlich den Vorteil, dass der User dazu angeregt wird eben nicht root zu sein - das muss MS nachbessern und keine Admin Konten so einfach einrichten.
IMHO ist ein weiterer Vorteil von Linux der, dass es kaum DAUs gibt - sich Viren deshalb nicht wirklich verbreiten können - da das beste mittel gegen einen Virus immer noch der User selber ist.
-
gibt es unter linux nicht z.B. diese Root-Kits oder wie sie heißen? Ist das das selbe wie unter windows der, aufgepasst: Planetopia Lexikon->Trojaner/Trojanisches Pferd (sprich Trojanär)

??
-
personenkult schrieb:
gibt es unter linux nicht z.B. diese Root-Kits oder wie sie heißen? Ist das das selbe wie unter windows der, aufgepasst: Planetopia Lexikon->Trojaner/Trojanisches Pferd (sprich Trojanär)

??
ja. Aber was willst du damit sagen?
@ShadeOfMine
das ändert aber auch nichts an der Aussage, dass man um Viren frei zu leben mit nicht-MS Produkten besser fährt. Ist ja egal ob nun MS, die Viren-Programmierer, die Treiberherstellt, die User, die NSA oder der liebe Gott die schuldigen sind.Wobei ein großes Problem unter Windows die große Verbreitung der einzelnen Software (in dem Fall Outlook) darstellt. Unter Linux gibt es zahlreiche Mail-Programme und kein dominierendes Programm, deswegen haben es Viren Programmierer schon schwieriger.
-
Naja, ich würde HTML in Mails bis auf die wesentlichen Dinge sowieso nicht unterstützen lassen, also <a href="">..</a> ist noch ok, vielleicht bissel mehr, aber keine Java-Applets, JS, VBS, etc. dann lässt sich auch kein Programm öffnen.
MfG Mis2com
-
kingruedi schrieb:
ja. Aber was willst du damit sagen?
genau das, was da steht

-
das hatte aber keinen Sinn. Unter Linux kann man auch die Festplatte formatieren. Toll.
-
IMHO ist bei Windows das größte Problem, die fehlende gratis-Software. Es ist völlig normal für jeden Windowsbenutzer sich Raubkopien zu besorgen und somit gleich die Viren dazu.
Bei Linux benutzt man idR. nur Programme aus seriösen Quellen und die einzige Sorge ist die, dass sich jemand dort in den Server gehackt hat um die Pakete zu verändern.
Mal abgesehen von Fehlern in offenen Ports irgendwelcher Daemons.
-
Oh - der Thread lebt ja immer noch. Na dann geb ich halt auch nochmal ein bißchen Sempf dazu...
Sgt. Nukem schrieb:
Sa(n)dman schrieb:
Aus meiner "Anwendersicht" sollte jede Applikation in der Lage sein, mit allen anderen gleichartigen Applikationen auf Basis standartisierter Schnittstellen (z.B. Dateiformate), Daten auszutauschen. [...]
Echt?
Scheisse, sowohl 3DMax als auch Maya können mein Milkshape 3D Model nicht laden!!Da hast Du recht - das ist wirklich scheiße. Problematisch ist dabei aber IMHO eher, daß es (AFAIK - nicht mein Fachgebiet) noch keinen anerkannten Standard für 3D-Modelle gibt
Sgt. Nukem schrieb:
Maya PE kann sogar nur sein eigenes Format laden und speichern.
Unverschämt!
Blender Models liest auch keiner!
Jepp. Ein klarer Minuspunkt für diese Software, bzw. das verwendete Format.
Sgt. Nukem schrieb:
Die Oracle-Säcke lesen meine schönen MySQL SQL-Skripts nicht vernünftig!
Das paßt mir nicht in den Kram!MySQL-Skripte müssen sie ja auch nicht lesen können. Schön wäre nur, wenn sich beide an den SQL-Standard endlich mal komplett halten würden und den ganzen Mist nicht mit Erweiterungen (so praktisch die ein oder andere davon auch ist) zu müllen würden. Was DBMS angeht, so gibt es da wenigstens einen anerkannten Standard, auch wenn dieser zumindestens im Bezug auf die Sprache für Stored Procedures leider nicht sehr ausgereift erscheint, bzw. letztgenannten Bereich überhauppt nicht umfasst.
Die Tatsache, daß Du trotz SQL nicht so einfach zwischen verschiedenen DBMS switchen kannst, ist a) kein begrüßenswerter, weil zu suboptimalen Lösungen führender, und b) aus Entwickler-, sowie Anwender-Sicht ein recht teurer Zustand.
Sgt. Nukem schrieb:
Ich nutze generell keine Software mehr, so!

Den Satz versteh ich jetzt im genannten Zusammenhang nicht! Wo hab ich bitte davon gesprochen, MS deshalb zu boykottieren? Das kann ich mir leider nicht leisten. Ich habe nur gesagt, daß ich privat aufgrund des für mich besseren Preis-Leistungsverhältnisses der verfügbaren Alternativen auf Windows (und damit auf alle nur darauf lauffähige Software) verzichten kann. Manchmal würde ich die ein oder andere Firma ja gerne boykottieren und noch viel öfter misfällt mir sogar die Software, die ich gezwungen bin einzusetzen, aber ich muss ja nicht alles und jeden mögen, mit dem ich Umgang habe.
Gruß Jens
-
kingruedi schrieb:
das ändert aber auch nichts an der Aussage, dass man um Viren frei zu leben mit nicht-MS Produkten besser fährt. Ist ja egal ob nun MS, die Viren-Programmierer, die Treiberherstellt, die User, die NSA oder der liebe Gott die schuldigen sind.
Klar, unter Linux ist es schwerer sich einen Virus zu fangen.
Ich wollte nur darauf hinweisen dass (OE und IE mal abgesehen) die Virenproblematik nicht allein an der Sicherheit von Windows liegt (zum Teil natuerlich schon, aber einen grossen Teil machen die User aus).Wobei ein großes Problem unter Windows die große Verbreitung der einzelnen Software (in dem Fall Outlook) darstellt. Unter Linux gibt es zahlreiche Mail-Programme und kein dominierendes Programm, deswegen haben es Viren Programmierer schon schwieriger.
Ja, und ein weiteres Problem sind die Features von Outlook, IE,... die eben nicht auf Sicherheit abzielen, sondern von einer perfekten Welt ausgehen (die Scriptfaehigkeit mit VBScript, ActiveX, etc. ist ja im Prinzip super - allerdings wird sie nutzlos da die Viren eben diese Features ausnutzen).
Und natuerlich ist auch noch das Problem, dass MS die Defaulteinstellungen nicht auf "sicher" sondern auf "alle features aktiviert" hat.
DrGreenthumb schrieb:
IMHO ist bei Windows das größte Problem, die fehlende gratis-Software. Es ist völlig normal für jeden Windowsbenutzer sich Raubkopien zu besorgen und somit gleich die Viren dazu.
vielleicht nicht das groesste Problem - aber auf jedenfall ein grosses.
Auch wenn wir jetzt von legaler Software ausgehen - so zieht man sich unter Linux die Pakete ja fast ausschliesslich von 'sicheren' servern (wie eben GNU Mirrors, Server der Distri, etc.), waehrend man unter Windows sich von jeder Freeware und Sharewareseite die Software holt und installiert.