UMFRAGE: Wie findet ihr Microsoft?
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Dieser Thread wurde von Moderator/in SideWinder aus dem Forum DOS und Win32-Konsole in das Forum Neuigkeiten aus der realen Welt verschoben.
Im Zweifelsfall bitte auch folgende Hinweise beachten:
C/C++ Forum :: FAQ - Sonstiges :: Wohin mit meiner Frage?Dieses Posting wurde automatisch erzeugt.
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Sehr Amüsante Seite

z.B. :- Assembler: Das ist die Sprache, vor der sich alle fürchten. Um perfekt programmieren zu können muss man einen Kurs/Universität oder Fachhochschule besuchen. Durchschnittlich muss man für die Sprache 5-10 Jahre hinlegen. Aber man kann trotzdem mal da reinschnuppern und die Grundsachen lernen. Auf dieser Sprache (mehr Infos unter: Steckbriefe) werden Chips und Programme programmiert. Nun, am besten lernt man diese Sprache in der Universität.
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Zugegeben: Windows stürzt schon mal ab, aber was macht das schon: Schaltet man die Kiste wieder ein, lässt ScanDisk durchlaufen und schon macht man seine Arbeit fort.
Hi,
also bei mir ist das im Moment anders: mein Explorer stürzt beim Starten immer ab (ohne Fehlermeldung)! Und da kann ScanDisk auch nicht's machen ....MfG
Alexander Sulfrian
PS: Microsoft ist zum ******! Und die meisten Leute benutzen das nur, weil die meisten Anwendungen eben nur auf Windows laufen und einige Firmen für ihre Geräte ausschließlich Windowstreiber mitliefern!
EDIT: Ich wusste garnicht, dass es schon den "C++ Builder 7.0" gibt!
EDIT2: Seitwann ist C/C++ "sehr schwer" bzw. schwerer als QBasic?
EDIT3: Lansgam glaube ich die Seite ist ironisch gemeint:
"ein Editor wie Microsoft Frontpage (sehr gut)"
"ANMERKUNG: Das schwierigste in allen Sprachen sind die Variablen",
PHP, Perl, Java: "Alle diese Sprite werden in HTML Dokumente reingeschrieben und die HTML Dokumente somit ergänzt." -> Javaprogrammierer würden sich da aber wehren... (z.B. C++ Builder X != Webseite)
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Ich mag linux und MS. Manchmal habe ich hass auf Windows ( wegn blue screens, umständlichkeit ( gnome ist besser :)), und ein paar anderen unlogischen sachen ( warum springt mein CD-ROM an, wenn ich den explorer auf machen???), usw.) und manchmal hasse ich auch linux ( hauptsächlich wenn meine HW nich unterstüzt wird und ich erst zig seiten lesen muss das mit ich weiß wie ich was machen muss damit ads troztdem nicht so klappt wie ich mir das vorstelle).
Aber beite welten haben ihre berechtigung.
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Der Text und die Seite sind so schlecht, dass man das eigentlich nur als Trollerei ansehen kann.
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Das einzige Problem das ich mit Windows habe ist, dass man nahezu überall im Netz aufs Dümmste angemacht wird wenn man sich dazu bekennt. Manche Linuxbenutzer sind so fanatisch und bezeichnen einen sofort als Dau, bloß weil man keine Lust hat ständig an seinem OS herum zu schrauben, da man auch andere Sachen erledigen muss und ein System braucht auf das man sich verlassen kann (EDIT: Mit "verlassen" meine ich nicht die Stabilität).
Versteht mich nicht falsch, ich bin nicht Anti-Linux. Ich habe auf meinem Notebook auch Linux installiert. Aber mich nervt es, dass man noch immer höllisch aufpassen muss welche Hardware man sich kauft und in einigen speziellen Bereichen keine Software findet (Wine kann auch noch lange nicht alles perfekt emulieren). Linux ist eben noch nicht für jeden Anwendertypus geeignet.
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@DaniilKharlamov: Ich stimme nicht mit der Meinung überein, die du in diesem Text äußerst. Gehen wir das mal Schritt für Schritt durch:
Zugegeben: Windows stürzt schon mal ab, aber was macht das schon: Schaltet man die Kiste wieder ein, lässt ScanDisk durchlaufen und schon macht man seine Arbeit fort.
Abstürze können mit Datenverlust verbunden sein. Insofern kann das eine ganze Menge kosten. Zudem fällt ein Arbeitnehmer, dessen Computer gerade abgestürzt ist, für ein paar Minuten aus. Wenn soetwas häufiger vorkommt, geht das auch ins Geld. Gleiches gilt, wenn man einen Windows-Rechner als Server verwendet: Wenn der Rechner abstürzt, dann sind die entsprechenden Dienste nicht verfügbar. Auch das kostet. ...und so weiter. Mit anderen Worten: Wenn man ein unzuverlässiges System hat, dann ist das immer mit Kosten verbunden. Das macht etwas aus.
Bill Gates hat das volle Recht zu entscheiden, welche Programme auf dem Betriebssystem laufen.
Das soll ja wohl ein Witz sein, oder? Wenn Bill Gates die Rechte hat, die ich eigentlich als Nutzer haben sollte, dann kann ich sein Betriebssystem halt nicht nutzen. Aber vermutlich meinst du das anders, oder?
Und nun kommt die Frage: Warum sagen alle: „Microsoft ist scheiße“ und benutzen den? Weil das nicht stimmt. Und wem Microsoft nicht passt, der kann sich ja mit Linux rumschlagen und am ende vor Kummer heulen.
Nun, ich sage nicht, dass Microsoft "scheiße" ist. Ich sage, dass ich mit den Geschäftspraktiken von MS nicht einverstanden bin und ich sage, dass jede Art von Monokultur schlecht ist. Ich nutze schon über einen längeren Zeitraum kein Produkt von MS mehr und bin mit den Alternativen recht zufrieden. Außerdem spare ich durch die Alternativen eine Menge Geld, das ist doch toll. Ich habe übrigens keinerlei Kummer und werde auch nicht heulen.

Ein Grund dafür, dass Microsoft kritisiert wird, ist, dass die Programmierer und andere Leute eifersüchtig sind.
Ich kritisiere MS aus den oben von mir genannten Gründen.
Dass eine Kommission Microsoft kritisiert, sage ich nur: „Bill Gates kann nichts für, wenn andere so dusselig sind und vergeben ihre Betriebssysteme kostenlos.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht genau, auf was du hier anspielst. Aber die EU-Kommision hat MS kritisiert, weil MS gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen hat.
Er kann auch nicht für, dass andere nicht geschafft haben ein Monopol aufzubauen.
Es geht doch nicht daum, dass andere ein Monopol aufbauen sollen. Es geht darum, dass MS sein Quasi-Monopol bei Betriebssystemen mit illegalen Mitteln auf andere Bereiche ausdehnt. Es geht darum, dass durch die marktbeherrschende Stellung von MS in den betroffenen Bereichen kein fairer Wettbewerb mehr stattfindet.
Vielleicht schaffe ich das auch, mal sehen.
Viel Glück!
Mal testen, wie gut du das schon durchdacht hast...Mein Berufswunsch ist das Arbeiten als Diplom-Informatiker
Was macht man denn so als Diplom-Informatiker?

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kingruedi schrieb:
Der Text und die Seite sind so schlecht, dass man das eigentlich nur als Trollerei ansehen kann.
ACK. Ich habe eben mal den "Weg zum Profi" entdeckt: http://www.sccweb.de/daniil/Informatik/Profi/profi.html
Wer kann besser beurteilen wie man ein Profi wird als ein Profi selber? Richtig! Ein gerade mal 16-jähriger Gymnasiast
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SirLant schrieb:
Bei Heise war vor kurzem etwas in den News, ich dachte zuerst es wäre wieder ein
dummes "OSS ist scheiße", aber ich muss der guten Dame zustimmen
-> http://www.heise.de/newsticker/meldung/46544Tolle Studien. Eine andere Studie zu OSS vs MS kommt auch zu dem Ergebnis, dass MS alle Sicherheitslöcher in durchschnittlich 25 Tagen nach Bekanntwerden schließt (Quelle).
Das einzige was mich am KDE-Desktop wahnsinnig gestört hat war, dass man alle Dateien nur mit einem Klick, statt mit einem Doppelklick geöffnet hat. Und sonst? Was soll da anders sein? Anstatt die Ansicht Oberfläche unter "Start -> Einstellungen" zu ändern, benutzt man einfach das
"K-Menu -> Einstellungen -> KDE-ControlCenter". Dabei ist die Bezeichnung "look & feel" ist nun wirklich aussagekräftig.Stabil ist mein win2k definitiv, ich bekomme wohl eher nen Linux zum
absturz, als mein win2k (weil ich mich damit einfach besser auskenne).Ich kenne mich kaum mit der Linux-Technik aus und bringe es nur mit Proof-Of-Concept Exploits zum Absturz.
Mit Windows kenne ich mich besser aus, und bringe es garantiert zum Absturz in dem ich verhindere, dass die Suchfunktion nach Hause telefoniert (Ports mit Firewall sperren).Somit bin ich eigentlich mit Microsoft zufrieden und da es nicht sehr viele Standards
gibt, bin ich froh, dass ein System so flächendeckend verfügbar ist, sonst wäre
das das totale Kaos (siehe z.B. HTML, wo der Standard mit Füßen getreten wird).Die MS Website war vor einigen Jahren nicht mit allen Browsern erreichbar, weil die Site die Browserkennung überprüfte, und nur IE user auf die Site ließ. Erst nachdem das W3C Konsortium protestiert hatte, konnte man wieder mit allen Browsern auf die Website.
aber so ist doch jedes mal unnötige Einarbeitungszeit vorhanden.
Sieh es anders herum: Linux ist der Standard, und nicht Windows. So, und wo musst du dich jetzt einarbeiten?
Windows-User denken immer, dass ihr OS der Standard ist. Nein, das ist ist es nicht. Es sind zwei verschiedene Programme mit verschiedenen GUIs. Akzeptiert es endlich, dass es noch etwas außerhalb des Windows-Tellerrandes gibt!mfg
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Weiß gar net wat ihr habt. Bis auf die inhaltlichen und orthografischen Defizite ist die Seite doch Klasse

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terraner schrieb:
aber so ist doch jedes mal unnötige Einarbeitungszeit vorhanden.
Sieh es anders herum: Linux ist der Standard, und nicht Windows.
*rofl*
terraner schrieb:
Windows-User denken immer, dass ihr OS der Standard ist. Nein, das ist ist es nicht. Es sind zwei verschiedene Programme mit verschiedenen GUIs.

terraner schrieb:
Akzeptiert es endlich, dass es noch etwas außerhalb des Windows-Tellerrandes gibt!
Wirklich? Jetzt sag bloß noch, dass die Erde keine Scheibe ist!

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terraner schrieb:
Tolle Studien. Eine andere Studie zu OSS vs MS kommt auch zu dem Ergebnis, dass MS alle Sicherheitslöcher in durchschnittlich 25 Tagen nach Bekanntwerden schließt (Quelle).
Diese studie ist natürlich blödsinn.
Aber schau dir mal KDE an und die usability studien - dann weisst du, dass die usability von KDE hinter der von Windows liegt. Zu gnome kann ich leider nix sagen, weil ich das nicht verwende.Das einzige was mich am KDE-Desktop wahnsinnig gestört hat war, dass man alle Dateien nur mit einem Klick, statt mit einem Doppelklick geöffnet hat.
Das ist ein minimal problem. Das dich persönlich stört. Es gibt aber ne menge gravierender Mängel!
Und sonst? Was soll da anders sein? Anstatt die Ansicht Oberfläche unter "Start -> Einstellungen" zu ändern, benutzt man einfach das
"K-Menu -> Einstellungen -> KDE-ControlCenter". Dabei ist die Bezeichnung "look & feel" ist nun wirklich aussagekräftig.Das Kontrollcenter ist zB ein gutes Beispiel wie man es nicht macht. IIRC ist in KDE 3.2 das Kontroll Center wesentlich besser geworden.
Ich kenne mich kaum mit der Linux-Technik aus und bringe es nur mit Proof-Of-Concept Exploits zum Absturz.
Mit Windows kenne ich mich besser aus, und bringe es garantiert zum Absturz in dem ich verhindere, dass die Suchfunktion nach Hause telefoniert (Ports mit Firewall sperren).Riesen blödsinn. Nur weil du irgendeinen Bug (den ich übrigens noch nicht bemerkt habe) kennst, heisst es nicht, dass das OS stabil läuft.
Windows2000 und XP laufen _sehr_ stabil, dass win98 mies ist hat MS ja indirekt zugegeben, als sie fast den ganzen code weggeschmissen haben.
Wenn ein gut konfigurierter Linux oder Win2k/XP abstürtzt ist das pech - denn im Prinzip laufen alle 3 sehr stabil.
Sieh es anders herum: Linux ist der Standard, und nicht Windows. So, und wo musst du dich jetzt einarbeiten?
Windows-User denken immer, dass ihr OS der Standard ist. Nein, das ist ist es nicht. Es sind zwei verschiedene Programme mit verschiedenen GUIs. Akzeptiert es endlich, dass es noch etwas außerhalb des Windows-Tellerrandes gibt!Wenn Linux 'standard' wäre - was wäre dann der 'standard'?
gtk, Qt? oder etwas anderes? Das Problem ist ja, dass alles anders aussieht. Da hat Windows den Vorteil des einheitlichen Designs (wobei vielfalt natürlich auch wieder vorteile hat - aber einheitliches design ist halt auch nicht zu verachten)Man beachte nur mal 'The Luxury of Ignorance'.
Niemand bestreitet dass OSS nicht besser als CSS sein kann - aber momentan ist es so, dass viele OS Programme an der 'Luxury of ignorance' leiden, während viele CS Programme viel Zeit/Geld/Resourcen in die Usability investieren.Linux macht in dieser Richtung aber schon _sehr_ große Fortschritte. Wenn ich mein RH 5.2 (oder 6.2? sorry, ka) mit meinem Mandrake 10 vergleiche -> da liegen Welten dazwischen.
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Shade:

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Shade Of Mine schrieb:
Ich kenne mich kaum mit der Linux-Technik aus und bringe es nur mit Proof-Of-Concept Exploits zum Absturz.
Mit Windows kenne ich mich besser aus, und bringe es garantiert zum Absturz in dem ich verhindere, dass die Suchfunktion nach Hause telefoniert (Ports mit Firewall sperren).Riesen blödsinn. Nur weil du irgendeinen Bug (den ich übrigens noch nicht bemerkt habe) kennst, heisst es nicht, dass das OS stabil läuft.
Windows2000 und XP laufen _sehr_ stabil, dass win98 mies ist hat MS ja indirekt zugegeben, als sie fast den ganzen code weggeschmissen haben.
Wenn ein gut konfigurierter Linux oder Win2k/XP abstürtzt ist das pech - denn im Prinzip laufen alle 3 sehr stabil.
1. Nutze ich WinXP
2. Versucht die Explorer.exe Offline Inhalte zu aktualisieren und geht also ins Inet. Ich will das aber nicht! Und dann kommt es zum Absturz. Wieso? Keine Ahnung.
3. Es stimmt, dass beide OS stabil sind.
4. Wollte ich zeigen, dass SirLants Aussage genauso subjektiv und voreingenommen ist wie meine: "stabil ist mein win2k definitiv, ich bekomme wohl eher nen Linux zum absturz, als mein win2k (weil ich mich damit einfach besser auskenne)"mfg
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Shade Of Mine schrieb:
terraner schrieb:
Tolle Studien. Eine andere Studie zu OSS vs MS kommt auch zu dem Ergebnis, dass MS alle Sicherheitslöcher in durchschnittlich 25 Tagen nach Bekanntwerden schließt (Quelle).
Diese studie ist natürlich blödsinn.
Aber schau dir mal KDE an und die usability studien - dann weisst du, dass die usability von KDE hinter der von Windows liegt. Zu gnome kann ich leider nix sagen, weil ich das nicht verwende.Zu gonme kann ich sagen das der wirklich top ist in punkto usability. Es gibt fast keine einstellung die man nicht mit 2 klicks erreichen kann, und da wo dinge ( icons shortcuts ect.) hingehören, kann man sie auch erstellen. Ich finde die gnome oberfläche um einiges angenehmer und besser einrichtbar als die Windowsoberfläche.
(die gnome oberfläche wie sie bei suse dabei ist, ist nicht gut eingerichtet.. geht mal auf http://www.gnome.org/ )
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<OffTopic mode="slightly">
Shade of Mine schrieb:
Aber schau dir mal KDE an und die usability studien - dann weisst du, dass die usability von KDE hinter der von Windows liegt.
Hast Du zu besagten Usability Studien zufällig einen Link parat? Mich würden mal die Bewertungskriterien im einzelnen interessieren.
</OffTopic>Gruß & Danke Jens
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Sa(n)dman schrieb:
Hast Du zu besagten Usability Studien zufällig einen Link parat? Mich würden mal die Bewertungskriterien im einzelnen interessieren.
Ich glaube uA wäre da auf heise mal etwas. Oder hier: http://www.viralata.net/kde_usability/001_01.html
Ansonsten bedenke zB mal die Lokalisierung. Die ist selten wirklich einheitlich

Wobei wie gesagt KDE 3.2 bereits ein riesen Schritt war.
Und ich denke auch das Linux da gewaltig aufholen wird - zumal Windows ja jetzt eine zeitlang stillsteht (Longhorn kommt IIRC 2006)
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Ich glaube uA wäre da auf heise mal etwas. Oder hier: http://www.viralata.net/kde_usability/001_01.html
So ein Test ist doch dumm, solange Windows als Maß genommen wird. Klar, wenn jemand erst lange unter Windows "lernt" wie man mit Doppelklicks usw. einen Rechner bedient, wird er unter KDE o.ä. einige Überraschungen erleben. Aber wenn ich überlege wie ich meiner Mutter mal versucht habe zu erklären, wie man Ornder usw. erstellt, hätte das unter jeder anderen Oberfläche genauso funktioniert.
Von wegen "Usability". Gibt sicherlich einige gute Bedienungskonzepte von Windows, aber ansonsten ist das doch alles nur Gewohnheit. Solltest mich mal sehen wie ich am fluchen bin, wenn ich vor einem Windows sitze.
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Terraner das Problem ist an meinem Posting doch nur, dass _du_ es nicht so verstehen
willst wie ich es geschrieben habe, sämtliche Kommentare auf meine Beiträge
sind von dir im Grunde erfunden, weil ich nie etwas disbezüglich schrieb.
Ich habe in keinem Satz Linux schlecht gemacht, noch Windows als Standard
gepriesen.
Wenn du dein WinXP zum Absurz bekommst, dann
ich bekomme mein win2k
nicht zum Absturz.
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DrGreenthumb schrieb:
So ein Test ist doch dumm, solange Windows als Maß genommen wird.
Es ist aber das Maß aller Dinge.
Kaum jemand kommt zuerst mit Linux in Berührung.Usability erreicht man nicht dadurch ein geniales Konzept zu entwerfen, sondern dadurch das zu tun, was der User erwartet. Und die meisten Leute haben schonmal Windows oder Mac verwendet - deshalb nehmen sie an, unter Linux funktioniert es ähnlich.
Ich hätte es allerdings nicht als "Bigger Issue" eingeordnet, sondern eher als "Minor Issue" - aber ein "Issue" ist es.
Siehe auch letzte Seite des Reports.
Von wegen "Usability". Gibt sicherlich einige gute Bedienungskonzepte von Windows, aber ansonsten ist das doch alles nur Gewohnheit. Solltest mich mal sehen wie ich am fluchen bin, wenn ich vor einem Windows sitze.
Das ist genau das Problem von Linux und OSS im generellen. Programmierer entwickeln Software für Programmierer, nicht für DAUs.
Du kommst mit Windows nicht zurecht - OK. Deshalb hast du ja die Wahl. Aber was Anfänger betrifft, so ist KDE teilweise einfach verwirrend. zB textdateien werden im Konqueror geöffnet und nicht in einem Texteditor. Das verwirrt einen Anfänger, wenn er den Text sieht, ihn aber nicht bearbeiten kann.
KDE ansich ist nicht schlecht, und KDE 3.2 ist wirklich gut. Vielleicht noch ein Jahr und es ist auf WindowsXP stand. Aber, so schlimm es für OS Verfechter auch sein mag, Usability ist bei CSS meistens besser - und nur wenn man das einsieht kann man etwas tun. Was hat die OS-Community davon, wenn wir uns 'dumm' stellen und sagen: die Usability ist gut genug oder besser als Windows, wenn ein Anfänger damit nicht klar kommt, bzw. nicht gut damit klar kommt.
Es bringt der OS-Community nur etwas, wenn wir (als Programmierer) etwas tun - technisch gesehen ist OSS sicher nicht schlechter als CSS - also lasst uns auch die Usability auf gleich bringen - denn _dann_ gibt es bald wirklich keinen Grund mehr Windows zu benutzen.
Ich frage mich sowieso warum The Luxury of Ignorance Part 1 und Part 2 die OS -Community nicht aufgerüttelt haben. Oder habe ich das nur verpasst?