Untauglich. Juhuuuuuuuuu!!!!!!
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Ich galube, ich wollte es gar nicht zu Hause haben. Denn damit trägt man auch eiune entsprechnde Verantwortung, man stelle sich vor, es wird eingebrochen und das Ding mit genommen, dann ist die Kacke aber am dampfen.
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Luckie schrieb:
Ich galube, ich wollte es gar nicht zu Hause haben. Denn damit trägt man auch eiune entsprechnde Verantwortung, man stelle sich vor, es wird eingebrochen und das Ding mit genommen, dann ist die Kacke aber am dampfen.
und seltsamerweise passiert trotzdem fast nichts. jedenfalls nicht mehr, als in england und dort darf man nichtmal mitm taschenmesser rumlaufen...
die zahl der gewaltverbrechen hängt weniger mit der zahl der waffen zusammen als damit dass man den leuten beibringt verantwortungsbewust damit umzugehen.
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junix schrieb:
Das Stgw57 gibts nicht mehr.... aber das Stgw90 ist ein etwa gleichwertig schlechter ersatz (o;
Wenn man in den Krieg muss, dann Ja. Aber für Hobbyschützen ist es ideal. So weit ich weiss das genauste Sturmgewehr der Welt, höchstens das reinigen nach 100 Schuss könnte im Krieg zum Problem werden

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japro schrieb:
und seltsamerweise passiert trotzdem fast nichts. jedenfalls nicht mehr, als in england und dort darf man nichtmal mitm taschenmesser rumlaufen...
Das sieht nur so aus. Die Briten zählen Schlägereien und sowas zu den Gewaltverbrechen.
die zahl der gewaltverbrechen hängt weniger mit der zahl der waffen zusammen als damit dass man den leuten beibringt verantwortungsbewust damit umzugehen.
Aber das kann man nicht allen beibringen. Und je mehr Waffen da sind, desto leichter komme ich an eine 'ran, um damit dann nicht verantwortungsbewusst umzugehen.
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Trotzdem finde ich, daß man aus der Schweiz nur wenig über mißbräuchliche Verwendung des Sturmgewehrs hört.
Obwohl die Verteilungsdichte sehr hoch ist.
Ich erinnere mich dunkel an einen Bericht, daß es einzig bei den Selbstmorden hier etwas mehr "Fehlbedienungen" gäbe. Aber ob jemand von der Brücke springt oder sich selbst eine Kugel setzt ist ja im Grunde egal, er wird durch das SG nicht zum Selbstmörder.
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Wenn man in den Krieg muss, dann Ja. Aber für Hobbyschützen ist es ideal. So weit ich weiss das genauste Sturmgewehr der Welt, höchstens das reinigen nach 100 Schuss könnte im Krieg zum Problem werden

das mit der genauigkeit ist mir neu. eigenartiger weise behauptet jedes land ihre armee hätte das präziseste sturmgewehr, aber vom sportlichen standpunkt aus gesehen sind alle die ich kenne müll. jedenfalls kein vergleich zu irgendwelchen standardgewehren oder so. aber die spielen natürlich auch nicht in der selben liga.
generell kann man sagen, dass armeewaffen, sowohl pistole als auch gewehr, höchstens als einstieg in den schiesssport dienen können. aber wie immer gilt, wenn kein nachwuchs da ist dann geht auch nichts vorwärts...
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japro schrieb:
jedenfalls kein vergleich zu irgendwelchen standardgewehren oder so. aber die spielen natürlich auch nicht in der selben liga.
generell kann man sagen, dass armeewaffen, sowohl pistole als auch gewehr, höchstens als einstieg in den schiesssport dienen können. aber wie immer gilt, wenn kein nachwuchs da ist dann geht auch nichts vorwärts...Dass es nicht mit einem Standardgewehr mithalten kann ist schon klar. Aber mich würde mal interessieren wie genau es im Vergleich mit anderen Sturmgewehren ist, da ja jeder nur sagt "Meins ist das beste". Gibt es da irgendwelche Zahlen, Statistiken oder sind alle Behauptungen aus der Luft gegriffen?
Edit: Quote repariert
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auf präzision haben typischerweise projektilgeschwindigkeit und lauflänge einen einfluss. konkretes wüsste ich aber nicht.
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Bei einem Sturmgewehr ist die Präzision vernachlässigbar.
Viel wichtiger:
- Schmutzempfindlichkeit, d.h. schiesst es nach Nässe, Feuchte und Matsch immer noch?
- Penetrationsfähigkeit, d.h. auf welche Entfernung kann ich durch Bäume, Mauern und Sandsäcke durchschiessen, bzw. durch Material welcher Dicke kann man noch schiessen?
- kann man es beidhändig in Anschlag nehmen, um auch mal um eine Ecke zu schiessen?
- wie schwer ist es?Das hat wohl nur wenig mit den Anforderungen an ein Sportgewehr zu tun.
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Für sowas gibt's ja dann Scharfschützen. Da können dann die Sportgewehre auch nicht mehr mithalten.

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Also wenn ich mich an mein G3 erinnere....

- Sau schwer
- um die Ecke schiessen? Mit dem Rückstoß!+ hohe Durschlagskarft
+ große Schussweite ca. 4.000 m aber wer braucht das schon?
(Gebr. Schussweite = 300 m), da reicht auch ein leichten Strumgewehr, M16 oder so.Mit dem M16 hätte ich übrigens gerne mal geschossen.

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sarfuan schrieb:
@Gen.d.Pz.Tr.Seb:
Wie Marc++us schon andeutete, lieber vergeude ich (hierzulande) 9 Monate meines Lebens und bin körperlich fit als die Alternative mit dem "frei sein".wenn du hier bei der stellung durchfällst, heißt das nicht automatisch, dass du körperlich nicht besonders fit bist. ich glaub die lassen die leute hier eher deshalb durchfallen, um die statistik zu erfüllen

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Ich glaube nicht, daß durch das tägliche Rumsitzen nach der AGA irgendjemand besonders sportlich wird oder bleibt. Daß die Musterung medizinisch gesehen ein Witz ist, ist offensichtlich. Es kommt teilweise zu sehr merkwürdigen Ergebnissen...
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Optimizer schrieb:
Für sowas gibt's ja dann Scharfschützen. Da können dann die Sportgewehre auch nicht mehr mithalten.

das gewehr wohl schon
nur kann man mit einem zielfernrohr einfach besser zielen. ausserdem hat man am scharfschützengewehr bzw. allgemein an armeewaffen meistens ein bipod, was das schiessen auch erleichtert.
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absolute_beginner schrieb:
Ich glaube nicht, daß durch das tägliche Rumsitzen nach der AGA irgendjemand besonders sportlich wird oder bleibt. Daß die Musterung medizinisch gesehen ein Witz ist, ist offensichtlich. Es kommt teilweise zu sehr merkwürdigen Ergebnissen...
Ich denke, es bleibt jeder so sportlich wie er ist/war. Ich habe einige Kameraden gehabt, die haben auch nach der der AGA jeden Tag Sport gemacht. Ich bin dagegen nicht so der Sportler-Typ. Ich musste auch nach der AGA oft noch mit nem Muli einen Berg erklimmen, aber nach der Bundeswehr hab ich (wie vorher) nichts mehr gemacht.
Mit dem G3 um die Ecke schießen?
Kann ich mir nicht vorstellen. Ich hab allerdings nen Hauptfeldwebel gehabt, der hat die MG aus dem Stand abgeschossen, vielleicht würde der das schaffen. 
japro schrieb:
das gewehr wohl schon
nur kann man mit einem zielfernrohr einfach besser zielen. ausserdem hat man am scharfschützengewehr bzw. allgemein an armeewaffen meistens ein bipod, was das schiessen auch erleichtert.Jetzt muss ich doch mal dumm fragen, was ein bipod ist? Ich kenne nur die Daten vom G22, die sind ziemlich beeindruckend IMHO.
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Ach, wahrscheinlich meinst du ein Zweibein??

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Marc++us schrieb:
Sowas gibt's im deutschen Reich - äh, will sagen Deutschland oder Österreich - nicht.
Nette Anspielung...

sarfuan schrieb:
@Gen.d.Pz.Tr.Seb:
Wie Marc++us schon andeutete, lieber vergeude ich (hierzulande) 9 Monate meines Lebens und bin körperlich fit als die Alternative mit dem "frei sein".Körperlich fit bei unserem heer??? Soweit ich das von Freunden und Bekannten weis sitzt man beim bundesheer fast nur rum. Also ich erspar mir da die 9 Monate lieber...

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Er sagte ja auch "hierzulande", Du Schluchtenscheißer. *g* Da gibt es wohl keine Unterschiede... außer vielleicht, daß ein österreichischer Soldat ein Widerspruch in sich ist.

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absolute_beginner schrieb:
Du Schluchtenscheißer. *g*
Also ich hab zwar schon viel gehört, aber dass noch nie!!!

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Heißt ja auch richtig: "Schluchtenkacker"
