Dümmliche Wahlplakate
-
absolute_beginner schrieb:
durito schrieb:
Ich mein, hallo, also die Bibel verfasst wurde, da waren Menschen noch brutale Bastarde die in Hoehlen wohnten.. Heute wohnen se aber nicht mehr in Heohlen, sondern in Haeusern..
durito schrieb:
Ne Moment, ich mein nicht, dass man frueher primitiv war. naja, schon, aber jedenfalls nicht mehr als heute.
Aber das hast Du geschrieben.

ok, erwischt, das mit den Hoehlen war nicht so Ernst gemeint..

-
durito schrieb:
Und diese Art von Religion braucht man heute ganz bestimmt nicht mehr!
Sicher?
Seitdem bei uns der Einfluß der Religion abnimmt, nimmt der Glaube an Hokuspokus, Homöopathie, Wahrsager, Horoskope, Wünschelruten, etc, extrem zu... d.h. vielleicht glauben absolut weniger Leute an Gott und Religion, aber in der Summe glauben die Leute nur vielfältiger an irgendwelchen Kram.
Insofern halte ich das für bedenklich, den meine (vereinfachte) These dazu sieht so aus:
Die Leute glauben nach wie vor an Wesen und Kräfte. Mir ist es lieber, sie tun dies in einem einigermaßen bekannten und definierten Rahmen (z.B. 10 Gebote, Kirchen), als daß die Leute allerlei verschiedenen Stilrichtungen und Sekten anhängen. Wenn zahllose Gruppen nämlich dann Moral und Recht im Rahmen ihrer Sekte neu definieren führt das zu heillosem Chaos im Miteinander, und man kann sich auf nicht mehr viel verlassen.
-
@Marc++us
Gut, dann kehren wir alle wieder zum Heidentum zurück
-
Das mein ich damit nicht. Ob Glaube an Hokuspokus oder Kirche, heute geht es den Menschen ja vorallem darum, Fragen zu beantworten. Fragen nach dem Sinn, etc.
Wenn heute jemand an Gott glaubt, dann nicht aus Angst sonst in die Hoelle zu kommen, sondern weil die Religion diesem Menschen evt. helfen kann.Wovon ich rede ist Religion als Mittel zur Macht. Woraus meiner Meinung nach auch die Bibel entstanden ist. Diese Form brauchen wir nicht, Religion als Gesetz brauchen wir nicht. Unsere Gesellschaft wuerde auch ohne Bibel funktionieren, das ist der Unterschied zu frueher.
-
Servus,
*maleinmischt*
durito schrieb:
Unsere Gesellschaft wuerde auch ohne Bibel funktionieren, das ist der Unterschied zu frueher.
Nö, glaube ich nicht. Wenn die Menschen keinen Glauben mehr haben, finden sie in schweren Zeiten keinen Halt. Man braucht Glauben um sich ein Ziel zu setzen und um nicht deppresiv zu werden. Auch wenn du "vielleicht" keiner Religion angehörst, glaubst du doch auch an etwas oder?
Hellsgore
-
So ein Mist, ich glaube an nichts.
-
Hellsgore schrieb:
Servus,
*maleinmischt*
durito schrieb:
Unsere Gesellschaft wuerde auch ohne Bibel funktionieren, das ist der Unterschied zu frueher.
Nö, glaube ich nicht. Wenn die Menschen keinen Glauben mehr haben, finden sie in schweren Zeiten keinen Halt. Man braucht Glauben um sich ein Ziel zu setzen und um nicht deppresiv zu werden. Auch wenn du "vielleicht" keiner Religion angehörst, glaubst du doch auch an etwas oder?
Hellsgore
Jup, ich glaub auch an was.. irgendwas..
Naja, von wegen Gesellschaft ohne Bibel: Ich haette Staat ohne Bibel sagen muessen. Will druaf hinaus, dass die Bibel eben nur noch zum Glauben taugt, aber nicht mehr als verbindliches Gesetzbuch..
-
Hellsgore schrieb:
durito schrieb:
Unsere Gesellschaft wuerde auch ohne Bibel funktionieren, das ist der Unterschied zu frueher.
Nö, glaube ich nicht. Wenn die Menschen keinen Glauben mehr haben, finden sie in schweren Zeiten keinen Halt. Man braucht Glauben um sich ein Ziel zu setzen und um nicht deppresiv zu werden. Auch wenn du "vielleicht" keiner Religion angehörst, glaubst du doch auch an etwas oder?
Eine Gesellschaft ohne Bibel, heißt nicht, dass eine Gesellschaft ohne Glauben ist

Bashar schrieb:
So ein Mist, ich glaube an nichts.
Dann lebst du nicht...
-
Du glaubst an Untote?
-
Ich glaube, ich mache jetzt Feierabend.

-
isabeau schrieb:
Ich glaube, ich mache jetzt Feierabend.

Das glaub ich aber auch
und tschue..
-
Bashar schrieb:
Du glaubst an Untote?
Ich bezweifle, dass du ein Untoter bist.
Der Kommentar hat auch einen anderen Sinn...
-
Auf jeden Fall ist er unsachlich. Kanzelst du Diskussions"gegner" immer so ab?
-
Es war nicht in meiner Absicht jemanden zu kanzeln, verzeih.
Vergiss einfach meinen Kommentar...
-
Naja, ich vermute mal, dass AJ sagen will, dass man immer etwas glauben muss, da man nichts mit absoluter Sicherheit wissen kann.
Aber ist dann die Eingeständnis dieses Unwissens, also zu sagen, ich weiß nichts, also bringt es mir auch nichts zu glauben, da dieser Glauben dann willkürlich wäre, dieses Nicht-Glauben also, dann auch Glauben? Ich meine nein ... man kann also sehr wohl nicht glauben.
Indem man sich nämlich weder für die eine Position "Es gibt Göttliches" noch für die andere Position "Es gibt nichts Göttliches" entscheidet sondern einfach ehrlich sagt "Ich weiß es nicht".
-
Mit Glauben meine ich nicht nur etwas als Gewissheit annehmen, obwohl man es nicht weiß, sondern auch alle damit verknüpften Assoziationen: Dass es etwas übernatürliches ist, dass man sich daran festhalten kann usw. Sicher glaube ich -- im schwachen Sinne -- auch an etwas, beispielsweise dass das Universum nur eine Möglichkeitsform ist und genauso real oder irreal wie alle anderen Möglichkeiten, sie sich nur subjektiv darin auszeichnet, dass ich sie erlebe. Aber das ist nicht mit dem Glauben an einen Gott oder die Wiedergeburt oder sonstwas in der Richtung, was ich als Glauben im eigentlichen Sinne bezeichnen würde, vergleichbar.
-
Marc++us schrieb:
Die Leute glauben nach wie vor an Wesen und Kräfte. Mir ist es lieber, sie tun dies in einem einigermaßen bekannten und definierten Rahmen (z.B. 10 Gebote, Kirchen), als daß die Leute allerlei verschiedenen Stilrichtungen und Sekten anhängen. Wenn zahllose Gruppen nämlich dann Moral und Recht im Rahmen ihrer Sekte neu definieren führt das zu heillosem Chaos im Miteinander, und man kann sich auf nicht mehr viel verlassen.
Genau das, was die Kirche will. Alles andere sind schlimme Sekten, wobei meiner Meinung nach auch die Kirche nur eine Sekte ist.
Ich kenn mich nicht so großartig mit der Kirche aus, aber bevor Luther die Kirche in 2 riss, gab es, soweit ich das mitbekommen habe, nur eine Kirche, die für jede Angst die sie dem Gläubigen nehmen konnte, Geld sehen wollte. Alle Fakten wurden verdreht und Feinde der Kirche wurden vernichtet. Die Kirche bildet sich immer noch ein, dass ein Geistlicher mehr "Gott" in sich hat als jemand der der Kirche nicht so recht traut.
Aber ich sehe auch gutes in der Kirche. Leute die Rat und Hilfe suchen, denen wird dort auch geholfen. Nur glaube ich, dass man auch ohne Kirche an Gott glauben kann.Und zur Bibel..
Bsp. für die Moslems: "Schweine sind dreckig." kann es nicht einfach sein, dass es eine Art Gesetz war, weil Rind sich einfach länger hällt? Man wollte einer Pest aus dem Weg gehen und verfasste ein "Gesetz" was dem gläubigen besser einzubäuen war durch "Gottes Worte".. "Iss kein Schwein.. die sind(werden) dreckig"...
Viele dieser Gesetze, auch in der Bibel, sind einfach so zuerklären..ps:
wenn ich was falsches gesagt habe, bitte berichtigen. Danke
-
Stimmt schon so. Das Gesetz gibt es auch in der Bibel mit dem Schwein und liegt wirklich daran, dass Schweinefleisch schneller verdirbt.