elektroantrieb
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insbesondere http://www.wasserauto.de/html/stanley_meyer.html
kann mir bitte jemand erkären wie das funktionieren soll, ich meine das Prinzip dahinter? mit google hab ich nix (brauchbares) gefunden...
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Wie ein ganz "normales" Wasserstoffauto, der Typ hat nur entweder seit 40 Jahren einen umweltfreundlichen, handlichen Wasser -> Wasserstoffkonverter erfunden und ins Auto eingebaut und keiner hats bemerkt, oder er schummelt :o
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Daniel E. schrieb:
durito schrieb:
Einfaches Bsp.: Ein Fischer, welcher nach dem Gesetz des Kapitalismus fischt. Denkste der hoert auf zu fischen, bevor jeder Fisch tot ist?... Wenn dem niemand sagt, er muesse aufhoeren, dann hoert er nicht auf, weil sonst seine Konkurrenz mehr fischt..
Und sag jetzt nicht: "er kann ja neue Fische aussetzen dann nimmt er mehr ein". Willkommen in der realen Welt..Schau dir doch mal an, wie das vor etwa 100 Jahren mit dem Walfang, also dem Walöl, dem bekanntermaßen einzigen Rohstoff, mit dem man Straßenlaterenen betreiben konnte, gelaufen ist. Als jemand, der in der Forschung tätig ist, kannst Du ja alleine arbeiten.
Das seh ich auch so.. So läufts auch mit Öl.. Nur, das Ende des Erdöls wird wohl krassere Konsequenzen mit sich ziehen als das Ende der Wale...
Wie soll ich das mit der Forschung auffassen? Ich kann ja auch nicht einfach mal so drauflosforschen
1) Hab ich ne klare Aufgabe und 2) wär ich eh zu dumm um ne gescheite Alternative zu finden
Es sei denn wir steigen alle wieder aufs Fahrrad um..
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dreaddy schrieb:
Wie ein ganz "normales" Wasserstoffauto, der Typ hat nur entweder seit 40 Jahren einen
ah so...
dreaddy schrieb:
umweltfreundlichen, handlichen Wasser -> Wasserstoffkonverter erfunden und ins Auto eingebaut und keiner hats bemerkt, oder er schummelt :o
also schummelt er

danke
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...Stanley Meyer trank ein Glas Orangensaft. Plötzlich stürzte er aus dem Restaurant. Er schrie: “Man hat mich vergiftet!” Dann brach er zusammen und starb. Offizielle Todesursache: Lebensmittelvergiftung.
Und wie der schummelte..
So enden Schummler im Wilden Westen immer.. 
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Offene Systeme nutzen - im Gegensatz zu geschlossenen Systemen - Freie Energie aus der Umgebung (auch Vakuumenergie, Nullpunktenergie, Tachyonenenergie, kosmische Energie, Hyperraumenergie genannt). Im Fall der Hochspannungs-Elektrolyse wird im Wasser in einer Resonanzkammer
ein Resonanzfeld erzeugt, das zusätzliche Energie (Freie Energie) in das Hochspannungsfeld hineinzieht und nutzbar macht. Die besonderen elektrischen Resonanzeigenschaften von Wasser spielen beim Wasseraut die Schlüsselrolle.
Vorher noch den Atomstromfilter einbauen

Devil
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durito schrieb:
So läufts auch mit Öl.. Nur, das Ende des Erdöls wird wohl krassere Konsequenzen mit sich ziehen als das Ende der Wale...
Es gab eben _kein_ Ende der Wale, sonst könnten wir sie weder essen, noch kultisch verehren. Und genau so wird das Ende des Erdöls nur die Konsequenz haben, daß es "uns" allen in 100 oder 200 Jahren besser geht.
(Der vollständige Verbrauch diverser Rohstoffe wird uns doch schon seit Jahrzehnten als das Ende der Welt prophezeit. )
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Daniel E. schrieb:
Es gab eben _kein_ Ende der Wale, sonst könnten wir sie weder essen, noch kultisch verehren. Und genau so wird das Ende des Erdöls nur die Konsequenz haben, daß es "uns" allen in 100 oder 200 Jahren besser geht.
Es gibt zwei Sorten Leute: die bei Problemen aufgeben, und Ingenieure.
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durito schrieb:
Wie siehts eigentlich mit Abfall aus? Hab mal gehoert, dass die Halbwaertszeit wesentlich kleiner ist als bei AKW-Muell, stimmt das?
Hmm, bin mir FKW nicht so auf dem laufenden. Aber es geht doch darum, den gleichen Effekt nachzumachen, der bei Sternen von selbst passiert.
Also Wasserstoff nach Helium fusionieren (und ggf. weiter, bis Eisen oder so geht das glaub ich). Dann stößt man doch wieder auf die Wasserstoff Besorgungsprobleme von denen ihr am Anfang des Threads so rumerzählt habt. Also sind wir wohl ewig auf dem Stand der alten Technology gefangen.
Zum Glück hatten die Leute früher keine Angst davor Kohle, Öl und Uran zu beschaffen

(btw. bei Wasserstoff betriebenen Flugzeugen fühl ich mich irgend wie so schnell an Lakehurst und die Hindenburg erinnert ;))
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Eine glaub ich noch garnicht genannte Möglichkeit zur Energiegewinnung stellt doch
"Biodiesel" dar. Jetzt gähnt bitte nicht (
), denn habt ihr eigentlich schonmal daran gedacht, dass die Verbrennung von Rapsöl VOLLKOMMEN ungefährlic für die Umwelt ist? Schön, es entsteht CO2. Aber mindestens diese Menge wurde vorher von der Pflanze mit Sonnenenergie gespalten und der Athmosphäre entzogen. Ok, es entstehen auch noch andere Stoffe wie SO2 oder Stickoxide, aber da gibt es sicher
eine Lösung, ich weiß jetzt auch nicht wie genau der Schwefel und der Stickstoff in die Pflanze kommt, ob reduziert über den Boden oder doch Oxidiert über die Luft.
Das einzige Problem was ich sehe, ist genug Raps anzubauen, um alle Menschen damit zu versorgen ^^ Aber die Kapazitäten werden ja überhaupt nicht ausgenutzt. Und wieso der Staat das nicht unterstützt versteh ich auch nicht (niedrigere Steuern auf Biodiesel-Autos, und ich weiß nicht obs auch ne Ökosteuer auf Biodiesel gibt, die Preise steigen zumindest auch, wenn wäre das ja mehr als hohl...)
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spl@t schrieb:
Jetzt gähnt bitte nicht (
), denn habt ihr eigentlich schonmal daran gedacht, dass die Verbrennung von Rapsöl VOLLKOMMEN ungefährlic für die Umwelt ist? Schön, es entsteht CO2. Aber mindestens diese Menge wurde vorher von der Pflanze mit Sonnenenergie gespalten und der Athmosphäre entzogen.Das ist als Treibstoffersatz für eine gewisse Zeit sicherlich eine gute Lösung.
Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, daß es völlig ungefährlich ist, Deine Schilderung klingt so nach Perpetuum Mobile, also ist irgendwo noch ein Haken dabei. Aber Du hast schon recht, man könnte hier durchaus mehr daraus machen. Brachland nach Rapsanbau konvertieren ist auf jeden Fall sinnvoll.
spl@t schrieb:
Das einzige Problem was ich sehe, ist genug Raps anzubauen, um alle Menschen damit zu versorgen ^^
Das ist eigentlich irrelevant ob es genug für alle Menschen ist, zunächst mal muß es genug für Deutschland und Europa sein.
spl@t schrieb:
Aber die Kapazitäten werden ja überhaupt nicht ausgenutzt. Und wieso der Staat das nicht unterstützt versteh ich auch nicht (niedrigere Steuern auf Biodiesel-Autos, und ich weiß nicht obs auch ne Ökosteuer auf Biodiesel gibt, die Preise steigen zumindest auch, wenn wäre das ja mehr als hohl...)
Nun, das liegt daran, weil der Staat bei der Ökosteuer lügt. Würde es ihm um Ökologie bei dieser Steuer gehen, würde er sicherlich so einen Weg wie von Dir vorgeschlagen wählen. Aber dem Staat geht's darum die zu freizügig geleerten Kassen wahllos und beliebig aufzufüllen, da schadet jeder, der weniger Sprit verbraucht oder alternative Treibstoffe wählt. Die Ökosteuer ist so konstruiert, daß ökologisches Verhalten dem Staat schadet, daher unterstützt er ökologisches Verhalten nicht.

Da kommen wir auch wieder zu duritos Argument, daß es Aufgabe der Politik sei, nachhaltig zu agieren
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Marc++us schrieb:
Daniel E. schrieb:
Es gab eben _kein_ Ende der Wale, sonst könnten wir sie weder essen, noch kultisch verehren. Und genau so wird das Ende des Erdöls nur die Konsequenz haben, daß es "uns" allen in 100 oder 200 Jahren besser geht.
Es gibt zwei Sorten Leute: die bei Problemen aufgeben, und Ingenieure.
*g* was hat das damit zu tun? Ich bin auch Ingenieur, und Ingenieure sind nun mal eher Realisten.. Wenn einer meint, die Wirtschaft wird sich schon irgendwie nachhaltig einpendeln dann bedeutet dass für mich nun mal den Verlust jedes Realitätssinnes. Is nicht böse gemeint, aber Ingenieure haben meist sehr kurzfristige Ziele vor Augen, wirklich relevante Probleme werden wohl nie von Ingenieuren gelöst werden (Auch nich von Politikern, und schon gar nicht von CEOs).
@Daniel: Ja ok, es gibt noch n'paar Wale.. Aber is das nun der Politik oder der freien Markwirtschaft zu verdanken?.....
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durito schrieb:
@Daniel: Ja ok, es gibt noch n'paar Wale.. Aber is das nun der Politik oder der freien Markwirtschaft zu verdanken?.....
der freien Marktwirtschaft oder glaubst du
a) das irgend wer Lust hat seine Wohnung mit Wahltran zu beleuchten?
b) jemand lieber für viel Geld ein Wahl fangen lässt für Schmierfette oder ähnliches was man aus dem Wahl geholt hat.Das einzig interessante, ist die Vermarktung als Fleisch und dafür darf man ja auch bestimmte Mengen an Wahlen töten. Glaub kaum, dass irgend wer wirtschaftliches Interesse daran hat. Die Chemie hat den Wahl überholt (gerettet). Nicht die Umweltschützer, sonst gäb es sicher Fangflotten die irgend wo in 3. Welt Ländern registriert sind, weil die das Geld brauchen und einfach weiter die Wahle töten.
Seit wann haben europäische Umweltschützer global Dinge durchsetzen können, die wirklich eingehalten werden?
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Was bitte sehr ist ein Wahl? Ich habe gerade mal in "Bremes Tierleben" nachgeschlagen, dort taucht diese ominöse Tier niergens auf.

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Brennstoffzelle ist absoluter Bullshit. 80% des H2 mit dem die ach so tollen und sauberen Brennstoffzellenautos betrieben werden, werden aus Erdöl gewonnen, toll oder? Desweiteren ist es, glaube ich, nicht möglich flächendeckend mit lustigen Solarpanels (die bei der Herstellung und Wartung auch mehr Energie kosten, als sie in der Nutzungsdauer erwirtschaften) H2 aus H20 zu synthetisieren. So what?
Marc++us schrieb:
Es gibt zwei Sorten Leute: die bei Problemen aufgeben, und Ingenieure.
Immer diese Durchhalteparolen ...

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kingruedi schrieb:
durito schrieb:
@Daniel: Ja ok, es gibt noch n'paar Wale.. Aber is das nun der Politik oder der freien Markwirtschaft zu verdanken?.....
der freien Marktwirtschaft oder glaubst du
a) das irgend wer Lust hat seine Wohnung mit Wahltran zu beleuchten?
b) jemand lieber für viel Geld ein Wahl fangen lässt für Schmierfette oder ähnliches was man aus dem Wahl geholt hat.Das einzig interessante, ist die Vermarktung als Fleisch und dafür darf man ja auch bestimmte Mengen an Wahlen töten. Glaub kaum, dass irgend wer wirtschaftliches Interesse daran hat. Die Chemie hat den Wahl überholt (gerettet). Nicht die Umweltschützer, sonst gäb es sicher Fangflotten die irgend wo in 3. Welt Ländern registriert sind, weil die das Geld brauchen und einfach weiter die Wahle töten.
Seit wann haben europäische Umweltschützer global Dinge durchsetzen können, die wirklich eingehalten werden?
Ehm, frag mal Japan und Norwegen, was denn noch interessant ist an Walen...
Du glaubst wirklich, Wale gäbe es auch ohne Intervention von Tierschützern immer noch?
Dass Menschen einfach mal die Lust am Wale fangen vergeht?.. Obwohl damit auch heute noch Profit gemacht werden kann (sonst würden es gewisse Nationen auch sein lassen)
Netter Gedanke..
PS: Du sagst, eine gewisse Anzahl Wale dürfen ja getötet werden. Wer legt wohl diese Zahl fest, die Marktwirtschaft?...

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Wale sind nicht mehr so interessant wie vor 100 Jahren. Island, Norwegen und Japan töten die Wale zwar mit modernen techniken, aber machen daraus nur Walfleisch für das Restaurant und den Supermarkt.
Dabei ist der Markt ja eh nicht so groß, dass es zu einer derartigen Massenjagt kommt, wie vor ca 100 Jahren.
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Nee, sie töten Wale nur aus wissenschaftlichen Interessen, alles andere wär ja verboten..

Klar sind Wale nicht mehr so interessant wie auch schon, dennoch würden sie garantiert ausgerottet, wenn sie nicht geschützt würden.. Jede Tierart würde ausgerottet werden solang nur ein ganz kleiner Profit daraus entstehen würde, so läufts in der Marktwirtschaft. Da gibts keine Reglen zur Nachhaltigkeit, nur zum Profit. So ist's nun mal..
Naja, ich glaub wir driften etwas ab..

ich fänd die Diskussion zum FKW interessanter..
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(wenn du immer von Kapitalismus und Marktwirtschaft sprichst, solltest du wissen, dass jeder Markt einen Sättigungsgrat hat und da Walfleisch (selbst ohne moralische umweltschützer Seele) in den meisten Ländern und Kulturen nicht gerade populär bzw. verpönt ist, ist dieser Sättigungsgrat schnell erreicht und es würde nicht nur keinen Sinn machen mehr Tiere zu töten, dadurch würde auch noch ein riesiger Verlust entstehen (btw. werden die meisten Tiere nicht aus Profit ausgerottet, sondern sterben einfach dadurch, dass ihre natürlich Umwelt ausgerottet wird))
ch fänd die Diskussion zum FKW interessanter..
jo
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Dein Vertrauen in den Kapitalismus ist unerschütterlich

Also wurden die Wale schlussendlich noch nicht ausgerottet, weil wir sie nicht essen wollen? Aber wir wollen Fische essen. Mjam. Also werden wir die Fische alle ausrotten und Aufessen. Mjam.
Ne Du, das glaub ich einfach nicht. Die Wale würden bis zum letzten abgeschlachten, wenn das nicht geächtet wäre. Genauso betrifft das Tiere mit nem hübschen Pelz, etc.. Das pendelt sich nicht eifach irgendwann ein, wenn Bonzen-Tussis keine Pelzmäntel mehr tragen wollen, das geht bis zum bitteren Ende..Stimmt übrgens schon, die meisten Tiere sterben aus, weil ihnen der Lebensraum entzogen wird. Und jetzt vergleich mal die Waldwirtschaft zwischen Südamerika (Marktwirtschaft, was Kohle bringt wird abgehackt) und der Schweiz (Nachhaltig). Immer noch uneingeschränkt für die freie Marktwirtschaft? Ne, hast schon recht, sobald wir kein Holz mehr brauchen werden die auch aufhören den Wald abzuholzen...

Also FKW: Hab mich mal n'wenig umgekuckt. Sieht ja schon vielversprechend aus
Aber ma noch nicht zuviel erwarten, anfangs der AKW-Zeit glaubten auch alle, "Atomkraft" sei Gott.