für alle die wissen ollen ob sie pc süchtig sind...



  • 90 Öö



  • 71 Punkte (von 273):
    Sie sind ein intensiver Nutzer des Internet und Ihres Computers. Vermutlich sind Sie auch schon das eine oder andere mal als "Computer-Freak" bezeichnet worden? Natürlich können wir Sie gut verstehen, denn PC und Internet bieten äußerst vieles, dem man nur allzugerne mehr Zeit widmen würde.

    Aber - so schön die virtuelle Welt auch immer sein mag, manchmal ertappen Sie sich vielleicht beim Gedanken, daß sie nur ein magerer Ersatz für die Realität ist - in der Sie eigentlich mehr Zeit verbringen sollten. Vielleicht gelingt es Ihnen ja tatsächlich in Zukunft noch etwas öfter als bisher, den Bildschirm abzuschalten und danach einen Spaziergang in der Natur zu genießen oder mit einem Freund oder einer Freundin essen zu gehen - verbunden mit einer möglichst "unvirtuellen" Unterhaltung.
    Letztlich ist es doch so: selbst die spannendsten Computer- oder Internet-Sessions können nur selten auch annähernd so aufwühlen (oder glücklich machen) als die Berührung eines anderen Menschen oder auch ein spannendes, tiefgehendes Gespräch - von Angesicht zu Angesicht.

    trifft's denke ich ganz gut 🙂



  • 49 !!!!!!!!
    Wer hätte es gedacht!



  • 273 Punkte (von 273):
    Zu Ihnen scheint tatsächlich das Wort "Computer-Freak" zu passen!
    Das Internet und der PC haben natürlich eine Unmenge an faszinierenden und "fesselnden" Inhalten zu bieten, aber man kann es auch übertreiben: Sie lassen sich von der elektronischen Welt manches Mal ziemlich vereinnahmen. Ist sie ihnen (oder für Ihren Beruf) wirklich so wichtig? Sie sind wohl schon häufiger mit "digitalem Kater" erschöpft ins Bett gefallen und am nächsten Morgen mit schlechter Laune oder weichen Knien aufgewacht, oder ..?

    Versuchen Sie (testweise), Ihr Leben für eine beschränkte Zeit zu ändern - ja, vielleicht wollen Sie es "testweise" gleich ab heute versuchen: schaffen Sie es, für den Zeitraum einer Woche Ihre (private) Zeit am PC auf die Hälfte zu reduzieren und vielleicht sogar ganz auf Chats, Diskussionen, Newsgroups, MUDs u.dgl. zu verzichten?

    Wenn ja: Herzlichen Glückwunsch - Sie haben Ihre überdurchschnittliche Computer- und Internet-Nutzung (noch) im Griff.

    Besonders wenn Sie dies nicht schaffen (oder auch, wenn nicht mal der Gedanke daran für Sie in Frage kommt), sollten Sie sich jedoch unbedingt über eine bestimmte Zeit hinweg einmal selbst beobachten: wann genau setzen Sie sich vor den PC, in welcher Stimmung sind Sie dann? Was ist es, was das stundenlange Sitzen vor dem Computer so "fesselnd" für Sie macht: die Aussicht auf mehr Geld (wofür)? Die Ablenkung (wovon)? Was kostet Sie diese Entscheidung? Gelingt es Ihnen vielleicht das eine oder andere Mal, auch gezielt den PC auszuschalten und nicht erst dann, nachdem Sie ermüdet einnicken?

    Anmerkung: Ihre Punkteanzahl erscheint aufgrund ihrer Höhe doch eher fragwürdig. Haben Sie alle Fragen ehrlich ausgefüllt?

    Computer und Internet bereiten Ihnen aber nicht immer nur Freude, sondern zunehmend leider auch massiv Streß. Dies ist grundsätzlich kein Problem, sofern Sie diese Belastung regelmäßig durch Phasen der Ruhe und Erholung ausgleichen können. Im anderen Fall wird Ihr Körper irgendwann beginnen, Ihnen Warnsignale zu senden: diese sollten Sie dann unbedingt ernst nehmen. Wenn Sie das Gefühl haben, hier ganz alleine nur schwer eine Veränderung herbeiführen zu können, könnte es sich auszahlen, sich eine gewisse Zeit lang dafür Unterstützung zu holen (z.B. Coaching).

    Darüber hinaus gewinnt Ihr Leben in der "elektronischen Welt" zunehmend an Bedeutung - hat Ihnen schon einmal jemand die Rückmeldung gegeben, er/sie komme sich vor wie ein 'Möbelstück', wenn Sie am Computer säßen? Wovor weichen Sie aus, wenn Sie im Internet so viel lockerer mit anderen umgehen können, als im täglichen Leben? Und was ist der Preis, wenn Sie -wieviel Prozent eigentlich etwa?- Ihres Lebens nur vor dem Bildschirm sitzend verbringen?

    Es besteht die Wahrscheinlichkeit, daß es Ihnen nicht so ganz leicht fiele, "auszusteigen" - selbst auch nur eine kurze Zeit lang. Sofern Ihnen dies selbst nichts ausmacht und auch Ihre Freunde problemlos damit klarkommen - kein Problem, nutzen Sie die Zeit! Im anderen Fall sollten Sie einmal testweise versuchen, ob es Ihnen noch möglich ist, Ihre Zeit vor dem PC selbst zu reduzieren. Wenn Sie Schwierigkeiten dabei verspüren, empfehlen wir Ihnen dringendst, sich Unterstützung - sei es durch Coaching oder therapeutische Begleitung - zu holen, solange schwerwiegendere Folgen noch vermeidbar sind. Sie zeigen nämlich bereits jetzt einige der Verhaltensweisen, die man üblicherweise mit Suchtsymptomatik verbindet.

    wer kommt drüber? 😃



  • 113 Punkte (von 273)

    PC-Junkie! Muß die Schuld auf 1 PC Game schieben das mich seit 2 Wochen fesselt.



  • 39 Punkte 🙂



  • 120!!



  • 156 Punkte. Bin auch anscheinend ein Computer-Freak. 😃



  • Ich komme auf 0 weil ich nicht solange vorm Computer sitzen will um sowas auszufüllen.



  • Bin ich total doof? *verzweilft sei*

    Wenn ich weg bin, geht mir meine Tätigkeit daheim am Computer oder im Internet bald ab.

    Was soll das bedeuten? Eine Tätigkeit geht bald ab??? Ist das irgendein regionaler Slang? Ich versteh das echt nicht...



  • Konstantin schrieb:

    Was soll das bedeuten? Eine Tätigkeit geht bald ab??? Ist das irgendein regionaler Slang? Ich versteh das echt nicht...

    unterhalte dich mehr mit fussbalfans, das legt den intellekt tiefer und dann vesteht man sowas. seifenopern gucken geht auch zur not, ist aber langsamer.
    wenn einem was ab geht (nicht abgeht, lol), dann vermisst man das. ich denke, der slang ist nicht regional beschränkt, aber ich kann mich nur dran erinnern, daß frauen diese wendung verwandten.



  • volkard schrieb:

    Konstantin schrieb:

    Was soll das bedeuten? Eine Tätigkeit geht bald ab??? Ist das irgendein regionaler Slang? Ich versteh das echt nicht...

    unterhalte dich mehr mit fussbalfans, das legt den intellekt tiefer und dann vesteht man sowas. seifenopern gucken geht auch zur not, ist aber langsamer.
    wenn einem was ab geht (nicht abgeht, lol), dann vermisst man das. ich denke, der slang ist nicht regional beschränkt, aber ich kann mich nur dran erinnern, daß frauen diese wendung verwandten.

    Ach so. Danke. Ich kannte bisher nur "mir geht dabei voll einer ab" oder "das geht ja hier voll ab". Aber man lernt ja nie aus... 😉

    ...und auf diese angesprochenen Unterhaltungen mit Fußballfans und dem Angucken von Soaps steh ich nur wirkich nicht so drauf.

    -Edit-
    BTW: Nur 35 Punkte. Hab wohl einfach zu wenig Zeit...



  • Hm, 121 ...



  • ⚠ HIGHSCORE ⚠ 😃



  • 89, passt zu meiner eigenen Einschätzung!



  • volkard schrieb:

    Konstantin schrieb:

    Was soll das bedeuten? Eine Tätigkeit geht bald ab??? Ist das irgendein regionaler Slang? Ich versteh das echt nicht...

    unterhalte dich mehr mit fussbalfans, das legt den intellekt tiefer und dann vesteht man sowas.

    Ich hätte das für Süddeutsch oder Österreichisch gehalten, aber wahrscheinlich verstehen die auch mehr vom Fußball.



  • hehe hab 177punkte..komisch 🙂 dabei hab ich ne freundin *g*



  • 77 Punkte. Dasselbe wie todo's erster Beitrag. Würde mich selber auch so einschätzen.



  • 3rr0r schrieb:

    hehe hab 177punkte..komisch 🙂 dabei hab ich ne freundin *g*

    Schonmal versucht mit ihr zu reden?



  • todo schrieb:

    wer kommt drüber? 😃

    273 Punkte (von 267):

    Zu Ihnen scheint tatsächlich das Wort "Computer-Freak" zu passen!
    Das Internet und der PC haben natürlich eine Unmenge an faszinierenden und "fesselnden" Inhalten zu bieten, aber man kann es auch übertreiben: Sie lassen sich von der elektronischen Welt manches Mal ziemlich vereinnahmen. Ist sie ihnen (oder für Ihren Beruf) wirklich so wichtig? Sie sind wohl schon häufiger mit "digitalem Kater" erschöpft ins Bett gefallen und am nächsten Morgen mit schlechter Laune oder weichen Knien aufgewacht, oder ..?
    Versuchen Sie (testweise), Ihr Leben für eine beschränkte Zeit zu ändern - ja, vielleicht wollen Sie es "testweise" gleich ab heute versuchen: schaffen Sie es, für den Zeitraum einer Woche Ihre (private) Zeit am PC auf die Hälfte zu reduzieren und vielleicht sogar ganz auf Chats, Diskussionen, Newsgroups, MUDs u.dgl. zu verzichten?

    Wenn ja: Herzlichen Glückwunsch - Sie haben Ihre überdurchschnittliche Computer- und Internet-Nutzung (noch) im Griff.

    Besonders wenn Sie dies nicht schaffen (oder auch, wenn nicht mal der Gedanke daran für Sie in Frage kommt), sollten Sie sich jedoch unbedingt über eine bestimmte Zeit hinweg einmal selbst beobachten: wann genau setzen Sie sich vor den PC, in welcher Stimmung sind Sie dann? Was ist es, was das stundenlange Sitzen vor dem Computer so "fesselnd" für Sie macht: die Aussicht auf mehr Geld (wofür)? Die Ablenkung (wovon)? Was kostet Sie diese Entscheidung? Gelingt es Ihnen vielleicht das eine oder andere Mal, auch gezielt den PC auszuschalten und nicht erst dann, nachdem Sie ermüdet einnicken?

    Anmerkung: Ihre Punkteanzahl erscheint aufgrund ihrer Höhe doch eher fragwürdig. Haben Sie alle Fragen ehrlich ausgefüllt?

    Computer und Internet bereiten Ihnen aber nicht immer nur Freude, sondern zunehmend leider auch massiv Streß. Dies ist grundsätzlich kein Problem, sofern Sie diese Belastung regelmäßig durch Phasen der Ruhe und Erholung ausgleichen können. Im anderen Fall wird Ihr Körper irgendwann beginnen, Ihnen Warnsignale zu senden: diese sollten Sie dann unbedingt ernst nehmen. Wenn Sie das Gefühl haben, hier ganz alleine nur schwer eine Veränderung herbeiführen zu können, könnte es sich auszahlen, sich eine gewisse Zeit lang dafür Unterstützung zu holen (z.B. Coaching).

    Darüber hinaus gewinnt Ihr Leben in der "elektronischen Welt" zunehmend an Bedeutung - hat Ihnen schon einmal jemand die Rückmeldung gegeben, er/sie komme sich vor wie ein 'Möbelstück', wenn Sie am Computer säßen? Wovor weichen Sie aus, wenn Sie im Internet so viel lockerer mit anderen umgehen können, als im täglichen Leben? Und was ist der Preis, wenn Sie -wieviel Prozent eigentlich etwa?- Ihres Lebens nur vor dem Bildschirm sitzend verbringen?

    Es besteht die Wahrscheinlichkeit, daß es Ihnen nicht so ganz leicht fiele, "auszusteigen" - selbst auch nur eine kurze Zeit lang. Sofern Ihnen dies selbst nichts ausmacht und auch Ihre Freunde problemlos damit klarkommen - kein Problem, nutzen Sie die Zeit! Im anderen Fall sollten Sie einmal testweise versuchen, ob es Ihnen noch möglich ist, Ihre Zeit vor dem PC selbst zu reduzieren. Wenn Sie Schwierigkeiten dabei verspüren, empfehlen wir Ihnen dringendst, sich Unterstützung - sei es durch Coaching oder therapeutische Begleitung - zu holen, solange schwerwiegendere Folgen noch vermeidbar sind. Sie zeigen nämlich bereits jetzt einige der Verhaltensweisen, die man üblicherweise mit Suchtsymptomatik verbindet.

    merkwürdig... süchtiger als die polizei (und der test) erlaubt? 😃
    aber im ernst... bei 129 punkten hört's bei mir auch auf (obwohl ich jetzt seit über 5 stunden im netz war und bei einem 56k-modem ohne standleitung)...

    wfg,
    Shikai


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