Microsoft verfolgt keine privaten raubkopierer...



  • todo schrieb:

    Wenn du zufrieden bist, ist ja ok. Für meine Ansprüche genügt diese Software auf alle Fälle nicht bzw. sagt sie mir teilweise auch einfach nicht zu (und an letzterem kann ich ja nichts ändern, weil mir die Sourcen nicht zur Verfügung stehen). Bei mir ist XP (als ich es bei Freunden bzw. an der Uni benutzen musste) auch schon mehrfach abgeschmiert, hab halt größere Anforderungen an Betriebssysteme. Hier liegts natürlich am User. Ich sage nicht, dass die Software schlecht ist, weil es die anderen sagen. Ich sage es, weil meine persönliche Meinung (die ich mir aus mehreren Jahren intensiven Nutzens von MS-Ware gebildet habe) so ist. OK, mein Fehler ist vielleicht, das ganze zu pauschalisieren, geb ich ja zu. Aber aus Fehlern kann man ja lernen 😉

    Woher weißt Du was ich für Ansprüche an ein OS stelle? Willst Du damit sagen je höher die Ansprüche an ein OS desto mehr stürzt es ab?
    Für was für Ansprüche genügt Dir welche Software nicht?
    Dann sage doch endlich mal was an der Software schlecht ist, Du bringst bis jetzt keine Begründung! Was ist am VS, Office schlecht? Sag jetzt bitte nicht der Preis, ich möchte mal eine ordentliche Begründung von Dir hören und nicht nur Parolen.



  • Ich hab doch gerade gesagt, dass es nicht richtig war, meine Meinung zu pauschalisieren. Für mich persönlich ist Software schlecht, wenn Sie nicht meinen Ansprüchen genügt, also z.B. abschmiert bei nicht gewohnter Belastung, umständliche Konfiguration (alles versteckt irgendwo in der Registry oder in irgendwelchen Dialogboxen, wo man nie weiß, wo die sind, da lobe ich mir doch das offene Konzept von Linux, wo ich genau weiß, wo ich was abändern muss (von mir aus auch direktes Konfig.-Datei-Bearbeiten))

    Desweiteren ist mein Anspruch an Software, dass ich nicht etliche von Euros ausgeben will (und kann, bin nun mal Schüler). Sicherheit spielt da genauso eine große Rolle wie Privatsphäre. Das alles bietet mir MS-Ware nicht, zumindest nicht, wenn ich nicht nochmal Haufen extra Zeit investiere und Zeug wie AntiSpy, AntiViren-Programmen, 0190-Warnern, Firewall usw (die dann auch noch meinen Rechner ausbremsen!) installiere, von daher ist die Software für mich persönlich schlecht, für andere kann sie ja von mir aus gut sein... Bloß darf man sich dann (als MS-Software-User) auch nicht dauernd aufregen "Scheiß-Windows, schon wieder abgestürzt", "Scheiß-Word, macht wieder irgendwelche Sachen, die ich nicht will, wie mach ich das nur rückgängig und dann richtig?" (Stichwort Autokorrektur... bei StarOffice kommt da wenigstens noch ein Hinweis, wie man z.B. die Großbuchstaben am Zeilenanfang abstellen kann) usw und so fort... Es gibt sicher auch gute Seiten an Windows, die Kompatibilität ist teilweise besser und Bedienung auch manchmal, aber das kann nicht all das rausreißen, was ich an Windows an sich nicht ausstehen kann...

    VS kenn ich nicht weiter, kann ich also nichts groß sagen, kann mir aber vorstellen, dass das auch wieder so ein Riesen überladener Mist ist, mit scheinbar endlos rekursiven Menüs usw., der träge und langsam ist... Ich arbeite lieber mit dem GCC auf der Konsole und bearbeite meine Quelltexte mit Kate... Aber wie gesagt, will mir nicht weiter ein Urteil über VS erlauben, weil ich es nicht weiter kenne. Auch hier gilt: wer es unbedingt benutzen will und das Geld dafür hat, solls tun...

    Ich hoffe, dass ich jetzt ein bisschen einen Forderungen nach Argumenten gerecht geworden bin, wenn nein sag es, dann können wir gerne weiter diskutieren... (muss allerdings ziemlich bald los 😉 )



  • Ich bin im Serverbereich selbst Linuxuser. Ich finde ab Win 2000 das BS sehr gut. Office insebsondere Outlook stürzt zwar Regelm. ab aber derzeit ist die PST-Datei imm reparierbar gewesen. War früher auch anderes.

    Das Sicherheit ein Problem ist, kommt daher das man immer mehr Features einbaut ohne daran zu denken das es böse Leute auch gibt. (Die ganzen MS-Scriptsprachen gibt es IMHO nur unter IE) Es wird immer mehr ins BS integriert und somit hängt hier mehr zusammen als gewünscht wird. Ein Programm mit Sicherheitslücke kann ich beenden und nicht mehr starten. Wenn aber das schließen gleich das ganze BS betrifft ist es ein Problem.
    Die Sicherheitslücken welche die letzten Würmer genutzt haben können passieren. Gibt es auch unter Linux. Dort werden sie aber schnell entdeckt und behoben.
    MS läßt sich sehr viel Zeit.
    Dies Lücke gab es schon Monate oder länger. Was ist wenn bereits ein Programm in jedem Rechner drin ist ohne ein Schadroutine auszuführen. Diese Programm loggt alles mit und zu einem bestimmten Zeitpunkt sendet es alles weg ohne das die Erde weiß das es ein Sicherheitslocj gibt. MS wusste es und hat es nicht gesagt.
    Da hätten zumindest Firmen vorkehrungen treffen können.

    Zum Zeitpunkt der Herausgabe eines Patches war es Monate zu spät.
    Das User diesen Patch nicht installiert haben ist ein andere Geschichte. Wer sagt uns das vor dem Patch auf eine Server nicht Programme installiert wurden welche nun alles Daten auspioniert.

    MS hat kein Problem mit Softwaer sondern mit der Geschäftspraktik.



  • Unix-Tom schrieb:

    MS hat kein Problem mit Softwaer sondern mit der Geschäftspraktik.

    Wenns drum geht, sich irgendwo durchzuschlauchen sind sie aber immer ziemlich geschickt, dass muss man ihnen lassen. Das sie natürlich in den meisten Fällen keine User-Freundliche Politik (das, was du beschrieben hast) betreiben (welche die wichtigere ist), ist dann die Kehrseite der Medaille...



  • Um nochmal was zur Kommerzialisierung von OSS zu sagen:

    http://www.pro-linux.de/news/2004/7016.html

    ist doch das beste Beispiel... Inwieweit man das nun gut findet, ist dann die Frage...



  • todo schrieb:

    Desweiteren ist mein Anspruch an Software, dass ich nicht etliche von Euros ausgeben will (und kann, bin nun mal Schüler).

    Es gibt doch Schülerversionen.

    todo schrieb:

    Bloß darf man sich dann (als MS-Software-User) auch nicht dauernd aufregen "Scheiß-Windows, schon wieder abgestürzt", "Scheiß-Word, macht wieder irgendwelche Sachen, die ich nicht will, wie mach ich das nur rückgängig und dann richtig?" (Stichwort Autokorrektur... bei StarOffice kommt da wenigstens noch ein Hinweis, wie man z.B. die Großbuchstaben am Zeilenanfang abstellen kann) usw und so fort...

    Das hat hier auch niemand gesagt.
    Wie gesagt mir ist Windows XP noch nicht einmal abgestürzt, trotz enormer Belastung.



  • todo schrieb:

    stichwort instabilität... ok, das hat sich in den letzten versionen gebessert, aber das problem ist keineswegs nicht mehr vorhanden...

    Tzzz... sollte OfficeXP tatsächlich mal abschmieren, bietet es beim nächsten Start automatisch an, die betreffende Datei zu reparieren (was bis jetzt zu 100% funktionierte).

    Stürzt mir StarOffice unter Linux ab, isset schluß mit lustig... 👎

    Zudem ist viel Linux-Kram total gegen den Otto-Normal-User gerichtet, von Benutzerfreundlichkeit kann man da schon gar nicht mehr sprechen... (s. "The Luxory Of Ignorance")

    Unix-Tom schrieb:

    Die Sicherheitslücken welche die letzten Würmer genutzt haben können passieren. Gibt es auch unter Linux. Dort werden sie aber schnell entdeckt und behoben.
    MS läßt sich sehr viel Zeit.
    Dies Lücke gab es schon Monate oder länger. Was ist wenn bereits ein Programm in jedem Rechner drin ist ohne ein Schadroutine auszuführen.

    BTW: Das Leck der RPC Lücke wurde VOR dem Auftreten von dem letzten fiesen Wurm gestopft. 🙂



  • [quote="Noodles"]

    todo schrieb:

    Desweiteren ist mein Anspruch an Software, dass ich nicht etliche von Euros ausgeben will (und kann, bin nun mal Schüler).

    Es gibt doch Schülerversionen.

    auch bei denen kommst du unter 100 Euro nicht weg... Und das Geld hab ich nicht übrig, schon gar nicht für was, wo es für mich persönlich sogar noch bessere Alternativen gibt...

    [quote="Noodles"]

    todo schrieb:

    Bloß darf man sich dann (als MS-Software-User) auch nicht dauernd aufregen "Scheiß-Windows, schon wieder abgestürzt", "Scheiß-Word, macht wieder irgendwelche Sachen, die ich nicht will, wie mach ich das nur rückgängig und dann richtig?" (Stichwort Autokorrektur... bei StarOffice kommt da wenigstens noch ein Hinweis, wie man z.B. die Großbuchstaben am Zeilenanfang abstellen kann) usw und so fort...

    Das hat hier auch niemand gesagt.

    Als ich Praktikum beim Computer-Service bei der Telekom gemacht habe, hab ich da ziemlich viel davon zu hören bekommen... Auch von Privatanwendern hört man das immer wieder. Nicht nur speziell auf Abstürze bezogen, sondern auch allgemein auf die alltäglichen Probleme... Allerdings muss man hier dann wieder differenzieren zwischen Unfähigkeit des Users (bei den Lizenzvereinbarungen von Windows steht ja sogar dabei "MS haftet nicht für Schäden, die auf die Unfähigkeit des Benutzers zurückzuführen sind" (sinngemäß)) und den Wirklichen Beschränktheiten/Fehlern der Software... Trotz alle dem gibts da noch genug Potential für MS, was die verbessern können...



  • Sgt. Nukem schrieb:

    Stürzt mir StarOffice unter Linux ab, isset schluß mit lustig... 👎

    genau "Es ist ein interner Fehler aufgetreten. Alle Daten konnten jedoch gespeichert werden und können vorraussichtlich wiederhergestellt werden" -> Neustart -> "Soll die Datei blablabla wiederhergestellt werden" -> funktioniert einwandfrei

    Zudem ist viel Linux-Kram total gegen den Otto-Normal-User gerichtet, von Benutzerfreundlichkeit kann man da schon gar nicht mehr sprechen... (s. "The Luxory Of Ignorance")

    Ein Problem, das zunehmend schwindet... (unabh.) Usability-Studien bescheinigen KDE inzwischen fast eine so hohe Usability wie Windows. Das gleiche gilt für GIMP, OpenOffice usw. das es natürlich immer noch freakige Software gibt, stimmt, das wird auch so bleiben, schließlich wollen die Freaks sich nicht weiter umstellen...



  • Zu "Keine eigenen Ideen aus Redmond...":

    Im Prinzip haben sich die KDE'ler ja den Systray von MS abgeguckt...
    ...und das Hotplug (Plug'n'Play) Überwachen neuer Geräte...
    ...und das "Automounten"...
    ...und das Online-Update (in SuSE z.B.) - bzw. das automatische...
    ...und...

    😉



  • Sgt. Nukem schrieb:

    Zu "Keine eigenen Ideen aus Redmond...":

    Im Prinzip haben sich die KDE'ler ja den Systray von MS abgeguckt...
    ...und das Hotplug (Plug'n'Play) Überwachen neuer Geräte...
    ...und das "Automounten"...
    ...und das Online-Update (in SuSE z.B.) - bzw. das automatische...
    ...und...

    😉

    KDE ist auch ziemlich an Windows gehalten, was fuer Umsteiger ja ganz net ist, man kann KDE aber auch so modifizieren wie man moechte, z.B. auf Nextstep Oberflaeche.

    Online Update ist so eine Frage wer erster war - ich tippe mal auf FreeBSD, da klappt das seit Jahren Klasse.

    Seitwann ist Plug'n'Play eine Erfindung von Microsoft? Also bitte...
    Auch wenn's zu Dos Zeiten noch hiess - Plug'n'Pray, gabs das schon vor Win9X!



  • Sgt. Nukem schrieb:

    Torvalds, SuSE und Co. veröffentlichen doch nur ihren Source und stellen den Kram öffentlich zum Download, weil den Scheiss doch sonst keiner kaufen würde...

    Netter Troll-Versuch, wer beißt da wohl an? 😉

    Jo, MS "erpressen" immer zum Upgraden, weil alles inkompatibel und bla...
    Unter dem tollen Linux kann ich aber auch eher selten eine X-Server Config in eine neue Version retten

    Ich bekomme viel seltener irgendwelche XF86Configs gemailt als Office2000-Dokumente, aber ich schätze das weißt Du. Probleme mit meiner alten X-Config hatte ich eigentlich auch nur beim Umstieg von Version 3 auf Version 4, aber auch das weißt Du bestimmt.
    Problematisch ist hierbei vor allem dass MS einfach den Support für alte Software komplett fallen lässt und oft auch keine Bugfixes mehr liefert, da heißts dann lapidar "Kaufen Sie halt die neue Version"...

    zudem ist es (im Vergleich zu Windows) extrem hardware-inkompatibel (FireWire z.B. kannst Du komplett vergessen)...

    Tja, das liegt aber in den allermeisten Fällen nicht an den Linux-Entwicklern sondern an diversen Hardwareherstellern, das kannst Du nicht dem Betriebssystem vorwerfen.

    Zum "boshaft-sein" z.B. diesen dürftigen Kommentar: 🙄

    So selbstverständlich sollte mal einer Code aus einem GPL-Prog klauen und dann als Eigenleistung und / oder zu closed-source verarbeiten...! 💡
    Der wäre sofort Mephisto höchstpersönlich! 🙄

    Wenn ich mir aus den geleakten Windows-Sourcen ein eigenes OS gebastelt hätte und das vertrieben hätte, dann wäre ich wohl zumindest eine Mephisto gleichgestellte Sagengestalt.

    Zur Info: Ich prangere weder Linux noch OpenSource an, lediglich die extrem engstirnige und eingeschränkte schwarz/weiß - Sichtweise vieler Linux-User, die leider einige hier an den Tag legen. 👎

    Es gibt in beiden Lagern (MS-gläubige und OSS-Jünger) nur sehr wenige Leute die nicht nur höchst affektiert über Betriebssysteme und ihre Lieblings/ Hass-Software reden können.

    Dazu zählt auch, wie schnell der Chip-Test (Windows sicherer als Linux) plattgeredet wurde ("KANN DOCH GAR NICHT..."), ohne ihn überhaupt zu kennen.

    Wenn die Chip schreibt, dass der Papst katholisch ist dann überleg ich auch genau ob da wirklich was dran sein könnte.

    Aber na klar: Die (damit beauftragte) Firma "Qualys" (?), für deren Sicherheits-Check hochrangige Firmen 5-stellige Beträge ausgeben, ist dann plötzlich (was anderes fällt Gentoo-Faschist Karl ja nicht mehr ein) inkompetent, lächerlich, sonstwas...

    Leute die die Out-of-the-box-Sicherheit von 2 dermaßen unterschiedlichen Systemen vergleichen sind einfach entweder inkompetent oder bestechlich.

    Hm, ok, und wenn ich gerade dabei bin mich unbeliebt zu machen gibts gleich eine volle Breitseite an alle! 😃

    todo: Das GIMP würde ich nicht als Beispiel für ein benutzerfreundliches Programm nennen, wenn das GIMP nämlich alles ist; benutzerfreundlich ist es ganz sicher nicht.
    Um eine PPT 34 Megs groß werden zu lassen braucht man meines Erachtens schon sehr viel Geschick, ich hätte das wohl ohne ein einschlägiges HOWTO nicht hingebracht.

    Noodles: XP ist mir schon oft abgeschmiert, Win2000 hingegen genauso wie GNU/ Linux bis jetzt fast noch nie, keine Ahnung woran das lag, meine Anforderungen an WinXP waren jedenfalls keine höheren als die an 2k.



  • wir reden von GIMP 2, klar?! 😉 ist von der bedienung her fast genauso wie Adobe Photoshop... wenn du natürlich dessen bedienung auch nicht als die beste hinstellst, stimme ich dir natürlich zu...

    mein linux stürzt etwa einmal im vierteljahr ab und das immer, wenn ich zwanghaft versuche, mit hdparm meiner etwas älteren festplatte UDMA 66 beizubringen :p oder, wenn ich nach einem kernel-update noch fehlerhafte optionen drinne hab (ist aber eher selten der fall, weil ich die config.h von der alten version meistens übernehme)

    um nochmal was zum ursprünglichen thema zu sagen:

    http://www.chip.de/news/c_news_12103091.html?tid1=9226&tid2=0

    ist vielleicht auch ganz intressant 🙂



  • Sgt. Nukem schrieb:

    Echt krass wie die freakigen Linuxxer selbst nette Gesten von "M$" direkt ins Boshafte / abgrundtief Schlechte umwandeln... 🙄

    Was wurde denn hier als "Schlecht" dargestellt? 😮
    MS ist eine Firma und Firmen haben nun mal das Ziel Gewinn zu machen und die Konkurrenz vom Markt zu verdrängen, das liegt in der Natur der Sache.
    (Glaubst Du dass man mit lauter "netten Gesten" Geld machen kann?)

    Wundert mich, daß die Bereitstellung des VS.NET Compilers nicht auch so derbe in der Luft zerfetzt wurde... 🙄

    Der wurde auch nicht bereitgestellt weil die Redmonder so nett zu ihren Benutzern sein wollen sondern weil sie natürlich Interesse daran haben dass User möglichst früh, am Besten auch schon dann wenn sie kein Geld für teure kommerzielle Produkte haben, lernen, mit MS-Software umzugehen.
    Auch hier: Ich kann daran nichts schlechtes oder ungewöhnliches sehen, einfach nur eine Geschäftsstrategie die sichtlich ganz gut aufgeht. Nicht mehr aber auch nicht weniger.



  • das mussten sie ja auch tun, sonst hätten die ganzen leute mono benutzt 😃



  • todo schrieb:

    wir reden von GIMP 2, klar?! 😉 ist von der bedienung her fast genauso wie Adobe Photoshop... wenn du natürlich dessen bedienung auch nicht als die beste hinstellst, stimme ich dir natürlich zu:

    GIMP2 ist hübscher und aufgeräumter als das alte (das ist ja auch nicht schwer), aber benutzerfreundlich ist immernoch was anderes. (So ungerne ich das sage, ich hätte gerne eine mächtige, wirklich benutzerfreundliche freie Bildbearbeitung, gibts derzeit aber einfach nicht. (Auch wenn das GIMP trotzdem das derzeit beste Preis-Leistungsverhältnis in der Branche hat. :p ))



  • ich benuztze GIMP Tag und Nacht und es erfüllt alle meine Träume 😉 mit den einfachen auswahl-werkzeugen kannst du so komplexe formen erstellen und in denen dann mit farbverläufen usw. arbeiten. was sich dann auch noch in den ganzen untermenüs versteckt ist der hammer! da kannst du echt viel machen.



  • todo schrieb:

    das mussten sie ja auch tun, sonst hätten die ganzen leute mono benutzt 😃

    Das glaube ich ehrlich gesagt nicht, aber mit einem vernünftigen Compiler gepaart lässt sich ja sogar das uralte VC++ 6 noch ganz gut verwenden und das wissen sie.

    Die Konkurrenz für MS sehe ich hier eher in DevC++ und MinGWStudio sowie GNU/ Linux an und für sich (Ich habe meine erste Linux-Distro wegen der ganzen Compiler usw. gekauft), da es unter Linux massenhaft interessante Entwicklungswerkzeuge frei Haus gibt die MS aber aufgrund diverser Antitrust-Auflagen gar nicht mitliefern _dürfte_...



  • todo schrieb:

    ich benuztze GIMP Tag und Nacht und es erfüllt alle meine Träume 😉

    Ich mag das GIMP auch nicht ungern, keine Frage, aber gib mal einem wirklich versierten Photoshop-Benutzer das GIMP und lass ihn einfach mal damit spielen. (Klar, Photoshop ist auch nicht benutzerfreundlich, aber die meisten Leute kommen damit immer noch besser zurecht als mit dem GIMP.)

    was sich dann auch noch in den ganzen untermenüs versteckt ist der hammer!

    Soll ich dazu noch was sagen oder kannst Du Dir selbst denken was ich mir dabei denke? 😉



  • Gimp2 ist schon besser als Gimp von der Benutzerfuehrung, aber im Gegensatz zu Paintshop Pro oder Photoshop kein Vergleich, auch wenn's ziemlich maechtig ist, von dem was es alles kann.


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