Ihr sollt wieder zu Amerika aufschauen!



  • immer diese spinner, die ihre eigenen Aggressionen an Amerika in ihrer Phantasie dadurch auslassen wollen, das sie Militärische Konfrontationen prophezeihen. 🙄
    Die wirds aber nicht geben.

    Die USA haben bisher jeden Krieg als Erfolg wahrgenommen.

    Stimmt nicht, wie wir wohl wissen sollten.

    Unter Kerry wird sich nichts ändern.

    Das ist wohl wahr.



  • randa schrieb:

    Die USA haben bisher jeden Krieg als Erfolg wahrgenommen.

    Stimmt nicht, wie wir wohl wissen sollten.

    Okay, der Vietnam-Krieg zählt da wohl, obwohl dieser militärisch natürlich ein
    Sieg für die Amerikaner war. Nur war es politisch wohl schwer klar zu machen,
    wofür 40.000 Soldaten weit weg von der Heimat starben..



  • verloren ist verloren, egal ob nun militärisch überlegen oder nicht.
    Außerdem sollten wir ja nicht vergessen, das die Chinesen Nordkorea unterstützt haben. Der Militärische Sieg wäre nicht so gewiss gewesen, wie viele glauben.



  • Auf jeden Fall die Statistik bis zum Abzug war gewaltig... Natürlich unter
    der Nutzung unlauterer Mittel 👎



  • die ammis sind alle krank im kopf! ihr müsst euch nur einmal den film bowling for columbine gucken! nachdem ich den gesehn hab, hatte ich angst in die USA zu fahren! jeder rennt mir mehreren knarren und und man brauch nichtmal einen waffen schein! und den wundern die sich wenn ferhseh geschädigte kinder amok laufen! und den meinen sie sie haben immer recht und das recht krieg zu beginnen weil sie nichtbestätigte hinweise auf eventuell vorahndene massen-vernichtungs-waffen haben (iraq krieg) ich traue diesen menschen nicht!



  • Besonders toll war die Stelle im Film, wo dieser Typ bestimmt 10 Knarren aus
    seiner Hose holt 😃

    Aber mal im Ernst, dieser Film ist besorgniserregend - auch, wenn viel davon
    übertrieben worden sein soll...

    Das Problem ist nur, dass der größte Teil der Amerika-Kritik aus Neid auf deren
    Macht besteht. Auch ich muss zugeben, dass mich deren Militär beeindruckt...

    Viel schlimmer ist aber, dass wir so vieles den Amis nachmachen, dass es mich
    nicht wundern würde, wenn es in 10 jahren hier bei uns so aussieht wie jetzt
    bei denen 😮



  • eigentlich ist die mehrheit der Kritik nicht aus neid, das ist ein Klischee das gern Amerikanern von der Regierung erzählt wird. Ich bin ganz ehrlich wenn ich sage, dass es nichts gibt, das mich an den usa beeindruckt. Und das geht sicher auch vielen anderen Menschen rund um die Welt genauso, weil diese mit amerikas Kultur nichts anfangen können, auch nicht mit deren Mentalität.
    Und ihr Militär lässt mich kalt, weil ich es nicht für erstrebenswert halte, ein großes Militär zu haben.
    Wirklich neidisch wäre ich, wenn amerika tatsächlich so wäre, wie es die Propagandamaschine uns weismachen will. Wenn dieses Land tatsächlich so frei wäre, ja dann wäre ich neidisch. Aber wir wissen, das es so ein Land nicht gibt, nirgends.



  • Uns kann deren Militär leider nicht kalt lassen, denn das ist das einzige, was
    uns (als Staat) und den Rest der Welt daran hindert wirkliche Kritik an diesem
    Land zu äußern.

    Denn wirtschaftlich sind wir längst nicht so abhängig von den USA, wie uns
    häufig weißgemacht wird.

    Trotzdem sind die USA durch ihre Macht allgegenwärtig. Es gibt sonst kein Land
    auf der Erde, wo in Deutschland bereits zwei Jahre vor der Wahl der Regierung,
    über deren Wahlkampf berichtet wird 😮 Filme, Musik, Kultur, Lebensstil,
    Elektronik, Kleidung,... fast alles "made in USA" (bzw. in Taiwan von us-am.
    Unternehmen). Und statt USA sagen wir Amerika.

    Wie also sollen wir uns gegen so eine Macht behaupten? Neben der EU
    kristallisieren sich ja auch wieder neue Supermächte hervor (China, Indien,...)
    Wir sollten hoffen, dass sich diese Unterdrückung der weltweiten Freiheit durch
    die USA nicht in einen 3. WK steigert...



  • EnERgYzEr schrieb:

    Wir sollten hoffen, dass sich diese Unterdrückung der weltweiten Freiheit durch die USA nicht in einen 3. WK steigert...

    Laber nicht... 🙄

    Kein Weltkrieg, keine Machtdemonstrationen, keine "Jetzt ist endgültig Schluss"-Cowboy-Mentalität gegen die usa. Gewöhnt euch daran, dass diese sache durch politisches Gelaber gelöst werden wird. Wir sind doch nicht suizidgefährdet und laufen militärisch direkt ins amerikanische messer 🙄
    Die Geschichte wird warscheinlich glimpflich mit den amis umgehen.
    Der Fall wird entweder langsam und sachte zugehen, oder vielleicht gibts einen Krach, aber mit Weltkriegen braucht echt keiner zu kommen.



  • Amerika wird nicht für immer die stärkste militärische Macht sein. Sobald
    irgendeine Nation die USA überholt haben wird, wird wieder der gleiche
    Rivalitätskampf losgehen. War der kalte Krieg nicht auch schon in den angeblich
    "zivilisierten" Zeiten??

    Ich gebe dir Recht, dass Amerika entweder still oder in einem Krach untergehen
    wird. Die Frage ist nur, ob der Krach wirklich nur politischer Natur ist!

    Wir sind eine der wenigen Nationen, die wohl tatsächlich vorhaben friedlich
    zu leben und ihr Militär abbauen - die USA aber rüstet mit jedem Jahr mehr
    auf... Wofür??? Um Terroristen zu jagen oder aus Prestigegründen? Und wer
    einen so mächtigen Militärapparat in der Hand hat, der will ihn auch
    ausprobieren.

    Also ich bin mir nicht so sicher, ob das wirklich friedlich ausgehen wird -
    Kriege hat es immer gegeben - und dabei wird es wohl bleiben...



  • EnERgYzEr schrieb:

    Und wer
    einen so mächtigen Militärapparat in der Hand hat, der will ihn auch
    ausprobieren.

    Sicher, nur nicht an Staaten, von denen man wirtschaftlich abhängig ist.
    Um mal eine utopische und naive fantasie aufzugreifen: ie usa wollten china angreifen. Das würde niemals passieren, weil immer mehr amerkianische gelder dort drin stecken (extrem viele konzerne produzieren dort, was glaubt ihr wo eure nikes herkommen *g*). Ein Angriff auf staaten, von denen man wirtschaftlich abhängig ist, schneidet einem selber ins fleisch. Die Welt wird immer zusammenhängender, und deshalb ist man von immer mehr Märkten abhängig.
    Insdustriestaaten fallen also weg (damit China auch), Russland fällt weg (wegen den Ölexporten bzw. denb noch vorhandenen großen Ölreserven). Von den ärmeren Ländern fallen auch einige weg, weil auch in diesen der westen seine güter herstellt. Was bleibt noch? Vieles, aber nichts, was einen Weltkrieg zur Folge hätte. Das jedoch weitere politische Differenzen entstehen können, das ist klar, jedoch nicht so weitreichender Natur, das wir in ernste globale krisen kommen. Globale Krisen werden eher wegen Rohstoffmangels und vor allem ökologischen Katastrophen entstehen.
    Alles weitere ist aber spekulation, also lohnt es sich wenig, auf diesem Gebiet weiterzudenken, wenn man kein Experte auf dem politischen und wirtschaftlichen Gebiet ist. Und selbst wenn man so ein Experte ist, können die meisten genaueren Prognosen nur für die nächsten Jahre gemacht werden, wage Prognosen für die nächsten zehn Jahre vielleicht.

    Kann an dieser Stelle eine Buchempfehlung abgeben: Globale Trends von Ingomar Hauchler, Dirk Messner und Franz Nuscheler
    Dadurch erhält man viel Einblick in die aktuelle Weltlage jetzt und in naher Zukunft.



  • sehr gute argumentation!

    dagegen kann man wohl nichts sagen, wenn man die wohlstandsliebe der amerikaner
    bedenkt!

    Das buch werde ich mir mal ansehen!



  • EnERgYzEr schrieb:

    Das buch werde ich mir mal ansehen!

    jupp, solltest du. Ich wollte noch mal betonen, dass ich das jedem wärmstens ans Herz legen kann, der diese ganze verrückte Welstsituation ein bisschen besser verstehen will. Erst durch solche Lektüren wachen wir aus unserem westlichen Schönheitsschlaf auf!



  • EnERgYzEr schrieb:

    Viel schlimmer ist aber, dass wir so vieles den Amis nachmachen, dass es mich
    nicht wundern würde, wenn es in 10 jahren hier bei uns so aussieht wie jetzt
    bei denen 😮

    Wir und sie nachahmen?! Die Amis sind die Ausbeuter! Sie sind nur so fortgeschritten, weil viele europäische Wissenschaftler nach Amerika gegangen sind und sich in anderen Ländern das geholt haben was sie brauchten (Ressourcen, Sklaven)!
    Und viele weitere klugen Köpfe gehen nach Amerika, weil die Bedingungen dort gut sind, aber das wird sich in Deutschland auch etwas ändern, wo kluge Ausländer leichten Eintritt in Deutschland haben.

    Liebe Grüße
    Real



  • Real schrieb:

    wo kluge Ausländer leichten Eintritt in Deutschland haben.

    Wie Ausländerfreundlich wir mal wieder sind 🙄
    Dumme Deutsche sollten erlaubnis haben, das Land zu verlassen und nie wieder zu kommen. Das wär mal ne gute Politik.
    Abgesehen davon, nach Deutschland kommt kein Schwein gerne oder bleibt lange, wenn man in Europa (und außerhalb) bessere Auswahl hat.



  • randa schrieb:

    Real schrieb:

    wo kluge Ausländer leichten Eintritt in Deutschland haben.

    Wie Ausländerfreundlich wir mal wieder sind 🙄

    Bin selbst einer. :p

    Abgesehen davon, nach Deutschland kommt kein Schwein gerne oder bleibt lange, wenn man in Europa (und außerhalb) bessere Auswahl hat.

    In Europa hat man keine große Auswahl, wo es besser zugeht als in Deutschland.
    Amerika rutscht ebenfalls ab, da die Ausgaben für den Irak-Krieg (und Waffen) oberste Prioritäten hatten/haben. Ein amerikanischer Wissenschaftler ist nach Deutschland gekommen, weil er meinte, dass er hier besser Aussichten hat.

    Liebe Grüße
    Real



  • Real schrieb:

    Ein amerikanischer Wissenschaftler ist nach Deutschland gekommen, weil er meinte, dass er hier besser Aussichten hat.

    naja, aber was lehrt der? antiatomare biolandwirtschaft?



  • scrub schrieb:

    Real schrieb:

    Ein amerikanischer Wissenschaftler ist nach Deutschland gekommen, weil er meinte, dass er hier besser Aussichten hat.

    naja, aber was lehrt der? antiatomare biolandwirtschaft?

    Ja, wie man Biolandschaften ohne Atome züchtet. 😃 👍



  • Real schrieb:

    Wir und sie nachahmen?! Die Amis sind die Ausbeuter! Sie sind nur so fortgeschritten, weil viele europäische Wissenschaftler nach Amerika gegangen sind und sich in anderen Ländern das geholt haben was sie brauchten (Ressourcen, Sklaven)!
    Und viele weitere klugen Köpfe gehen nach Amerika, weil die Bedingungen dort gut sind, aber das wird sich in Deutschland auch etwas ändern, wo kluge Ausländer leichten Eintritt in Deutschland haben.

    Ich sach nur: Denglisch, mehr Fast Food, Orientierung auf Wirtschaft statt
    auf Soziales, Klamotten von US-Unternehmen, das Kino- und Fernsehprogramm.

    Fortgeschritten? Aber nicht kulturell 😉

    Wir waren, sind und bleiben das Land der "Dichter und Denker", wenn wir mal
    wieder massiv Geld in Bildung und Forschung investieren. Das muss aber nicht
    vom Staat ausgehen sondern vom Volk! Schließlich kann man dem Staat in be-
    grenztem Rahmen Geldverschwendung anhängen, aber selbst ohne diese hätte er
    kein Geld.

    Das heißt für uns:

    - mehr Konsum
    - mehr Kredite
    - längere Arbeitszeiten
    - weniger Gehalt
    - mehr Kinder
    - keine 0-Bock Mentalität (und damit mein ich nicht nur die Auszubildenden)
    - ...

    😮

    @Real: Dieser Wissenschaftler muss dumm sein, sonst kommt er nicht hierher.
    Also was wollen wir von dem?? 😉



  • Real schrieb:

    Bin selbst einer. :p

    Ich auch. Trotzdem solltest du deine bemerkung über "kluge" Ausländer noch mal überdenken.

    In Europa hat man keine große Auswahl, wo es besser zugeht als in Deutschland

    Das sehe ich ganz anders. In Deutschland muss man sich als Ausländer immer noch mehr Anfeindungen gefallen lassen als in anderen Ländern. Und sowieso: Deutsche Arbeitsmarktlage=>🙄


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