Ihr sollt wieder zu Amerika aufschauen!
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Amerika wird nicht für immer die stärkste militärische Macht sein. Sobald
irgendeine Nation die USA überholt haben wird, wird wieder der gleiche
Rivalitätskampf losgehen. War der kalte Krieg nicht auch schon in den angeblich
"zivilisierten" Zeiten??Ich gebe dir Recht, dass Amerika entweder still oder in einem Krach untergehen
wird. Die Frage ist nur, ob der Krach wirklich nur politischer Natur ist!Wir sind eine der wenigen Nationen, die wohl tatsächlich vorhaben friedlich
zu leben und ihr Militär abbauen - die USA aber rüstet mit jedem Jahr mehr
auf... Wofür??? Um Terroristen zu jagen oder aus Prestigegründen? Und wer
einen so mächtigen Militärapparat in der Hand hat, der will ihn auch
ausprobieren.Also ich bin mir nicht so sicher, ob das wirklich friedlich ausgehen wird -
Kriege hat es immer gegeben - und dabei wird es wohl bleiben...
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EnERgYzEr schrieb:
Und wer
einen so mächtigen Militärapparat in der Hand hat, der will ihn auch
ausprobieren.Sicher, nur nicht an Staaten, von denen man wirtschaftlich abhängig ist.
Um mal eine utopische und naive fantasie aufzugreifen: ie usa wollten china angreifen. Das würde niemals passieren, weil immer mehr amerkianische gelder dort drin stecken (extrem viele konzerne produzieren dort, was glaubt ihr wo eure nikes herkommen *g*). Ein Angriff auf staaten, von denen man wirtschaftlich abhängig ist, schneidet einem selber ins fleisch. Die Welt wird immer zusammenhängender, und deshalb ist man von immer mehr Märkten abhängig.
Insdustriestaaten fallen also weg (damit China auch), Russland fällt weg (wegen den Ölexporten bzw. denb noch vorhandenen großen Ölreserven). Von den ärmeren Ländern fallen auch einige weg, weil auch in diesen der westen seine güter herstellt. Was bleibt noch? Vieles, aber nichts, was einen Weltkrieg zur Folge hätte. Das jedoch weitere politische Differenzen entstehen können, das ist klar, jedoch nicht so weitreichender Natur, das wir in ernste globale krisen kommen. Globale Krisen werden eher wegen Rohstoffmangels und vor allem ökologischen Katastrophen entstehen.
Alles weitere ist aber spekulation, also lohnt es sich wenig, auf diesem Gebiet weiterzudenken, wenn man kein Experte auf dem politischen und wirtschaftlichen Gebiet ist. Und selbst wenn man so ein Experte ist, können die meisten genaueren Prognosen nur für die nächsten Jahre gemacht werden, wage Prognosen für die nächsten zehn Jahre vielleicht.Kann an dieser Stelle eine Buchempfehlung abgeben: Globale Trends von Ingomar Hauchler, Dirk Messner und Franz Nuscheler
Dadurch erhält man viel Einblick in die aktuelle Weltlage jetzt und in naher Zukunft.
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sehr gute argumentation!
dagegen kann man wohl nichts sagen, wenn man die wohlstandsliebe der amerikaner
bedenkt!Das buch werde ich mir mal ansehen!
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EnERgYzEr schrieb:
Das buch werde ich mir mal ansehen!
jupp, solltest du. Ich wollte noch mal betonen, dass ich das jedem wärmstens ans Herz legen kann, der diese ganze verrückte Welstsituation ein bisschen besser verstehen will. Erst durch solche Lektüren wachen wir aus unserem westlichen Schönheitsschlaf auf!
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EnERgYzEr schrieb:
Viel schlimmer ist aber, dass wir so vieles den Amis nachmachen, dass es mich
nicht wundern würde, wenn es in 10 jahren hier bei uns so aussieht wie jetzt
bei denen
Wir und sie nachahmen?! Die Amis sind die Ausbeuter! Sie sind nur so fortgeschritten, weil viele europäische Wissenschaftler nach Amerika gegangen sind und sich in anderen Ländern das geholt haben was sie brauchten (Ressourcen, Sklaven)!
Und viele weitere klugen Köpfe gehen nach Amerika, weil die Bedingungen dort gut sind, aber das wird sich in Deutschland auch etwas ändern, wo kluge Ausländer leichten Eintritt in Deutschland haben.Liebe Grüße
Real
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Real schrieb:
wo kluge Ausländer leichten Eintritt in Deutschland haben.
Wie Ausländerfreundlich wir mal wieder sind

Dumme Deutsche sollten erlaubnis haben, das Land zu verlassen und nie wieder zu kommen. Das wär mal ne gute Politik.
Abgesehen davon, nach Deutschland kommt kein Schwein gerne oder bleibt lange, wenn man in Europa (und außerhalb) bessere Auswahl hat.
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randa schrieb:
Real schrieb:
wo kluge Ausländer leichten Eintritt in Deutschland haben.
Wie Ausländerfreundlich wir mal wieder sind

Bin selbst einer. :p
Abgesehen davon, nach Deutschland kommt kein Schwein gerne oder bleibt lange, wenn man in Europa (und außerhalb) bessere Auswahl hat.
In Europa hat man keine große Auswahl, wo es besser zugeht als in Deutschland.
Amerika rutscht ebenfalls ab, da die Ausgaben für den Irak-Krieg (und Waffen) oberste Prioritäten hatten/haben. Ein amerikanischer Wissenschaftler ist nach Deutschland gekommen, weil er meinte, dass er hier besser Aussichten hat.Liebe Grüße
Real
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Real schrieb:
Ein amerikanischer Wissenschaftler ist nach Deutschland gekommen, weil er meinte, dass er hier besser Aussichten hat.
naja, aber was lehrt der? antiatomare biolandwirtschaft?
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scrub schrieb:
Real schrieb:
Ein amerikanischer Wissenschaftler ist nach Deutschland gekommen, weil er meinte, dass er hier besser Aussichten hat.
naja, aber was lehrt der? antiatomare biolandwirtschaft?
Ja, wie man Biolandschaften ohne Atome züchtet.

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Real schrieb:
Wir und sie nachahmen?! Die Amis sind die Ausbeuter! Sie sind nur so fortgeschritten, weil viele europäische Wissenschaftler nach Amerika gegangen sind und sich in anderen Ländern das geholt haben was sie brauchten (Ressourcen, Sklaven)!
Und viele weitere klugen Köpfe gehen nach Amerika, weil die Bedingungen dort gut sind, aber das wird sich in Deutschland auch etwas ändern, wo kluge Ausländer leichten Eintritt in Deutschland haben.Ich sach nur: Denglisch, mehr Fast Food, Orientierung auf Wirtschaft statt
auf Soziales, Klamotten von US-Unternehmen, das Kino- und Fernsehprogramm.Fortgeschritten? Aber nicht kulturell

Wir waren, sind und bleiben das Land der "Dichter und Denker", wenn wir mal
wieder massiv Geld in Bildung und Forschung investieren. Das muss aber nicht
vom Staat ausgehen sondern vom Volk! Schließlich kann man dem Staat in be-
grenztem Rahmen Geldverschwendung anhängen, aber selbst ohne diese hätte er
kein Geld.Das heißt für uns:
- mehr Konsum
- mehr Kredite
- längere Arbeitszeiten
- weniger Gehalt
- mehr Kinder
- keine 0-Bock Mentalität (und damit mein ich nicht nur die Auszubildenden)
- ...
@Real: Dieser Wissenschaftler muss dumm sein, sonst kommt er nicht hierher.
Also was wollen wir von dem??
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Real schrieb:
Bin selbst einer. :p
Ich auch. Trotzdem solltest du deine bemerkung über "kluge" Ausländer noch mal überdenken.
In Europa hat man keine große Auswahl, wo es besser zugeht als in Deutschland
Das sehe ich ganz anders. In Deutschland muss man sich als Ausländer immer noch mehr Anfeindungen gefallen lassen als in anderen Ländern. Und sowieso: Deutsche Arbeitsmarktlage=>

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EnERgYzEr schrieb:
Das heißt für uns:
- mehr Konsum
Nicht mit mir

- mehr Kredite
Nicht mit mir

- längere Arbeitszeiten
Nicht mit mir

- weniger Gehalt
Erst recht nicht mit mir

- mehr Kinder
Super idee

- keine 0-Bock Mentalität (und damit mein ich nicht nur die Auszubildenden)
Großartige idee

Es war schon immer so: Die Erfolgreichen lebten um zu arbeiten, und nicht arbeiteten um zu leben. Das waren häufig auch die glücklicheren Menschen.
(Und ich versuche sehr mir diese Eigenschaft anzugewöhnen).
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Hi,
randa schrieb:
Real schrieb:
Bin selbst einer. :p
Ich auch. Trotzdem solltest du deine bemerkung über "kluge" Ausländer noch mal überdenken.
ich versteh das genauso wenig, wie wenn ich einen Schwarzen als Neger bezeichne und manche das als Beleidigung auffassen. Neger kommt vom latainischen negro, was soviel wie dunkel oder schwarz bedeutet. Also => keine Beleidigung, sondern eine Definition. Wenn Menschen das als Beleidigung auffassen, dass stimmt irgendetwas nicht in ihren Köpfen oder sie kennen einfach nicht deren Bedeutung; eins von beiden.
Egal ob ich jetzt helle Einwandererköpfe sage oder kluge Ausländer, so ist die Definition das gleiche. Wenn du das als Beleidigung interpretierst, dann solltest du dich bemühen dieses Problem in Griff zu bekommen, denn es gibt nun mal (jede Menge) Ausländer die klug sind und nachtürlich sind sie in Deutschland herzlich willkommen, um die Schäden zu kompensieren, die andere Ausländer in Deutschland verursachen.
Wie gesagt ich bin selbst Ausländer (Italiener), aber wenn ich mir Leute von meiner Nationalität anschaue, dann sollten meiner Meinung nach davon mindestens 50 - 60% ab nach Italien. Manche Ausländer bemühen sich einfach nicht, wenn es nicht ihr eigenes Land ist in dem sie Mist bauen, weisst du?
In Europa hat man keine große Auswahl, wo es besser zugeht als in Deutschland
Das sehe ich ganz anders. In Deutschland muss man sich als Ausländer immer noch mehr Anfeindungen gefallen lassen als in anderen Ländern.
Da gebe ich dir vollkommen Recht, aber ich meinte eher den Wohlstand, Fortschritt und die Arbeit
Und sowieso: Deutsche Arbeitsmarktlage=>

Das ist nur für deutsche Verhätnisse enorm schlecht. Guck die mal andere EU-Staaten an. Viele haben eine noch größere Arbeitslosenquote. (Ausserdem hat Deutschland über 80 Mio. Einwohner. Das ist verdammt viel, wenn du das mit anderen Staaten verlgeichst.)
Liebe Grüße
Real
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randa schrieb:
Das sehe ich ganz anders. In Deutschland muss man sich als Ausländer immer noch mehr Anfeindungen gefallen lassen als in anderen Ländern. Und sowieso: Deutsche Arbeitsmarktlage=>

???????? Was das angeht, sind wir wohl eines der friedlichsten Länder geworden.
Im europäischen Ausland gehts den Ausländern auf jeden Fall nicht besser.Immerhin stimmst du in zwei von sechs Punkten zu

Ich glaube die Hälfte der Deutschen käme hier auf 0/6...Die letzten zwei Punkte mache ich ja auch freiwillig und gerne - aber was den
Rest angeht ---- da siegt wohl die deutsche Mentalität, bloß kein Risiko ein-
zugehen und natürlich die Angst vor dem sozialen Abstieg.
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randa schrieb:
- mehr Kinder
Super idee

Auch wenn die Wirtschaftspyramide oder wie sie auch heissen mag aus dem Gleichgewicht kommt, so bin ich absolut gegen neue Kinderzeugung. Die Welt ist total übervölkert und die Natür holt sich irgendwann das zurück, was ihr zusteht und das mit allen Mitteln!
Wenn die Menscheit überleben will, muss sie GLOBAL denken. D.h. dort Kinder holen, wo es zuviele davon gibt und wo sonst die Kinder verhungern würden.Liebe Grüße
Real
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EnERgYzEr schrieb:
???????? Was das angeht, sind wir wohl eines der friedlichsten Länder geworden.
Im europäischen Ausland gehts den Ausländern auf jeden Fall nicht besser.@Real: Okay, wenn du das als Ausländer anders siehst, dann wird es wohl auch
so sein. Wo ich wohne, bekomme ich von solchen Problemen nichts mit...^^ Hatte deinen Beitrag erst später gelesen
Übrigens, woher kommst du randa (falls du es sagen willst)?
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Zum Vorschlag von Real:
*ggg* Na, dass wird aber schwer, den Eltern aus Entwicklungsländern klar zu
machen, dass ihr Kind leider weg muss. Genauso wird es schwierig, die deutschen
Rentner abzuschieben
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EnERgYzEr schrieb:
*ggg* Na, dass wird aber schwer, den Eltern aus Entwicklungsländern klar zu
machen, dass ihr Kind leider weg muss. Genauso wird es schwierig, die deutschen
Rentner abzuschieben
Es gibt genügend ausländische Kinder die man adoptieren kann. Ausserdem zeugen die Menschen dort nur soviele Kinder, weil sie eine Altervorsoge brauchen. Das war bei uns in Deutschland vor 100 Jahren auch so und nahm mit zunehmendem Fortschritt ab. Was die Entwicklungsländern brauchen sind Schule und Bildung und schon kann sich jede Frau selbstständig ernähren und ist nicht von Mann und Kinder abhängig. Die Folge ist, dass die Weltbevölkerungszahl zurückgeht.
Liebe Grüße
Real
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Real schrieb:
Hi,
ich versteh das genauso wenig, wie wenn ich einen Schwarzen als Neger bezeichne und manche das als Beleidigung auffassen. [...] Also => keine Beleidigung, sondern eine Definition.
Es geht nicht um die Definition. Das Hakenkreuz ist ein altes Symbol für die Sonne. Wir sollten es trotzdem nicht mehr zeichnen. => Neger ist Rassistisch behaftet, also sollten wir es nicht mehr sagen. Du machst nicht deine eigenen Regeln, sonder du musst dich daran anpassen, was Menschen als negativ bzw. als beleidigung auffassen.
Neger kommt vom latainischen negro, was soviel wie dunkel oder schwarz bedeutet. Wenn Menschen das als Beleidigung auffassen, dass stimmt irgendetwas nicht in ihren Köpfen oder sie kennen einfach nicht deren Bedeutung; eins von beiden.
Nein, nicht in ihren Köpfen stimmt etwas nicht. Wenn eine ethnische Gruppe eine Bezeichnung als beleidigung auffasst, dann hat das die jeweils andere Gruppe zu respektieren. Wenn dem nicht so ist, herrscht Ausländerfeindlichkeit.
Wenn du das als Beleidigung interpretierst, dann solltest du dich bemühen dieses Problem in Griff zu bekommen
Ich hab kein Problem in den Griff zu kriegen. Wenn es unangebracht ist, dann benutze eine Bezeichnung nicht => siehe oben.
um die Schäden zu kompensieren, die andere Ausländer in Deutschland verursachen.
du bist schon durchgefallen.

(Disclaimer: Kein Persönlicher Angriff. Aber sorry, bei allem was ich in Deutschland sehe, gehört das zu den unteren Schubladen.)Wie gesagt ich bin selbst Ausländer (Italiener), aber wenn ich mir Leute von meiner Nationalität anschaue, dann sollten meiner Meinung nach davon mindestens 50 - 60% ab nach Italien. Manche Ausländer bemühen sich einfach nicht, wenn es nicht ihr eigenes Land ist in dem sie Mist bauen, weisst du?
Ja, ich weiß. Bei der Ausländischen Minderheit fällt das aber kaum ins gewicht, vor allem bei der Minderheit der Ausländer, die so sind wie du es beschreibst.
Das ist nur für deutsche Verhätnisse enorm schlecht. Guck die mal andere EU-Staaten an. Viele haben eine noch größere Arbeitslosenquote. (Ausserdem hat Deutschland über 80 Mio. Einwohner. Das ist verdammt viel, wenn du das mit anderen Staaten verlgeichst.)
Prozentual kommt nur Frankreich halbwegs an Deutschland ran. Der Rest steht besser da.
Immerhin stimmst du in zwei von sechs Punkten zu [...]da siegt wohl die deutsche Mentalität...
Ich sag dir auch wieso: Nicht weil ich ein Sparfuchs und knickrig bin, oder weil durch und durch deutsche Mentalität habe, sondern weil ich generell gegen Konsumsucht bin. Ich behalte mein Geld und gebe es für was sinnvolles aus.
Kredite? Warum, soll ich mich verschulden wie der durchscnittliche ami damit die Banken mein Leben in der Hand haben?

Längere Arbeitszeiten? DAS löst unser Wirtschaftsproblem auch nicht. In einer so schnelllebigen Zeit wie heute kann man mehr Arbeitszeit imho nicht mehr verantworten, weil sowieso schon alle ausflippen und durchdrehen und wer weiß was für medikamente und schlaftabletten nehmen, damit sie den Alltag durchhalten, den sie eigentlich nicht mehr ertragen können.
Edit:
@Energizer: Ich komm aus Rumänien.
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// Edit: Als Antwort auf Real
Allerdings ist es leider so, dass die Entwicklungshilfe zum größten Teil
negative Auswirkungen hat. Katastropenhilfe ja, auf jeden Fall - aber die
Entwicklungshilfe sollte sehr bedacht gewählt werden.So haben insbesonders die Exporte von Lebensmitteln, die wir nicht brauchen,
in die Entwicklungsländer, dazu geführt, dass es sich für die Bauern nicht
mehr gelohnt hat, selbst anzubauen.Deine Theorie stimmt natürlich, aber ich glaube, dass die Länder hier viel
aus eigener Kraft schaffen müssen, damit vor allem keine Abhängigkeit zu den
Finanzspritzen besteht.Dann stellt sich allerdings immer noch die Frage "was dann?". Wenn alle Länder
Industrienationen wären, wäre das eine Katastrophe für die Umwelt. Wir als
Industrienation müssen also sehen, dass wir den Sprung in die nächste Epoche
schaffen - aber wie? Wieder back to the roots, um der Luftverschmutzung und
den chemisch verseuchten Lebensmitteln zu entgehen? Aber wie soll das
passieren ohne, dass wir unseren Standard verlieren??