Ihr sollt wieder zu Amerika aufschauen!
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EnERgYzEr schrieb:
Das buch werde ich mir mal ansehen!
jupp, solltest du. Ich wollte noch mal betonen, dass ich das jedem wärmstens ans Herz legen kann, der diese ganze verrückte Welstsituation ein bisschen besser verstehen will. Erst durch solche Lektüren wachen wir aus unserem westlichen Schönheitsschlaf auf!
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EnERgYzEr schrieb:
Viel schlimmer ist aber, dass wir so vieles den Amis nachmachen, dass es mich
nicht wundern würde, wenn es in 10 jahren hier bei uns so aussieht wie jetzt
bei denen
Wir und sie nachahmen?! Die Amis sind die Ausbeuter! Sie sind nur so fortgeschritten, weil viele europäische Wissenschaftler nach Amerika gegangen sind und sich in anderen Ländern das geholt haben was sie brauchten (Ressourcen, Sklaven)!
Und viele weitere klugen Köpfe gehen nach Amerika, weil die Bedingungen dort gut sind, aber das wird sich in Deutschland auch etwas ändern, wo kluge Ausländer leichten Eintritt in Deutschland haben.Liebe Grüße
Real
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Real schrieb:
wo kluge Ausländer leichten Eintritt in Deutschland haben.
Wie Ausländerfreundlich wir mal wieder sind

Dumme Deutsche sollten erlaubnis haben, das Land zu verlassen und nie wieder zu kommen. Das wär mal ne gute Politik.
Abgesehen davon, nach Deutschland kommt kein Schwein gerne oder bleibt lange, wenn man in Europa (und außerhalb) bessere Auswahl hat.
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randa schrieb:
Real schrieb:
wo kluge Ausländer leichten Eintritt in Deutschland haben.
Wie Ausländerfreundlich wir mal wieder sind

Bin selbst einer. :p
Abgesehen davon, nach Deutschland kommt kein Schwein gerne oder bleibt lange, wenn man in Europa (und außerhalb) bessere Auswahl hat.
In Europa hat man keine große Auswahl, wo es besser zugeht als in Deutschland.
Amerika rutscht ebenfalls ab, da die Ausgaben für den Irak-Krieg (und Waffen) oberste Prioritäten hatten/haben. Ein amerikanischer Wissenschaftler ist nach Deutschland gekommen, weil er meinte, dass er hier besser Aussichten hat.Liebe Grüße
Real
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Real schrieb:
Ein amerikanischer Wissenschaftler ist nach Deutschland gekommen, weil er meinte, dass er hier besser Aussichten hat.
naja, aber was lehrt der? antiatomare biolandwirtschaft?
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scrub schrieb:
Real schrieb:
Ein amerikanischer Wissenschaftler ist nach Deutschland gekommen, weil er meinte, dass er hier besser Aussichten hat.
naja, aber was lehrt der? antiatomare biolandwirtschaft?
Ja, wie man Biolandschaften ohne Atome züchtet.

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Real schrieb:
Wir und sie nachahmen?! Die Amis sind die Ausbeuter! Sie sind nur so fortgeschritten, weil viele europäische Wissenschaftler nach Amerika gegangen sind und sich in anderen Ländern das geholt haben was sie brauchten (Ressourcen, Sklaven)!
Und viele weitere klugen Köpfe gehen nach Amerika, weil die Bedingungen dort gut sind, aber das wird sich in Deutschland auch etwas ändern, wo kluge Ausländer leichten Eintritt in Deutschland haben.Ich sach nur: Denglisch, mehr Fast Food, Orientierung auf Wirtschaft statt
auf Soziales, Klamotten von US-Unternehmen, das Kino- und Fernsehprogramm.Fortgeschritten? Aber nicht kulturell

Wir waren, sind und bleiben das Land der "Dichter und Denker", wenn wir mal
wieder massiv Geld in Bildung und Forschung investieren. Das muss aber nicht
vom Staat ausgehen sondern vom Volk! Schließlich kann man dem Staat in be-
grenztem Rahmen Geldverschwendung anhängen, aber selbst ohne diese hätte er
kein Geld.Das heißt für uns:
- mehr Konsum
- mehr Kredite
- längere Arbeitszeiten
- weniger Gehalt
- mehr Kinder
- keine 0-Bock Mentalität (und damit mein ich nicht nur die Auszubildenden)
- ...
@Real: Dieser Wissenschaftler muss dumm sein, sonst kommt er nicht hierher.
Also was wollen wir von dem??
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Real schrieb:
Bin selbst einer. :p
Ich auch. Trotzdem solltest du deine bemerkung über "kluge" Ausländer noch mal überdenken.
In Europa hat man keine große Auswahl, wo es besser zugeht als in Deutschland
Das sehe ich ganz anders. In Deutschland muss man sich als Ausländer immer noch mehr Anfeindungen gefallen lassen als in anderen Ländern. Und sowieso: Deutsche Arbeitsmarktlage=>

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EnERgYzEr schrieb:
Das heißt für uns:
- mehr Konsum
Nicht mit mir

- mehr Kredite
Nicht mit mir

- längere Arbeitszeiten
Nicht mit mir

- weniger Gehalt
Erst recht nicht mit mir

- mehr Kinder
Super idee

- keine 0-Bock Mentalität (und damit mein ich nicht nur die Auszubildenden)
Großartige idee

Es war schon immer so: Die Erfolgreichen lebten um zu arbeiten, und nicht arbeiteten um zu leben. Das waren häufig auch die glücklicheren Menschen.
(Und ich versuche sehr mir diese Eigenschaft anzugewöhnen).
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Hi,
randa schrieb:
Real schrieb:
Bin selbst einer. :p
Ich auch. Trotzdem solltest du deine bemerkung über "kluge" Ausländer noch mal überdenken.
ich versteh das genauso wenig, wie wenn ich einen Schwarzen als Neger bezeichne und manche das als Beleidigung auffassen. Neger kommt vom latainischen negro, was soviel wie dunkel oder schwarz bedeutet. Also => keine Beleidigung, sondern eine Definition. Wenn Menschen das als Beleidigung auffassen, dass stimmt irgendetwas nicht in ihren Köpfen oder sie kennen einfach nicht deren Bedeutung; eins von beiden.
Egal ob ich jetzt helle Einwandererköpfe sage oder kluge Ausländer, so ist die Definition das gleiche. Wenn du das als Beleidigung interpretierst, dann solltest du dich bemühen dieses Problem in Griff zu bekommen, denn es gibt nun mal (jede Menge) Ausländer die klug sind und nachtürlich sind sie in Deutschland herzlich willkommen, um die Schäden zu kompensieren, die andere Ausländer in Deutschland verursachen.
Wie gesagt ich bin selbst Ausländer (Italiener), aber wenn ich mir Leute von meiner Nationalität anschaue, dann sollten meiner Meinung nach davon mindestens 50 - 60% ab nach Italien. Manche Ausländer bemühen sich einfach nicht, wenn es nicht ihr eigenes Land ist in dem sie Mist bauen, weisst du?
In Europa hat man keine große Auswahl, wo es besser zugeht als in Deutschland
Das sehe ich ganz anders. In Deutschland muss man sich als Ausländer immer noch mehr Anfeindungen gefallen lassen als in anderen Ländern.
Da gebe ich dir vollkommen Recht, aber ich meinte eher den Wohlstand, Fortschritt und die Arbeit
Und sowieso: Deutsche Arbeitsmarktlage=>

Das ist nur für deutsche Verhätnisse enorm schlecht. Guck die mal andere EU-Staaten an. Viele haben eine noch größere Arbeitslosenquote. (Ausserdem hat Deutschland über 80 Mio. Einwohner. Das ist verdammt viel, wenn du das mit anderen Staaten verlgeichst.)
Liebe Grüße
Real
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randa schrieb:
Das sehe ich ganz anders. In Deutschland muss man sich als Ausländer immer noch mehr Anfeindungen gefallen lassen als in anderen Ländern. Und sowieso: Deutsche Arbeitsmarktlage=>

???????? Was das angeht, sind wir wohl eines der friedlichsten Länder geworden.
Im europäischen Ausland gehts den Ausländern auf jeden Fall nicht besser.Immerhin stimmst du in zwei von sechs Punkten zu

Ich glaube die Hälfte der Deutschen käme hier auf 0/6...Die letzten zwei Punkte mache ich ja auch freiwillig und gerne - aber was den
Rest angeht ---- da siegt wohl die deutsche Mentalität, bloß kein Risiko ein-
zugehen und natürlich die Angst vor dem sozialen Abstieg.
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randa schrieb:
- mehr Kinder
Super idee

Auch wenn die Wirtschaftspyramide oder wie sie auch heissen mag aus dem Gleichgewicht kommt, so bin ich absolut gegen neue Kinderzeugung. Die Welt ist total übervölkert und die Natür holt sich irgendwann das zurück, was ihr zusteht und das mit allen Mitteln!
Wenn die Menscheit überleben will, muss sie GLOBAL denken. D.h. dort Kinder holen, wo es zuviele davon gibt und wo sonst die Kinder verhungern würden.Liebe Grüße
Real
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EnERgYzEr schrieb:
???????? Was das angeht, sind wir wohl eines der friedlichsten Länder geworden.
Im europäischen Ausland gehts den Ausländern auf jeden Fall nicht besser.@Real: Okay, wenn du das als Ausländer anders siehst, dann wird es wohl auch
so sein. Wo ich wohne, bekomme ich von solchen Problemen nichts mit...^^ Hatte deinen Beitrag erst später gelesen
Übrigens, woher kommst du randa (falls du es sagen willst)?
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Zum Vorschlag von Real:
*ggg* Na, dass wird aber schwer, den Eltern aus Entwicklungsländern klar zu
machen, dass ihr Kind leider weg muss. Genauso wird es schwierig, die deutschen
Rentner abzuschieben
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EnERgYzEr schrieb:
*ggg* Na, dass wird aber schwer, den Eltern aus Entwicklungsländern klar zu
machen, dass ihr Kind leider weg muss. Genauso wird es schwierig, die deutschen
Rentner abzuschieben
Es gibt genügend ausländische Kinder die man adoptieren kann. Ausserdem zeugen die Menschen dort nur soviele Kinder, weil sie eine Altervorsoge brauchen. Das war bei uns in Deutschland vor 100 Jahren auch so und nahm mit zunehmendem Fortschritt ab. Was die Entwicklungsländern brauchen sind Schule und Bildung und schon kann sich jede Frau selbstständig ernähren und ist nicht von Mann und Kinder abhängig. Die Folge ist, dass die Weltbevölkerungszahl zurückgeht.
Liebe Grüße
Real
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Real schrieb:
Hi,
ich versteh das genauso wenig, wie wenn ich einen Schwarzen als Neger bezeichne und manche das als Beleidigung auffassen. [...] Also => keine Beleidigung, sondern eine Definition.
Es geht nicht um die Definition. Das Hakenkreuz ist ein altes Symbol für die Sonne. Wir sollten es trotzdem nicht mehr zeichnen. => Neger ist Rassistisch behaftet, also sollten wir es nicht mehr sagen. Du machst nicht deine eigenen Regeln, sonder du musst dich daran anpassen, was Menschen als negativ bzw. als beleidigung auffassen.
Neger kommt vom latainischen negro, was soviel wie dunkel oder schwarz bedeutet. Wenn Menschen das als Beleidigung auffassen, dass stimmt irgendetwas nicht in ihren Köpfen oder sie kennen einfach nicht deren Bedeutung; eins von beiden.
Nein, nicht in ihren Köpfen stimmt etwas nicht. Wenn eine ethnische Gruppe eine Bezeichnung als beleidigung auffasst, dann hat das die jeweils andere Gruppe zu respektieren. Wenn dem nicht so ist, herrscht Ausländerfeindlichkeit.
Wenn du das als Beleidigung interpretierst, dann solltest du dich bemühen dieses Problem in Griff zu bekommen
Ich hab kein Problem in den Griff zu kriegen. Wenn es unangebracht ist, dann benutze eine Bezeichnung nicht => siehe oben.
um die Schäden zu kompensieren, die andere Ausländer in Deutschland verursachen.
du bist schon durchgefallen.

(Disclaimer: Kein Persönlicher Angriff. Aber sorry, bei allem was ich in Deutschland sehe, gehört das zu den unteren Schubladen.)Wie gesagt ich bin selbst Ausländer (Italiener), aber wenn ich mir Leute von meiner Nationalität anschaue, dann sollten meiner Meinung nach davon mindestens 50 - 60% ab nach Italien. Manche Ausländer bemühen sich einfach nicht, wenn es nicht ihr eigenes Land ist in dem sie Mist bauen, weisst du?
Ja, ich weiß. Bei der Ausländischen Minderheit fällt das aber kaum ins gewicht, vor allem bei der Minderheit der Ausländer, die so sind wie du es beschreibst.
Das ist nur für deutsche Verhätnisse enorm schlecht. Guck die mal andere EU-Staaten an. Viele haben eine noch größere Arbeitslosenquote. (Ausserdem hat Deutschland über 80 Mio. Einwohner. Das ist verdammt viel, wenn du das mit anderen Staaten verlgeichst.)
Prozentual kommt nur Frankreich halbwegs an Deutschland ran. Der Rest steht besser da.
Immerhin stimmst du in zwei von sechs Punkten zu [...]da siegt wohl die deutsche Mentalität...
Ich sag dir auch wieso: Nicht weil ich ein Sparfuchs und knickrig bin, oder weil durch und durch deutsche Mentalität habe, sondern weil ich generell gegen Konsumsucht bin. Ich behalte mein Geld und gebe es für was sinnvolles aus.
Kredite? Warum, soll ich mich verschulden wie der durchscnittliche ami damit die Banken mein Leben in der Hand haben?

Längere Arbeitszeiten? DAS löst unser Wirtschaftsproblem auch nicht. In einer so schnelllebigen Zeit wie heute kann man mehr Arbeitszeit imho nicht mehr verantworten, weil sowieso schon alle ausflippen und durchdrehen und wer weiß was für medikamente und schlaftabletten nehmen, damit sie den Alltag durchhalten, den sie eigentlich nicht mehr ertragen können.
Edit:
@Energizer: Ich komm aus Rumänien.
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// Edit: Als Antwort auf Real
Allerdings ist es leider so, dass die Entwicklungshilfe zum größten Teil
negative Auswirkungen hat. Katastropenhilfe ja, auf jeden Fall - aber die
Entwicklungshilfe sollte sehr bedacht gewählt werden.So haben insbesonders die Exporte von Lebensmitteln, die wir nicht brauchen,
in die Entwicklungsländer, dazu geführt, dass es sich für die Bauern nicht
mehr gelohnt hat, selbst anzubauen.Deine Theorie stimmt natürlich, aber ich glaube, dass die Länder hier viel
aus eigener Kraft schaffen müssen, damit vor allem keine Abhängigkeit zu den
Finanzspritzen besteht.Dann stellt sich allerdings immer noch die Frage "was dann?". Wenn alle Länder
Industrienationen wären, wäre das eine Katastrophe für die Umwelt. Wir als
Industrienation müssen also sehen, dass wir den Sprung in die nächste Epoche
schaffen - aber wie? Wieder back to the roots, um der Luftverschmutzung und
den chemisch verseuchten Lebensmitteln zu entgehen? Aber wie soll das
passieren ohne, dass wir unseren Standard verlieren??
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randa schrieb:
=> Neger ist Rassistisch behaftet, also sollten wir es nicht mehr sagen. Du machst nicht deine eigenen Regeln, sonder du musst dich daran anpassen, was Menschen als negativ bzw. als beleidigung auffassen.
Sag mir bitte warum es rassistisch behaftet ist. Ich kenne nur eine beleidigende Bezeichnung für Schwarzer, die zwar dem Wort Neger ähnelt, aber sonst nichts gemeinsam hat.
du bist schon durchgefallen.

(Disclaimer: Kein Persönlicher Angriff. Aber sorry, bei allem was ich in Deutschland sehe, gehört das zu den unteren Schubladen.)Ich kann mich nicht erinnern, mich jemals bei dir beworben zu haben.

Spaß beiseite. Sowohl Deutsche als auch Ausländer verursachen Schäden, die es auszugleichen gilt. Umso größer die schädigende Gruppe ist, umso schlechter geht es Deutschland und warum ist es falsch Hilfe vom Ausland anzunehmen?Prozentual kommt nur Frankreich halbwegs an Deutschland ran. Der Rest steht besser da.
Falsch, beispielsweise geht es Polen und Spanien schlechter.
Versteh mich nicht falsch. Einige Ausländer machen wohl Probleme, weil sie unfair behandelt werden. Ich werde es auch, habe jedoch etwas Verständnis für die Deutschen, da sie nicht wissen wie es ist Ausländer zu sein.
Liebe Grüße
Real
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Hi EnERgYzEr,
Autos werden immer sparsamer, Computer brauchen längst nicht mehr soviel Strom wie die ersten Röhrencomputer, die Luft hat sich in den Meisten Regionen verbessert, langsam aber sicher kommen Geräte zum Einsatz die umweltfreundliche Quellen haben (Sonne, Wind usw.)
Wenn die ganze Welt fortgeschritten wäre, dann gäbe es schon längst keine stinkenden Busse mehr, aber so dauert es eben etwas länger. Fest steht: Die umweltfreundlichen Geräte werden kommen.
Aber eins muss man trotzdem machen: Die Weltbevölkerung senken. China hat das ganz gut geregelt. Dort ist per Gesetz pro Familie nur ein Kind erlaubt.Liebe Grüße
Real
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EnERgYzEr schrieb:
// Edit: Als Antwort auf Real
Allerdings ist es leider so, dass die Entwicklungshilfe zum größten Teil
negative Auswirkungen hat. Katastropenhilfe ja, auf jeden Fall - aber die
Entwicklungshilfe sollte sehr bedacht gewählt werden.Das Stimmt.
So haben insbesonders die Exporte von Lebensmitteln, die wir nicht brauchen,
in die Entwicklungsländer, dazu geführt, dass es sich für die Bauern nicht
mehr gelohnt hat, selbst anzubauen.Soviel ich weiß, verbrennen wir unsere Lebensmittel, um die Preise stabil zu halten. Pervers

Lieber hungernden Menschen Lebensmittel schicken.Deine Theorie stimmt natürlich, aber ich glaube, dass die Länder hier viel
aus eigener Kraft schaffen müssen, damit vor allem keine Abhängigkeit zu den
Finanzspritzen besteht.Wäre gut, aber keine Industrienation würde sowas unterstützen. "Wo sollen wir denn unsere billigen Güter herbekommen?" sind die Fragen, die sich aufbäumen. Ohne eine änderung des Systems wird das niemals erreicht.
Abgesehen davon, stecken die Menschen in den Entwiklungsländern in einem Teufelskreis: Kein Geld => Kein Essen => Krankheit => Keine Arbeit => Keine Bildung => Kein Geld...
Ohne externe Hilfe schaffen die Menschen das nicht.Dann stellt sich allerdings immer noch die Frage "was dann?". Wenn alle Länder
Industrienationen wären, wäre das eine Katastrophe für die Umwelt.Stimmt. Ich hab immernoch Angst vor der Zukunft, wenn ich dran Denke, dass alle Chinesen Autos hätten (überspitzt gesagt, soweit wird es nicht kommen, und wenn, dauerts noch lang).
Sag mir bitte warum es rassistisch behaftet ist. Ich kenne nur eine beleidigende Bezeichnung für Schwarzer, die zwar dem Wort Neger ähnelt, aber sonst nichts gemeinsam hat.
Nigger ist die amerikanische bezeichnung für neger. dort ist es eine beleidigung für schwarze. Hier ist es nunmal auch so. Historisch gesehen weiß ich nicht warum, aber eigentlich weiß jeder das es nicht angebracht ist das zu sagen. Ältere Menschen verwenden diesen Begriff noch, aber üblicherweise wird stattdessen Afrikaner oder Schwarzer (ganz gebräuchlich) gesagt.
Spaß beiseite. Sowohl Deutsche als auch Ausländer verursachen Schäden, die es auszugleichen gilt. Umso größer die schädigende Gruppe ist, umso schlechter geht es Deutschland und warum ist es falsch Hilfe vom Ausland anzunehmen?
Das klingt schon korrekter. Das ist es auch worauf ich hinauswollte: Ausländer sowie deutsche, beide gruppen, scheißen manchmal drauf. Immer drauf achten, gegen Ausländer nicht zu pauschalisieren. In Deutschlang ein brisantes Thema, und jeder muss versuchen, sich diese Attitüden aus der Vergangenheit endgültig abzugewöhnen.
Es ist ganz und gar nicht falsch aus dem Ausland hilfe anzunehmen, insofern, null problemo.Falsch, beispielsweise geht es Polen und Spanien schlechter.
Ok, Polen klar, Spanien wusst ich nicht. Aber beim Rest siehts besser aus. Und Die Arbeitsfrage ist bei Einwanderern eben besonders wichtig.
habe jedoch etwas Verständnis für die Deutschen, da sie nicht wissen wie es ist Ausländer zu sein.
Ich habe kein Verständnis. Was nicht heißen soll "scheiß deutsche", sondern ich beharre darauf, das Ausländerfeindlichkeit auf ein Minimum reduziert werden.
Ganz hart durchgreifen gegen Nazis und Ausländerfeindlichkeit. Aber davon sehe ich nichts, es gibt Fleckchen in Deutschland, da hast du es richtig schwer als Ausländer.