Überall wo Allah ist...
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mathik, ich stimme dir in sehr sehr vielen Punkten voll
und ganz zu. Aber es wird alles nichts nützen, denn selbst
Peter Schollatur sagte vor kurzem im TV ein ihm vertrauter
Staatsherr eines muslimischen Landes hätte ihm gesagt:
"Wir werden den Westen schon deshlab erobern, weil wir
unsere Leute dort in den Ländern haben, und sie die Kontrolle
übernehmen werden, so oder so...".Da stimme ich ebenfalls zu, denn weder Politik, noch die
Gesellschaft selbst zeigt irgendwelche (öffentlichen)
Anzeichen an, dass es ihnen langsam reichen würde.
Hinter vorgehaltener Hand ärgern sich aber viele eben
doch. Und die Gefahr ist doch, wenn keine Konsequenzen
gezogen werden, dass der latente Ärger zu offenem Hass wird !
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Irrlicht schrieb:
Da stimme ich ebenfalls zu, denn weder Politik, noch die
Gesellschaft selbst zeigt irgendwelche (öffentlichen)
Anzeichen an, dass es ihnen langsam reichen würde.Kommt so langsam...
Schröder sagte: «Wir haben immer vertreten, dass es eine politische Lösung geben muss.» Dies setze jedoch voraus, dass es Verhandlungspartner gebe. Terroristen, die auf fliehende Kinder schießen, zählten nicht dazu.
Bundesinnenminister Schily in einem Interview: Die Terroristen sollten aber wissen: Wenn ihr den Tod so liebt, dann könnt ihr ihn haben.
Mit solchen Akten wie in Beslan bereiten die Terroristen den Boden dafür vor, daß die öffentliche Meinung im Westen eines Tages hinter Militäraktionen steht.
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Marc++us schrieb:
Bundesinnenminister Schily in einem Interview: Die Terroristen sollten aber wissen: Wenn ihr den Tod so liebt, dann könnt ihr ihn haben.
Jemanden zu töten, der schon tot ist macht wenig Sinn... .
Das sollte auch ein Minister wissen.
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Endlich ist ER da! Und ER verkündet die Botschaft Gottes: Allah belohnt seine treuen Anhänger für die bestandene Prüfung unter dem Joch der Ungläubigen zu leben. Imame errichten überall auf der Welt Stützpunkte. Die westlichen Jugendlichen laufen ihnen in Scharen hinzu. Studentenproteste gegen längst überkommene Regime im Westen werden blutig niedergeschlagen. Der letzte Versuch den Untergang der eigenen Zivilisation aufzuhalten scheitert. Die Selbstmordanschläge sprengen zwar die Kaba und den Tempelberg in die Luft, aber ER bleibt unverletzt. Die Achse der Ungläubigen wird nun nicht mehr mit Worten bekämpft. Invasionen in Australien, Amerika und Europa verbreiten die Werte der Scharia.
Es ist ein Kulturkampf. Der laizistische Kapitalismus gegen den Islam. Wir der Westen haben sie besetzt. Unsere "Religion" verbietet keine Selbstmordattentäter. Wir tun es nur nicht, weil wir einfach die Stärkeren sind. Muhammed hat damals vielen Ungläubigen aus der Überlegenheit heraus das Leben geschenkt. Wie wir heute die überlegenen sind.
Wenn Leute fordern nur die besten (Moslems) im Westen zu Kapitalisten auszubilden ist das schon gut. Es greift aber zu kurz. Meistens verlieren diese Leute ihre Wurzeln und finden daher zuhause keinen Anklang mehr. Viel effektiver wäre es ihnen den Kapitalismus zu bringen: 100 Dollar Begrüßungsgeld für die Großen, ein Monopoly Spiel für die Kleinen, Scannerkassen für die Imame, Tupperdosensets für die Frauen.
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Der laizistische Kapitalismus gegen den Islam.
(Laizismus sieht die Regierung in einer neutralen Position bezüglich der Religion ihrer Bürger, ohne deshalb Religion an und für sich abzulehnen oder einzuschränken. Die Übergänge zum de facto staatlich verordneten Atheismus sind jedoch fließend.)
Es könnte auch zur Konfrontation Christentum gegen Islam kommen, wenn eine von beiden Religionen die politische Weltherrschaft anstrebt.
Man sollte immer bedenken, dass Judentum, Islam und Christentum Bruder-/Schwester-Religionen sind. Vielleicht liegt in diesem Verständnis der Weg zum Frieden und zu Toleranz auf allen Seiten.
Was ist Deutschland? Ist das überhaupt noch ein christliches Land, bereits atheistisch oder gar ein zukünftiger Islamstaat? Schwer zu sagen.
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Einer der Terroristen in Russland hat bei einem russischen Hubschrauberangriff seine Frau und vier Kinder verloren. Ich kann den Hass dieses Mannes nachempfinden und verstehen. Der Mord anderer unschuldiger Kinder macht seine Familie aber auch nicht wieder lebendig. Nur wenn die Kette des Hasses durch Verzeihen, Vergeben und Verständnis durchbrochen wird, kann es Frieden geben. Die Alternative ist blutige Unterdrückung und/oder Terror.
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Erhard Henkes schrieb:
Was ist Deutschland? Ist das überhaupt noch ein christliches Land, bereits atheistisch oder gar ein zukünftiger Islamstaat? Schwer zu sagen.
Allerdings gehören 65% der Bevölkerung immernoch einer christlichen Kirche an.
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Von denen wieviel Prozent wirklich gläubig sind? Reden wir bitte nicht mehr von einem Christentum, das so gar nicht existiert. Alles aufgebauscht.
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Also ich kenne in meinem Umfeld so gut wie niemandem den ich wirklich "Christ" nennen kann. Kenne nur eine Person (eine Arbeitskollegin) die wirklich jeden Sonntag in die Kirche geht... alle anderen Menschen in meinem Umfeld haben mit dem Christentum absolut nichts am Hut, bis auf das sie Weihnachten feiern. Und das auch nur wegen der Geschenke.
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randa schrieb:
Von denen wieviel Prozent wirklich gläubig sind? Reden wir bitte nicht mehr von einem Christentum, das so gar nicht existiert. Alles aufgebauscht.
Immerhin zahlen die alle bis zu 9% ihres Einkommens Kirchensteuer. Ihrer jeweiligen Kirche abgeneigt scheinen diese 65% also auch nicht gerade zu sein.
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Erhard Henkes schrieb:
Man sollte immer bedenken, dass Judentum, Islam und Christentum Bruder-/Schwester-Religionen sind. Vielleicht liegt in diesem Verständnis der Weg zum Frieden und zu Toleranz auf allen Seiten.
Darin sehe ich den Kern des Übels - die Weiterentwicklung dieser 3 Religionen auseinander. Jede mit Exklusivitätsanspruch. Die ältere Religion sagt jeweils zur jüngeren: "Spalter! Gottlose Abtrünnige. Ihr betet einen falschen neuen Gott an.". Die jüngere Religion sagt jeweils "Wir haben den letzten Propheten gehabt, wir sind näher bei Gott. Wir haben Gott besser verstanden als ihr, wir kennen den wahren neuen Gott."
Wie soll es zwischen monotheistischen Religionen Frieden geben? Das erscheint mir sehr schwierig, vor allem weil in den Köpfen drinhängt "die beten einen anderen Gott an". Jede nimmt für sich Alleinstellungsmerkmale in Anspruch.
Die polytheistischen Religionen hatten es da wesentlich leichter, wenn man schon 30 Götter hat, sind die 25 "eroberten" Götter eines anderen Landes irgendwie leichter zu übernehmen. Man sagt "ok, die sind schwächer als unsere, aber stärker als wir, also bauen wir denen noch jeweils Tempel bei uns, dann sind alle zufrieden". Die gegenseitigen Vernichtungskriege aus Gründen der Religion begannen doch mit der Erfindung des "einen, wahren Gottes". Die Römer, Perser, Ägypter, Griechen kamen zuvor doch jeweils mit fremden Göttern eher gut klar.
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Marc++us, was glaubst du soll es bringen die Menschen
in den westlichen Ländern durch Terrorakte dazu zu bewegen,
künftig hinter MIlitäraktionen des eigenen Landes zu stehen ?
Den so heiß ersehnten "Endkampf" der Muslime um die Weltherrschaft,
fundamentiert durch ihre Religion und den Worten des Koran, zu beschwören:
"blablabla...herrschen über alle Völker...blabla...alle Völker
Untertan..blabla.." ?!
Ist es das was du meintest ? Provokation mit Zielsetzung der Konfrontation
auf dem Schlachtfeld Europe/USA/westliche Welt ?
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So ein großer Unterschied ist da nicht.
Die einen wollen, das alle an Allah glauben,
bzw. die Dominanz des Islam.
Die anderen wollen das alle Menschen 'frei' sind,
und jeder die 'gleichen' Chancen hat, und alle
gemeinsam das Geld anbeten.
Profit und Produktivität sind die neuen Götter denen
man alles Opfert, auch Menschen...Devil