Überall wo Allah ist...
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Natürlich sind einige Dinge im Islam aus unserer Sicht nicht in Ordnung. Aber das ist kein Grund, hier eine Missionierung in Sachen Moral zu starten. Wir müssen das respektieren und können ggf. Versuchen, ein paar vorsichtige Ratschläge zu geben.
Genauso können Moslems unsere Gottlosigkeit hassen, aus ihrer sicht genauso begründet wie die Nachteile der Moslems aus unserer Sicht. Genauso unsere Konsumeinstellung, unsere Kommerzialisierung, unsere verfallenden Moralvorstellungen oder unsere Arroganz. Es gibt genug Dinge, die Moslems an uns finden könnten, genauso wie wir an Moslems finden können.
Aber das Christentum hier in Europa in der Politik und bei den Bürgern voranzustellen, sozusagen gegen den Islam, obwohl der grißteil nicht mehr gläubig ist, ist absurd. Das wird häufig nur gemacht, weil wir nich ein paar schöne Kirchen und Kulturgüter aus einer ebenso schlimmen Zeit des Christentums haben, und wir daran gewöhnt sind. Und wir das gerne Stolz als tolerantes Christentum hinstellen, welches es gar nicht gibt, weil die gläubigen christen in der Minderheit sind und die "Toleranten" hier die Atheisten sind, denen das ganze eh egal ist. Denn andernfalls gäbe es gar keine Toleranz hier.
Demnach ist der einzige Unterschied der, das im Islam viele den Glauben noch nicht verloren haben, weil es den westlichen Kultureinfluss wie die Medien etc dort nicht ausgeprägt gibt.btw, der Großteil der Muslime lebt in Armut. Auch wenn in Saudi Arabien scheinbar wegen des Öls das Geld an den Bäumen wächst, behält die Oberschicht alles. Es sind also ganz andere Lebensverhältnisse in Muslimischen Staaten, das ist auch der grund, warum man sie häufig als "Rückständig" bezeichnet. In einer solchen Gesellschaft sind Religion und ältere, patrarchalischere Sitten ausgeprägter als bei uns.
Das kann sich in Zukunft durchaus ändern. Wobei zugegebenermaßen der Zusammenhang zwischen Armut und Glauben und Sitten so einfach auch nicht festgemacht werden kann.
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Marc++us schrieb:
Makaber in diesem Zusammenhang auch der folgende Artikel: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,315528,00.html
Soviel Dummheit auf der Welt ... da kann man doch nur mit dem Kopfe schütteln.
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Irrlicht schrieb:
Wenn ich mir Seiten wie muslim-forum.de ansehe begreife
ich langsam wie sich manche in ihren religiösen Wahn reinsteigern.Schon mal in das Forum von kath.net reingeschaut? Ich spare mir jeden Kommentar...
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Kampf der Kulturen | ISBN: 3442151902
Dass gefährliche Islamisten im 21. Jahrhundert die Rolle der Sowjet-Union (aus Sicht des Westens) übernehmen werden, hat bereits anfang der 90er der Soziologe Samuel Huntington dargelegt. Es ist leicht festzustellen, dass an allen Expansionsgrenzen des Islams (Süden - Sudan, Europa - Kosovo, Osten - Indien seien als Beispiele genannt), blutige Konflikte herrschen. Stand im 20. Jahrhunder noch der Kampf der Ideologien auf dem Programm, so steht im 21. Jahrhundert der Kampf der Kulturen an. Wie Huntington sagt, existieren der europäische, der nordamerikansiche, der südamerikanische, der islamische, der afrikanische, der russische und der fernöstliche Kulturkreis. Zukünftige Konflikte werden an den Grenzen dieser Kulturräume ausbrechen. Die Konflikte werden mit der Zielsetzung geführt werden, die jeweiligen Werte des eigenen Kulturraums durchzusetzen.
Bereits anfang der 90er wurde über die Huntington-These sogar in Deutschland diskutiert, leider wurde sie vor allem von linken Feuilletonisten gleich aus ideologischen Gründen ins Abseits gestellt, weil sie dem herrschendem Dogma des Multi-Kulti widersprochen haben. Warnhinweise der Union, dass ohne vernünftige Integration der Immigranten auch deren Konflikte nach Deutschland eingeführt werden, trafen trotz PKK und anderem Zeitgeschehen auf taube Ohren. Um den militanten Islamisten Paroli bieten zu können, muss sich Europa auf seine christlich-humanistischen Werte zurückbesinnen.
Die Islamisten sind die Vorreiter ins neue Jahrhundert, sie haben sich besonders schnell von Ihren Ideen des 20. Jahrhunderts (panarabischer sozialistischer Großstaat) gelöst und zurück zu ihren Wurzeln gefunden. Ähnliches findet aber auch in den anderen Kulturkreisen statt - Europa darf dabei nicht das Schlußlicht sein.
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Aus vielen Diskussionen hier im Forum kann man ja ungefähr ableiten,
wo die einzelnen Teilnehmer politisch stehen.
Ich finde es sehr interessant, dass gerade diejenigen, die ich eher
in der "linken Ecke" vermuten würde, sich stets für den Islam einsetzen.Mich kann man da auch ansiedeln, kann aber diese Haltung nicht verstehen.
Immer dieses Toleranz geblubbere und wir dürfen das nicht verallgemeinern.
Schwachsinn! Da kann ich auch Toleranz für Neonazis fordern, da auch
nicht jeder Nazi gewalttätig ist.Ich bin in einem Türkenghetto aufgewachsen und hab eine ganz gute Vorstellung,
was da abgeht. Meine türkischen Kumpels waren alle tolerant und hatten
in der Siedlung deshalb keinen guten Ruf. Das geht ja noch, aber die
Mädels, die sich von ihrer Unterdrückung befreien wollten (ich kannte 2),
mussten alle Kontakte abbrechen und weit wegziehen, weil sie Angst hatten.Jajaja, das kann man nicht verallgemeinern, blablabla, nur
Ausnahmeerscheinungen sind das sicherlich auch nicht!Das hat zwar nicht immer direkt mit der Religion zutun, aber negativ beeinflusst ( aus meiner Sicht) werden diese Leute dadurch sicherlich.
Also: Keinen Fussbreit den Faschisten! Egal ob Sie sich Nazis oder
Islamisten oder wie auch immer nennen.Jockelx
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Nett, wie du versuchst, es gänzlich zu simplifizieren. Man kann es auch einfach machen und keine Tolernaz haben

Und wie du Nazis und Islam unter einen Kamm scherst...Wunderbar!
(vorsicht, Iro...ihr wisst schon
)
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randa schrieb:
Und wie du Nazis und Islam unter einen Kamm scherst...Wunderbar!

Ist das so abwegig?
Ist noch nicht lange her, als die Naziskins mit Palästinesertüchern zur
Solidaritätsbekundung rumgerannt sind.
Im übrigen wollte ich - wenn überhaupt - nur Nazis und Islamisten
über einen Kamm scheren.
Aber okay. Dann gibt es halt böse Faschisten (deutsche Nazis) und gute Faschisten (aus dem Ausland kommend und daher für einen Antifaschisten unantastbar).
Zufrieden?Jockel
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Nein. Deine ganze Aussage einfach zu billig. Ich kommentiere nichts.
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Jockelx schrieb:
randa schrieb:
Und wie du Nazis und Islam unter einen Kamm scherst...Wunderbar!

Ist das so abwegig?
Ist noch nicht lange her, als die Naziskins mit Palästinesertüchern zur
Solidaritätsbekundung rumgerannt sind.
Im übrigen wollte ich - wenn überhaupt - nur Nazis und Islamisten
über einen Kamm scheren.
Aber okay. Dann gibt es halt böse Faschisten (deutsche Nazis) und gute Faschisten (aus dem Ausland kommend und daher für einen Antifaschisten unantastbar).
Zufrieden?Jockel
Na warum werden wohl die NEOnazis Solidarität für die Palästinenser zeigen.

Sicherlich nicht, weil Neonazis allgemein Islamisten mögen.Aja und da sind wir schon bei einem anderen Wort, dass immer öffter falsch benutzt wird. Islamisten sind Leute, die an den Islam glauben und nicht nur alleine die fanatischen Irren. Das ist als würde man Deutscher als Synomym für Neonazi verwenden.
EnERgYzEr schrieb:
Ich meinte, dass über einen Kamm scheren. Das kommt immer wieder und ist einer
Diskussion IMHO einfach nicht zweckdienlich. Jeder weiß, dass es Ausnahmen
gibt und diese Ausnahmen sogar die Mehrheit stellen können.10 Terroristen sind also "normal" (keine Ausnahme) und 100000e sind Ausnahmen?? Faszinierende Denkweise.
Nochmal: Es liegt nicht am Glauben, sondern am Menschen, was er daraus macht! Der Kopftuchzwang usw. hat nichts mit dem Glauben an sich zu tun. "Interpretationen" zum eigenen Vorteil waren schon immer die Stärken der Glaubensoberhäupter (nicht nur im Islam).
Mein Apell: Trennt bitte Glaube mit Fanatismus.
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AJ schrieb:
EnERgYzEr schrieb:
Ich meinte, dass über einen Kamm scheren. Das kommt immer wieder und ist einer
Diskussion IMHO einfach nicht zweckdienlich. Jeder weiß, dass es Ausnahmen
gibt und diese Ausnahmen sogar die Mehrheit stellen können.10 Terroristen sind also "normal" (keine Ausnahme) und 100000e sind Ausnahmen?? Faszinierende Denkweise.
Ich glaube hier hast du mich falsch verstanden. Ich meinte: Es bringt nichts
bei jedem Post zu bekunden, dass es auch Ausnahmen gäbe, nur um nicht gleich
als Nazi abgestempelt zu werden. Wir haben hier -hoffentlich- keine Nazis und
so sollte es reichen zu schreiben: "Ich kenne viele xyz, die abc getan haben",
statt "Ich kenne viele xyz, die abc getan haben. Aber ich kenne auch ganz viele
xyz, die ganz lieb sind".Und ich gebe Jockelx in einem Recht: Es bringt nichts aus Toleranz die Augen
vor der Realität zu verschließen!Sowohl Jockelx als auch ich haben Beispiele aus der PRAXIS geliefert. Dagegen
solltet ihr argumentieren und nicht nur eure Toleranz bekunden!Außerdem: Europa IST christlich. Wir sind zwar nicht mehr gläubig, aber die
christlichen Werte haben uns sehr, sehr stark geprägt.Die Islamisten sind die Vorreiter ins neue Jahrhundert, sie haben sich besonders schnell von Ihren Ideen des 20. Jahrhunderts (panarabischer sozialistischer Großstaat) gelöst und zurück zu ihren Wurzeln gefunden. Ähnliches findet aber auch in den anderen Kulturkreisen statt - Europa darf dabei nicht das Schlußlicht sein.
Was forderst du damit? Kannst du das nochmal genauer erläutern? Zurück zum
Glauben? Zurück zur Vergangenheit? Kultur ist kein statisches Gebilde sondern
im stetigen Wandel. Wir müssen in die Zukunft denken auf Basis unserer
Vergangenheit! Oder wolltest du etwas ganz anderes sagen?
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Dann gibt es halt böse Faschisten (deutsche Nazis) und gute Faschisten (aus dem Ausland kommend und daher für einen Antifaschisten unantastbar).
Damit gebe ich dir vollkommen recht. Wir müssen auf Fanatiker aller Lager
achten. Auch auf die katholischen z.B. aber auch auf die islamistischen.
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EnERgYzEr schrieb:
Außerdem: Europa IST christlich. Wir sind zwar nicht mehr gläubig, aber die
christlichen Werte haben uns sehr, sehr stark geprägt.Das positive war wohl eher die Aufklärung bzw das Zeitalter der Vernunft. Die toll ausgeschmückten Kirchen, finanziert mit den Ablassbriefen, haben wir natürlich auch noch, aber ich zähle das nicht so unbedingt zur glorreichen Vergangenheit.
Die christlichen Werte sind sicher bis zu einem gewissen Grad Toleranz, kein Krieg, kein Tod etc. Aber das sind nicht so sehr die Werte, die die Menschen früher gelernt und übernommen haben. Die Aufklärung hat und diese Werte beigebracht, und noch einige mehr. Es war nicht das Christentum.Es bringt nichts aus Toleranz die Augen
vor der Realität zu verschließen!Oh, also wenn du mich damit meinst, dann glaube ich nicht, das ich das getan habe. Ich habe hier an die Toleranz appeliert und Gründe/Argumente dazu aufgeführt. Das es Terroristen gibt usw weiß jeder und es ist für mich jetzt nicht wert, darüber noch so groß Worte zu verlieren. Ich will an so einer Stelle immer mal darauf hinweisen, das wir nicht so viel (wenn überhaupt) besser als andere sind.
Dagegen
solltet ihr argumentieren und nicht nur eure Toleranz bekunden!Tja, wie gesagt, Terror gibts schon, und Opfer, und ich habe nicht die Absicht was dagegen zu Argumentieren. Stimmt ja auch.
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AJ schrieb:
Nochmal: Es liegt nicht am Glauben, sondern am Menschen, was er daraus macht! Der Kopftuchzwang usw. hat nichts mit dem Glauben an sich zu tun. "Interpretationen" zum eigenen Vorteil waren schon immer die Stärken der Glaubensoberhäupter (nicht nur im Islam).
Mein Apell: Trennt bitte Glaube mit Fanatismus.
Der Witz, den Du nicht zu kapieren scheinst, ist: Das tut der Glaube selbst nicht. Da sprengen irgendwelche Terroristen im Namen des Islams Schulkinder in die Luft, und was sagen die geistigen Führer des Islam? Die brummeln in ihren Rauschebart, daß diese guten Schäfchen es beim Kampf für die gerechte Sache ein wenig übertrieben hätten und dergleichen. Was soll man davon bitteschön halten?
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AJ schrieb:
Nochmal: Es liegt nicht am Glauben, sondern am Menschen, was er daraus macht! Der Kopftuchzwang usw. hat nichts mit dem Glauben an sich zu tun. "Interpretationen" zum eigenen Vorteil waren schon immer die Stärken der Glaubensoberhäupter (nicht nur im Islam).
Mein Apell: Trennt bitte Glaube mit Fanatismus.
Der Witz, den Du nicht zu kapieren scheinst, ist: Das tut der Glaube selbst nicht. Da sprengen irgendwelche Terroristen im Namen des Islams Schulkinder in die Luft, und was sagen die geistigen Führer des Islam? Die brummeln in ihren Rauschebart, daß diese guten Schäfchen es beim Kampf für die gerechte Sache ein wenig übertrieben hätten und dergleichen. Was soll man davon bitteschön halten?
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Daniel E. schrieb:
AJ schrieb:
Nochmal: Es liegt nicht am Glauben, sondern am Menschen, was er daraus macht! Der Kopftuchzwang usw. hat nichts mit dem Glauben an sich zu tun. "Interpretationen" zum eigenen Vorteil waren schon immer die Stärken der Glaubensoberhäupter (nicht nur im Islam).
Mein Apell: Trennt bitte Glaube mit Fanatismus.
Der Witz, den Du nicht zu kapieren scheinst, ist: Das tut der Glaube selbst nicht. Da sprengen irgendwelche Terroristen im Namen des Islams Schulkinder in die Luft, und was sagen die geistigen Führer des Islam? Die brummeln in ihren Rauschebart, daß diese guten Schäfchen es beim Kampf für die gerechte Sache ein wenig übertrieben hätten und dergleichen. Was soll man davon bitteschön halten?
Was man davon halten soll? Vielleicht, dass die Einstellung dieser Menschen regelrecht verdorben ist? Aber was hat das mit dem eigentlichen Glauben an sich zu tun? Steht irgendwo im Koran (was zwar auch nicht den Glauben darstellt, aber ihn zumindest annähernd symbolisiert), dass Terroristen Schulkinder in die Luft sprengen müssen? Der Glaube an sich tut nichts (egal welchen Glauben du dafür hernimmst), er wird nur benutzt. Wie, liegt an uns selbst.
EnERgYzEr schrieb:
Ich glaube hier hast du mich falsch verstanden. Ich meinte: Es bringt nichts
bei jedem Post zu bekunden, dass es auch Ausnahmen gäbe, nur um nicht gleich
als Nazi abgestempelt zu werden. Wir haben hier -hoffentlich- keine Nazis und
so sollte es reichen zu schreiben: "Ich kenne viele xyz, die abc getan haben",
statt "Ich kenne viele xyz, die abc getan haben. Aber ich kenne auch ganz viele
xyz, die ganz lieb sind".Ich habe dich schon richtig verstanden, aber wählst meist die falschen Worte oder besser gesagt weitest du (wohl unbewusst) die Taten weniger auf sehr viele aus. Und genau das führt zu den Problemen, die wir hatten und weiterhin haben werden.
Und ich gebe Jockelx in einem Recht: Es bringt nichts aus Toleranz die Augen
vor der Realität zu verschließen!Blind durchs Leben zu gehen, ist nie gut.
Sowohl Jockelx als auch ich haben Beispiele aus der PRAXIS geliefert. Dagegen
solltet ihr argumentieren und nicht nur eure Toleranz bekunden!Was sollten "wir" denn argumentieren? Ich denke, dass wir gleicher Meinung sind und keinerlei Toleranz zeigen für die Missetaten der Menschen.
Das einzige was mich stört, ist die ständige Verallgemeinerung von Minderheiten auf Mehrheiten.Außerdem: Europa IST christlich. Wir sind zwar nicht mehr gläubig, aber die
christlichen Werte haben uns sehr, sehr stark geprägt.Sicherlich, allerdings waren es nicht immer nur gute Werte, aber das führt zu weit vom eigentlichen Thema ab.
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AJ schrieb:
Das einzige was mich stört, ist die ständige Verallgemeinerung von Minderheiten auf Mehrheiten.
Wo siehst Du die Minderheit?
Im Iran und Saudi-Arabien laufen alle Frauen verhüllt umher. In Kairo steht ein Denkmal "für die ägyptische Frau" aus den 60ern - die Frau ist unverhüllt. Heute ist im Straßenbild eine Frau nur ohne Kopftuch - wenn sie Christin ist.
In diesen Ländern fand durch Deine Minderheit eine solche Umerziehung statt, daß die Leute heute dies als gesellschaftliche Norm akzeptieren.
Und man kann der Türkei nur weiterhin viel Erfolg wünschen, hier hart zu bleiben und den Kampf gegen diese Bewegung weiterzuführen.
Was Deutschland betrifft, so ist in der islamischen Minderheit inzwischen die Minderheit in der Minderheit so groß, daß sie die Mehrheit der Minderheit ebenfalls massiv beeinflusst - oder es versucht:
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EMMA schrieb:
Hätten wir nicht im Dezember bei NRW-Schulministerin Ute Schäfer (SPD) nachgefragt, was sie zu unternehmen gedenke, hätte der Zeit-Artikel wohl überhaupt keine Konsequenzen gehabt. Ministerin Schäfer zu EMMA-online: „Wenn die Aussagen tatsächlich in dieser Form gemacht worden sind, dann spiegeln sie eine Haltung wider, die mit unserer Verfassung und einer Tätigkeit im Schuldienst nicht zu vereinbaren ist. Ich habe die zuständigen Bezirksregierungen umgehend aufgefordert, dem Bericht nachzugehen.“ Das war Mitte Dezember.
auahauaha. was is das denn fürn disziplinarrecht? was gibts da zu ermitteln? diese frau scheißt auf unsere verfassung mit dem, was sie da geäußert hat, die hat nix mehr im staatsdienst zu tun.
überhaupt kann man sich das ganze toleranzgelaber sparen- die richtlinien im grundgesetz sind eindeutig, und wer sich nicht dran halten kann oder will, soll sich verziehen. soll heißen: kein kopftuch im staatsdienst, kein kruzifix im staatsdienst usw.
was ist jetzt so schwer daran, solchen deppen eins auf die nuschel zu geben, die sich offensichtlich nicht daran halten wollen, siehe fräulein ludin oder das kalifchen von köln?wir leben in einem staat mit freiheitlich-demokratischer grundordnung, und die gottverordnete hinnahme irgendwelcher vorschriften von irgendwelchen gelehrten widerspricht dem einfach.
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ich kann es nur nochmal wiederholen: Es nützt nichts, hier groß zu meckern wie schlimm vieles am Islam ist und was sich alles noch bessern muss. Wir haben in unserer Ecke bei weitem genug zu tun. Und ich würde als Moslem eher lachen, Kritik von jemandem aus einem Teil der Welt zu bekommen, der selber genug scheiße gebaut hat. Und immernoch baut. Nur das merkt man hier nicht.
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scrub schrieb:
wir leben in einem staat mit freiheitlich-demokratischer grundordnung
Und das soll auch so bleiben.
§129a ist ein Willkürgesetz und §129b wird ähnlich laufen.
Die Radikalenerlaße waren ein Witz und deshalb fällt es mir
-der Objektivität wegen- auch schwer, bei radikalen Moslems
Repressalien zu fordern.Lösungsideen hab ich aber auch keine. Schade eigentlich.
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randa schrieb:
ich kann es nur nochmal wiederholen: Es nützt nichts, hier groß zu meckern wie schlimm vieles am Islam ist und was sich alles noch bessern muss. Wir haben in unserer Ecke bei weitem genug zu tun. Und ich würde als Moslem eher lachen, Kritik von jemandem aus einem Teil der Welt zu bekommen, der selber genug scheiße gebaut hat. Und immernoch baut. Nur das merkt man hier nicht.
Wie wir wissen ist die "Homeland Security" die Chefsache der USA. Aber auch bei
uns hat Terrorismusbekämfung einen hohen Stellenwert. So können wir nicht
sagen, dass wir nicht betroffen sind. Schließlich wurden schon genug Anschläge
von fundamentalen Islamisten in Deutschland verhindert. Und das soll auch so
bleiben.Außerdem haben _wir_ ja die Zeit uns damit zu beschäftigen. Ob die Politiker
die haben, ist eine andere Frage. Auch die Prioritäten werden wohl sie setzen.