Rechtsbeistand, Rechtsschutz
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thanks..
ich werde mich also mal in der welt der versicherungen rumtreiben, und preise anschaun.
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mein Vater ist hier http://www.huk-coburg.de und baut mher mehr unfälle im Jahr als es 10 Frauen in 100 Jahren schaffen

Bisher hat er mit der Rechtschutzversicherung nie probleme gehabt die haben immer gezahlt...
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na ja.. einmal hatte ich -als frau- noch nie nen unfall, und auch alle frauen um mich rum ebensowenig (typen und statistikfälscherein
)
zum anderne brauche ich KEINE rechtsschutz fürs auto.es geht um was ganz anderes, siehe oben.
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für alle, die folgend noch antworten wollen:
Erfahrung mit Rechtsschutz für Selbständige und rund um Selbständigkeit
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@elise
ups sorry war nur kurz auf der page von denen und hatte falsch gelesen...
da stand für NICHT-Selbständige und ihc hab das nicht leider überlesen
Ich dachte die hätten auch ein Packet für selbständige gehabt
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elise schrieb:
für alle, die folgend noch antworten wollen:
Erfahrung mit Rechtsschutz für Selbständige und rund um Selbständigkeit
Als Selbständiger bezahlst Du automatisch einen höheren Beitrag, auch wenn es um eine private RS geht. Die Statistikfälschung
der Versicherer hat nämlich ergeben, daß Selbständige häufiger klagen (auch privat), daher kostet alleine das Kreuz "Selbständig" im Antragsbogen leicht 50% höheren Beitrag. Und Deine gewerblichen Sachen sind davon trotzdem nicht zwangsläufig abgedeckt.Auch für Selbständige dumm: Urheberrechtssachen sind fast nie abgedeckt.
Sinnvoll erscheint mir eine Rechtschutz für Selbständige (wenn es um gewerbliche Rechtsfragen geht) aus Kostengründen nur, wenn man richtig Volumen hat. Und dann auch nicht direkt, sondern Mitglied in irgendeinem Verband sein und eine Gruppen-RS abschliessen.
Die Bedeutung einer RS wird ohnehin häufig überbewertet - man braucht sie nämlich eigentlich nur, wenn man selbst zum Anwalt will. Vielen Leuten ist das nicht klar.
Folgende Fälle - auch wenn es hier nicht um selbständige Tätigkeit geht:
- Du baust einen Unfall, aber eigentlich bist Du nicht Schuld. Bekommst einen Brief vom gegnerischen Anwalt. Brauchst Du eine RS?
Nicht unbedingt, denn Deine Haftpflicht übernimmt hier die anwaltliche Vertretung (die wollen ja nix zahlen). ´
- Du hast im Flur eine Vase Deines Nachbarn umgeworfen, erst heißt es, nicht schlimm, war alt, plötzlich kommt eine Rechnung für eine Ming-Vase vom Anwalt. RS?
Nein, Du meldest das einfach Deiner Privathaftpflicht, die übernehmen Deine Rechtsvertretung inkl. Anwalt (die wollen ja nix zahlen).
[Und Mietstreitigkeiten sind oftmals nicht enthalten und verlangen Zusatztarif.]
Im allgemeinen kann man sagen, daß anwaltliche Vertretung übernommen wird:
- zivilrechtlich - man wird angegriffen - normal durch die zuständige Haftpflicht
- zivilrechtlich - man will angreifen - dafür braucht man eine RS
- strafrechtlich - man wird angegriffen - Pflichtverteidiger kommt sowieso, allerdings ist das nur ein minimaler Schutz, wegen allem drumherum RS notwendig
- strafrechtlich - man will angreifen - man erstattet Anzeige beim Staatsanwalt, dieser ermittelt im öffentlichen Interesse (nur falls man Nebenkläger sein will braucht man Anwalt und RS)
Nur um überhaupt mal den Rahmen abzustecken. Für viele Fälle ist eine RS tatsächlich eher redundant, die richtige Haftpflicht wichtiger.
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danke für die ausführliche antwort.
so langsam klärt sich mein wunsch nach absicherung.. im grunde suche ich irgendeine art "lobby" oder eine institution, in der ich als selbständige/freiberuflerin bestimmte sachen erfragen kann...
die idee, einen anwalt und rechtsschutz zu brauchen, wurde geboren aus der augenblicklichen machtlosigkeit gegenüber staatlichen institutionen. und natürlich den imensen kosten, da 'elise allein gegen oben' wenig chance auf gewinnen hat.
voraussichtlich schließe ich mich aber wohl nun "schon existierenden" verbünden an, bzw. versuche, widerspruch einzulegen mit verweis auf laufende verfahren.
ich geh mal auf die suche.
die info, daß ich von vornherein mehr zahlen würde, ist gut. damit erledigt sich das ganze, da ich mir sowieso grad veräppelt 'vons janze' vorkomme, und das wieder mal genau in die richtige kerbe einschlägt.
so long
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Hallo
das der RS fuer Selbststaendige mehr kostet ist aber von Versicherung zu Versicherung sehr untzerschiedlich
Bei einer Versicherung zB ist es unerheblich ob Selbststaendig oder nicht
(gleicher Beitrag)
Versichert ist aber nur das private Risiko (Verkehr ...)MfG
Klaus
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elise schrieb:
die idee, einen anwalt und rechtsschutz zu brauchen, wurde geboren aus der augenblicklichen machtlosigkeit gegenüber staatlichen institutionen. und natürlich den imensen kosten, da 'elise allein gegen oben' wenig chance auf gewinnen hat.
Mir wäre keine RS bekannt, die auch Verwaltungsgerichtskosten abdeckt... (das wäre auch ziemlich leichtsinnig von den Versicherungen...
)Für Klagen und Verfahren gegen den Staat mußt Du selbst kämpfen, außer Zweckverbänden gibt's keine Unterstützung. Wobei ein Zweckverband meistens den Zweck hat, den Mitgliedern Gebühren aus der Tasche zu ziehen.
Merke: "Der Tapfere kämpft in der Schlacht alleine".
Bei sämtlichen Verfahren gegen den Staat hilft nur:
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verwandte Urteile suchen und damit die Gegenseite erschlagen - die haben nämlich so viele Fälle zu bearbeiten, niemand kennt Deinen Fall besser als Du, also können sie nicht alles kennen was es gibt
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in der Argumentation so rasch wie möglich die Verfassungsmäßigkeit des Vorgehens in Frage stellen (natürlich gut belegt), denn wenn der Staat eines scheut, dann Verfahren vor dem Verfassungsgericht, wenn der Einwand begründet ist müssen sie das nämlich automatisch abgeben und dann wird's richtig aufwendig. An diesem Punkt bieten sie meistens einen Kompromiß an, wie daß man irgendwas anerkennt und dafür weniger zahlt, usw. Die Finanzämter verhandeln mittlerweile wie die Fischhändler, Hauptsache sie bekommen ein bißchen Geld und die Akte kann zugemacht werden.
Andere Behörden sind aber schwerer zu knacken, aber man kann selbst Abschleppkosten im Verwaltungsverfahren wegbekommen.
Merksatz: "Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt". Haben die 68er doch gerufen und nun den Staat unterwandert und in ein Labyrinth verwandelt, jetzt bekommen's sie eben mit gleicher Münze zurück.
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Ich würde mal zu deiner IHK laufen. Erstens können die dich beraten, was für dich gut ist und AFAIK machen die auch selbst Rechtsberatung.
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Nur mal Nebenbei: Eine RS wird für deinen Fall wahrscheinlich gar nicht einspringen, da der "Tatbestand" vor Abschluss der RS vorhanden war. Insofern bringt dir der Abschluss einer RS erst für die nächsten Fälle was.
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CengizS schrieb:
Nur mal Nebenbei: Eine RS wird für deinen Fall wahrscheinlich gar nicht einspringen, da der "Tatbestand" vor Abschluss der RS vorhanden war. Insofern bringt dir der Abschluss einer RS erst für die nächsten Fälle was.
Die Versicherung wird erst einmal mit allen Mitteln versuchen nicht zu zahlen. Auch wenn der Anwalt meint die müssen Zahlen. Habe dies selber und im Verwandtenkreis schon gehabt. Dies obwohl der Schadeneintritt nach dem Abschluß des Vertrages war.
Das sinnvollste wird sein erst einmal zu einem Anwalt zu gehen und Dich beraten zu lassen. Eine Beratung kostet nicht mehr als 150 Euro. Wie ich in den letzten Jahren die Anwälte kennengelernt habe wird als Antwort kommen "das gewinnen sie auf jeden Fall". Wenn Du dann hinterher verlierst, dann fallen denen schon irgendwelche Begründungen ein. Zumindest muß er Dir aber sagen welche Kosten auf Dich zukommen. Auch muß er Dich darauf hinweisen, daß Dir möglicherweise (ratenfreie) Prozesskostenhilfe (PKH) zusteht. Dies hängt vom Einkommen ab und muß beim Gericht beantragt werden.
Ausserdem würde ich mir einen Fachanwalt, zumindest einem mit diesem Tätigkeitsschwerpunkt, suchen. Dir wird in einem speziellen Fall kein Feld-Wald- und Wiesenanwalt nützen. Auch wenn er behauptet er kennt sich damit aus.
Wenn Du PKH erhälst und merkst daß du den falschen Anwalt hast mußt Du meistens die Kosten für einen Wechsel übernehmen.Egal ob mit RS oder ohne. Die Arbeit dem Rechtsanwalt die Details zu liefern nimmt Dir keiner ab. Außerdem mußt Du die Schriftsätze der Gegenseite sorgfältig durchlesen und dem Anwalt die Gegenargumente dazu liefern. Habe es selbst schon gehabt, daß die Gegenseite was vorgetragen hat was nicht stimmte. Hatte dies dem Anwalt zwar schon lange Zeit vorher geschrieben. Aber vorangegangene Schreiben sehen die sich nicht mehr an. Erst auf den Hinweis hat er das dann widerlegt.
Der Anwalt trägt nur Deine Argumente in juristischer und schriftlicher Form dem Gericht vor.
Um ein bischen die Aussichten abzuschätzen und sich auch juristisch kundig zu machen war bei mir google hilfreich. Kostet aber viel Zeit.
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Ach, elise, schreib dich doch noch für Jura ein

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aheim schrieb:
Auch muß er Dich darauf hinweisen, daß Dir möglicherweise (ratenfreie) Prozesskostenhilfe (PKH) zusteht. Dies hängt vom Einkommen ab und muß beim Gericht beantragt werden.
Da gibt's übrigens einen interessanten Trick:
Beim Antrag auf Prozeßkostenhilfe führt das Gericht immer eine Prüfung auf Erfolgsaussichten durch. Also nicht nur die Einkommensprüfung, sondern auch eine inhaltliche Prüfung.
Und wenn das Gericht keine Erfolgsaussichten sieht, wird im Regelfall keine Prozeßkostenhilfe gewährt. Das ist natürlich lustig, denn wenn die Prozeßkostenhilfe grundsätzlich gewährt wird weiß man, daß es nicht erfolg- und sinnlos ist was man tut. Wird die PKH aber abgelehnt, so sollte man noch mal darüber nachdenken ob man nicht besser aufhört.
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elise schrieb:
wie holt man sich am besten eine korrekte rechtsberatung und einen klaren rechtsschutz?
beispiel: man möchte widerspruch gegen etwas einlegen, und einen rechtsbeistand zu rate ziehen.
oder man möchte einen vertrag ordentlich ausarbeiten.
oder hat einfach fragen zu bestimmten sachverhalten.hat einer erfahrung damit, wieviel sowas kostet?
Als ordentliche Freiberuflerin gehe ich bei Dir davon aus, dass Du eine freiberufliche (gewerbliche) Haftpflichtversicherung hast, da Du bei den meisten Standardverträgen bei Unterzeichnung den AG schriftlich zusichern musst. Ich zitiere mal einen x-beliebigen Rahmenvertrag ...*kramm*...*wühl*...
"Der AN ist mit der Unterzeichnung und mit den Beginn eines Projektvertrages für die Dauer des Projektes durch eine Haftpflichtversicherung zur Deckung von Personen-, Sach- und Vermögenschäden mit einer Deckungssumme ca. 2,5 Mio € für Personschäden (DAU-Kollaps :D) und ca. 1 Mio € für Sach-/Vermögenschäden abgesichert. Der Beitrag zur Versicherung ist umsatzabhängig und wird im Umlageverfahren vom AN erhoben. Der aktuelle Satz beträgt 1,1 vT zzgl. Versicherungssteuer."
http://gulp.de/kb/lwo/rentenvers/interview_versicherung_f.html
https://kuv24.de/HTML/Die Haftpflichtversicherung deckt:
Erfüllung berechtigter Ansprüche
Abwehr unberechtigter Schadenersatzansprüche (passiver Rechtsschutz)
finanzielle Sicherheit bei Personen- und Sachschäden (Deckungssumme 5.000.000 Mark)
speziell für die IT-Branche: Versicherungsschutz bei Vermögensschäden, Betriebsunterbrechungen, Produktionsausfällen, entgangenen Gewinnen, etc. Nicht versichert sind Schäden, die der Versicherungsnehmer selbst erleidet (Eigenschäden), vorsätzlich herbeigeführte Schäden und Erfüllungsansprüche (Wandlung, Minderung).Durch eine "Rechtsschutzversicherung" werden Rechtsanwalts- und Gerichtskosten übernommen, je nach Vertragsgestaltung für die Rechtsgebiete Vertragsrecht (Schadenersatz), Arbeitsrecht, Strafrecht, Sozialrecht, Finanz- und Steuerrecht und Verkehrsrecht. Zusätzliche optionale Bausteine für Freiberufler, die Mitarbeiter beschäftigen, sind die Gruppenunfall- und die Vertrauensschadenversicherung (Diebstahl und Missbrauch durch Mitarbeiter). Hierbei gilt: Regelmäßige Betreuung und eine jährliche Umsatzmeldung bewahren den Unternehmer vor Unterversicherung und "ungeplanten Selbstbeteiligungen" im Schadensfall.
http://www.einsurance.de/versicherungsvergleich/versicherung/rechtsschutz/google_rs/PortalLayout.htm
http://www.firmenrechtsschutzversicherungen.de/
http://www.1a-rechtsschutzversicherungen.de/rechtsschutzversicherung/rechtsschutzversicherung_gewerblich.htm
http://www.vhv.de/web/Gewerbe/IT-Dienstleister/Rechtsschutz/index.jspelise schrieb:
welche lohnt sich, oder ist das alles nur unsinn?
was ist das sinnigste für eine kleine einfache alleinige freiberuflerin?
und das auch auf perspektive ausgelegt, nicht nur die kleinen probleme aktuell?
naiv gesprochen: in den filmen sagen sie immer: "da muss ich meinen anwalt fragen", oder "ich spreche nur im dabeisein meines anwalts".
wie kriege ich "meinen" anwalt? (keine angst, ich habe keine handtasche geklaut
)
ps: sprich: das sinnvollste für selbständige/freiberufler?http://www.gulp.de/lg/anwaltsverzeichnis.html
http://www.jurpc.deDie meisten Kleinbetriebe haben keine betriebliche Rechtschutzversicherung. Ich habe das vor Jahren schon erörtert, da ich "verwandschaftliche Beziehungen" zu Versicherungswesen habe. Also /me würde als GmbH mit XXX.XXX € Umsatz mit Produktvertrieb eine Rechtschutzversicherung 650,- € pro Monat Kosten, dabei wären aber auch anwaltliche Inkassoleistungen enthalten :D.
Aber die Rechtschutzversicherungen, die Du als Freelancer brauchen könntest, kannst Du bereits für ein hundert Euro pro Jahr haben - spiel mal
http://www.rva24.de/go.php?pid=100135&mod=rvg&nav=1&chk=1Die meisten Freelancer haben für sowas ihren Rücklagen-Topf (sofern noch Fett da ist :D) - Krankheit, Altersvorsorge, Berufsunfähigkeit, Investionsrücklage, Haftungsrücklage, Steuern, ... in unterschiedlichen Anlagentypen in Luxenburg und Schweiz diversifiziert und getarnt... *rösper* ...dummdidumm..

Fazit:
Gewerbliche Haftpflicht reicht.
Wenn Du mit den Behörden Stress hast, wende Dich an die IHK! Die haben starke Lobby, die hinter den Kulissen für Dich intervenieren können. Wozu zahlst Du Deine Kammerbeträge?!Marc++us schrieb:
elise schrieb:
die idee, einen anwalt und rechtsschutz zu brauchen, wurde geboren aus der augenblicklichen machtlosigkeit gegenüber staatlichen institutionen. und natürlich den imensen kosten, da 'elise allein gegen oben' wenig chance auf gewinnen hat.
Für Klagen und Verfahren gegen den Staat mußt Du selbst kämpfen, außer Zweckverbänden gibt's keine Unterstützung. Wobei ein Zweckverband meistens den Zweck hat, den Mitgliedern Gebühren aus der Tasche zu ziehen.
Merke: "Der Tapfere kämpft in der Schlacht alleine".
Merksatz: "Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt".Sorry Marc++us!
- Diese Einstellung kannst Du Dir als Selbstständiger leider nicht mehr leisten!
Insb. als Einzelunternehmer (Freiberufler), weil der Kampf gegen Windmühlen Dich wirtschaftlich und nervlich zerreißen würde. Was glaubst Du, wie oft ich "Kunden", Banken und Behörden an die Gurgel springen möchte und nicht darf, sondern supersubtil "zart" den Leuten noch den Hals massiern muss ...
. Wenn sich die Fronten einmal verhärten: Die Ärsche haben eine Rechtsabteilung, die beschäftigt werden will und muss, aber Du zahlst Deine Anwaltskosten aus eigener Tasche. Der Freiberufler, der Anspruch auf PKH hat, sollte sein Gewerbe langsam aufgeben. Ich lasse dann doch lieber meine "Beziehungen" spielen. 
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vielen dank für die links.
kommen in meine persönliche faq liste.erstmal geht es um 'behördlichen' stress. danach muss ich sowieso ernsthaft umdenken, und mal sehen, was die zukunft bringt (deine links sind da sehr hilfreich)
nein, ich habe keine (gewerbliche) haftpflicht. war in meinem fall noch nicht von nöten die letzten 4 jahre. (mein arbeitsschwerpunkt lag in vielen fällen woanders). aber ich sehe, daß es sinnvoll ist. mal eine geeignete anschauen.
nach deinen aussagen merke ich, daß ich mir mal einen finanzberater nehmen sollte
(wieviel kostest du? *g*)loggy und du raten zur ihk, habe ich im blick. werde ich nächste woche mal angehen.
@Loggy
no. die juristische welt habe ich während meinen studijobs kennengelernt (getippt bei anwälten... etc). nette welt, aber überhaupt nicht meine. ich kann mich ja in mathe schon nicht auf -mich "scheinbar" einengende- gedankengebäude einlassen (also heißt es büffeln), und diese "juralogik" bewundere ich, aber ich würde dabei draufgehn
so long erstmal

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Wenn man mal die Logik verstanden hat sind Gesetze einfach zu verstehen.
Ist wie bei der Mathematik.
Ich habe damals ca. 4 Monate gebraucht die unverständlicher Schreibweise zu kapieren und daraus zusammenhänge abzuleiten.
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elise schrieb:
@prof84
erstmal geht es um 'behördlichen' stress. danach muss ich sowieso ernsthaft umdenken, und mal sehen, was die zukunft bringt (deine links sind da sehr hilfreich)Was isn´...?
a) Steuerschätzung
b) Scheinselbstständigkeit
c) Buchprüfung mit Fehlbestand
d) Verstoss gegen die GewO
e) Verstoss gegen Urheberrechteelise schrieb:
nein, ich habe keine (gewerbliche) haftpflicht. war in meinem fall noch nicht von nöten die letzten 4 jahre. (mein arbeitsschwerpunkt lag in vielen fällen woanders). aber ich sehe, daß es sinnvoll ist. mal eine geeignete anschauen.
Hmmm... Ich habe Dich immer für das super-freaky C++-Girl gehalten ...Dein Motto: Ohne meinen Rechner sterbe ich!
... Ich bin jetzt nicht davon ausgegangen, dass Du nur Webbuden plünderst...elise schrieb:
nach deinen aussagen merke ich, daß ich mir mal einen finanzberater nehmen sollte
(wieviel kostest du? *g*)€ genug! - Aber Forum VIP Member Consulting ist für lau!

Der Vorteil wenn man anonym bleibt ...