Frage and die, die nicht an Gott glauben (atteisten)
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Gläubiger schrieb:
Was lernen wir daraus, wenn diese Geschichte unwahr wäre, dann hätte man sie schon längst als unwahr entlarvt.
Quark, die Menschen damals waren halt nicht so aufgeklärt und bitterarm. Da ist jemand, der ihnen Glückseligkeit und Hoffnung verspricht natürlich ein Messias. Ähnlich wie Hitler es hier gemacht hat.
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und die Lügner dann den Löwen im Zirkus Maximus zum Fraß vorgeworfen.
Klingt extrem witzig weil die Christen lange Zeit den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurden. Aber naja scheinst gut informiert zu sein

MfG SideWinder
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SideWinder schrieb:
Damit du derart viele Menschen überzeugst musst du etwas völlig neuartiges bringen, etwas das die Massen noch nie gesehen haben. Medienwirksame Wunder waren damals offenbar der Knaller des Popstars. Heutzutage juckst du damit kein Pferd mehr, da muss dir besseres einfallen.
MfG SideWinder
Richtig.
Dumm nur, daß die ganzen Leute schon an so etwas wie mehrere Götter die für das Wetter, die Erdbeben und Co zuständig sind geglaubt haben und nun kommt
einer daher und fasselt etwas von einem "einzigen" Gott der auch noch
zu allem Überdruß rein gut ist und vergeben kann.Wie übezeugt man also solche Menschen, wie geht das?
Damit wir uns richtig verstehen, es kann so etwas wie, "wenn wir jetzt nicht alle beten dann gibts morgen ein Unwetter" und dann passiert das am nächsten Tag als beweis tatsächlich, nicht geben, da die Leute ja sowieso schon an einen Regenmacher Gott geglaubnt haben, wie überzeugt man sie also, daß es nur ein Gott ist?
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Gott. schrieb:
Gläubiger schrieb:
Was lernen wir daraus, wenn diese Geschichte unwahr wäre, dann hätte man sie schon längst als unwahr entlarvt.
Quark, die Menschen damals waren halt nicht so aufgeklärt und bitterarm. Da ist jemand, der ihnen Glückseligkeit und Hoffnung verspricht natürlich ein Messias. Ähnlich wie Hitler es hier gemacht hat.
Es gibt aber in jeder Gesellschaft auch reiche und kluge Menschen und die lassen sich nicht so einfach übers Ohr ziehen.
Insbesondere nicht irgendein Herrscher der dadurch seine Macht in GEfahr sieht.
Also wird er Boten schicken um einen Gegenbeweis finden zu könenn und wenn er diesen nicht findet, dann wird er ein gläubiger Christ da er einsieht, das er halt nicht so mächtig ist wie er es gerne hätte.
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Frag ihn? Wenn ich wüsste wie ich 2 Milliarden Menschen überreden könnte mich für einen Gott zu halten hätte ich es bestimmt schon getan. Lass dir selber etwas einfallen.
MfG SideWinder
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SideWinder schrieb:
Frag ihn? Wenn ich wüsste wie ich 2 Milliarden Menschen überreden könnte mich für einen Gott zu halten hätte ich es bestimmt schon getan. Lass dir selber etwas einfallen.
MfG SideWinder
Worauf bezieht sich dieses Posting?
Wen fragen?
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Wie übezeugt man also solche Menschen, wie geht das?
Auf das hier. Du hast dummerweise dazwischengepostet.
MfG SideWinder
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SideWinder schrieb:
Wie übezeugt man also solche Menschen, wie geht das?
Auf das hier. Du hast dummerweise dazwischengepostet.
MfG SideWinder
Ok, nur werde ich aus deiner Antwort nicht ganz schlau?
Was bringt diese Frage?
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Frage

MfG SideWinder
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SideWinder schrieb:
Frage

MfG SideWinder
Ja, warum sollte ich jemanden der aus Jerusalem kommt und mit etwas über einen Jesus erzählt so eine Frage stellen:
Wenn ich wüsste wie ich 2 Milliarden Menschen überreden könnte mich für einen Gott zu halten hätte ich es bestimmt schon getan. Lass dir selber etwas einfallen.
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Da ich dir nicht folgen kann muss ich die Unterhaltung wohl beenden...
MfG SideWinder
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Gläubiger schrieb:
Dumm nur, daß die ganzen Leute schon an so etwas wie mehrere Götter die für das Wetter, die Erdbeben und Co zuständig sind geglaubt haben und nun kommt
einer daher und fasselt etwas von einem "einzigen" Gott der auch noch
zu allem Überdruß rein gut ist und vergeben kann.Da haben wir doch schon die Antwort. Macht es nicht viel mehr Spaß an einen guten Got tzu glauben und ist es nicht viel einfacher an nur einen Gott zu glauben?
Außerdem haben die alten Gottheiten viel länger überlebt als das Christentum bisher, müssten nicht dann das die wahren Götter gewesen sein
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- 1,5 Milliarden Mneschen Glauben die islamische Version der Geschichte um Jesus - ist es jetzt deshalb wahr? Wäre es nicht längst als Lüge entlarvt worden?
- Fast ganz Deutschland und eingie Teile des europäischen Auslands Europas glaubten 1937 an eine jüdische Weltverschwörung - ist es jetzt deshalb wahr? Wäre es nicht längst als Lüge entlarvt worden?
- Halb Amerika hält Bush für einen guten Präsidenten - ist es jetzt deshalb wahr? Wäre es nicht längst als Lüge entlarvt worden?
- Halb Deutschland findet Thomas Gottschalk witzig - ist es jetzt deshalb wahr? Wäre es nicht längst als Lüge entlarvt worden?Also wenn du immer noch auf deiner "Wenn es soviel Menschen glauben, muss es doch wahr sein"-Theorie festhälst kommst du in einen extremen Widerspruch. Es können ja nicht alle Recht haben. Da es ja angeblich nur einen gott gibt können entweder die Christen oder die Muslime Recht haben.
Und wer hat nun Recht? Der, der eine paar Menschen mehr auf seiner Weite hat?
Mann, wie naiv bist du

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Ich erinnere mich nurnoch an Bruchstücke des Lateinunterrichts von vor mittlerweile 8 Jahren(verdammtistdaslangeher) aber war der Übergang von Zeus&Co zum Christentum als Staatsreligion nicht recht spektakulär?
Also da war doch irgendwie ein Kaiser(Imperator, whatever) von den Römerleutz der von einer ziemlich überlegenen Armee angegriffen wurde und gesagt hat "die aktuellen Götter haben mir nie geholfen und mich im Stich gelassen, wenn ich diese Schlacht gewinne werde ich Christ und mein Imperium mit mir...".
Und gewonnen er hat, weswegen die Römer unsre Brüder im Glauben wurden... oder so ÖöOder waren das nur die geschickten Bekehrungsversuche einer Religions&Lateinlehrerin? :p
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dreaddy: Also historisch betrachtet dürfte das äußerst fragwürdig sein.
Konstantin wurde aber irgendwann für heilig erklärt (klar, die frühen Christen waren da sehr pragmatisch), vielleicht ist das einfach so ein Heiligengeschichtchen.edit: Volltreffer:
http://www.heiligenlexikon.de/index.htm?BiographienK/Konstantin_der_Grosse.htmFraglos ist die Hinwendung zum Christentum bei Konstantin - anders als bei seiner Mutter Helena - weniger aufgrund einer Bekehrung und durch Glaubenstiefe begründet, als vielmehr aufgrund der Überlegung, mit der Anerkennung des im ganzen Reich schon weit verbreiteten und sich gegen alle Vernichtungsversuche resistent zeigenden Christentums wieder einen einheitlichen ideolgischen Überbau zu schaffen. Seine Handlungen waren durchweg geleitet vom Ziel, die Macht auszubauen; alle Mitkaiser, selbst die eigene Frau ließ er zu diesem Zweck ermorden. Gleichwohl hat die Entscheidung Konstantins die Geschichte der Kirche und Europas bis heute geprägt.
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atteist schrieb:
Also wenn du immer noch auf deiner "Wenn es soviel Menschen glauben, muss es doch wahr sein"-Theorie festhälst kommst du in einen extremen Widerspruch. Es können ja nicht alle Recht haben. Da es ja angeblich nur einen gott gibt können entweder die Christen oder die Muslime Recht haben.
Und wer hat nun Recht? Der, der eine paar Menschen mehr auf seiner Weite hat?
Mann, wie naiv bist du

Du machst einen großemn Denkfehler.
Denn beide Religionsgruppen glauben an genau den gleichen Gott.
Nur ihre Ausübung der Religion ist unterschiedlich.Von daher muß da schon etwas dran sein, wenn Christen, Moslems und Juden
an den gleichen Gott glauben, immerhin ist das 3/4 der ganzen Menschheit.
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@Gläubiger
Nach deiner Auffassung müsste man dann eigentlich davon ausgehen, dass jede Geschichte über einen Gott oder mehreren Göttern der Wahrheit entspricht.
Der christliche Glaube wurde übrigens hauptsächlich durch sehr viel Gewalt, Angst und Verleumdung verbreitet.Aja das mit den UFOs müsste ja auch stimmen. Es gibt mittlerweile so viele Leute, die behaupten, dass sie von einem UFO entführt wurden, da kann das ja nur noch wahr sein.

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Als Gründe für den Übergang vom Viele-Götter- zum Ein-Gott-Glauben kann ich mir persönlich einfach ein Argument der Wirtschaftlichkeit (bezüglich der Organisation, der Ausgaben für Tempel, des Weltbildes an sich etc.) vorstellen. Economy of scales, in allen Bereichen.
Nun haben wir Atheisten eben einfach diese konsequente und vernünftige Reduzierung der Gott-Anzahl noch einen Schritt weitergetrieben und ähnlich den Informatikern die Null noch zu den natürlichen Zahlen dazugepackt


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Damals glaubten auch alle dass die Erde eine Scheibe ist, das hatte sich auch über die ganze (damals bekannte) Welt verbreitet....
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Tippo schrieb:
Damals glaubten auch alle dass die Erde eine Scheibe ist, das hatte sich auch über die ganze (damals bekannte) Welt verbreitet....
Du hast noch vergessen, dass sich dann spaeter ueber die ganze Welt verbreitet hat,
dass sie es nicht ist ;).mfg
v R