Frage and die, die nicht an Gott glauben (atteisten)
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Frag ihn? Wenn ich wüsste wie ich 2 Milliarden Menschen überreden könnte mich für einen Gott zu halten hätte ich es bestimmt schon getan. Lass dir selber etwas einfallen.
MfG SideWinder
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SideWinder schrieb:
Frag ihn? Wenn ich wüsste wie ich 2 Milliarden Menschen überreden könnte mich für einen Gott zu halten hätte ich es bestimmt schon getan. Lass dir selber etwas einfallen.
MfG SideWinder
Worauf bezieht sich dieses Posting?
Wen fragen?
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Wie übezeugt man also solche Menschen, wie geht das?
Auf das hier. Du hast dummerweise dazwischengepostet.
MfG SideWinder
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SideWinder schrieb:
Wie übezeugt man also solche Menschen, wie geht das?
Auf das hier. Du hast dummerweise dazwischengepostet.
MfG SideWinder
Ok, nur werde ich aus deiner Antwort nicht ganz schlau?
Was bringt diese Frage?
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Frage

MfG SideWinder
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SideWinder schrieb:
Frage

MfG SideWinder
Ja, warum sollte ich jemanden der aus Jerusalem kommt und mit etwas über einen Jesus erzählt so eine Frage stellen:
Wenn ich wüsste wie ich 2 Milliarden Menschen überreden könnte mich für einen Gott zu halten hätte ich es bestimmt schon getan. Lass dir selber etwas einfallen.
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Da ich dir nicht folgen kann muss ich die Unterhaltung wohl beenden...
MfG SideWinder
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Gläubiger schrieb:
Dumm nur, daß die ganzen Leute schon an so etwas wie mehrere Götter die für das Wetter, die Erdbeben und Co zuständig sind geglaubt haben und nun kommt
einer daher und fasselt etwas von einem "einzigen" Gott der auch noch
zu allem Überdruß rein gut ist und vergeben kann.Da haben wir doch schon die Antwort. Macht es nicht viel mehr Spaß an einen guten Got tzu glauben und ist es nicht viel einfacher an nur einen Gott zu glauben?
Außerdem haben die alten Gottheiten viel länger überlebt als das Christentum bisher, müssten nicht dann das die wahren Götter gewesen sein
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- 1,5 Milliarden Mneschen Glauben die islamische Version der Geschichte um Jesus - ist es jetzt deshalb wahr? Wäre es nicht längst als Lüge entlarvt worden?
- Fast ganz Deutschland und eingie Teile des europäischen Auslands Europas glaubten 1937 an eine jüdische Weltverschwörung - ist es jetzt deshalb wahr? Wäre es nicht längst als Lüge entlarvt worden?
- Halb Amerika hält Bush für einen guten Präsidenten - ist es jetzt deshalb wahr? Wäre es nicht längst als Lüge entlarvt worden?
- Halb Deutschland findet Thomas Gottschalk witzig - ist es jetzt deshalb wahr? Wäre es nicht längst als Lüge entlarvt worden?Also wenn du immer noch auf deiner "Wenn es soviel Menschen glauben, muss es doch wahr sein"-Theorie festhälst kommst du in einen extremen Widerspruch. Es können ja nicht alle Recht haben. Da es ja angeblich nur einen gott gibt können entweder die Christen oder die Muslime Recht haben.
Und wer hat nun Recht? Der, der eine paar Menschen mehr auf seiner Weite hat?
Mann, wie naiv bist du

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Ich erinnere mich nurnoch an Bruchstücke des Lateinunterrichts von vor mittlerweile 8 Jahren(verdammtistdaslangeher) aber war der Übergang von Zeus&Co zum Christentum als Staatsreligion nicht recht spektakulär?
Also da war doch irgendwie ein Kaiser(Imperator, whatever) von den Römerleutz der von einer ziemlich überlegenen Armee angegriffen wurde und gesagt hat "die aktuellen Götter haben mir nie geholfen und mich im Stich gelassen, wenn ich diese Schlacht gewinne werde ich Christ und mein Imperium mit mir...".
Und gewonnen er hat, weswegen die Römer unsre Brüder im Glauben wurden... oder so ÖöOder waren das nur die geschickten Bekehrungsversuche einer Religions&Lateinlehrerin? :p
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dreaddy: Also historisch betrachtet dürfte das äußerst fragwürdig sein.
Konstantin wurde aber irgendwann für heilig erklärt (klar, die frühen Christen waren da sehr pragmatisch), vielleicht ist das einfach so ein Heiligengeschichtchen.edit: Volltreffer:
http://www.heiligenlexikon.de/index.htm?BiographienK/Konstantin_der_Grosse.htmFraglos ist die Hinwendung zum Christentum bei Konstantin - anders als bei seiner Mutter Helena - weniger aufgrund einer Bekehrung und durch Glaubenstiefe begründet, als vielmehr aufgrund der Überlegung, mit der Anerkennung des im ganzen Reich schon weit verbreiteten und sich gegen alle Vernichtungsversuche resistent zeigenden Christentums wieder einen einheitlichen ideolgischen Überbau zu schaffen. Seine Handlungen waren durchweg geleitet vom Ziel, die Macht auszubauen; alle Mitkaiser, selbst die eigene Frau ließ er zu diesem Zweck ermorden. Gleichwohl hat die Entscheidung Konstantins die Geschichte der Kirche und Europas bis heute geprägt.
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atteist schrieb:
Also wenn du immer noch auf deiner "Wenn es soviel Menschen glauben, muss es doch wahr sein"-Theorie festhälst kommst du in einen extremen Widerspruch. Es können ja nicht alle Recht haben. Da es ja angeblich nur einen gott gibt können entweder die Christen oder die Muslime Recht haben.
Und wer hat nun Recht? Der, der eine paar Menschen mehr auf seiner Weite hat?
Mann, wie naiv bist du

Du machst einen großemn Denkfehler.
Denn beide Religionsgruppen glauben an genau den gleichen Gott.
Nur ihre Ausübung der Religion ist unterschiedlich.Von daher muß da schon etwas dran sein, wenn Christen, Moslems und Juden
an den gleichen Gott glauben, immerhin ist das 3/4 der ganzen Menschheit.
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@Gläubiger
Nach deiner Auffassung müsste man dann eigentlich davon ausgehen, dass jede Geschichte über einen Gott oder mehreren Göttern der Wahrheit entspricht.
Der christliche Glaube wurde übrigens hauptsächlich durch sehr viel Gewalt, Angst und Verleumdung verbreitet.Aja das mit den UFOs müsste ja auch stimmen. Es gibt mittlerweile so viele Leute, die behaupten, dass sie von einem UFO entführt wurden, da kann das ja nur noch wahr sein.

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Als Gründe für den Übergang vom Viele-Götter- zum Ein-Gott-Glauben kann ich mir persönlich einfach ein Argument der Wirtschaftlichkeit (bezüglich der Organisation, der Ausgaben für Tempel, des Weltbildes an sich etc.) vorstellen. Economy of scales, in allen Bereichen.
Nun haben wir Atheisten eben einfach diese konsequente und vernünftige Reduzierung der Gott-Anzahl noch einen Schritt weitergetrieben und ähnlich den Informatikern die Null noch zu den natürlichen Zahlen dazugepackt


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Damals glaubten auch alle dass die Erde eine Scheibe ist, das hatte sich auch über die ganze (damals bekannte) Welt verbreitet....
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Tippo schrieb:
Damals glaubten auch alle dass die Erde eine Scheibe ist, das hatte sich auch über die ganze (damals bekannte) Welt verbreitet....
Du hast noch vergessen, dass sich dann spaeter ueber die ganze Welt verbreitet hat,
dass sie es nicht ist ;).mfg
v R
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zum thema ... die römer haben den glauben der christen übernommen ...
die römer haben grundsätzlich jeden glauben übernommen ... auch von heidnischen völkern die sie besiegt haben ... sie sind einfach auf nummer sicher gegangen ... nach dem motto irgendwer wird schon an den richtigen glauben und somit kann man uns nicht bestrafen ... darum haben die römer auch viele götter gehabt ... falls das nicht schon wer erwähnt hat

und nun allgemein zu dieser diskussion ... das ist irgendwie lächerlich ... sorry aber ist meiner meinung nach irgendwie so ... es gibt ja vermutungen das jesus wirklich gelebt hat ... eventuell sogar beweise ... (wobei beweise jetzt nicht mit 100% sicher interpretiert werden solln
) ... bzw. das es jemanden gegeben hat wie jesus ... das problem an der sache is nur ... er war tischler (oder zuminderst sein vater) und tischler waren zur damaligen zeit duraus keine armen sondern sehr reiche menschen ... und wenn dann dieser mensch noch nen paar tolle tricks vorgeführt hat entwickelt sich mit nen paar geschichten die andere dazu erzählen ein glaube ... hört sich doch sicher nicht schlecht an ... ein mann der eigentlich alles gehabt hat verzichtet auf seinen reichtum und hilft bedürftigen ... andere erfinden dann noch was dazu, was "heiliges, mystisches oder ähnliches" ... und du hast deinen glauben mit gottes sohn ...gibt ja sogar heute dafür nen beispiel ... mr osama ... ein kind reicher eltern ... verzichtet auf den reichtum um mit dem normalen volk gegen unrecht zu kämpfen ... somit ein held für seine region ... nette geschichten und märchen werden über ihn erzählt ... dann lass 1000 jahre vergehen und eventuell ist das ein neuer jesus ... (btw. ist nur nen beispiel
)außerdem ... es gibt ja heute noch leute die meinen einen glauben neu erfinden zu müssen ... siehe scientology ... oder wie die netten leute heißen ... das is ja auch ne "kirche" ... eigentlich sekte ... und wer weiß in 1000 jahren oder so ist das eventuell ein galube an den millionen oder milliarden glauben ???
PS: lass einfach jeden glauben ... oder nicht gaulben ... was er will ... es steht doch sogar in der bibel was von toleranz usw. ... oder wird man nur toleriert wenn man glaubt was in dem buch steht ???
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Es gibt so viele Religionen, manche sind schon ausgestorben, andere erhalten sich bis heute, oder entstehen gerade. Alle erzählen ihre Geschichten, haben ihre eigenen Bücher und Regeln. Und alles was der Mensch macht, ist das rauspicken was ihm am besten passt. (manchmal wird es einem auch aufgezwungen, oder anerzogen aber das ist eine andere sache).
Jeder sucht sich also sein Weltbild mit einem eigenen schönen "custom-god". Und welcher Glaube ist jetzt der "echte" ? Muslime ? Juden ? Christen ? Die Bruderschaft von Nod
? Ich erkenne darin ein psychologisches System. Und deshalb glaube ich an irgendwas anderes (Wissenschaft vielleicht, da bin ich mir selbst nicht so sicher), aber nicht an die ach so grossen historisch gewachsenen Weltreligionen.
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Das Problem ist das selbe wie auch scho in den anderen Threads. Dass die Erde keine Scheibe ist, ist ein wissenschaftlicher Fakt und kann anhand von Experimenten bewiesen werden. Bei einem wie auch immer gearteten Gott sieht das anders aus. Man kann ihn weder beweisen noch widerlegen. Und so erhalten sich eben Mythen und Legenden und nach den Anstrengungen der Christen ihre Religion zu etablieren über viele viele Jahre hinweg, haben sich eben die Legenden gefestigt und wurden zu Wahrheiten.
Dass es einen Jesus von Nazaret gab ist unstrittig. Er ist eine reelle historische Figur. Der Rest eben Erzählungen, die bis heute weiter gereicht wurden weil Menschen gerne die Verantwortung abgeben.
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Gläubiger schrieb:
Nehmen wir einmal an, das es wirklich keinen Gott gibt,
so wie viele von euch nichtgläubigen behaupten.Wie kann es dann sein, daß sich die Erzählungen des Christentums
und den Inhalt der Bibel so stark verbreitet hat?In einem aufgeklärten Rom hätte man meiner Meinung nach nämlich
diese Geschichten als Lüge aufgedeckt, wenn es eine Lüge gewesen wäre
und die Lügner dann den Löwen im Zirkus Maximus zum Fraß vorgeworfen.
Also, wie kann es sein, das heute ein großteil der Menscheit an so etwas wie
Jesus Christus und seine Taten glaubt?Wie konnte sich so eine Geschichte so lange als Wahre Begebenheit erzählen lassen und auch in den Köpen der Menschen als wahre Begebenheit und nicht
als Lüge oder Märchen halten?Jetzt bin ich mal auf die Antwort gespannt.

Lächerliche Argumente sind das!
Warum hat man so lange geglaubt dass,
- die Erde eine Scheibe ist
- die Erde Mittelpunkt der Erde ist
- usw.Warum glaubt man heute noch an Gewalt und Kriege (also das sie Probleme lösen)?
Mit solchen Argumenten bringst du einen rationalen Mensch nur zum Gähnen!
Liebe Grüße
Real