Frage and die, die nicht an Gott glauben (atteisten)
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Ich denke Ihr habt am falschen Punkt angefangen.
Es geht nicht in darum "wie stark sich der Inhalt der Bibel verbreitet hat".
Wie Cpp_Junky sagte, jeder pickt sich das Beste für sich selbst raus, und sellt es als DIE WAHRHEIT dar.
Die Frage ist doch eher: Woran glaubst DU ?Als erstes müsste man daher die Frage der Evolution klären! Was ist richtig ? das was die Bibel sagt, oder die wissenschaftliche Evolutionstheorie ? Dann ist die Frage warum sind wir hier? sehen so aus wie wir sind ? Warum hat der Mensch Körper Seele und Geist ? usw.
Glaubt man der Evolutionstheorie, so stellt sich als erstes die Frage: warum drehen sich soviele Planeten(aber auch Galaxien) in die falsche Richtung ?? Denn die Wissenschaft sagt ja, dass die ganze Materie von einem sehr schnell rotierendem Punkt (aufgesaugt) wurde (wie bei den schwarzen Löchern), seine Masse nicht halten konnte und explodiert ist (Urknall). Und aufgrund dieser Explosion seien soviele Planeten entstanden!
Wenn man überlegt, müssten sich doch alle entstandenen Planeten, nach der Regeln der Physik, ind dieselbe Richtung drehen wie der Punkt (vor dem Urknall). Tun sie aber nicht !
PS. Es gibt wirklich sehr viele Punkte, die die Schöpfungsgeschichte beweisen.
Gruß
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Bücher zu drucken war auch eher nicht im Sinne jedes einzelnen Wortes gemeint sondern eher symbolisch was weiß ich vielleicht auch Zeichnungen in Steine eingeritzt oder was ich hab keine Ahnung.
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Gläubiger2 schrieb:
Die Frage ist doch eher: Woran glaubst DU ?
Warum sollte das wichtig sein?
Als erstes müsste man daher die Frage der Evolution klären! Was ist richtig ? das was die Bibel sagt, oder die wissenschaftliche Evolutionstheorie ?
Das ist keine entweder-oder-Frage. Beide Alternativen können falsch sein, deshalb ist es verschwendete Energie, wenn Kreationisten versuchen, die Evolutionstheorie zu widerlegen.
PS. Es gibt wirklich sehr viele Punkte, die die Schöpfungsgeschichte beweisen.
Na dann mal los :p
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Der Mensch stammt vom Affen ab :p
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PS. Es gibt wirklich sehr viele Punkte, die die Schöpfungsgeschichte beweisen.
Sicher so tolle Beweise wie hier:
http://www.christsein-heute.de/show.sxp/8200.html?sxpident=1616634--2631365y--JH--K41103689410346NuaCWo angebliche Forscher mit völlig unzulänglichen mathematischen Modellen und zuguterletzt einer unbewiesenen Annahme meinen Beweisen zu können, dass die Menschheit erst ca. 6T Jahre existiert

So einfache Gegenbeweise wie die Existenz von viel älteren Knochenfunden werden natürlich gerne verschwiegen.
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Gläubiger2 schrieb:
(...)
Glaubt man der Evolutionstheorie, so stellt sich als erstes die Frage: warum drehen sich soviele Planeten(aber auch Galaxien) in die falsche Richtung ?? Denn die Wissenschaft sagt ja, dass die ganze Materie von einem sehr schnell rotierendem Punkt (aufgesaugt) wurde (wie bei den schwarzen Löchern), seine Masse nicht halten konnte und explodiert ist (Urknall). Und aufgrund dieser Explosion seien soviele Planeten entstanden!Wenn man überlegt, müssten sich doch alle entstandenen Planeten, nach der Regeln der Physik, ind dieselbe Richtung drehen wie der Punkt (vor dem Urknall). Tun sie aber nicht !(...)
Und wegen dieser Überlegung hast du zu deinem Gott gefunden ?!

Das ist alles ?! Einfach irgendwas nicht kapieren und schon muss es Gott gewesen sein ?
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Gläubiger2 schrieb:
Glaubt man der Evolutionstheorie, so stellt sich als erstes die Frage: warum drehen sich soviele Planeten(aber auch Galaxien) in die falsche Richtung ?? Denn die Wissenschaft sagt ja, dass die ganze Materie von einem sehr schnell rotierendem Punkt (aufgesaugt) wurde (wie bei den schwarzen Löchern), seine Masse nicht halten konnte und explodiert ist (Urknall). Und aufgrund dieser Explosion seien soviele Planeten entstanden!
Wenn man überlegt, müssten sich doch alle entstandenen Planeten, nach der Regeln der Physik, ind dieselbe Richtung drehen wie der Punkt (vor dem Urknall). Tun sie aber nicht !
Und wenn nun gewisse Teilchen zusammenstossen und Kräfte auf andere Teilchen ausüben, dann brauchts keine iditotische Schöpfungs-theorie!
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Tippo schrieb:
Damals glaubten auch alle dass die Erde eine Scheibe ist, das hatte sich auch über die ganze (damals bekannte) Welt verbreitet....
Das stimmt leider nicht.
Denn schon in der Antike wußten schon die Griechen,
daß die Erde eine Kugel und keine Scheibe ist,
es hat sich halt nur deutlich später dann das richtige durchgesetzt.
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Minimee schrieb:
PS. Es gibt wirklich sehr viele Punkte, die die Schöpfungsgeschichte beweisen.
Sicher so tolle Beweise wie hier:
http://www.christsein-heute.de/show.sxp/8200.html?sxpident=1616634--2631365y--JH--K41103689410346NuaCWo angebliche Forscher mit völlig unzulänglichen mathematischen Modellen und zuguterletzt einer unbewiesenen Annahme meinen Beweisen zu können, dass die Menschheit erst ca. 6T Jahre existiert

So einfache Gegenbeweise wie die Existenz von viel älteren Knochenfunden werden natürlich gerne verschwiegen.Schonmal daran gedacht, das diese Knochenfunde dich auf eine falsche Fährte
führen können, wenn es wirklich einen Gott geben sollte?Annahme:
Die Welt entstammt wirklich vor ca. 5000-6000 Jahren und
all das, was uns irgendetwas über eine Zeit davor erzählen will (Dinosaurierknochen, Neanderetaler Knochen etc.) wurde von Gott
absichtlich in die Erde mit passender C-14 Zerfallsmethode
in die Erde gelegt, damit Menschen wie du an Gott zweifeln.Mit dieser Annahme kann man übrigens auch davon ausgehen,
daß die Welt wirklich in 7 Tagen entstanden ist und nicht in ein paar Milliarden Jahren.
Weil es gibt einfach keinen Beweis dafür, das die der Dinosaurierknochen
durch einen natürlichen Prozess auf der Erde entstand und sich dann
im Laufe der Jahre versteinert hat.
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Herkules schrieb:
Schonmal daran gedacht, das diese Knochenfunde dich auf eine falsche Fährte
führen können, wenn es wirklich einen Gott geben sollte?Annahme:
Die Welt entstammt wirklich vor ca. 5000-6000 Jahren und
all das, was uns irgendetwas über eine Zeit davor erzählen will (Dinosaurierknochen, Neanderetaler Knochen etc.) wurde von Gott
absichtlich in die Erde mit passender C-14 Zerfallsmethode
in die Erde gelegt, damit Menschen wie du an Gott zweifeln.Mit dieser Annahme kann man übrigens auch davon ausgehen,
daß die Welt wirklich in 7 Tagen entstanden ist und nicht in ein paar Milliarden Jahren.
Weil es gibt einfach keinen Beweis dafür, das die der Dinosaurierknochen
durch einen natürlichen Prozess auf der Erde entstand und sich dann
im Laufe der Jahre versteinert hat.Oh mein gott, bei dir ist ja nun wirklich alles verloren!
Es könnte natürlich auch Satan gewesen sein, oder Ausserirdische oder die eine Regierungsverschwörung! Sprich, deine Argumentation ist seeeehr weit her geholt, und zeugt von mangelndem Sinn für die Realität.
Was ist wahrscheinlicher: Dass sich Dinosaurierknochen tatsächlich im Laufe der Zeit im Boden versteinert haben, oder das ein "Gott" diese dort absichtlich platziert hat, damit wir seine Schöpfungsgeschichte bezweifeln, obwohl er eigentlich will, dass man an ihn glaubt! Jaja, ... Gottes wege sind unergründlich oder so ... BLA BLA BLA ...
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Schoggel schrieb:
Oh mein gott, bei dir ist ja nun wirklich alles verloren!
Nein, er hat einen wichtigen Punkt in der Glaubensgeschichte genannt:
Der Glaube ist nicht über wissenschaftliche Beweise falsifizierbar.
Also:
- Dino-Knochen - Gott hat die so aussehen lassen, daß sie scheinbar alt sind
- Kontinental-Bewegung - Gott hat denen vor 6000 Jahren einen Schubs gegeben und die Küsten so geformt, daß sie aussehen wie wenn sie zerbrochen wären
- Rotlicht-Verschiebung - war eine Idee am 1. Tag, sollte die Physiker zum knobeln bringen, aber wurde vor 6000 Jahren so eingerichtet, daß sich der Raum scheinbar seit Milliarden Jahren ausdehntusw.
Es ist völlig vergeblich über Physik und Naturwissenschaften einen Beweis für die Nicht-Existenz Gotts führen zu wollen.
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Genau so kann man keinen Beweis für dessen Existenz liefern. Und da man dies nicht kann, bleibt uns nur übrig, an die wahrscheinlichere Variante zu glauben, und ... nunja ... die hat eben nichts mit "Gott" zu tun!
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Schoggel schrieb:
Genau so kann man keinen Beweis für dessen Existenz liefern. Und da man dies nicht kann, bleibt uns nur übrig, an die wahrscheinlichere Variante zu glauben, und ... nunja ... die hat eben nichts mit "Gott" zu tun!
Einspruch.
Der Beweis der Existenz ist für einen Gläubigen nicht notwendig! Nur der Ungläubige sucht den Beweis.
Und die Vergabe von Wahrscheinlichkeiten ist bereits wieder ein naturwissenschaftliches Prinzip, also bereits eine Art "vorläufiger Beweis".
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Und weshalb glaubt denn Gläubiger an Gott? Es macht doch keinen Sinn an etwas zu glauben, wofür es kein Indiz gibt!
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Das ist für Menschen so, die rationaler denken und Erklärungen suchen. Ein Gläubiger gibt sich damit zufrieden, das er es nicht weiß - Genau das ist ja der springende Punkt.
Wenn ein Gläubiger versucht, andere von Gott zu überzeugen indem er (für ihn) "Beweise" aufzählt, hat er aber IMHO schon seine Prinzipien gebrochen.
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Meinetwegen, aber damit wurde meine Frage noch nicht beantwortet: Was treibt einen Menschen dazu an, an einen Gott zu glauben. Ich habe zwar schon meine Erklärungen, aber ich will jene eines Gläubigen hören.
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Schoggel schrieb:
Es macht doch keinen Sinn an etwas zu glauben, wofür es kein Indiz gibt!
Warum nicht? Wenn dir jemand ein Erlebnis erzählt, verlangst du dann auch ein Indiz dafür oder glaubst du grundsätzlich nur an Sachen, die du selber erlebst?
Schoggel schrieb:
Meinetwegen, aber damit wurde meine Frage noch nicht beantwortet: Was treibt einen Menschen dazu an, an einen Gott zu glauben. Ich habe zwar schon meine Erklärungen, aber ich will jene eines Gläubigen hören.
Ich bin zwar kein Gottesgläubiger, aber vielleicht kann ich die Frage trotzdem beantworten.
Was die Menschen dazu treibt, ist einfach ausgedrückt: Die Hoffnung
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AJ schrieb:
Schoggel schrieb:
Es macht doch keinen Sinn an etwas zu glauben, wofür es kein Indiz gibt!
Warum nicht? Wenn dir jemand ein Erlebnis erzählt, verlangst du dann auch ein Indiz dafür oder glaubst du grundsätzlich nur an Sachen, die du selber erlebst?
Kommt drauf an, ob das der Erfahrung widerspricht, was er erzählt. Wenn mir einer erzählt, dass er nen Autounfall hatte, kann ich das akzeptieren. Im Zweifel könnte ich mir sein Auto angucken oder irgendwie anders nachforschen. Aber wenn er behauptet, er habe Elvis gesehen oder wurde von Außerirdischen entführt, brauch ich schon einen sehr guten Beweis, um ihm das abznehmen. Und selbst wenn er fest daran glaubt, kann es immer noch eine Halluzination gewesen sein.
Was die Menschen dazu treibt, ist einfach ausgedrückt: Die Hoffnung
Mit anderen Worten: Wunschdenken.
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AJ schrieb:
Schoggel schrieb:
Es macht doch keinen Sinn an etwas zu glauben, wofür es kein Indiz gibt!
Warum nicht? Wenn dir jemand ein Erlebnis erzählt, verlangst du dann auch ein Indiz dafür oder glaubst du grundsätzlich nur an Sachen, die du selber erlebst?
Nein, aber wenn sich etwas unglaubwürdig anhört, brauche ich schon ein Indiz oder einen Beweis, dass es wahr ist.
Schoggel schrieb:
Meinetwegen, aber damit wurde meine Frage noch nicht beantwortet: Was treibt einen Menschen dazu an, an einen Gott zu glauben. Ich habe zwar schon meine Erklärungen, aber ich will jene eines Gläubigen hören.
Ich bin zwar kein Gottesgläubiger, aber vielleicht kann ich die Frage trotzdem beantworten.
Was die Menschen dazu treibt, ist einfach ausgedrückt: Die Hoffnung
Das irrationale Glauben an etwas, das einem im Stich lässt wenns drauf ankommt. Wieviele Todkranke haben in ihrer letzten Stunde zu Gott gebetet und auf ihn vertraut und sind trotzdem gestorben?
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Schoggel schrieb:
AJ schrieb:
Schoggel schrieb:
Es macht doch keinen Sinn an etwas zu glauben, wofür es kein Indiz gibt!
Warum nicht? Wenn dir jemand ein Erlebnis erzählt, verlangst du dann auch ein Indiz dafür oder glaubst du grundsätzlich nur an Sachen, die du selber erlebst?
Nein, aber wenn sich etwas unglaubwürdig anhört, brauche ich schon ein Indiz oder einen Beweis, dass es wahr ist.
Hier schränkst du jetzt aber deinen Satz ein. Zuerst war er allgemein, jetzt beschränkst du es auf Unglaubwürdiges.
Trotzdem bleibt meine Frage: Warum macht es keinen Sinn?
Anscheinend macht es für dich ja Sinn, nicht an etwas wie einen Gott zu glauben, obwohl es kein Indiz dafür gibt, dass es nicht so etwas gibt.Schoggel schrieb:
Schoggel schrieb:
Meinetwegen, aber damit wurde meine Frage noch nicht beantwortet: Was treibt einen Menschen dazu an, an einen Gott zu glauben. Ich habe zwar schon meine Erklärungen, aber ich will jene eines Gläubigen hören.
Ich bin zwar kein Gottesgläubiger, aber vielleicht kann ich die Frage trotzdem beantworten.
Was die Menschen dazu treibt, ist einfach ausgedrückt: Die Hoffnung
Das irrationale Glauben an etwas, das einem im Stich lässt wenns drauf ankommt. Wieviele Todkranke haben in ihrer letzten Stunde zu Gott gebetet und auf ihn vertraut und sind trotzdem gestorben?
Du hängst viel zu stark an dem hier und jetzt, hab ich das Gefühl.
Bashar schrieb:
Was die Menschen dazu treibt, ist einfach ausgedrückt: Die Hoffnung
Mit anderen Worten: Wunschdenken.
So kann man es auch sehen.