Arbeitssituation in 10 Jahren



  • virtuell Realisticer schrieb:

    siehe oben!

    Leider sieht es genau so aus, für die Meißten steht ihr Job schon fest, HARZ IV.
    Die Frage ist nur, wer ist daran Schuld? Diese Schüler selbst, oder dessen Eltern die glauben das Wort "Erziehung" hat damit zu tun, einen Hund Männchen beizubringen.

    Es wird bald kein Deutsches Volk mehr geben, nur noch Randgruppen, die Rapper deren Hosentaschen in der Kniekehle hängen, die Kieffer die ein Apfel zur Pfeife umbauen, die Satanisten die den Tod herlicher finden als das Leben, die Türckimitatoren die reden wie Erkan&Stefan, und und und...
    Viele Ausländer machen es richtig, ihnen ist Bewust das sie hier nicht mehr so leicht einen Job bekommen, daher kommt eine Pizzeria und Dönnerbude nach der anderen, sie machen sich Sebstständig. Und da unser Volk immer Dümmer wird, selbst zum Kochen, werden die auch gut Verdienen.
    Da Dummheit in diesen Fall ansteckend ist (ich will so Cool sein wie er), wird in 10 Jahren 90% der paar Lehrstellen nicht von Deutschen besetzt.



  • Ganz einfach, weil selbst diese Leute hier noch gut leben können. Einige Schüler an der Schule meiner Mutter meinten auf die Frage zu Ihrer Zukunftsperspektive -> "Ich leb mal von Sozialhilfe.". Die Schule ist auf einem Dorf. Die erben irgendwann das Haus der Großeltern/Eltern und sehen gar keine Veranlassung irgendwie aktiv zu werden.



  • Ich kann mir das garnicht vorstellen, wie man so in den Tag hineinleben kann, ohne jemals irgendwas erreichen zu wollen. Da würd ich Depressionen kriegen. Ich brauch immer was, worauf ich mich freuen kann. Momentan ist es mein BA-Studium. Und danach die Stelle, die ich aufgrund meines (hoffentlich) guten Studiums bekomm.
    Aber ist irgendwie klar, dass man nichts erreichen kann, wenn man sich denkt: Ist doch eh alles schei*egal. Hab ich bisher einmal gemacht -> Sitzen geblieben. Seitdem gibt's immer ein Ziel, auf das man hinarbeiten muss.



  • Hallo

    Eltern die glauben das Wort "Erziehung" hat damit zu tun, einen Hund Männchen beizubringen.

    👍

    genauso sehen viele das auch
    und das dumme daran ist die kommen damit ja auch viel leichter durch
    (ist absolut nervenschonend und man kann selbst tun und lassne was man mag)

    In der Klasse meiner Tochter sind nur 8 Kinder nicht auf weiterfuehrende Schulen gegangen

    davon (muessen ????) die meisten Eltern beide arbeiten - auch ein Grund

    Aber Kinder muessen ja jetzt Rentenversicherungsbeitraege berappen
    und bald auch (fast) die volle Krankenversicherung
    und (laut Merz) sollen ja das Kindergeld weg

    MfG
    Klaus



  • TheBigW schrieb:

    Die erben irgendwann das Haus der Großeltern/Eltern und sehen gar keine Veranlassung irgendwie aktiv zu werden.

    Ich glaube diese Leute werden ganz gefährlich auf die Fresse fallen.



  • Ich glaube diese Leute werden ganz gefährlich auf die Fresse fallen.

    vor allen dingen sind das dann die die als erstes laut nach umverteilung schrein...



  • Das schlimmste ist noch, dass wir, die die arbeiten, sie durchfuettern duerfen.

    Es kann nicht _jeder_ in Deutschland arbeiten (dafuer gibt es einfach nicht
    genuegend Arbeit), aber wer mit 16 schon so bloede Sprueche loslaesst, der
    gehoert nicht in unsere Gesellschaft, vorausgesetzt, sie sind in der Lage
    zu arbeiten.

    Leider gibt es aber auch die Faelle, dass sich Leute sehr um Arbeit bemuehen,
    aber sie bekommen einfach keine Arbeit.

    Ich denke, es gibt _keine_ Loesung fuer das Arbeitsproblem. Man kann nur
    versuchen, so vielen wie nur moeglich arbeit zu geben, aber es ist einfach
    nicht genug Arbeit vorhanden, damit jeder was hat.

    mfg
    v R



  • Harrison Bergeron schrieb:

    TheBigW schrieb:

    Die erben irgendwann das Haus der Großeltern/Eltern und sehen gar keine Veranlassung irgendwie aktiv zu werden.

    Ich glaube diese Leute werden ganz gefährlich auf die Fresse fallen.

    Die werden nur auf die Fresse fallen, wenn das Sozialsystem reformiert wird. Wenn alles so bleibt, wie es ist, dann wird die Untätigkeit belohnt werden.

    Zur Bildung kann ich nur sagen : Nach dreißig Jahren sozialromantischer Kuschel"pädagogik" kann da nichts vernünftiges mehr raus kommen. Wer niemals ein Gedicht auswendig gelernt hat oder ersatzweise einen Formelsatz, von dem kann man nicht erwarten, dass er jemals so etwas wie Selbstdisziplin(die Grundvorraussetzung für jede Arbeitstätigkeit) gelernt hat. Diese Person ist einfach nicht mehr in der Lage, bei einer größeren Aufgabe länger als ein paar Minuten zu arbeiten.
    Bei der Vermittlung von fachlichen Kenntnissen wird immer wieder, besonders von linken Sozialromantikern, behauptet, man dürfe keine Fakten lernen, sondern man müsse "übergeordnete Zusammenhänge" kennenlernen. Das führt dazu, dass kaum oder wenn dann nur sehr seichtes Wissen z.b. im Naturwissenschaftlichen Bereich vorhanden ist. Wenn man aber keine fundierten Basiskenntnisse hat, kann man auch keine "übergeordneten Bezüge" herstellen. Deshalb sage ich : im Unterricht müssen wieder richtig Fakten gepaukt werden. Ein kluger Kopf kann sich die "übergeordneten Bezüge" bei durchsicht der Grundlagen selbst erarbeiten.

    Union-Fan



  • Union-Fan schrieb:

    Die werden nur auf die Fresse fallen, wenn das Sozialsystem reformiert wird.

    Ich gehe davon aus, daß das Sozialsystem weiter reformiert wird.



  • virtuell Realisticer schrieb:

    Hast du mal in einem vollen Zug gessessen und ein bisschen auf-
    gepasst? Wenn eine aeltere Dame reinkommt, wie viele stehen auf und bieten ihr
    ihren Platz an? Ne, die schauen der noch bloed in die Augen so auf die Art
    "Was willst du denn?". Nicht einmal Hoefflichkeit gegenueber aelteren kennen
    die. Aber dumm anpoepeln, dass koennen die gut.

    Ach, das verstehst du vollkommen falsch. Die denken wirtschaftlich und schonen ihre gelenke und rücken damit sie länger arbeiten können. Keinerlei böse absicht nur vorraus gedacht 😃 😃

    Aber jetzt mal ernst ihr heult hier doch völlig den falschen Mond an. Also bitte schon mal den Alltag eines durchschnitt Schüler angekuckt? Da heißt es nur konsumieren. Du gehst zur Schule, dir wird schon vorgekautes wissen vorgelegt. Du gehst nach hause, keinerlei Kommunikation nur der TV ist der der was von sich gibt. Dann kommen die Eltern irgendwann auf die Idee, geht raus macht was in der Natur. Also ich bin in Berlincity aufgewachsen und wenn ich rausging musste ich über 20min laufen um eine Spielstätte zu finden(das hieß über sehr belebte Straßen zu laufen). Wir hatten zwar einen Spielplatz im Hinterhof, aber da wurden wir von den alten Anwohner beim genießen der Rente stören und wurden gewaltsam vertrieben(echt kein scherz ich traue immer noch um Hassan;-) ) Also ich hab, da keine Sport oder sonst weilige Stätten gesehen mich hat auch niemand, außer KaDeWe und die anderen Spielzeug Verkäufer angesprochen und auch nur dann wenn ich bezahlen konnte.

    Was glaubt ihr denn was dabei rauskommt wenn man Kinder so allein lässt Hm. Echt vor allem von Leuten die studiert haben hätte ich mehr erwartet.



  • virtuell Realisticer schrieb:

    In der Hauptschule bei uns im Ort ist es teilweise so gewesen, dass neue
    "zur Einweihung" in die Muelltonne gesteckt worden sind.

    Du wirst lachen, ich WAR mal Hauptschüler. Und an meiner Schule war es in der Tat Gang und Gebe, dass monatlich 2-3 Schlägereien statt fanden. Aus welchen trivialen Gründen auch immer. Mittlerweile ist es eine Ganztagsschule die sogar Securities hat...

    Zur These von Marc++us bezüglich fehlender guter Noten von Hauptschülern. Ich kann das durchaus nachvollziehen. Zur der Zeit als ich noch in die Berufsfachschule gegangen bin, gab es zu jedem neuen Jahrgang einen Aushang, auf dem die Namen der Neuen (+ deren Notendurchschnitt, warum auch immer der drauf war) stand. Da konnte man richtig sehen, wie die Noten von Jahr zu Jahr schlechter wurden.

    Traurig ist nur, das die Leute teilweise echt gute Leistungen bringen könnten, dass aber aus den verschiedensten Gründen (wollen kein Streber sein, Faulheit, etc.) einfach nicht tun.



  • Wir werden wohl in 10 - 15 Jahren einen massiven Fachkräfte mangel haben,
    da wir dann an einem Punkt ankommen, wo mehr Arbeitskraft aus dem Arbeitsmarkt
    verschwindet, als durch Ausbildung wieder reinkommt.

    Devil


  • Mod

    mosta schrieb:

    Was glaubt ihr denn was dabei rauskommt wenn man Kinder so allein lässt Hm. Echt vor allem von Leuten die studiert haben hätte ich mehr erwartet.

    Ja und nein.

    Also, ich stamme ja auch aus dem Endstadium der sogenannten "Nullbockgeneration". Das Motto war damals "warum lernen, wenn wir doch alle an der Atomkraft und am 3. Weltkrieg sterben". Es gab viele, die die Vergeblichkeit des Lebens für die Jüngeren predigten wegen Umweltgiften, der Aufrüstung und der atomaren Rüstung in Europa. Die Grünen sind damals aus der Bewegung heraus entstanden, dies nicht wirklich werden zu lassen (ok, beigetragen haben sie dazu eigentlich nicht, aber die haben den Wunsch in Parteiform gegossen). Mitte der 80er war man was die Zukunft betrifft am Nullpunkt, nicht wegen Arbeitsmarkt, aber wegen anderen Themen.

    Vielleicht weil man das alles erlebt und überstanden hat ist man heute so genervt, wenn viele allzu leicht aufgeben und das Handtuch werfen, ich weiß es nicht. Denn Probleme gabs für jede Generation Schüler, so neu ist das nicht.



  • : im Unterricht müssen wieder richtig Fakten gepaukt werden. Ein kluger Kopf kann sich die "übergeordneten Bezüge" bei durchsicht der Grundlagen selbst erarbeiten.

    Tut mir leid, aber du hast wohl nicht begriffen, wie lernen wirklich funktioniert. Die pure Abfrage von wissen bringt rein gar nichts. Anwendungsbereites wissen ist das Stichwort. Aber selbst ein Großteil der Lehrer hat das wohl noch nicht kapiert. Das ein kluger Kopf das auch so hinkriegt ist keine Frage, aber es ging ja gerade um die Bevölkerungsgrupppe, dennen das nicht so leicht fällt.

    Wenn wir das Hauptproblem bei der Erziehung beleuchten, dann ist das Problem auf Seiten der Eltern. Wenn die Kinder in die Schule kommen sind die meisten grundlegenden Verhaltensmuster schon geprägt. Es wär selbst mit dem perfekten Bildungssystem dann sehr schwer noch korrigierend einzugreifen.



  • Marc++us schrieb:

    Vielleicht weil man das alles erlebt und überstanden hat ist man heute so genervt, wenn viele allzu leicht aufgeben und das Handtuch werfen, ich weiß es nicht. Denn Probleme gabs für jede Generation Schüler, so neu ist das nicht.

    Ja aber defakto ist das wir seit über 10 Jahren ein marodes Schulsystem haben und das hier den Schülern vorgeworfen wird. Es wurde ja mehrfach erwähnt das die anforderungen an die azubi's steigen aber die qualtität der schulausbildung nicht. Daher sollten dort die schuldigen gesucht werden und nicht den jungen der neuen in die tonne kloppt. Denn er beweist zwar ziemlich destruktive das er definitive nicht ausgelasted ist und sich so aufmerksamkeit verschaffen will.



  • TheBigW schrieb:

    Tut mir leid, aber du hast wohl nicht begriffen, wie lernen wirklich funktioniert. Die pure Abfrage von wissen bringt rein gar nichts. Anwendungsbereites wissen ist das Stichwort. Aber selbst ein Großteil der Lehrer hat das wohl noch nicht kapiert. Das ein kluger Kopf das auch so hinkriegt ist keine Frage, aber es ging ja gerade um die Bevölkerungsgrupppe, dennen das nicht so leicht fällt.

    Falsch, aktuelle Ergebnisse aus der Psychologie haben den Nachweis erbracht, dass vor allem in naturwissenschaftlichen/mathematischen Fächern ein strikter formeller Unterricht am effektivesten ist. Es ist wohl offensichtlich, dass jemand, der nicht weiß wie das Vektorkreuzprodukt funktioniert, im späteren Unterricht keine komplexen Aufgaben mehr lösen kann. Und wenn das wissen über das Vektorrkreuzprodukt nicht sitzt, wird auch niemand auf die Idee kommen so etwas wie Vektorräume zu definieren, ganz einfach, weil sie es nicht, selbst wenn sie das Vektorkreuzprodukt auch in anderen Zusammenhängen als dem Ursprünglichen gesehen haben, nicht wiedererkennen können. Und diese Zusammenhänge direkt auf dem Silbertablett zu präsentieren verhindert genau das, was man eigentlich erreichen will - den Kontext zu verstehen.
    Außerdem : neben der reinen Wissensvermittlung wird durch Pauken vor allem die Leidensfähigkeit erhöht.

    Wenn wir das Hauptproblem bei der Erziehung beleuchten, dann ist das Problem auf Seiten der Eltern. Wenn die Kinder in die Schule kommen sind die meisten grundlegenden Verhaltensmuster schon geprägt. Es wär selbst mit dem perfekten Bildungssystem dann sehr schwer noch korrigierend einzugreifen.

    Das ist sicher zutreffend.

    Union-Fan



  • @ union-fan ich glaub er hatt das in einem anderem context gemeint, undzwar soll die schule einem ja mehr oder minder nur Lernmethoden beibringen, damit du zu hause auch pauken kannst sonst herscht das rein raus prinzip.

    Aber diese grundsatz debatten bringen sowieso nichts, den in der situation hilft nur handeln.



  • dreaddy schrieb:

    Unser Prof hat in BWL eine intressante Theorie was die berufliche Situation in 10 Jahren betrifft, die mich irgendwie immerwieder zum Nachdenken bringt.

    Es ging etwa so:
    Es gibt es eine Bildungs- und Intelligenzmässige Verteilung, etwa... hmm hingekritzelt etwa so:

    Anzahl der Einwohner
       .       .
       .     .   .
       .    .     .
       . ...       ...
       ..            ..
       -------------------- Intelligenz/Bildung
         x1  x2
    

    Früher galt ja das tolle "kannst du Karre schieben, kannst du Arbeit kriegen", demnach war es eigentlich jedem Einzeller möglich einen Job zu bekommen der von der Intelligenz links von x1 lag.
    Dieser Punkt vonwegen "ab dann ist Arbeit möglich" schiebt sich nun langsam aber sicher nach rechts.
    Bedingt durch das Verschwinden von einfachen Jobs durch Einsatz von Robotern/Maschinen usw und das wesentlich komplexer werden der Meisten Jobs(der Elektroniker von heute muss wesentlich mehr drauf haben als der von vor 30 Jahren, sogar ein durchschnittlicher Realschüler hat da heute ernste Probleme mit) viel komplexer.
    Die fortschreitende Globalisierung sorgt auchnoch dafür das weniger Stellen für Massenproduktion da sind, da sind andre einfach billiger und die Stärken von Deutschland liegen woanders(hohes Technologisches Wissen, Spezialanfertigungen etc).
    In 10 Jahren ist dann Punkt x2 erreicht.

    Der zeigt, das nurnoch Leute Arbeit bekommen wenn sie zu den oberen 80% gehören und damit wird wohl noch nicht Schluss sein, was ganz medienunwirksam formuliert heisst: 20% der Deutschen werden zu dumm für einen Job sein.

    Das hätte dann zwei krasse Effekte:
    1. 20% aller Menschen werden geboren ohne je die Chance auf einen Job zu haben, katastrophale Auswirkungen aufs Sozialsystem etc.
    Wer zur Hauptschule geht, kann die sich auch gleich sparen weil er eh nie einen Job bekommen wird, nirgendwo.

    2. Es entsteht ein extremer Mangel an Arbeitskräften oberhalb dieser "Bildungslinie" (Spezialisten oder wie man das auch immer in den Medien nennt), wer jetzt nicht ausbildet hat später kaum Chancen es tun zu können weil die Nachfrage an qualifizierten Auszubildenden(und Arbeitskräften allgemein) extrem in die Höhe gehen wird.
    Sprich die Inder statt Kinder Aktionen werden zu einem Muss werden wenn Deutschland als Wirtschaftsstandort überleben will.

    Was haltet ihr davon?

    Tja im Grunde läuft es auf 2 Lösungsmöglichkeiten hinaus.

    1. Es muß einen 3. Weltkrieg geben, damit dadurch die Maschinen zerstört werden und man wieder von vorne anfangen kann.

    2. Das System wie wir es kennen (Kapitalismus) muß abgeschafft werden und durch etwas modernes, das irgendwie zwischen Kapitalismus und Kommunismus liegt ersetzt werden.

    Bis es aber soweit ist gehen sicher noch 50 Jahre ins Land.



  • MiC++ha schrieb:

    Viele Ausländer machen es richtig, ihnen ist Bewust das sie hier nicht mehr so leicht einen Job bekommen, daher kommt eine Pizzeria und Dönnerbude nach der anderen, sie machen sich Sebstständig.

    LOL, die machen nen Dönerladen auf bei einer derart starken Konkurrenz
    das es nicht lange dauert, bist der Dönerladen wieder geschlossen wird.
    Habe ich mehrmals erlebt.
    Und das allerschlimmste ist, die Türken sind so dreist und machen das untereinander in der Familie aus um die Dönerbude zu finanzieren.
    D.h. 2 Türken von der Familie gehen in der Fabrik arbeiten um Geld zu verdienen, beziehen aber eine Wohnung von nem Deutschen und geben dann das Geld dem 3. Bruder für die Dönerbude während sie dem Deutschen die Miete nicht bezahlen.

    Spreche da aus eigener Erfahrung.
    Mit solchen Mitteln könnte ich mich auch über Wasser halten. 👎



  • Und die Einnahmen aus dem Dönerladen werden natürlich nicht versteuert. (Wenn eine nachfragt spricht man auf einmal kein deutsch mehr oder die Behörden sind alles Nazis). Nebenher sackt man noch kräftig Kindergeld und Sozialhilfe ein. Dann reichts auch für den M3 nebenher. Ja, die Jungs wissen schon wie man es macht. Ich frage mich, ob da irgendwo ein Handbuch in Tükkischer Sprache rausgebracht wurde, was das Vorgehen erläutert 🤡


Anmelden zum Antworten