Imho ist WPF für echte Programme nicht geeignet.
Netter Ansatz aber absoluter Bullshit.
Die Schrift macht was sie will, die Pixel machen was sie wollen und so weiter.
Hallo,
ich habe eine VB6-Applikation und möchte Code und Funktionalität in VB.Net verwenden.
der Einsatz ist eine Mischlösung.
ich möchte aus dem bestehenden VB-code COM-Komponente erzeugen und sie in VB.NET verwenden.
weiss jemand wie ich vorgehe oder schon erfahrungen damit gemacht
Artez schrieb:
Jetzt wird der Code der set-Methode endlos wiederholt, obwohl da keine schleife ist
Das ist auch streng genommen keine Schleife sondern ein rekursiver Aufruf.
Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten:
- Falls fileB ein Consolen Programm ist: return aus dem Main.
- Falls fileB ein Window Programm ist: die Main Form schliessen, durch die Close() Methode der Form.
das ist halt das problem ... es ist weder noch. fileB ist ein plugin inform einer .dll die von dem programm automatisch ausgefuehrt wird, welches ich starte.
das programm ist closedSource, nennt sich district10, laesst sich ueber eine mitgegebene API (die zudem nicht anstaendig dokumentiert ist) steuern und bietet eigentl. eine eigene "quit"-methode an. bloed nur wenn diese nicht sauber funktioniert. diese beendet zwar die application, der process bleibt allerdings offen.
Ohh, ich vergaß, "s" ist privater Member vom Typ string und mit e.Text bekommst du mit jedem tippen das entsprechende Zeichen. Deshalb die Abfrage auf Return("\r").
In der Hinsicht ist die MSDN mal wieder keine große Hilfe(finde ich).
Hi,
in meiner Software hat folgendes einen Bug verursacht:
SqlConnection conn = new SqlConnection("...");
SqlCommand cmd = new SqlCommand("...", conn);
SqlDataReader r = cmd.ExecuteReader();
// Bis zur naechsten Zeile steht hier nur wenig Code, der schnell
// abgearbeitet wird.
r.Close(); // wirft *manchmal* eine Exception
conn.Close();
Die Message der Exception war ca. "Timout vor Beenden der Operation abgelaufen, oder der Server reagiert nicht mehr".
Dann habe ich einen Blick in die MSDN geworfen und anhand der Code-Beispiele erfahren, dass es nicht noetig ist, den reader manuell zu schliessen. Was ich dann gemacht habe: das Schliessen des readers auskommentiert, und es lief.
Aber warum? Der reader bietet schliesslich eine Close-Methode an. Hat jemand eine Idee, was hier schief gelaufen ist? Schliesst man einen SqlDataReader vielleicht nicht, wenn er vom SqlCommand erzeugt wird?
michme schrieb:
Probier mal dies:
dataGridView1.FirstDisplayedCell = dataGridView1.Rows[dataGridView1.RowCount - 1].Cells[0];
Zumindest nach dem Füllen des DataGridView zeig es die letzte Zeile an. Ob es wärend des Füllens auch schon scrollt hab ich jetzt nicht überprüft.
Vielen Dank! Das hat geklappt.
Was soll man dir den mehr sagen.
In VS ab 2003 ist das Compact Framework drin. Damit kann Programme schreiben welche auf Smartphones, PDA,MDA laufen.
Eben dort wo Windows Mobile läuft.
Näheres findest Du unter goggle.
Suchwort
Compact Framnework oder Windows Mobile
oder ähnliches.
throw;
wirft die Exception weiter.
throw ex;
wirft eine neue Exception.
Das wird vorallem dann interessant wenn einem der Stacktrace interessiert. (Bei throw ex; wird der alte Stacktrace weggeworfen, da man die exception ja gefangen hat, ergo behandelt hat. Bei throw; wird der stacktrace aber behalten, da die exception noch nicht behandelt wurde). Generell macht es deshalb keinen Sinn throw ex zu schreiben. Wenn man eine neue Exception werfen will, dann wohl eher gleich einen neuen typen:
throw new SomeException(ex);
Dafuer hat man ja Exception Chaining.
hallo!
ich habe zur zeit meine diplomarbeit zu erstellen. meine aufgabe ist es einen supplierplan auf einer webseite anzuzeigen. ich kann dabei über eine andere seite die reihenfolge der spalten, weöche spalten angezeigt werden sollen, nach was sortiert werden soll und die spaltenbreite festlegen.
ich haben nun einen gridview erstellt und ihn wie follt befüllt
OdbcConnection myConnection = new OdbcConnection(database_connection);
// get the adapter where the conditions are true
OdbcDataAdapter myAdapter = new OdbcDataAdapter(
"SELECT " + database_query + " FROM substitution WHERE " +
"date >= " + actual_day + " AND date <= " + End_Date +
" AND lesson >= " + beginn_lesson + " AND lesson <= " + end_lesson +
" ORDER BY " + primary_order + "," + secondary_order, myConnection);
myAdapter.Fill(dt); //DataSet dt füllen mit den Daten des Adapters
for (int i = 0; i < array_query_header.Length; i++)
{
for (int j = 0; j < array_cell_header.Length; j++)
{
if (array_query_header[i] == array_cell_header[j])
{
dt.Columns[i].ColumnName = array_query_header[i].ToString();
}
}
}
gvTheory.DataSource = dt;
gvTheory.DataBind();
doch das mit der spaltenbreite haut noch nicht hin und ich weiß nicht wie is es machen soll. da die eigenschaft beim gridview autogeneratecollumn auf ture ist. wenn ich sie auf false setze, wird mir der gridview nicht angezeigt. kann mir jemand einen tipp geben wie es gehen könnte.
lg nesa
Du verwechselst das C#-using mit dem C++-typedef. Was Du willst, ist ein eigener Datentyp, und genau das würde ich Dir für Deine Zwecke auch empfehlen.
Ja, genau das habe ich gemacht. In C# eine einfache Form, ein Textfeld rein, einen Button daneben. In's Textfelld kann man Python-Code eingeben und sobald ich auf den Knopf drücke wird er ausgeführt.
Leg einfach eine IronPython.Hosting.PythonEngine an, und dann kannst du mit Evalueate oder Execute die Dinge machen, die du willst.
Im beiligenden Tutorial ist doch sogar ein ganzer Abschnitt zum Thema "Embedding IronPython". Kanns sein, dass du verdammt faul bist?
ich unterstütze auch reactions posting.
scheint mir hier das effektivste zu sein. hängt aber davon ab ob man die programme welche die dateien evtl. auch noch nutzen bzw. schreiben auch ändern kann.