Was soll c:\Documents sein?
Ich kenne c:\Users und c:\Documents and Settings , aber c:\Documents - das klingt nach nem ganz normalen Pfad.
Natürlich sollte auch der nicht hardcoded sein. Aber das ist dann wieder ein anderes Thema.
Dafür gibt es das Startup-Ereignis, s. z.B. Command-line parameters in WPF.
Die im Explorer angeklickte Datei steht dabei im ersten Parameter (vorausgesetzt deine Extension ".xyz" ist mit deiner WPF-Anwendung verknüpft).
Mit
char1_server1.Text = reader[2].ToString();
schreibst (bzw. überschreibst) du ja jeden ausgelesenen Wert in das eine Label.
Wenn du eine Liste anzeigen möchtest, dann nimm am besten gleich ein Listen- bzw. Tabellencontrol (z.B. ListBox, ListView, DataGridView) - und les dich mal in "DataBinding" ein (Stichwort: DataSource).
Wie so ziemlich jeden Typen der von Object erbt, da das Framework (zumindest in der Art und Weise wie der TE es zurück gibt) einfach .ToString() des Objektes aufruft. Auch wenn das jetzt nicht das Thema sein sollte.
@Marc-O
Anstatt "Score" meinst Du "Scope", "Stativ" wäre korrekterweise "Static".
Und Dein Absatz zu "Static" ist falsch. Die Verwendung unterscheidet sich in C und C# drastisch. C-Static bedeutet, wie Du richtig erläuterst, dass der Wert der Variablen von einem Funktionsaufruf zum nächsten erhalten bleibt.
C-Static heißt aber, dass die Variable für alle Instanzen einer Klasse verwendet wird. Der Normalfall (ohne "static") ist die Verwendung einer Variable pro Instanz.
@Falke88
Soll die aufgerufene Methode tatsächlich auf dem gesamten Variablensatz der aufrufenden Methode arbeiten? Dann scheint es mir richtiger, den Code in einer Methode zu belassen.
Wenn die aufgerufene Methode nur einen Teil der Variablen der aufrufenden Methode verwendet, kann die Übergabe nicht so kompliziert werden.
Wenn Du viele Methoden hast, die alle immer auf demselben (oder nur leicht veränderten) Variablensatz arbeiten, solltest Du sie zu einer Klasse zusammenfassen und Instanzen davon herumreichen.
Yeaaa Danke Dir!
Hab in GetInvocationList() schon gestöbert aber Contains<>() übersehen oder nicht richtig interpretiert.
Das Ganze würde bestimmt nun funktionieren - wäre mein Delegat nicht von Beginn an Leer und würde deswegen ne Exception throwen
Bekomm ich aber geregelt bestimmt
Und ich meide eben C# und mache freiwillig und gern C++. Nicht weil ich C# nicht mag, sondern weil ich die Projekte nicht mag. Will ich als C# Entwickler arbeiten, lande ich mit großer Wahrscheinlichkeit irgendwo als 0815 Enterprise Entwickler. Mag ich nicht mehr machen.
QuellenBitte schrieb:
Ist das Chauffeur-Wissen? Wenn nein, dann nenne mir ein paar C# und/oder Java-Anwendungen bei denen dies so ist.
Ich weiß auch nicht genau, was hustbaer meint, aber so viele bekannte C# Programme für Endanwender gibts ja nicht. Und wenn er dir paar Individualprogramme nennt, mit denen er schlechte Erfahrungen gemacht hat, wird dir das auch nicht weiterhelfen.
Ein Beispiel aus der Java Welt wäre denke ich Eclipse. Wird bei mir auch ständig langsamer und irgendwann muss ich das neustarten.
Kael schrieb:
Mit der Bibliothek ist das so eine Sache - Wir haben da nur die Stadtbibliothek und für alle Unis/Hochschulen müsste ich in eine größere Stadt fahren - allerdings liegen die alle genau in meiner entgegengesetzten Fahrtrichtung. Ich leb halt inner Voreifel
Da kann man doch sicher ein mal pro Monat vorbeifahren? Ich mein, du wirst schon auch irgendwie mit EINEM Buch weiterkommen. Aber ich weiß nicht, wie weit du damit kommst. Zumindest hab ich anders gelernt. Hab angefangen, als ich noch ein Schüler war, da hatte ich noch viel Zeit. Und da hab ich hunderte Bücher aus der HS und Uni Bibliothek gelesen. Du wirst sicher nicht alles davon brauchen, ich hab mich früher für alles mögliche interessiert, alle möglichen Programmiersprachen, Hardware, Softwarearchitektur, Datenbanken, Betriebssysteme usw... Aber man kann sich vielleicht mal dafür interessieren Und selbst wenn man sich nicht für alles interessiert, kannst du wohl kaum davon ausgehen, dass ein einziges Buch dich zu einem Profi macht. Find ich jetzt auch noch praktisch, auch wenn ich mich nicht mehr für alles interessiere. Aber wenn ich jetzt z.B. meine Linq Kenntnisse vertiefen will, dann leih ich mir schnell ein Buch aus und gebs nach paar Tagen zurück. Mehr brauch ich nicht zum Lesen und ich werds auch nie wieder brauchen. Bzw., wenn ich das nach paar Jahren nochmal brauche und wieder vergessen habe, kann ichs mir halt nochmal ausleihen.
Es sind im Prinzip nur 2 Funktionen die ich auf insgesammt 3 auszuführende Programme verteilt habe und die jeweiligen variablen so angepasst habe das man versteht das es die funktion zu dem jeweiligen programm ist. Ein Normaler Start des Programms und ein Start über eine While schleife. Ich bin froh das ich es überhaupt hinbekommen habe