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Hi!
Vielen dank, hustbaer, dass du dir das durchgelesen hast OK... vielleicht hab ichs mir auch zu einfach gedacht. Wahrscheinlich muss man ein bisschen mehr über den hintergrund wissen. Also ich habs jetzt nochmal überarbeitet, is gleicher Link. Hab jetzt auch Analyze in Analysis umbenannt
hustbaer schrieb:
Die Grammatik ist stellenweise auch etwas daneben.
Wo? kann nicht so gut englisch, also sag mal wo man was nicht versteht/wo sichs blöde anhört.
Die Klassen zu cImage, cStomachPattern und cDBCOnnector hab ich absichtlich weggelassen. cImage ist einfach ein Bild, das man zeichnen kann. cStomachPattern ist das Objekt, welches das eigentliche Muster darstellt. Kann es zeichnen und es mit anderen Mustern vergleichen. cDBConnector ist die Verbindung zu einer externen Datenbank, zB MSAccess. Benutzer können entscheiden, wie sie die externe datenbank anbinden wollen, der standardverbinder verbindet eben mit einer MSAccess-DB und schreibt da sachen rein, wie eben auch die extra -informationen die plugins den mustern geben.
Ob es auch cDBConnection heißen sollte... Also naja, es ist ja schon die Verbindung von Programm und Datenbank, andererseits ist für mich eine DBConnection wirklich nur die reine verbindung, über die man dann selber mit SQL usw. anfragen stellt. DBConnector ist für mich so eine art manager der das SQl selber erstellt und auch sonst viel selbständiger ist, deshalb heißt er DBConnector. Ist also ncih so zu sehen, dass er die verbindung erstellt (macht er auch), sondern eher als person, der die Verbindung herstellt und bearbeitet und überwacht.
Die Parameter und sonstige Beschreibungen hab ich jetzt überarbeitet und teilweise ganz schön gekürzt.
Ja, das das Image objekt const ist ist ganz klar deswegen, weil man da nichts verändern soll, also bilddaten. Das gehört nciht ins plugin. (Oder doch??? hm.. müsst ich mal überlegen )
hustbaer schrieb:
(*) Hier kann ich nur raten. Was ist ein "abstracted stomach pattern object" wie kann ein Bild (cImage) eine "coloured alternative" von einem "pattern object" sein??? Hm. Und was soll "alternative" bedeuten?
Das war so gemeint; Im programm werden aus fotos von bäuchen von salamandern deren Muster extrahiert. Die Muster sind dann in rot-schwarz binarisiert. Das cImage objekt stellt dann den Originalteil dar, also in bunt, und das cStomachPattern das rot-schwarze. deshalb hab ich geschrieben dass cImage da die farbige alternative zu dem abstrakten rot-schwarz muster ist. Der mensch kann auf sonem bunten bild mehr erkennen als auf dem rot-schwarzen.
hustbaer schrieb:
* nicht gleich vorweg erklären wozu etwas gut ist, sondern erstmal was es ist bzw. macht, und zwar so präzise wie möglich.
aber wenn ich schreibe was etwas macht, dann ist das doch wozu es gut ist, oder versteh ich dich da jetzt falsch? Hast du da jetzt ein konkretes Beispiel dafür in dem Text von mir?
Habe jetzt auch das Property interface vom Muster getrennt und sProperty in sVariant umbenannt. Nach Überlegen ist das wirklich besser so, ich brauch zwar zZ kein anderes objekt mit properties, aber so kann man das später auch viel einfacher benutzen.
Viele Grüße, Maxi