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Sorry, aber in meinem Pseudocode steht ja wirklich alles da. Wenn du C++ ein wenig kennst, kannst du den entsprechenden Code in sehr kurzer Zeit implementieren. Falls dir das Umdenken auf f , g , as und az solche Schwierigkeiten macht (offensichtlich tut es das, da du dauernd die Indizes durcheinander bringst), dann nimm doch wie bereits erwähnt meine Bezeichner! Du kannst sie ja anschliessend immer noch ersetzen. Aber versuch zuerst, eine vernünftige Implementierung zustande zu bringen.
Hier nochmals:
Setze Resulatvektor auf Nullvektor
Für alle y kleiner als Matrixhöhe
Für alle x kleiner als Matrixbreite
Multipliziere Matrix-Eintrag [y,x] mit Vektor-Eintrag [x]
Addiere dieses Produkt zur Resulatvektorkomponente [y]
Jetzt gehst du das Zeile für Zeile durch, schreibst das C++-Analogon hin und prüfst, ob wirklich alles stimmt. Schaue mehrmals, ob du dich nicht vertippt hast und ob die Indizes in der richtigen Reihenfolge und am richtigen Ort stehen.
Falls du das nicht umsetzen kannst, musst du definitiv die Grundlagen nochmals gut anschauen. Es bringt dir nämlich rein gar nichts, wenn ich hier die fertige Lösung poste. Solange du nicht weisst, wie solche einfachen Dinge zu programmieren sind, kommst du nicht weiter. Besser, du lernst es gleich richtig, dafür kannst du es nachher auch selber.