?
Danke Elise für die Antwort...
Vielleicht ist meine Aufgabe einfach prozedual sinnvoller zu lösen als mit OOP, oder vielleicht bin ich einfach nur zu doof für OOP
Naja, wie auch immer... ich versteh den Grundgedanken der OOP und dieser erscheint mir auch sehr sinnvoll. Das klassische Einführungsbeispiel ist doch die Klasse "Fahrzeug". Da hat man dann Attribute wie "Farbe", "Anzahl der Räder" usw, und Methoden wie "beschleunigen", "bremsen". Jetzt kann man damit wunderbar objekte der Klasse Fahrzeug erstellen wie "Auto", "LKW",. Aboslut Idiotensicher und selbst für mich problemlos nachzuvollziehen. Aber wie ich bei meiner Aufgabe auf eine sinnvolle objektorientere Programmstruktur komme blicke ich absolut nicht.
Der Kern meines Programms soll nunmal die Berechnung der Paramter sein, danach kommt dann zwar noch einiges dazu wie visualiserungen usw... aber das ist dann nur mehr draufgabe.
Mir ist mein vorhaben auch etwas komisch vorgekommen, daher die Frage hier im Forum. Aber wenn ich eben angenommen diese ca. 30 verschiedenen Paramter habe die alle mit einer unterschiedlichen, recht komplexen, mathematischen formel berechnet werden, dann brauche ich doch für jeden Parameter auch eine eigene "Berechnungsmethode" eben wie "berechneParameter1" bis "berechneParamter30". Was noch dazu kommt ist dass die einzelnen Parameter voneinander abhängig sind. Das heißt für die Berechnung von Parameter5 brauche ich z.b. Parameter3, Parameter17 und Parameter8.
Naja, ich mach mir noch ein paar gedanken, und wenn ich auf keinen grünen Zweig komm werd ichs einfach auf die klassische "quick and dirty" methode machen.
Grüße