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volkard schrieb:
pumuckl schrieb:
muschelfinder schrieb:
Ja gut, er will uns wohl die Zusammenhänge näher bringen.
Inem er euch den ganzen Scheiß machen lässt den man möglichst vermeiden sollte? Didaktisch absolute Katastrophe.
finde ich nicht.
Und warum nicht? Der Prof konstruiert halbseidene Beispiele die mit friends gelöst werden sollen, obwohl es Alternativen gibt. Sein Ziel ist zwar, die Verwendung von friends beizubringen, aber was er damit vor allem beibringt ist "wenn du einen Hack brauchst nimm einfach friend". friend ist die stärkste Abhängigkeit die es in C++ gibt, und daher sollte man die Nutzung von friends nach Möglichkeit vermeiden. Die Aufgabenstellung des Profs "es geht auch anders, aber nimm auf jeden Fall friend" untergräbt das, wenn auch vielleicht unbeabsichtigt. Deshalb didaktisch ziemlicher Müll. Wenn er ein Beispiel genommen hätte was tatsächlich nur mit friends zu regeln gewesen wäre, kein Problem.
Beim vorliegenden Beispiel wäre es sehr viel klüger gewesen, die friend-Lösung vorzugeben und als Aufgabe zu schreiben "Finden Sie eine Alternative um die friend-Deklaration zu vermeiden". Damit hat der Student zum Einen ein Beispiel wie eine friend-Deklaration aussehen kann, zum Anderen lernt er das wichtigste bei friends - nämlich sie zu vermeiden.