S
volkard schrieb:
...
Simon2 schrieb:
Aber anscheinend bin ich der Einzige hier, der an die Weiterenwicklung von Lernstoff (und -methoden) in einer sich verändernden Welt glaubt. Macht ja nix ...
nein, du bist nur der einzige, ....
Stimmt, Dravere hat das auch schon betont ... allerdings vermisse ich auch nur den kleinsten Hinweis on den "std::count()-Hassern" in diesem Thread.
Obwohl der Hinweis auf "Schaltbrett" ist ja schonmal eine zaghafter Ansatz, der in diese Richtung gehen könnte.
Falls es (wie Dravere vermutet) hilfreich ist, nochmal den Ausgang der (Sub-)Diskussion (,an der ich mich beteiligt habe):
Simon2 schrieb:
Shade Of Mine schrieb:
Aeh...
Ihr wisst schon wie man etwas lernt, oder?
Indem man es anwendet.
Ein Funktionsaufruf lehrt garnix. Ausser wie man eine Funktion aufruft....
Eben.
...
Die Aussage "Ein Funktionsaufruf lehrt garnix" lehne ich ebenso ab wie Shades Alleinanspruch auf didaktisches Verständnis.
Weiterhin verschärft durch:
Shade Of Mine schrieb:
...
du fängst beim lernen immer klein an. das macht ja auch sinn. du musst count() implementieren können bevor du es verwenden darfst. denn wenn nicht, dann führt das zu furchtbarem....
(An dem Punkt ging es bei der Diskussion schon lange nicht mehr nur um std::count)
In dieser Allgemeinheit ("alles, was man anwendet muss man zuvor selbst implementiert haben, sonst Furchtbares..."
halte ich für absolut an der Realität (und auch an der von Shade) vorbei.
und:
volkard schrieb:
Simon2 schrieb:
Wer sagt denn, dass das Lernen von std::count() (und insgesamt vom lösungsgerechten Umgang mit dem vollständigen Umfang der Sprachmittel) soviel weniger wert ist als das Lernen vom "Raderfinden" ?
ich.
...
Vielleicht ist das Entscheidende diese (jetzt) fettgedruckte Wort.
Gruß,
Simon2.
BTW: Mit welcher Aussage habe ich Deiner Meinung nach welches "Maß" überschritten?