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Der Templateansatz ist für mich ungeschickt, da meine klasse eine basisklasse für 6-8 andere ist, deren funktionen unter anderem auch iteratoren zurücklifern. D.h. alle Klassen, die diese funktionen benutzen müssen auch wieder Templates sein, und dass passt mir gar nicht, wird unschön und umständlich.
Anhand das du iteratoren brauchst, vermut ich, das deine klasse nen container + etwas mehr repraesentiert. In ner typsicheren sprache willst du quasi nen container mit undefienierten verhalten und variablen inhaltstyp bauen, der auch noch von anderen klassen abgeleitet wird ^^
Naja, dass dir das c++ ned einfach macht, kann ich mir vorstellen ^^
du solltest deine vererbung noch mal ueberdenken, generische container gehoeren eher richtung java als nach c++
iteratoren vererben wird dir c++ soweiso ned leicht machen ... weil operatoren ned wirklich virtuell sind (ok, kann man durch delegation an members loesen) aber spaetestens den dereferenzierungsoperator wirst so nicht hinbekommen (typsicher).
ich wuerd in c++ nur typisierte contaiener verwenden ... und eher die elemente die in den conateiner muessen durch einen Adapter anpassen !
das verhalten (list oder vector) wirst auch nicht polymorph abbilden koennen, weil die iteratoren ja schon mal unterschiedliches verhalten haben ... dann lieber durch templetes typisieren ....
Ciao ...