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Nexus schrieb:
Eclipse kann z.B. immer noch nur die Basis-Vervollständigung automatisch, und selbst die muss man explizit aktivieren, sonst geht nur der Punkt (ich will doch nicht jedes Mal eine zusätzliche Tastenkombination drücken, um die Autovervollständigung zu aktivieren ).
Eigentlich finde ich das ganz gut, weil VAX viel zu oft was falsches macht, wenn es plötzlich autovervollständigt. Ich bin jetzt schon fast immer automatisch am ESC drücken, weil VAX beim Punkt sonst irgendwas dummes macht.
Wenn ich "ThreadPoolExecutor" schreiben will, muss ich tatsächlich die Buchstaben der Reihe nach eintippen, also "ThreadP...", was unter Umständen relativ lange geht, bis das gewünschte eindeutig ist. VAX kann hingegen auch mit Teilen von Wörtern umgehen, also würde hier "tpe" schon reichen.
Das stimmt.
Nexus schrieb:
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* Das z.B. ist eine einzige Katastrophe. Der Code, den mir Eclipse generiert, um zwei Klassen mit einem einzelnen float (!) zu vergleichen und zu hashen, sieht so aus:
class MyClass1 {
private float m;
@Override
public int hashCode() {
final int prime = 31;
int result = 1;
result = prime * result + Float.floatToIntBits(m);
return result;
}
@Override
public boolean equals(Object obj) {
if (this == obj)
return true;
if (obj == null)
return false;
if (getClass() != obj.getClass())
return false;
MyClass1 other = (MyClass1) obj;
if (Float.floatToIntBits(m) != Float.floatToIntBits(other.m))
return false;
return true;
}
}
Nicht nur unnötig viel Code und äusserst ineffizient, sondern auch voll mit Implementierungsdetails. Zum Glück bin ich kürzlich auf die Objects -Klasse gestossen. Dass ich für diese Abstraktion aber auch wieder zahle, ist schon etwas schade...
Wenn ich try schreibe, generiert VAX auch irgendwelchen Müll.
Eclipse hatte mir nie Code generiert, der nicht kompiliert, VAX schon oft.