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Das mit den Sicherheitsbedenken ist totaler Quatsch. Man kann auf jedem modernen Server-Betriebssystem schließlich Rechte vergeben, Jails, Container und Sandboxes einrichten.
Das Problem ist eher, das die Webspace-Anbieter viel mehr Supportaufwand hätten, würden sie native Programme zulassen. Denn du musst ja für den (virtuellen) Server entwickeln und kompilieren, also Architektur (CPU?), OS (Windows, Debian, FreeBSD, zOS?), OS-Version, APIs usw. Ein natives Ökosystem, das bei jedem Betreiber anders ist. Diese Fragen muss jeder Betreiber dir beantworten können. Und dann wird er nicht über Jahre die selben sondern verschiedene Kombinationen/Konfigurationen laufen haben. Also noch mehr Supportaufwand. Bei den heutigen Billig-Webspaces einfach unrentabel.
Es ist einfacher für die Betreiber eine Interpreter-Sprache wie PHP anzubieten. Das ist einfach ein eigenes fest definiertes Ökosystem, das überall gleich ist. Der Betreiber muss nur sagen: "Da ist PHP Version X auf dem Server drauf, alles andere bitte auf www.php.org nachlesen, wir haben damit sonst weiter nichts zu tun."
Wenn du C++-Webanwendungen oder C++-Webdienste betreiben willst, muss du ein paar Euro mehr pro Monat in die Server-Miete investieren. Da wo du auch Rechte hast Binaries einspielen und auszuführen. Ob sich das preislich für ein Hobby lohnt, ist eine andere Frage.
Fazit: Security-Argument ist Unsinn. Das liebe Geld ist der Grund.