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Wenn du dich nicht auf ein großes bisschen statistische Ungenauigkeit einlassen kannst, dann stehst du wohl oder übel mit deinem Vorhaben dem schweren Unterfangen gegenüber, Millionen bis Milliarden von menschlichen Gehirnen nachzubilden, wozu du wahrscheinlich mehr Rechenleistung und damit Energie verbrauchen würdest, als die gesamte Weltbevölkerung an Nahrung verbraucht.
Die Idee, das Spiel auch im Hintergrund laufen zu lassen halte ich für prinzipiell umsetzbar. Viele Browserspiele mit Wirtschaftssimulation gehen diesen Weg. Meiner Erfahrung nach brauchen diese Spiele aber ständige Aufmerksamkeit wie so eine Art Tamagotchi. Es kann außerordentlich frustrierend sein, wenn dein Imperium, dass du über Monate hinweg aufgebaut hast, auf den Untergang zusteuert und man von vorne beginnen muss. Um es drastisch zu sagen, so ein Spiel macht (zumindest mir) keinen Spaß. Hohe virtuelle Leiter + hoher virtueller Sturz = Frustration.