nman schrieb:
elise: Das klingt mir ein bisschen zu extrem; lass uns aus Deinem Statement doch bitte ein "Psychopharmaka alleine sind auf keinen Fall eine Lösung" machen, dann kann ich ruhiger schlafen.
vorbeugen ist besser als nachsorge.. wie oft habe ich erlebt, dass es nur bei pillchen blieb, die leber läßt grüßen, und runterkommen tut man alleine davon dann auch nicht mehr.
psychopillen sind was für extremzustände und nur für absolut begrenzte zeit und auch nur unter ärztlicher daueraufsicht, möglichst in der klinik, um sich zu erholen, vergleichbar mit schlaftabletten, um endlich mal schlafen zu können.
aber: ansonsten NIX für angstzustände und depressionen. nichts, nein, nada, niente.
klar, pillen braucht man bei anderen krankheiten: schizophrenie soll wohl (man sagt es so) in den griff "bekommen werden können meinen sie" mit pillen, na ja, kenn ich auch gegenbeispiele :(, wie gesagt, ich denke, zum erstmaligen erholen unter aufsicht: wegen mir, aber nix zum heilen
(wobei man angstzustände nicht heilen kann, sie sind keine krankheit. es ist eine besondere sensibilisierung auf zustände, die andere nicht in dieser -man könnte sagen- klaren form wahrnehmen, weil sie ihre deckel undurchlässiger gemacht haben. dementsprechend sollte man dieses gerne als "nicht normale" syndrom einfach als normal ansehen, und sich damit abfinden.. vielleicht ein erster weg der besserung und des umgangs )
ps: und sport ist imma gut *lach*