?
aaaaaa schrieb:
Ist etwas mutual, heißt das es sei const, könnte jedoch ev irgendwann doch mal verändert werden und sollte in einen beschreibbaren Bereich abgelegt werden.
wenn man 'const' weglässt, isses automatisch veränderbar. in c++ gibt's noch ein 'mutable'-keyword, das ist dazu da, teile eines const-objekts dann doch noch beschreibbar zu machen.
aaaaaa schrieb:
Dann müsste doch der Kompiler neben dem Prg ein extra "Ding" rauswerfen das man dann in den Rom schreibt?
das macht er auch, ein image, das den maschinencode enthält, sowie konstante daten, mit denen irgendwelche variablen initialisiert werden, usw.
aaaaaa schrieb:
Und wo passiert das wirklich, das die const Variablen in einem extra Bereich abgelegt werden?
das macht eigentlich jeder vernünftige compiler/linker.
aaaaaa schrieb:
Jetzt sagen alle Embedded Systeme, aber ist es nicht billiger einen großen Flash Speicher zu kaufen anstatt wegen diesem Fliegenschiss von const Anteilen einen extra Rom einzubauen?
^^separate ROMs werden selten verwendet. eher nimmt man einen controller-typ mit mehr flash-speicher, wenn man viel statisches zeug hat (z.b. für 'ne extra firmware, die ein spezieller chip braucht und die er beim start geladen bekommt). ist einfach auch 'ne kostenfrage und jeder zusätzliche chip macht das design komplexer und grösser. ausnahme ist vielleicht irgendwelcher bootloader-code im eigenen ROM, der nicht überschrieben werden darf.
blurry333 schrieb:
Wenn ich eine Datei von der Festplatte aufrufe, wird diese doch immer
in den Hauptspeicher gemappt
teilweise, wenn das executable sehr gross ist, kann zur laufzeit der code dynamisch nachgeladen werden (grosse OS'se wie windoof z.b. machen das automatisch, ohne dass sich der programmierer darum kümmern musss).