Grundsätzliche Frage
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Ich arbeite mich derzeit etwas durch das Buch "C++. Lernen und professionell anwenden." durch.
In diesem Buch erstellt der Autor in den Headerdateien nur die Deklarationen der Funktionen und Variablen einer Klassen. Der eigentliche Code ist in seperate .cpp Dateien definiert, wo dann einfach die Headerdatei includiert ist.
Für mich stellt sich frage ob das sinnvoll ist die beiden Sachen zu trennen. Wenn ich eine Headerdatei includiere, will ich die Funktionen doch eigentlich direkt benutzen können, ohne erst die dazu gehörige .cpp Datei noch mit rein holen zu müssen. Oder ist das eher ein Gefühl das mir aufkommt, weil meine Projekte im kleinen Rahmen ablaufen, wo das etwas overhead erzeugt?!?
Wäre dankbar für ein paar Erläuterung von Pro/Contra die beiden Sachen zu trennen.
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Pro: es dient der übersicht, wenn man ein Programm hat über 1000 Zeilen, dann ist man froh sich nicht mit Funktionen und Klassen zu Prügeln die einem zur Zeit nicht interessieren.
Contra: Wenn der Compiler nicht alle Dateien in einem Fenster anzeigen kann hat man sehr viele Fenster offen, wodurch man den überblick verlieren kann.
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Wenn du in einer .cpp-Datei eine Funktion einer anderen .cpp-Datei nutzen willst, musst der Compiler nur die Deklaration kennen, nicht die ganze Funktion, denn diese ist über alle .cpp-Dateien gültig.
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Hallo,
vielleicht hilft ja dieser Artikel von volkard - ohne auf Veraltetes zu achten.
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Es gibt momentan eine Diskussion im "Rund um die Programmierung" Forum darüber.
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Es steigert die Uebersichtlichkeit...
Zumindest bist man Tamplates benutzt, dann muss alles in den Haeder...