Suche Unternehmengründungsberatung für Indien und China


  • Mod

    junix schrieb:

    Wobei man doch das Eingreifen des - nennen wirs "Consultant"s doch durchaus auch als Gesichtsverlust definieren kann? Ich meine Grundsätzlich impliziert das ja eine Fehlentscheidung des GF?

    Das zu vermeiden ist die Aufgabe des Teams aus Statthalter und GF... natürlich müssen die sich vorher abstimmen. Deswegen sage ich ja, daß die direkte Nähe erforderlich ist, da hier im Zwiegespräch die Entscheidung ausgelotet werden kann.


  • Mod

    F98 schrieb:

    Dass mit der Gesichtswahrung ist schon eine seltsame chin. Philosofie. Führt die nicht manchmal auch in eigenen chinesischen Unternehmungen zu Problemen, Hemmnissen?

    Asiatische Philosophie! Beginnt in Indien und wächst Richtung Osten an...

    Es führt zu starken Hemmnissen, da es nicht möglich ist, den Chef zu kritisieren. Ein Meeting läuft so ab, daß der Chef spricht und spricht, ab und zu fragt er, dann wird geantwortet, aber es gibt nicht diese Diskussionsrunde, wie man sie bei uns in den Firmen vorfindet.

    Weiterhin erschwert es Fehlannahmen und Fehleinschätzungen zu korrigieren, da eine einmal gemacht Aussage kaum wiederlegbar ist, im Zweifelsfalle wiegt die falsche Annahme schwerer (je höher die Person war desto schlimmer) als die Physik, selbst eine Demonstration in einem Versuch wird diese Aussage nicht öffentlich umkehren. Stattdessen lassen sie dann das Thema nach einigen Wochen einschlafen, usw., was aber sehr nerven- und zeitaufreibend ist. Diskussionen zu dem Thema schaden einem dann selbst, da man ja offen versucht das Gesicht des Chefs zu beschädigen, was als äußerst unhöflich und aggressiv eingestuft wird.

    junix schrieb:

    Aber auch hier kennt man den "Gesichtsverlust". Oder wie sonst erklärst du die du Unfähigkeit verschiedener Leute, Fehler einzugestehen?

    Die Idee haben wir sicherlich, aber diese extreme Übersteigerung, daß der Gesichtsverlust wichtiger ist als die Wahrnehmung von Fakten, das kann man nicht ganz vergleichen. Ein Chef mit einer starken Persönlichkeit kann in seiner Gruppe immer einen Fehler offen zugeben, ohne daß es ihm schadet.

    Du mußt die Definition so sehen: der mögliche Gesichtsverlust entschuldigt jegliche Lüge.

    Das unterscheidet sich dann auch darin, weil man bei uns Dinge nicht zugibt, weil sie einem peinlich sind oder weil man darin einen Gesichtsverlust fürchtet, aber daß die ganze Gruppe für die Person anfängt zu lügen um sie zu schützen, das ist so sehr ungewöhnlich (außerhalb der Mafia).

    Daher empfinden Europäer auch oftmals die Asiaten als unehrlich, da man sie regelmäßig bei Lügen ertappt.



  • Gerade bei Deutschen sollte es da, denke ich, zu Kollisionen kommen? Gibts irgendwo Übersichten/Tipps im Netz, wie man mit Asiaten umgehen muß?


  • Mod

    Es gibt Seiten, aber ich habe keine Links dazu (mehr)...

    Grundsätzlich kann man sagen, wer als Tourist überfordert ist, der ist es geschäftlich erst recht.

    Daher sind solche Sachen schon mal ganz interessant zum Einstieg:

    KulturSchock China | ISBN: 3831710759

    Ich habe zuhause noch ein schönes Buch, aber ich weiß den Titel jetzt nicht mehr. Frag' mich nächste Woche Donnerstag erneut...



  • @Marc++us:

    Vielen Dank für Deine kompetenten Tipps! 🙂

    Das Problem des Statthalters ist genau der Fokus, um dem sich meine Aktivitäten im Moment drehen. Für einen deutschen/europäischen Statthalter in China, der mich kompetenztechnisch vertreten kann, müsste ich mit LNK ca. 250.000,- € per Anno hinlegen. Das entspreche etwa die Hälfte meiner Einlage. Für die selbe Summe bekomme ich ca. 200 chinesische Arbeiter oder 80 indische Informatiker.

    Ein Frisieren der Fakten würde bei mir schwer möglich sein - weil ich konsequent moderne Prozess und IT-Techniken einführen würde, dessen Daten bei mir in D verwaltet werden. Ein Fake würde bei Adherence Check oder Revision sofort auffallen.

    Das Problem des Gesichtsverlustes ist mir leider bestens bekannt:
    Bei meinen letzten Auftrag musste ich leider feststellen, dass es weniger ein Problem war 50M € aus dem Fenster zu schmeissen, als das bestimmte Vorstandsmitglieder ihr Gesicht verloren haben und dies in einen renormierten deutschen Konzern. Jeder der aufstand und Taches redete, wurde entweder ignoriert oder ,wenn das nicht mehr anders möglich war, geschlachtet. Und man wunderte sich nicht, dass viele Meetings wie in China abgehalten wurden, nur dass man die Executives voll vor die Mauer fahren lies und sich nicht vor Ihnen stellte. 😉 So macht man nebenbei in Deutschland Karriere, wie ja eindrucksvoll von Dir praktiziert 😃 .

    Interessanterweise wurde das Projektscheitern danach gefeiert wie der größte Erfolg. Als ob nicht passiert wäre ... 🤡

    China ist aus unternehmerische Sicht nach wie vor lukrativ:
    + Streiks sind verboten
    + null Mitbestimmung
    + billigste Löhne
    + unerschöpfliches Potential an gut ausgebildeten Fachkräfte
    + moderate Steuern
    + sehr hohe Disziplin (Morgenappel)
    + lange Arbeitszeiten
    + geringe Gesetzesregulierungen im Vergleich zu D

    Die Nachteile sind aber auch nicht schlecht:
    - China ist in der Hand der Parteifunktionäre. Tritts Du einen von den auf den Fuß, kannst Du deinen Betrieb sofort dicht machen.
    - China kennt keine internationale rechtsstaatliche Ordnung (nebenher USA eigentlich auch nicht). Kommst Du in Schwierigkeiten kann Dir auch die Botschaft nicht mehr helfen.
    - In China ist es nicht möglich Grundstücke zu erwerben - nur Pacht möglich.
    - In China sind die Bürger Sklaven des Staates. Verbreitest Du in deiner Firma "freiheitliches Gedankengut" bist Du sofort weg vom Fenster.
    - Bei der Einrichtung der internen Informationstechnik, musst Du damit rechnen dass von Dir verlangt wird eine Schnittstelle für Kontrollorgane einzurichten.
    - Es könnte von Dir verlangt werden evt. Zuwendungen an deine Arbeiter zurückzunehmen, weil die Funktionäre fürchten andere Arbeiter "zu verführen".

    Im Moment liebäugele ich mit Bangalor, aber ich habe ein paar Kontakte nach Hongkong...

    Die Consulting Firma in Düsseldorf werde ich mir später nochmal ansehen.
    Vielleicht mache ich einen Termin.



  • Prof84 schrieb:

    ...
    China ist aus unternehmerische Sicht nach wie vor lukrativ:
    + Streiks sind verboten
    + null Mitbestimmung
    + billigste Löhne
    + unerschöpfliches Potential an gut ausgebildeten Fachkräfte
    + moderate Steuern
    + sehr hohe Disziplin (Morgenappel)
    + lange Arbeitszeiten
    + geringe Gesetzesregulierungen im Vergleich zu D
    ...

    Wenn ich sowas schon lese kommt mit das kotzen. Tut mir leid, aber so ist es.



  • Netzwerk-Latenz schrieb:

    Tut mir leid, aber so ist es.

    Das ist vermutlich auch genau der Satz, den du als Antwort zu erwarten hast 😉


  • Mod

    Prof84 schrieb:

    Das Problem des Statthalters ist genau der Fokus, um dem sich meine Aktivitäten im Moment drehen. Für einen deutschen/europäischen Statthalter in China, der mich kompetenztechnisch vertreten kann, müsste ich mit LNK ca. 250.000,- € per Anno hinlegen. Das entspreche etwa die Hälfte meiner Einlage. Für die selbe Summe bekomme ich ca. 200 chinesische Arbeiter oder 80 indische Informatiker.

    Ein Frisieren der Fakten würde bei mir schwer möglich sein - weil ich konsequent moderne Prozess und IT-Techniken einführen würde, dessen Daten bei mir in D verwaltet werden. Ein Fake würde bei Adherence Check oder Revision sofort auffallen.

    Kann ich mir nicht vorstellen.

    Dich nimmt vor Ort schon deswegen keiner Ernst, weil Du kein Gesicht hast wenn Du nicht Präsenz zeigst. Du gehörst nicht zur Gruppe, und bist daher nicht geschützt vor Falschdarstellungen. Oder z.B. gefälschte Mitarbeiterlisten, in den Büchern stehen viel mehr Mitarbeiter, damit zusätzliche Gehälter gebucht werden können. Oder es stehen weniger Mitarbeiter da, wenn gefordert wurde Mitarbeiter zu begrenzen, in Wirklichkeit arbeiten mehr in der Firma und die Gehälter werden über das Büromaterial und Stromrechnung bezahlt. Usw, die Liste der Möglichkeiten ist unendlich.

    Dies passiert übrigens auch alltäglich in Firmen in Osteuropa (Polen, Tschechien, Ukraine), mein Vater berät Firmen bei solchen Niederlassungsgeschichten in Osteuropa, und es stellt sich immer wieder heraus, daß die Hauptfirma in Deutschland nach Strich und Faden belogen wird. Sparen kann sehr teuer sein.

    Und in China wunderst Du Dich nach 2 Jahren, warum auf einer Messe plötzlich ein Produkt steht, das Deinem erstaunlich ähnlich sieht.

    Auch wenn der Statthalter teuer ist, es heißt "geführt wird von Vorne". Denk doch mal systemtechnisch, alleine die Latenzzeit in der Informationsübermittlung. In jedem Regelkreis versucht man die Totzeit so kurz wie möglich zu halten. Und Zahlen sind bereits integrale Größen, d.h. eine Prüfung basierend auf Zahlenmaterial aus dem Rechner liefert bereits keine Information mehr über den Status zum Zeitpunkt t, es sind aber keine Details mehr. Denk mal so, in Indien oder China sind Betriebswirte so billig, daß man einen einstellen kann, der sich nur damit befasst die Zahlen für die deutsche Mutterfirma zu verschönern!



  • Nicht boes gemeint, aber das liesst sich fuer mich, als ob das eine ganz krasse
    Betrugsgesellschaft sei. Wie kommt es, dass sie wirtschaftlich so gut darstehen?
    Genau aus diesem Grund?

    mfg
    v R



  • Na wenn ein deutschverständiger Chinese manche Statements liest, wird der auch nen tolles Bild von dem deutschen Unternehmensgeist bekommen 😉



  • SeppSchrot schrieb:

    Na wenn ein deutschverständiger Chinese manche Statements liest, wird der auch nen tolles Bild von dem deutschen Unternehmensgeist bekommen 😉

    Hmmm...ja, kann ich mir auch gut vorstellen 🙂

    mfg
    v R



  • virtuell Realisticer schrieb:

    Wie kommt es, dass sie wirtschaftlich so gut darstehen?

    Weil alle Welt nach China rennt und damit auch alles Wissen da hin trägt. Die Chinesen wiederum verstehen sich überwältigend gut darin, ihre eigene Wirtschaft zu schützen...


  • Mod

    virtuell Realisticer schrieb:

    Nicht boes gemeint, aber das liesst sich fuer mich, als ob das eine ganz krasse
    Betrugsgesellschaft sei. Wie kommt es, dass sie wirtschaftlich so gut darstehen?
    Genau aus diesem Grund?

    Naja, Statistikfälschungen sind ein großes Übel in China, aber sie stehen wirtschaftlich gut da, weil sie eine andere Einstellung zum Risiko haben - the sky is the limit. Alles was denkbar ist, wird auch unternommen, wenn man damit Geld verdienen kann. Und vor allem, alle wollen wohlhabend werden, dadurch gibt es eben einen anderen Durchzug, eine andere Bewegung.

    Aber grundsätzlich sind die moralischen Vorstellungen bezogen auf Wahrheit und Lüge weniger scharf definiert als bei uns. Das ist kein Problem, wird es aber, sobald West und Ost Geschäfte miteinander machen. Zum Beispiel wird in China ein Vertrag als Verhandlungsbasis betrachtet, d.h. auf Basis des Vertrags verhandelt man noch mal nach. Das wird im Westen - pacta sunt servanda - als Betrug aufgefasst, ist aber einfach ein Mißverständnis. Eine westliche Firma muß einen Vertrag immer so gestalten, daß sie noch Luft für die Nachverhandlungen hat. Legt sie den Vertrag aber so aus, wie man es bei einem westlichen Partner machen würde, wird sie in China Verluste machen. Genauso schlecht beraten ist eine westliche Firma, wenn sie z.B. den Liefertermin ihrer Waren auf den Ghost Month legt, denn alle Geschäfte, die im Ghost Month beginnen, sind von Unglück umgeben. Das ist für die Chinesen ein schlechtes Omen.

    Es ist einfach unglücklich, wenn man nun unsere Definition von Lüge auf diese Kulturen überträgt - programmiertechnisch gesprochen, es macht keinen Sinn, einem NULL-Zeiger einen true- oder false-Datenwert zusprechen zu wollen. Er zeigt nirgendwo hin, daher ist der Inhalt undefiniert.

    Und noch eine Geschichte, die die Vorstellung von Wahrheit und Lüge in Asien schön darstellt:

    Während des 2. Weltkriegs hatten die Japaner ganz Südostasien besetzt, und auch Truppen in Thailand stationiert, dieses aber nicht besetzt, die thailändische Regierung führte die Regierungsgeschäfte des Landes noch selbst. Unter dem Druck der Japaner erklärte Thailand den USA den Krieg. Aber der thailändische Botschafter in Washington übergab die formelle Kriegserklärung niemals an die Regierung der USA, weil ihm dies zu unhöflich und zu aggressiv war. Am Ende des 2. Weltkrieges gab es keinen Kriegszustand zwischen Thailand und den USA.

    Nach unserer klassischen Logik ist sowas eigentlich nicht wirklich denkbar, daß ein Land den Krieg erklärt, und doch wieder nicht. Aber damit war für Thailand alles geklärt: die Japaner waren zufrieden, und gleichzeitig war gegenüber den USA alles im Lot.


  • Mod

    junix schrieb:

    Weil alle Welt nach China rennt und damit auch alles Wissen da hin trägt.

    Nicht nur - auch das Geld. In China wird auch deswegen so großartig und viel gebaut, weil die westlichen Firmen das Geld tonnenweise hertragen. Die Chinesen wissen teilweise echt nicht mehr wohin damit. Alleine was die Firmen ausgeben, um nachher die berühmten billigen 200 chinesischen Arbeiter zu beschäftigen, ist wirklich witzig. Du wirst keinen chinesischen Firmenstatthalter einer westlichen Firma finden, der nicht einen 7er BMW oder dicker fährt.

    Letztlich ist's wie am Neuen Markt, Internetboom Ende der 90er: das Geld floss in diese Boom-Firmen, und man mußte es schier verbrennen, weil mehr reinkam als man ausgeben konnte. So ist's auch in China, nur eine Dimension größer. Natürlich gibt's inzwischen auch einheimisches (gesundes) Wachstum, dieses wird von der chinesischen Regierung im Rahmen eines Schutzprogramms auch sehr gut gepflegt und gehegt.



  • Ich kenne mich da nicht aus, deswegen sind meine Fragen so bloed, aber warum
    Pflegt man bei uns einen solchen Wachstum nicht auch? Einen, wenn auch kleinen,
    Wachstum haben wir im Moment ja. Oder bekomm ich das vielleicht nur nicht mit?

    China tut ja offentsichtlich sehr viel in dieser Richtung, geht das bei uns
    aufgrund der freien Marktwirtschaft nicht?

    mfg
    v R



  • virtuell Realisticer schrieb:

    China tut ja offentsichtlich sehr viel in dieser Richtung, geht das bei uns aufgrund der freien Marktwirtschaft nicht?

    wir haben hier keine freie marktwirtschaft...



  • scrub schrieb:

    virtuell Realisticer schrieb:

    China tut ja offentsichtlich sehr viel in dieser Richtung, geht das bei uns aufgrund der freien Marktwirtschaft nicht?

    wir haben hier keine freie marktwirtschaft...

    Nach den '...' sollte man eine Erklaerung erwarten?

    mfg
    v R



  • virtuell Realisticer schrieb:

    China tut ja offentsichtlich sehr viel in dieser Richtung, geht das bei uns
    aufgrund der freien Marktwirtschaft nicht?

    mfg
    v R

    ich glaube wachstum zu bremsen indem man einfach auf halbem gas fährt ist deutlich leichter zu bewerkstelligen als mit einem 30ps golf 250 zu fahren. ausserdem herrscht hierzulande glaub immer noch kapitalflucht (im gegensatz zu china)



  • virtuell Realisticer schrieb:

    Ich kenne mich da nicht aus, deswegen sind meine Fragen so bloed, aber warum
    Pflegt man bei uns einen solchen Wachstum nicht auch? Einen, wenn auch kleinen,
    Wachstum haben wir im Moment ja. Oder bekomm ich das vielleicht nur nicht mit?

    Wir hatten bereits ein halbes Jahrhundert großes Wirtschaftswachstum. Da hat China durchaus noch einiges aufzuholen. Man muss auch bedenken, dass das Pro-Kopf-BIP in Deutschland $29.700 und in China nur $6.200 beträgt. Da gibt es also noch einiges nachzuholen ...

    virtuell Realisticer schrieb:

    scrub schrieb:

    virtuell Realisticer schrieb:

    China tut ja offentsichtlich sehr viel in dieser Richtung, geht das bei uns aufgrund der freien Marktwirtschaft nicht?

    wir haben hier keine freie marktwirtschaft...

    Nach den '...' sollte man eine Erklaerung erwarten?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Marktwirtschaft#Soziale_Marktwirtschaft



  • Ist China schon da, wo wir jetzt sind? Ist China schon ein Industrieland? Angeblich soll sich der gewaltige Boom ja fast ausschließlich auf die großen Städte begrenzen, wohingegen es der Landbevölkerung ziemlich mies geht.

    Und irgendwie isses ja auch klar, dass die mit ihrer Regierungsform viel effektiver handeln können. Siehe dieser Megastaudamm. Da werden halt einfach mal eine Million Menschen umgesiedelt. In Deutschland streitet man 10 Jahre mit einem Bauern um ein paar Quadratmeter Land, bis man einen Radweg bauen kann...


Anmelden zum Antworten