Lampe mit kaputter Birne
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Phasenprüfer nehmen, testen.
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für die Unbeholfenen: schaltet am Sicherungskasten einfach die jeweilige Sicherung aus und tauscht dann die Lampe, dann kann sicher nix mehr passieren, außer amn zerdrückt die Lampe und schneidet sich am Glas.
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Es gibt kein leuchtendes Obst

*SCNR*
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Glühobst in Birnenform => Glühbirne
Glühobst = Obst dass durch Beschleunigung solche Geschwindigkeiten erreicht, dass es zu verglühen beginnt
Dann wäre glühobst denkbar, ist nur noch eine Frage der Forschung in diese Richtung.
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TactX schrieb:
Birne futsch -> Draht futsch -> keine el. Verbindung -> kein Strom (i = 0) -> p = u*i*cos(phi) = 0
Jo alles klar, was macht der cos phi in deiner Rechnung?
Die ist schon klar das die Glühlampe ein rein ohmscher Verbraucher ist? oder?
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hosti schrieb:
Jo alles klar, was macht der cos phi in deiner Rechnung?
Die ist schon klar das die Glühlampe ein rein ohmscher Verbraucher ist? oder?
Angenommen du hast komplett recht; cos(0) == 1.
(edit: soweit ich mich entsinne basieren gewisse elektrotechnische Errungenschaften darauf dass Theorie != Praxis...)
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finix schrieb:
hosti schrieb:
Jo alles klar, was macht der cos phi in deiner Rechnung?
Die ist schon klar das die Glühlampe ein rein ohmscher Verbraucher ist? oder?
Angenommen du hast komplett recht; cos(0) == 1.
(edit: soweit ich mich entsinne basieren gewisse elektrotechnische Errungenschaften darauf dass Theorie != Praxis...)Seit wann den das?

Dann jagt mal (höherfrequenten) Strom durch die Birne!

(DIE GLÜH- BIRNE NATÜRLICH!)Da kommt ganz dolle Phase dazu!
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beim birnchenwechsel darauf achten, dass man nicht die fassung anfässt. je nachdem, wie der stecker drin ist, ist da strom drauf.
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Die Induktive Leistung einer Glühlampe(Aufgrund der Wolfram wicklung) ist sehr.... sehr..... sehr gering

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hosti schrieb:
Die Induktive Leistung einer Glühlampe(Aufgrund der Wolfram wicklung) ist sehr.... sehr..... sehr gering

Jo, ebenso die Kapazitive. Trotzdem sind beide vorhanden. Immer, überall. Ein rein ohmscher Leiter ist eine sehr gute Näherung an die Realität. Nicht mehr, nicht weniger.
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Rein ohmsche Leiter stammen so wie reine Induktivitäten und reine Kapazitäten sowieo nur aus Tietze/Schenks Märchenbuch...! Wobei ich behaupten würde, die induktiven sowie kapazitiven Anteile einer Glühbirne sind so gering, dass bei einer Netzfrequenz von 50Hz von einem cos(phi) von >0.99 ausgegangen werden kann. Ausserdem ging es in der obigen, exemplarischen Rechnung um eine unterbrochene Leitung von der ich behaupten würde, dass sie keine induktiven und ultra geringe kapazitive Eigenschaften aufweist...
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Was ihr da macht nennt man auch "Mäuseficken"

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electron schrieb:
Was ihr da macht nennt man auch "Mäuseficken"

solche überlegungen sind wichtig, und immer sinnvoll...
die nächste überlegung ist dann, ob man es vernachlässigen kann.
kritisch wird es , wenn man solche Fakten einfach ignoriert und sich keinerlei gedanken darüber macht.
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BigNeal schrieb:
kritisch wird es , wenn man solche Fakten einfach ignoriert und sich keinerlei gedanken darüber macht.
nö, praktisch ist 'ne glühlampe ein ohmscher widerstand, verhält sich auch so, wird bei erwärmung grösser usw. man betreibt die ja nicht mit hochfrequenz. die soll einfach nur leuchten.
btw: in bastlerkreisen werden manchmal glühlampen als dummy-antenne eingesetzt wenn an hf-senderendstufen gefummelt wird. aber selbst da dient sie nur dazu, die leistung zu verbraten und irgendwelche induktiven/kapazitiven eingenschaften spielen auch keine rolle.