Erweiterbare Programme: Flexibel bleiben



  • Hi,
    kann mir bitte jemand erklären, wie man am besten erweiterbare Programme schreibt, wie zum Beispiel hydra & co? Hat soetwas jemand von euch schonmal gemacht? Wie plant man sowas? (Sry, aber ich finde flexible Programme genial). Dass Programm muss ja nicht so flexibel wie der kernel sein, dass mein einfach modprobed, aber Erweiterungen sollten sich eben leich einbauen lassen... (obwohl, wenn man soetwas wie modprobe bei programmen machen könnte hätte dies sicher auch etwas^^).

    Danke für alle Antworten. Ihr merkt ja, ich bin in diesem Gebiet noch vollkommen unbeleckt 😞



  • Ich kenne Hydra & Co nicht; weiß also nicht genau was Du mit 'erweiterbar' meinst.

    Grundsätzlich muss Erweiterbarkeit eines Programms vor der Erstellung des Programms geplant werden. Das setzt voraus, dass man sich darüber klar wird, was wie erweiterbar sein soll und wer es tun soll (Anwender oder Programmierer oder ..).
    Eine sauber Strukturiereung des Gesamt-Projekts und vor allen einfache kleine und klar definierte Schnittstellen, an denen die 'Erweiterungen' andocken können, sind wohl das A und O bei der Geschichte.
    Eine Schnittstelle ist umso besser je kleiner sie ist und umso einfacher sie zu verstehen und anzuwenden ist. Gleichzeitig muss sie vollständig sein, d.h. es darf nichts fehlen. Das hört sich wie ein Widerspruch an; der Entwurf solcher Schnittstellen setzt neben Software-Know-How vor allen eine sehr gute Kenntnis der jeweiligen Domaine bzw. des Fachgebiets voraus, für das das Programm entworfen wird.

    Gruß
    Werner



  • MIr ist nicht ganz klar, auf was Du genau abziehlst. In welchem Kontext meinst Du erweiterbar? Soll der Endbenutzer einer Software das Programm erweitern können? Oder meinst du dich als Entwickler, der einfach wissen will, wie er sein Programm aufbaut um durch neucompilieren eine Erweiterung zu schaffen? Leider sagt mir Hydra & Co nichts, um einen Anhalstpunkt zu haben.




Anmelden zum Antworten