windows fenster und eigenartiges speicherverhalten



  • hi,

    ich hab mir mal nen einfaches fenster mit 2 buttons gemacht ohne funktion.
    wenn ich das programm starte braucht es ca, 1500k speicher,
    minimiere ich es nurnoch ca 300k, wenn ich es dann wieder vergrössere
    ca 400-500k, und steigt dann mit jeder aktion die ich mache, die buttons
    drücken, skalieren, maximieren, zum schluss hat es dann ca 600k.

    600k zu 1500k is schon nen recht grosser unterschied, woran liegt das?
    und kann man da eingreifen?

    ebend als ich es nochmal startete waren sogar 2200k, nach
    minimieren und wieder vergrössern nurnoch 500k, find ich ein bischen krank.



  • is mir auch schon aufgefallen und eigentlich bei bisher jedem program der fall. wahrscheinlich blos paging was windows da treibt...



  • Wenn ein Fenster Minimiert wird, so wird das Working-Set des Prozesses reduziert (Siehe: SetProcessWorkingSetSize). Das hat aber nicht mit dem "Speicherverbrauch" Deiner Anwendung zu tun, sondern nur mit dem Teil, welcher im *physikalischen* Speicher liegt!!!
    Der "Speicherverbruach" wird i.d.R. als "Private Bytes" oder "Pagefile usage" bezeichnet und dieser ändert sich logischerweise bei dem Minimieren nicht!


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